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Amazon Kindle eReader – Der Supportnet-Adventskalenderwunsch zum 17. Dezember

[imgr=01-Amazon-Kindle-eReader-Der-Supportnet-Adventskalenderwunsch-zum-17-Dezember-Logo.jpg]01-Amazon-Kindle-eReader-Der-Supportnet-Adventskalenderwunsch-zum-17-Dezember-Logo-200.jpg?nocache=1324043487441[/imgr]Weihnachten steht vor der Tür und die Wünsche werden nicht weniger. Je mehr Zeit der heutige Geist hat, desto mehr Ideen kommen zusammen. Diesmal habe ich mir für die zahlreichen Stunden, die ich, wo auch immer, wartend verbringe, den „Kindle eReader“ in den Kopf gesetzt, um Bücher (E-Books) lesen zu können.

Direkt von Amazon (Online-Bestell-Portal) auf den Markt geworfen, ist der Kindle eReader ein elektronisches Medium, um Bücher (E-Books) lesen zu können. Wer also den altmodischen Weg hinter sich lassen und trotz Platzmangel einen ganzen Haufen verschiedener Bücher (E-Books) bei sich haben mag, der kann gut und gerne auf den Amazon Kindle zurückgreifen.

Der Kindle eReader

Aktuell ist der Kindle in 3 verschiedenen Varianten bestellbar. In der "kleinen" Ausführung ohne Tastatur ist er für bereits 99 Euro erhältlich. Möchte man eine Tastatur dazu haben (direkt in das Gehäuse verbaut), dann steigt der Preis auf 119 Euro. Möchte man jetzt noch 3G bzw W-Lan dazu bekommen, dann greift man bei 159 Euro zu.

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Die technischen Fakten

– 15 cm/6 Zoll Display
– Auflösung 600 x 800 Pixel (167 Dpi)
– 190 x 123 x 8,5 mm Abmessung
– Gewicht 247 Gramm
– Zur Nutzung wird kein Computer benötigt
– 4 GB internet Speicher
– Kopfhörereingang / USB-Anschluss /
– Stereo Lautsprecher auf der Rückseite vorhanden.

Folgende Formate werden unterstützt:

Kindle (AZW), TXT, PDF, Audible (Audible Enhanced (AA, AAX)), MP3, ungeschützte MOBI, PRC, HTML, DOC, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung.

Der Akku

Natürlich hängt die Laufzeit eines Akkus auch immer ein wenig vom Anwender ab. Es ist, wie bei nahezu allen Akkus, immer sinnvoll, den Akku zu trainieren. Damit ist gemeint, dass er wirklich leer werden und anschließend vollständig aufgeladen werden sollte.

Amazon selbst gibt die Laufzeit eines vollgeladenen Akkus mit etwa einem Monat an, sofern Sie eine Stunde pro Tag etwa lesen. Mitgeliefert wird ein direktes Ladekabel und auch die Möglichkeit, optional an einem PC oder Mac aufzuladen.

Weitere Fakten

Bücher (E-Books) für den eReader kosten zwischen 0,99 Euro und 20 Euro (Durchschnittspreise). Da es sich um ein Amazon-Produkt handelt, ist es naheliegend, die Bücher (E-Books) auch dort zu bestellen. Es existieren aber auch Alternativen im Netz, von wo sich E-Books (Bücher) für den Kindle eReader herunterladen lassen.

Für Lesefreunde und auch als Weihnachtsgeschenk durchaus geeignet, geben wir die Frage gern an Sie weiter: Was denken Sie über einen eReader? Fortschritt oder unachtsame Verdrängung des Klassikers? Bevorzugen sie "echte" Bücher oder eReader mit E-Books?

Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare und nehmen Sie so am Gewinnspiel teil.

Von |2018-07-25T13:59:20+00:00Dezember 17th, 2011|Kategorien: SN Intern|16 Kommentare

Über den Autor:

16 Comments

  1. LouZipher 17. Dezember 2011 um 9:04 Uhr

    Formate – ok. Aber wie bekomme ich die Bücher auf den Kindle?
    Mich interessiert vor allem, wie ich eigene Texte drauf kriege OHNE Internet. Hat er einen Kartenslot etc? Nur dann wäre er für mich interessant.
    Ansonsten geht eigentlich nichts über ein echtes Buch – es funktioniert immer, brauchrt keinen Strom usw usw. Aber eine Perry Rhodan Sammlung unterzukriegen, bräuchte man in Papierform Schränke. Dafür wäre dann so ein Teil rpima.
    Wenn er dann nur noch 50 Euro kostete ,,,

  2. terror_tubbie 17. Dezember 2011 um 9:34 Uhr

    Das finde ich interessannt, vor allen vom Preis her. Echte Bücher sind mir da zu speerig, da ist so ein schlanker Helfer schon besser.

  3. Blitzhilfe 17. Dezember 2011 um 9:52 Uhr

    Und es verstaubt nur ein gerät und nicht die Bibliothek. 🙂

  4. Pad 17. Dezember 2011 um 12:26 Uhr

    Schöne und gute Bücher im Regal sehen sehr dekorativ aus.
    Die ziehen die neugierigen Blicke meiner eingeladenen Gäste auf
    sich.
    Über ein Kindle eReader hab ich auch schon nachgedacht, ob und
    wann ich mir das mal kaufen will.

  5. Gades 17. Dezember 2011 um 14:05 Uhr

    Hat das Display eigentlich eine Hintergrundbeleuchtung oder steckt da eine andere Technik dahinter? Habe mal was davon gelesen, dass die Buchstaben einmal mit einer elektrischen Ladung hergestellt werden, aber dann für die weitere Anzeige keinerlei Strom brauchen.

    Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass der Akku mit Hintergrundbeleuchtung 30 Stunden hält.

  6. Miboba 17. Dezember 2011 um 14:37 Uhr

    Ich besitze selbst zwei eReader (Sony PRS-300 + Kindle 3) und bin sehr zufrieden damit.

    Auslöser war der Umstand, dass ich einfach nicht mehr weiß, wohin mit den Papierbüchern. Meine Regale sind voll und auch sonst stapeln sich meine Bücher an allen möglichen und unmöglichen Stellen.

    Inzwischen kaufe ich fast nur noch eBooks und finde es eine gute Sache. Mit dem Kindle kann ich sogar direkt über das Gerät eBooks bei amazon kaufen und herunterladen (W-LAN-Anschluss vorausgesetzt) und das ist toll. Buch gekauft und wenige Sekunden später ist es auf dem Reader.

    @LouZipher
    Man kann die Daten über über USB vom PC auf den Reader übertragen. Was den Preis betrifft: Immerhin brauchst Du für eBooks keine Bücherregale zu kaufen. 😉

    @Gades
    Die (meiner Meinung nach) "richtigen" eBook-Reader haben ein e-Ink-Display und dieses hat keine Hintergrundbeleuchtung. Man kann damit da lesen, wo man auch richtige Bücher liest. Wenn es zu dunkel wird, muss man eine externe Lichtquelle nutzen. Es gibt aber z. b. auch Etuis für Reader mit eingebautem Licht.
    Ansonsten braucht der Reader nur beim Blättern Strom und für das reine Anzeigen so gut wie keinen Strom.

    Es gibt zwar Reader mit LCD-Display, die beleuchtet sind aber meiner Meinung nach lässt es sich auf e-Ink-Displays auf Dauer angenehmer lesen.

    Gruß
    Miboba

  7. gresti 17. Dezember 2011 um 16:01 Uhr

    Das Gerät ist auf jeden Fall was für Unterwegs, da ich oft mit dem Zug
    unterwegs bin. Würde ich gerne mal testen.

  8. itzbitz 17. Dezember 2011 um 18:38 Uhr

    HI

    Ich Denke schon geraume Zeit über den Kauf eines eReaders nach um diesen im Urlaub zu nutzen, da er weniger platz im Koffer benötigt.
    Trotz alledem gegen ein richtiges Buch das nach Buch richt und in einer guten Sammlung etwas her macht gibt es keine alternativen.

  9. Flupo 17. Dezember 2011 um 18:40 Uhr

    Den Kindle haben wir mit Absicht nicht gekauft. Unsere Wahl fiel auf den neuen Sony Reader PRS-T1. Der war nur 60 Euro teuerer und hat uns aber von der Ausstattung eher gefallen.

    Gruß Flupo

  10. derpfleger 17. Dezember 2011 um 22:44 Uhr

    Kann ich damit eigentlich so eine Art virtuelles Eselsohr in die Seite knicken, an der ich gerade das Lesen unterbrochen habe?

    fragt sich der gerne haptisch lesende
    derpfleger

  11. derkaktus11 18. Dezember 2011 um 0:17 Uhr

    also ich würde ja lieber zum Sony reader greifen…
    … noch besser zum echten buch.

  12. Evomod 18. Dezember 2011 um 11:08 Uhr

    Naja, es gibt schönere

    PS.: Links bitte wieder auf die Startseite 🙂

  13. Matthias 18. Dezember 2011 um 16:59 Uhr

    Da ich selbst nicht gern lese, schon gar kein Buch glaube ich wird solche Technik an mir vorbeigeben …

    Grüße Matthias

  14. Miboba 18. Dezember 2011 um 17:46 Uhr

    Kann ich damit eigentlich so eine Art virtuelles Eselsohr in die Seite knicken, an der ich gerade das Lesen unterbrochen habe?

    Kannst Du, nennt sich Lesezeichen. Wenn Du aber nicht gerade mehrere Bücher gleichzeitig liest, ist das auch nicht nötig, denn wenn Du den Reader aus dem StandBy weckst, erscheint die Seite, die zuletzt angezeigt wurde, wieder auf dem Bildschirm.

  15. FrauHolle 18. Dezember 2011 um 19:34 Uhr

    Ich hab das iPad2, mit eBooks. Kein Vergleich zu echten Büchern….

  16. Miboba 18. Dezember 2011 um 21:38 Uhr

    @Frau Holle
    Das iPad ist ja auch ein Tablet-Computer und kein eReader = ganz andere Technik.

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