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Amiga 1000 und Commodore 64 – Der Supportnet-Adventskalenderwunsch zum 21. Dezember

[imgr=01-Amiga-1000-und-Commodore-64_Der_Supportnet-Adventskalenderwunsch-zum-21-Dezember.jpg]01-Amiga-1000-und-Commodore-64_Der_Supportnet-Adventskalenderwunsch-zum-21-Dezember-200.jpg?nocache=1324457758470[/imgr]Erinnern Sie sich auch noch an die „gute, alte Zeit“ der Heimcomputer? Damals, als man sich in jungen Jahren mit Spielen wie Summer Olympics am Atari Sehnenscheidenentzündungen holte oder die ersten, holprigen Programmierungs-Gehversuche am Commodore 64 unternahm? Die Computer dieser Zeit hatten allerdings eines gemeinsam – sie hatten Charakter. Das vermisse ich bei heutigen Computern so sehr, dass ich mir den C64 zurückwünsche.

Aber wie es scheint, wurde dieser Wunsch bereits erhört – seit dem 11.11.2011 bietet eine Firma namens Commodore USA wieder die typischen braunen Tastatur-Rechner zum Kauf an – mit aktueller Hardware und Ubuntu-Linux, womit die Programmier-Frickelei auch bei heutigen Generationen wieder losgehen kann. Auf Wunsch kann man auch eine eigene Linux-Variante namens Commodore OS Vision herunterladen und installieren. Diese Linux-Distribution ist ausgerichtet an dem, was bereits die Stärken des „alten“ C64 darstellte – Medien und Musik, wie das Werbevideo des Herstellers beweist:

No YouTube Video ID Set

Herrlicherweise ist hier aber noch nicht Schluss – der Hersteller verspricht, in naher Zukunft auch die Marke „Amiga“ wieder aufleben zu lassen. Entsprechende Produkte seien schon in der Planung.

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Ich bin jedenfalls gespannt. Ich wünsche mir den guten, alten C64 wieder – und zwar beide Versionen, das Original wie auch das neue Remake. Ein bisschen Power darf schließlich auch mal sein, zu dumm nur, dass diese Retro-Computer bisher nur in den USA verkauft werden…

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Wie steht es um Sie? Gibt es andere tolle Produkte aus der IT-Steinzeit, die Sie heute auch vermissen? Diskutieren Sie mit, schreiben Sie Kommentare unter diesem Artikel und nehmen Sie so am Supportnet-Gewinnspiel teil. Hier finden Sie alle Details.

Von |2018-07-25T13:58:38+00:00Dezember 21st, 2011|Kategorien: SN Intern|16 Kommentare

Über den Autor:

16 Comments

  1. Zemmel 21. Dezember 2011 um 10:24 Uhr

    Gibts Infos über Preise?
    Egal – den will ich!!

  2. terror_tubbie 21. Dezember 2011 um 10:42 Uhr

    Nicht schlecht, hatte das auch schon im November gelesen. Allerdings nicht über preise, die aber nicht günstig sein dürften, wenn man aktuell einen i7, 8GB Ram verbaut haben will. Auf der Herstellerseite konnte ich konnte ich diesbezüglich auch nichts auf die Preise finden, nicht im November, nun habe ich auch noch mal geschaut, aber immer noch nichts zu finden .
    Gut wäre es auch noch rauszubekommen, ob ich dann mit dem i7 nur mit Ubuntu-Linux leben muss, oder ob sich auch ein Windows übereden lassen würde, da rauf zu laufen (vllt steht auch da was auf der Page, nur mein englisch ist so schlecht, da würde ich es eh nicht raus finden)

    Tubbs

  3. terror_tubbie 21. Dezember 2011 um 10:45 Uhr

    Noch mal ich, scrollen von Internetseiten sollte gelernt sein …
    Unter Configurations stehen die Preise, von 349 bis 1499US Dollar, gibt leider auch nur 3 Versionen.

    Tubbs

  4. Snoopie 21. Dezember 2011 um 10:53 Uhr

    Hi!
    Einen Amgia oder einen C64 hatte ich zwar nie, mein Einstieg erfolgte beruflich mit Grossrechnern wie IBM 1130 und zu Hause mit dem Sinclair ZX81 mit 16 KB-Erweiterungsspeicher. Kaum zu glauben, was das kleine Kästchen mit seinen paar Kilobyte damals schon an Software beherrschen konnte. Irgendwie war es auch eine interessante und schöne Zeit …

    Gruss,
    Snoopie .

  5. Blitzhilfe 21. Dezember 2011 um 10:56 Uhr

    Ich vermisse die Geräte nicht, das liegt wohl daran das meine C16plus/64/128 und Floppy noch im Keller stehen. Auf Windows spiele ich aber noch C64 spiele, z.B: Kennedy Approach als Freeware. 😀

  6. LouZipher 21. Dezember 2011 um 10:58 Uhr

    Hm, ich war Atarianer, also aus dem "Feindeslager". So oder so, so viel Euros gäbe ich dafür nicht her; einen Atari komplett bekommt man für 1-20 Euro nachgeschmissen …

  7. Flupo 21. Dezember 2011 um 11:03 Uhr

    Ich hatte nie einen Heimcomputer. Die waren für mich damals unerschwinglich.
    An die Commodore oder Ataris kam ich eh nicht dran. Aber auch die KC85/3 oder KC87 waren mir viel zu teuer.
    Ich hatte aber bei der Nationalen Volksarmee die Möglichkeit mit beiden herumzuspielen. Das waren noch Zeiten, als man Programme per Kassettenrecorder aus dem Radio (DT64) empfangen konnte.
    Ich würde mir aber auch heute keinen C64 mehr kaufen. Da bin ich zu sehr verwöhnt vom Komfort moderner PC's.

    Gruß Flupo

  8. Blitzhilfe 21. Dezember 2011 um 11:12 Uhr

    Wie ich gerade festegestellt habe wird Kennedy Approach von Microprose noch aktuell gehalten! Sorry ich muss jetzt mal was tun! *g

  9. AdventAdvent 21. Dezember 2011 um 17:47 Uhr

    Will nicht.

  10. gresti 21. Dezember 2011 um 18:27 Uhr

    Kann mich noch gut daran erinnern an die alten "Kisten"
    Angefangen mit einem ZX81, dann C64 – C128 – C128D – das war
    schon ein gewaltiger Sprung als die ersten 3.5" Dikettenlaufwerke
    herauskamen.
    Der 128D müsste noch irgendwo im Keller stehen lol

  11. MichaK 21. Dezember 2011 um 20:09 Uhr

    coole Idee!
    Diese Wünsche sind echt stylisch.
    Ich habe es geliebt darauf zu spielen. Damals galt Spielidee vor grafischer Umsetzung.
    Nen C64 oder Amiga könnt ich mir auch gut im Spielzimmer vorstellen…

  12. Klinge 21. Dezember 2011 um 21:15 Uhr

    back to the roots, geilses teil 🙂

  13. derkaktus11 21. Dezember 2011 um 22:47 Uhr

    … ob das bei der breiten Masse Anklang findet, bezweifele ich. Aber eine nette Idee für Nerds. 😉

  14. Kai 22. Dezember 2011 um 9:37 Uhr

    Der is Arsch-Teuer, 600-800 Dollar und hat rein gar nichts mehr mit dem C64 zu tun. Da warte ich lieber auf das hier: http://www.natami.net/

  15. Kai 22. Dezember 2011 um 9:46 Uhr

    Für 333 Euro gibts übrigens auch schon das hier: http://c64upgra.de/c-one/

  16. Matthias 24. Dezember 2011 um 12:36 Uhr

    Genieale Idee, würde ich nehmen :-))

    Grüße Matthias

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