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Das Supportnet nimmt Cloud-Dienste unter die Lupe

[imgr=logo-das-supportnet-nimmt-cloud-dienste-unter-die-lupe-470.jpg]logo-das-supportnet-nimmt-cloud-dienste-unter-die-lupe-200.jpg?nocache=1322648808268[/imgr]Vor nicht allzu langer Zeit waren Cloud-Anbieter eher die Exoten auf dem IT-Markt. Mittlerweile etablieren sich immer mehr und man verliert schnell den Überblick. Das Supportnet hat die wohl größten Anbieter getestet, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. 

Einleitung

Für unseren Test haben wir uns die drei Großen ausgesucht, Amazon, Dropbox und Microsoft. Amazon bietet das „cloud drive“ an, Microsoft stellt das SkyDrive zur Verfügung und Dropbox ist schon der Name des eigentlichen Services.

Amazon cloud drive

Das Amazon-Angebot umfasst einen kostenlosen Speicherplatz in einer Größe von 5 GB. Darüber hinaus bietet es auch kostenpflichtige Angebote an. Speziell bei Amazon kann man mit einer kostenpflichtigen Variante momentan so viel Musik uploaden wie man möchte, ohne dass der eigentliche Speicherplatz in Anspruch genommen wird. Besonders angenehm ist die übersichtliche und einfache Bedienung über das Webinterface.

Dropbox

Dropbox bietet dem Nutzer lediglich 2 GB Speicherplatz. Zwar war Dropbox der erste, der diese Art der Datenablage massentauglich gemacht hat, kann aber mit seinem Speicherplatz der Konkurrenz mittlerweile nicht mehr das Wasser reichen. Die Oberfläche von Dropbox wirkt modern und übersichtlich. Die meisten Nutzer von Dropbox besitzen einen speziellen Client, der für alle gängigen Plattformen erhältlich ist. Dieser Client macht das uploaden komfortabler.

SkyDrive (Windows Live Mesh)

Auch Microsoft bietet seinen Kunden kostenlos 5 GB Speicherplatz über den Dienst SkyDrive in der Cloud. Das Webinterface von SkyDrive ist nicht so schön und übersichtlich wie bei anderen. Dafür wirkt der Client, den man sich herunterladen kann, etwas professioneller. Der Client ist in dem Paket Live Essentials enthalten. Dieser synchronisiert in regelmäßigen Abständen den Datenbestand mit dem SkyDrive.

Fazit

Das wohl beste Angebot bietet Amazon mit seinen 5 GB Speicherplatz und der einfachen Benutzeroberfläche. Rein vom Speicherplatz müsste Dropbox auf dem letzen Platz landen. Dropbox hat aber den Vorteil einer modernen Oberfläche und einer weiten Verbreitung, was besonders das Teilen untereinander leichter macht. Microsoft macht einen guten Schritt in Richtung Cloud, leider wirkt die Bedienung nicht so schön und einfach wie bei den anderen. Wer dieses "WebSpace" Theme im Forum diskutieren möchte, kann dies gern bei uns machen.

Von |2018-07-25T14:01:12+00:00November 30th, 2011|Kategorien: SW-Sonstige|5 Kommentare

Über den Autor:

5 Comments

  1. mbloechi 30. November 2011 um 13:55 Uhr

    Zu erwähnen sind vielleicht noch SugarSync (5 GB kostenlos) und relativ neu CX (10 GB kostenlos). Testberichte und einen Preisvergleich zu den Angeboten findet man auch auf
    *Bitte keine Werbelinks einfügen*

  2. StevenE 30. November 2011 um 14:02 Uhr

    Vielen Dank für den Hinweis. Zum Anfang wollten wir nur die großen Anbieter testen, die kleineren folgen natürlich auch noch.

  3. lorf55 19. September 2012 um 0:23 Uhr

    … und Google mit Google Drive
    und Google Cloud Storage für Entwickler und deren
    Programme
    mit je 5 GB kostenfreiem Speicher.

  4. Flupo 19. September 2012 um 16:56 Uhr

    Seit gestern ist auch die Musikwolke von Amazon in Deutschland verfügbar.
    Ich finde es super. Alle meine bei Amazon gekauften MP3's kann ich nun jederzeit online hören und auf bis zu zehn autorisierte Geräte herunterladen.
    Das Problem, dass man einmal gekaufte MP3's bei Verlust nicht nochmal bekam, ist damit passé.
    Ohne Aufpreis darf man auch noch 250 Musiktitel aus anderen Quellen in die Wolke laden um sie so überall verfügbar zu haben.
    Wer mehr braucht, muss zahlen.
    Für die mobilen Geräte gibt es Cloud-Player-Apps (iOS und Android). Die hab ich aber noch nicht ausprobiert.

    Gruß Flupo

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