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Der Kommandozeilenbefehl chkdsk

Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.

01-chkdsk-470.png?nocache=1312286715193

CHKDSK [Volume[[Pfad]Dateiname]]] [/F] [/V] [/R] [/X] [/C]
       [/L[:Größe]]

  Volume          Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem
                  Doppelpunkt), den Bereitstellungspunkt oder das
                  Volume an.
  filename        Nur FAT/FAT32: Gibt die zu überprüfenden Dateien an.
  /F              Behebt Fehler auf dem Datenträger.
  /V              Nur FAT/FAT32: Zeigt den vollständigen Pfad und Namen
                  jeder Datei auf dem Datenträger an.
                  Nur NTFS: Zeigt zusätzlich Bereinigungsmeldungen an
                  (falls vorhanden).
  /R              Findet fehlerhafte Sektoren und stellt lesbare Daten
                  wieder her (bedingt /F).
  /L:Größe        Nur NTFS: Ändert die Größe der Protokolldatei (KB).
                  Fehlt die Größenangabe, wird die aktuelle Größe angezeigt.
  /X              Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung des Volumes
                  (falls vorhanden). Alle geöffneten Handles auf
                  dem Volume werden dann ungültig (bedingt /F).
  /I              Nur NTFS: Überspringt das Prüfen von Indexeinträgen.
  /C              Nur NTFS: Überspringt das Prüfen von Zyklen innerhalb
                  der Ordnerstruktur.
  /B              Nur NTFS: Evaluiert fehlerhafte Cluster erneut auf dem
                  Volume (bedingt /R).

Die Option /I oder /C verringert den Zeitaufwand für die Ausführung von
CHKDSK, da einige Überprüfungen des Volumes übersprungen werden.

Von |2011-08-25T00:31:36+00:00August 25th, 2011|Kategorien: Windows 7|0 Kommentare

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