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Der Kommandozeilenbefehl wmic

Zeigt WMI-Informationen in der interaktiven Befehlsshell an.

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[Globale Parameter]

Die folgenden globalen Parameter sind verfügbar:
/NAMESPACE           Pfad des Namespaces, auf dem der Alias ausgeführt wird.
/ROLE                Pfad für die Funktion, die die Aliasdefinitionen enthält.
/NODE                Server, auf denen der Alias ausgeführt wird.
/IMPLEVEL            Client-Identitätswechselebene.
/AUTHLEVEL           Clientauthentifizierungsebene.
/LOCALE              Sprachkennung, die der Client verwenden soll.
/PRIVILEGES          Aktiviert oder deaktiviert alle Berechtigungen.
/TRACE               Gibt die Debuginformationen nach stderr aus.
/RECORD              Protokolliert alle Eingabebefehle und die Ausgabe.
/INTERACTIVE         Setzt oder setzt den interaktiven Modus zurück.
/FAILFAST            Setzt den FailFast-Modus oder setzt ihn zurück.
/USER                Benutzer für die Sitzung.
/PASSWORD            Kennwort für die Sitzungsanmeldung.
/OUTPUT              Bestimmt den Ausgabeumleitungsmodus.
/APPEND              Bestimmt den Ausgabeumleitungsmodus.
/AGGREGATE           Setzt oder setzt den Aggregatsmodus zurück.
/AUTHORITY           Gibt den für die Verbindung an.
/?[:]    Zeigt die Syntaxinformationen an.

Geben Sie "Parametername /?" ein, um weitere Informationen über einen
bestimmten globalen Parameter anzuzeigen.

Die folgenden Aliase sind für die aktuelle Funktion verfügbar:
ALIAS                    – Zugriff auf die auf dem lokalen System verfügbaren Aliase
BASEBOARD                – Hauptplatinenverwaltung (auch Motherboard oder Systemkarte gena
nnt).
BIOS                     – BIOS-Verwaltung.
BOOTCONFIG               – Startkonfigurationsverwaltung.
CDROM                    – CD-Verwaltung.
COMPUTERSYSTEM           – Computersystemverwaltung.
CPU                      – CPU-Verwaltung.
CSPRODUCT                – Computersystem-Produktinformationen von SMBIOS.
DATAFILE                 – Datendatei-Verwaltung.
DCOMAPP                  – DCOM-Anwendungsverwaltung.
DESKTOP                  – Benutzerdesktopverwaltung.
DESKTOPMONITOR           – Desktopbildschirmverwaltung.
DEVICEMEMORYADDRESS      – Gerätespeicheradress-Verwaltung.
DISKDRIVE                – Verwaltung des physikalischen Laufwerks.
DISKQUOTA                – Datenträgerspeicherplatz-Nutzung für NTFS-Volumes.
DMACHANNEL               – DMA-Kanalverwaltung.
ENVIRONMENT              – Systemumgebungs-Einstellungsverwaltung.
FSDIR                    – Dateisystem-Verzeichniseintragsverwaltung.
GROUP                    – Gruppenkontenverwaltung.
IDECONTROLLER            – IDE-Controllerverwaltung.
IRQ                      – IRQ-Verwaltung.
JOB                      – Bietet Zugriff auf mit dem Zeitplandienst geplante Aufträge.
LOADORDER                – Verwaltung von Systemdiensten, die Ausführungsabhängigkeiten definieren.
LOGICALDISK              – Verwaltung des lokalen Speichergeräts.
LOGON                    – Anmeldesitzungen.
MEMCACHE                 – Cacheverwaltung.
MEMORYCHIP               – Speicherchipinformationen.
MEMPHYSICAL              – Verwaltung des physikalischen Speichers des Computers.
NETCLIENT                – Netzwerkclientverwaltung.
NETLOGIN                 – Verwaltung der Netzwerkanmeldeinformationen (eines bestimmten Benutzers).
NETPROTOCOL              – Protokollverwaltung (und die Verwaltung der Protokollnetzwerkei
genschaften).
NETUSE                   – Verwaltung der aktiven Netzwerkverbindung.
NIC                      – NIC-Verwaltung.
NICCONFIG                – Netzwerkadapterverwaltung.
NTDOMAIN                 – NT-Domänenverwaltung.
NTEVENT                  – Enträge im NT-Ereignisprotokoll.
NTEVENTLOG               – NT-Ereignisprotokoll-Dateiverwaltung.
ONBOARDDEVICE            – Verwaltung der in der Hauptplatine eingebauten Standardadapter
(Systemkarte).
OS                       – Verwaltung der installierten Betriebssysteme.
PAGEFILE                 – Verwaltung des virtuellen Speichers für den Dateiaustausch.
PAGEFILESET              – Auslagerungsdatei-Einstellungsverwaltung.
PARTITION                – Verwaltung von partitionierten Bereichen des physikalischen Datenträgers.
PORT                     – E/A-Anschlussverwaltung.
PORTCONNECTOR            – Verwaltung von physikalischen Verbindungsanschlüssen.
PRINTER                  – Druckerverwaltung.
PRINTERCONFIG            – Druckerkonfigurationsverwaltung.
PRINTJOB                 – Druckauftragsverwaltung.
PROCESS                  – Prozessverwaltung.
PRODUCT                  – Installationspaket-Aufgabenverwaltung.
QFE                      – QFE (Quick Fix Engineering).
QUOTASETTING             – Setzt Informationen für Datenträgerkontingente auf einem Volume.
RDACCOUNT                – Remotedesktopverbindungs-Berechtigungsverwaltung
RDNIC                    – Remotedesktopverbindungs-Verwaltung auf einem bestimmten Netzwerkadapter
RDPERMISSIONS            – Berechtigungen für eine bestimmte Remotedesktopverbindung
RDTOGGLE                 – Remotedesktoplistener wird remote ein- und ausgeschaltet.
RECOVEROS                – Informationen, die aus dem Speicher beim Fehlschlagen des Betriebssystems zusammengestellt werden.
REGISTRY                 – Computersystemregistrierungsverwaltung.
SCSICONTROLLER           – SCSI-Controllerverwaltung.
SERVER                   – Serverinformationsverwaltung.
SERVICE                  – Dienstanwendungsverwaltung.
SHADOWCOPY               – Schattenkopieverwaltung.
SHADOWSTORAGE            – Schattenkopiespeicherverwaltung.
SHARE                    – Verwaltung von gemeinsam genutzten Ressourcen.
SOFTWAREELEMENT          – Verwaltung der auf dem System installierten Softwareproduktelemente.
SOFTWAREFEATURE          – Verwaltung von Softwareprodukten, die untergeordnete Sätze von "SoftwareElement".
SOUNDDEV                 – Audiogeräteverwaltung.
STARTUP                  – Verwaltung von Befehlen, die automatisch bei der Benutzeranmeldung am System ausgeführt werden.
SYSACCOUNT               – Systemkontenverwaltung.
SYSDRIVER                – Verwaltung von einem Systemtreiber für einen Basisdienst.
SYSTEMENCLOSURE          – Systemgehäuseverwaltung.
SYSTEMSLOT               – Verwaltung von physikalischen Verbindungspunkten, einschließlich  Anschlüssen, Steckplätzen und Peripheriegeräten, und proprietären Verbindungspunkten.
TAPEDRIVE                – Bandlaufwerkverwaltung.
TEMPERATURE              – Datenverwaltung eines Temperatursensors (elektronisches Thermometer).
TIMEZONE                 – Zeitzonen-Datenverwaltung.
UPS                      – Verwaltung der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV).
USERACCOUNT              – Benutzerkontenverwaltung.
VOLTAGE                  – Spannungssensor-Datenverwaltung.
VOLUME                   – Verwaltung des lokalen Speichervolumes.
VOLUMEQUOTASETTING       – Assoziiert die Datenträgerkontingentseinstellung auf ein bestimmtes Volume.
VOLUMEUSERQUOTA          – Verwaltung des Speichervolumekontingents je Benutzer.
WMISET                   – Verwaltung für die optionalen WMI-Dienstparameter.

Geben Sie "alias /?" ein, um weitere Informationen über einen bestimmten
Alias anzuzeigen.

CLASS     – Wechselt zum vollständigen WMI-Schema.
PATH      – Wechselt zu vollständigen WMI-Objektpfaden.
CONTEXT   – Zeigt den Status aller globalen Parameter an.
QUIT/EXIT – Beendet das Programm.

Geben Sie "(CLASS | PATH | CONTEXT) /?" ein, um weitere Informationen über
CLASS/PATH/CONTEXT anzuzeigen.

Von |2018-07-25T14:15:26+00:00August 9th, 2011|Kategorien: Windows 7|0 Kommentare

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