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Die Top 5 der Gaming-Notebooks

[imgr=03-top-5-gaming-notebooks-medion-erazer-x6817-470.png]03-top-5-gaming-notebooks-medion-erazer-x6817-80.png?nocache=1318338752848[/imgr]Der Markt der Gaming-Notebooks ist sehr unübersichtlich geworden, immer mehr Anbieter bieten immer mehr unterschiedliche Notebooks für Spielefanatiker an. Höchste Zeit also, den Markt zu sondieren und die besten Modelle am Markt zu präsentieren. Zwar kann man für Gaming-Notebooks durchaus auch fünfstellige Eurobeträge ausgeben, wir haben uns aber auf das Preissegment bis 2000 € konzentriert.

Platz 1: Schenker / MySN XMG U700

Schenker gehört derzeit zu den Hot-Shots am Markt für Gaming-Notebooks und bietet an seinen Basismodellen noch jede Menge Möglichkeiten für Upgrades, wobei das Preis-/Leistungsverhältnis durchaus in Ordnung ist.

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Display: 17.3“ Full HD (1920×1080)

Grafikkarte: AMD Radeon 6990M mit 2GB GDDR5-RAM

Prozessor: Intel Core i7-960 Quad-Core, 3,20 GHz

Arbeitsspeicher: 8GB DDR3, 1333MHz

Festplatte: 1000GB bei 5400 U/min, Platz für bis zu zwei weitere Festplatten

Pro: Starke Grafikkarte und kräftiger Prozessor

Kontra: Nur DVD-RW-Laufwerk, langsame Festplatte, ohne Betriebssystem

Fazit

Enorme Leistung für einen angemessenen Preis. Wir hätten uns dabei nur noch eine SSD für das leider nicht mitgelieferte Betriebssystem und ein BD-ROM-Laufwerk gewünscht. Hier erwarten einen also pure Grafik-und Rechenpower in einem sonst schlicht gehaltenen Gaming-Notebook.

Preis: 1989€

Platz 2: Medion Erazer X6817

Medion-Computer, früher auch als „Aldi-PCs“ bekannt, fallen durch ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis auf. Mit dem Erazer X6817 erhält man ebenfalls große Leistung zum – für ein vollwertiges Gaming-Notebook – kleinen Preis.

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Display: 15,6“ Full HD (1920×1080)

Grafikkarte: Nvidia GTX560M mit 1,5GB GDDR5-RAM

Prozessor: Intel Core i7-2670QM Quad-Core mit 2,2GHz

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR3 1333MHz

Festplatte: 160 GB Solid State Disk + 1000GB HDD (konventionelle Festplatte)

Pro: großer Arbeitsspeicher, SSD für schnellen Datenzugriff, Preis

Kontra: vergleichsweise schwache Grafikkarte, keine hochwertige Verarbeitung, kleines Display

Fazit

Getreu seinem Ruf bietet Medion mit diesem Gaming-Notebook gute Leistung zum Sensationspreis. Allerdings fällt das Display mit gerade einmal 15,6“ für großen Gaming-Genuss etwas klein aus, was aber die SSD und die große konventionelle Festplatte wieder wett machen. Ein kleines Geschwindigkeitsmonster zum noch kleineren Preis also.

Preis: 1499€

Platz 3: Dell/Alienware M17x

Die Marke Alienware steht schon immer für kräftige Gaming-Notebooks und -PCs. Mittlerweile zu Dell gehörend werden auch hier Gamer-Träume in allen Facetten erfüllt. Das hier vorgestellte Notebook aus der M17x-Reihe ist ebenfalls in vielen Bereichen den eigenen Wünschen anpassbar, weshalb die Konfiguration lediglich eine mögliche Ausstattungsvariante darstellt.

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Display: 17,3“ Full HD (1920×1080) mit LED-Hintergrundbeleuchtung

Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX560M mit 1.5GB GDDR5-RAM

Prozessor: Intel Core i7-2760QM, 2,40GHz

Arbeitsspeicher: 8 GB Dual-Channel DDR3, 1333MHz

Festplatte: 750GB bei 7200 U/min, Platz für eine weitere Festplatte

Pro: LED-Display, aufregendes Design mit Beleuchtung in Wunschfarbe

Kontra: vergleichsweise schwache Grafikkarte, nur DVD-RW-Laufwerk

Fazit

Bei Alienware bezahlt man leider relativ viel Geld für die Marke selbst, weshalb das Preis-/Leistungsverhältnis hier eher fragwürdig erscheint. Allerdings spricht die gute Verarbeitung und das spezielle Design für dieses Gerät. Wenn das Notebook also häufiger zur LAN-Party mitgebracht wird, sollte man diese stabile Variante wählen.

Preis: 1983,98€

Platz 4: Samsung NP700G7A

Samsung hat als etablierter Hersteller mit dem NP700G7A nun auch ein Gaming-Notebook auf dem Markt, das den Ansprüchen der Spieler genügen soll. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 4,4 Stunden und dem integrierten Fingerabdruckscanner ist es das vielseitigste Gaming-Notebook in diesem Vergleich.

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Display: 17,3“ Full HD (1920×1080) mit LED-Hintergrundbeleuchtung

Grafikkarte: AMD Radeon HD 6970M mit 2 GB GDDR5-RAM

Prozessor: Intel Core i7-2630QM Quad-Core mit 2GHz

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR3 1333MHz

Festplatte: 2x 750GB RAID0, also effektiv 1500GB

Pro: großer Arbeitsspeicher, große Festplattenkapazität im (allerdings unsichereren) RAID0-Verbund, Akkulaufzeit

Kontra: eher schwacher Prozessor

Fazit

Die recht starke Grafikkarte und der große Arbeitsspeicher gleichen den leicht unterdimensionierten Prozessor wieder aus. Nur den etwas anfälligen RAID0-Festplattenverbund betrachten wir kritisch, auch wenn so Datenzugriffe schneller erfolgen als mit nur einer Festplatte. Dies ist aber in ein RAID1, also zwei gespiegelte Festplatten umstellbar, so dass hier wiederum auch besonders hohe Datensicherheit möglich ist.

Preis: 1749€

Platz 5: Asus G74SX-91111V

Aus dem Hause Asus stammt die Gaming-Notebook-Reihe G74SX, dessen Variante wir in unsere Top-5-Liste genommen haben. Als einziges Gerät im Test wartet es mit einem 3D-Display auf und besticht durch seinen großzügig dimensionierten Arbeitsspeicher.

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Display: 17,3“ Full HD (1920×1080) mit 3D-Technologie

Grafikkarte: Nvidia GTX560M mit 3GB GDDR5-RAM

Prozessor: Intel Core i7-2630QM Quad Core mit 2GHz

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR3, 1333MHz

Festplatte: 750GB mit 7200 U/min, Platz für eine weitere Festplatte

Pro: 3D-Display, großer Arbeitsspeicher

Kontra: eher schwache CPU, vergleichsweise hoher Preis

Fazit

Das teuerste Gaming-Notebook im Testfeld wartet für seinen hohen Preis mit einem echten 3D-Display und großem Arbeitsspeicher auf. Schade ist allerdings, dass der Prozessor mit 2 GHz für ein Gaming-Notebook etwas knapp dimensioniert ist. Für 3D-Film-Liebhaber ist dies daher das richtige Gerät.

Preis: 1999€

Schlussbemerkung

Es ist ersichtlich, dass selbst im gehobenen Preissegment bis 2000€ noch starke Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern von Gaming-Notebooks liegen. Allerdings können die eigenen Prioritäten sicherlich mit mindestens einem der hier gezeigten Modelle erfüllt werden, sei es Performance, Platz auf der Festplatte oder Verarbeitungsqualität.

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Von | 2011-10-11T15:35:51+00:00 Oktober 11th, 2011|Kategorien: HW-Sonstiges|0 Kommentare

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