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Gefragt in Windows NT von
Hi,

will ein bestehendes raid- array vergroessern. Der fileserver laueft unter win2k3 und hat nur ein grosses raid6 array. Es laeuft auf nem Areca ARC-1260 controller. Bisher hatte ich die arrays stets neu erstellt, diesmal werde ich es nur vergroessern.
Momentan ist es ein einziges 16TB array mit nur einer partition. Es kommen 4 weitere platten hinzu und dann wird es ein 24TB raid6 array sein, mit etwa 18TB nutzkapazitaet aber wie bisher auf nur einer Partition. Die soll dann entsprechend vergroessert werden.

Areca-seitig habe ich da keine Bedenken, aber beim Vergroessern der Partition unter Windows schon eher. Ich denke, ich benutze dafuer 0&0-PartitionManagerServer v3.0, da Winserver2k3 keine moeglichkeit bietet das ueber den device-manager zu handhaben.

Ich hab dieses tool getestet, aber nur auf ner einzelnen platte. Partitionen erstellt, vergroessert , sogar verschoben, alles super soweit. Aber halt nur testweise mit Partitionen unter 1TB.
Mulmig ist mir etwas dabei, das dann mit der 18TB Partition zu machen. Hat hier jemand Erfahrung mit der Vergroesserung von Partitionen dieser Groesse?

Wichtige Daten sind gebackuppt, unwichtigere nicht aber ich moechte diesen Fall natuerlich im Vorfeld schon vermeiden.

Danke und Gruesse,
mj

12 Antworten

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Beantwortet von Experte (9.7k Punkte)
gebackuppt

was ein schlimmes wort ?!

vadder
0 Punkte
Beantwortet von
was ein schlimmes wort ?!

dieser satz kein verb?!

wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen, vadder ....
0 Punkte
Beantwortet von
ps:

sofern du nicht auch das system drauf installiert hast, kannst du mit w2k3 auch die partition vergrößern.

so long
0 Punkte
Beantwortet von
is mir schon klar, das das ueber die shell geht, aber nicht ueber das grafische disk management in windows. Das war im startposting ein tippfehler mit dem device manager, gemeint war das disk management.
Ich glaube gerne, dass ueber den command-prompt in windows nix anderes gemacht wird, als der 0&0 Partitionmanager auch macht, das ist nicht der punkt.
Es geht mir hier um Vergroesserung einer bestehenden Partition und das moechte ich gerne ohne Datenverlust machen. Deshalb die Frage nach Erfahrungswerten weil ich nicht alles ersetzen kann, wenns schiefgeht.
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Beantwortet von gresti Experte (1.8k Punkte)
Hallo mayjune_offline,

das geht mit "0&0-PartitionManagerServer v3.0" sogar sehr gut.
Habe diese Aufgabe schon einmal mit "unguten" Gefühlen
bewerkstelligt.

[list]1. Datensicherung
2. Trennung der Verbindung zu angeschlossenen PCs
3. Trennung aller Netzwekverbindugen
4. Tee besorgen - nicht Rauchen! geh an die frische Luft[/list]

viel Erfolg - ich drück dir die Daumen

Peter
0 Punkte
Beantwortet von
Leute....das ist hier nicht die plauderecke. Haltet euch mal etwas zurueck. Fuer das consumervolk, gibts die windowsXP und win7 ecke. Ich hab das posting ja nicht aus jux in der NT ecke gestellt....reicht jetzt, danke...
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Beantwortet von gresti Experte (1.8k Punkte)
ups

Danke für die Antwort - Erkenntnis

tja . . .
0 Punkte
Beantwortet von
was hat die ecke Windows NT mit deinem w2k3 zu tun? also doch plauderecke, solange du von "om die daten sind ultrawichtig" und zugleich " weil ich nicht alles ersetzen kann, wenns schiefgeht. " redest.

amateur ....
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Beantwortet von Experte (9.7k Punkte)
halt ein Brofi ;-)

vadder
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Beantwortet von
Vielen Dank fuer die hilfreichen Kommentare, super gemacht Leute.
In der Hoffnung den thread noch zu retten:

Hab etwas weiter recherchiert und laut diesem MS-artikel sind 16TB das maximum bei NTFS-partitionen mit 4kB clustersize.

technet.microsoft.com/en-us/library/cc781134(v=ws.10).aspx

Hatte die partition damals mit der default-clustersize formatiert und das sind leider 4kB. Is ja schoen, dass dadurch der platz besser ausgenutzt wird, aber dass microsoft auch bei den serverversionen und bei GPT volumes ebenfalls die kleinste clustergroesse als default setzt, find ich irgendwie hm, unpassend... aber nunja. Man kann sowas natuerlich wissen, aber ich wusste es damals leider nicht.
Die partition nachtraeglich in eine groessere clustersize zu konvertieren, dauert vermutlich mindestens genauso lang wie sie vollstaendig (leer) zu formatieren. Is mir vor allem zu riskant. Werde wohl nicht drumrum kommen, den gesamten Datenbestand auszulagern und dann auf die neu formatierte partition wieder zurueckzukopieren (was dann aber ne knappe woche dauert). Wenn da jemand noch ne Idee zu hat oder mehr dazu sagen kann, immer gerne.

Hier noch die Angaben zusammengefasst:

WindowsServer 2003 R2 SP2 64bit
Eine Partition, 11TB (zu vergroessern auf ~18TB)
4kB cluster size
GPT basic disk


Danke,
mj
...