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Winterglück
Frage
Brauche Winterliche Waffelrezepte könnt ihr mir helfen?
Sie müssen zum Tee gut dazu passen. Würde mich über viele rezepte freuen danke eure apo
Antwort 1 von hallogen
Oooooooch!!!! Dat wird hier ja immer verrückter!
http://www.chefkoch.de/suche.php?from_form=1&suche=
waffeln&wo=2&x...
http://www.chefkoch.de/suche.php?from_form=1&suche=
waffeln&wo=2&x...
Antwort 2 von Nhuya
Einfach mal ein bischen kreativ sein :) Besonders lecker schmeckt zu Waffeln Zimt-Sahne :)
Antwort 3 von gast70
Völliger Blödsinn.
Zimt eingebacken im Keks ist ok, Sahne oben drauf auch.
Zimt mit Sahne zusammen vermengt verträgt sich nicht, ich muss xxxxxxxxxxxxx danach.
Zimt eingebacken im Keks ist ok, Sahne oben drauf auch.
Zimt mit Sahne zusammen vermengt verträgt sich nicht, ich muss xxxxxxxxxxxxx danach.
Antwort 4 von Monica
hi apomaus!
guckst Du mal hier: http://www.onkelheinz.de/waffeln%201.htm
Vielleicht findest Du hier etwas passendes!
Gruss
Monica
guckst Du mal hier: http://www.onkelheinz.de/waffeln%201.htm
Vielleicht findest Du hier etwas passendes!
Gruss
Monica
Antwort 5 von Nhuya
@ Gast
Das ist ja immer noch Geschmackssache :)
Das ist ja immer noch Geschmackssache :)
Antwort 6 von Gummikuh
@Hallogen
Chefkoch ist klasse, meine Frau hat schon allerhand intressante Rezepte dort her geholt.
Nujn wieder zum Thema
"Weihnachtliche Gewürze"
Anis: Sein lakritzähnliches Aroma kommt in Gebäck besonders gut zur Geltung. Gewürzkuchen, Springerle oder Weihnachtsbrot sind ohne Anis nicht denkbar. Das ätherische Anisöl soll Magen und Darmwände entkrampfen und bei Blähungen helfen. Anistee wirkt husten- und schleimlösend. Aus den tropischen Bergwäldern Südindiens und Sri Lankas kommt
Kardamom, eines der teuersten Weihnachtsgewürze und eine wichtige Zutat in Stollen, Spekulatius, Lebkuchen und anderen Gewürzplätzchen. Das ätherische Öl regt den Appetit an und wirkt leicht antibiotisch.
Koriander ist nicht ganz so exotisch, er stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Mit Anis verwandt ist er ein traditionelles Lebkuchen- und Spekulatiusgewürz. Sein Öl mildert Magenkrämpfe und gilt als hervorragendes Mittel gegen Völlegefühl. Der Gewürznelkenbaum stammt ursprünglich von den Molukken.
Nelken sind Klassiker im Lebkuchen und aus Früchtebrot und Spekulatius nicht wegzudenken. Das ätherische Öl Eugenol desinfiziert, stillt Schmerzen und regt die Bildung von Magensaft und Galle an. Der
Pimentbaum ist nicht im fernen Osten beheimatet, sondern im tropischen Mittelamerika. Die Tatsache, dass Piment selbst nach einer Mischung aus Pfeffer, Nelken, Muskat und Zimt schmeckt, hat ihm den Namen "Allesgewürz" eingebracht. Piment darf in Lebkuchen nicht fehlen. Wie alle Scharfstoffe fördert Piment die Bildung von Verdauungsenzymen und regt die Magenperistaltik an. Der immergrüne
Zimt-Lorbeerbaum ist in China, Sri Lanka und Südindien beheimatet. Zimt schmeckt in Glühwein, Zimtsternen, Lebkuchen, Früchtebrot und Kompotten. Zimt enthält ein stark wirkendes ätherisches Öl. Es stimuliert die Magenschleimhaut und kurbelt die Sekretion von Magensaft an. Gewürze verlieren mit der Zeit ihr ätherisches Öl. Sie sollten deshalb nur in kleinen Mengen gekauft und in fest verschließbaren Behältnissen kühl und trocken aufbewahrt werden.
Vanille: Gleich 35 ätherische Öle sollen in der Vanille, einem Orchideengewächs, vereint sein – wobei das Vanillin in seiner synthetischen Form als Back-Zusatz weit verbreitet ist, und das nicht nur zu Weihnachten.
Und nun viel Spass beim experimentieren.
Kannst ja ein paar Kostproben "´rüber beamen" ;-)
Gruss
Micha
Chefkoch ist klasse, meine Frau hat schon allerhand intressante Rezepte dort her geholt.
Nujn wieder zum Thema
"Weihnachtliche Gewürze"
Anis: Sein lakritzähnliches Aroma kommt in Gebäck besonders gut zur Geltung. Gewürzkuchen, Springerle oder Weihnachtsbrot sind ohne Anis nicht denkbar. Das ätherische Anisöl soll Magen und Darmwände entkrampfen und bei Blähungen helfen. Anistee wirkt husten- und schleimlösend. Aus den tropischen Bergwäldern Südindiens und Sri Lankas kommt
Kardamom, eines der teuersten Weihnachtsgewürze und eine wichtige Zutat in Stollen, Spekulatius, Lebkuchen und anderen Gewürzplätzchen. Das ätherische Öl regt den Appetit an und wirkt leicht antibiotisch.
Koriander ist nicht ganz so exotisch, er stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Mit Anis verwandt ist er ein traditionelles Lebkuchen- und Spekulatiusgewürz. Sein Öl mildert Magenkrämpfe und gilt als hervorragendes Mittel gegen Völlegefühl. Der Gewürznelkenbaum stammt ursprünglich von den Molukken.
Nelken sind Klassiker im Lebkuchen und aus Früchtebrot und Spekulatius nicht wegzudenken. Das ätherische Öl Eugenol desinfiziert, stillt Schmerzen und regt die Bildung von Magensaft und Galle an. Der
Pimentbaum ist nicht im fernen Osten beheimatet, sondern im tropischen Mittelamerika. Die Tatsache, dass Piment selbst nach einer Mischung aus Pfeffer, Nelken, Muskat und Zimt schmeckt, hat ihm den Namen "Allesgewürz" eingebracht. Piment darf in Lebkuchen nicht fehlen. Wie alle Scharfstoffe fördert Piment die Bildung von Verdauungsenzymen und regt die Magenperistaltik an. Der immergrüne
Zimt-Lorbeerbaum ist in China, Sri Lanka und Südindien beheimatet. Zimt schmeckt in Glühwein, Zimtsternen, Lebkuchen, Früchtebrot und Kompotten. Zimt enthält ein stark wirkendes ätherisches Öl. Es stimuliert die Magenschleimhaut und kurbelt die Sekretion von Magensaft an. Gewürze verlieren mit der Zeit ihr ätherisches Öl. Sie sollten deshalb nur in kleinen Mengen gekauft und in fest verschließbaren Behältnissen kühl und trocken aufbewahrt werden.
Vanille: Gleich 35 ätherische Öle sollen in der Vanille, einem Orchideengewächs, vereint sein – wobei das Vanillin in seiner synthetischen Form als Back-Zusatz weit verbreitet ist, und das nicht nur zu Weihnachten.
Und nun viel Spass beim experimentieren.
Kannst ja ein paar Kostproben "´rüber beamen" ;-)
Gruss
Micha

