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Beitragsbemessungsgrenze & Krankenversicherung





Frage

Ein Mitarbeiter kam gerade zu mir und stellte folgende Frage. Da er ein Einkommen über der Beitragbemessungsgrenze in der Karnkenversicherung hat, will er wissen wie sich der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung berechnet. Er ist zur Zeit freiwillig krankenversichert. Das Lohnbüro hat ihm gesagt, dass als Rechnungsgröße der Durchschnittsatz der Krankenversicherung genommen wird und dann der AG 50% davon zahlt. Die Frage kam ihm deshalb, weil er seine Einkommenssteuererklärung jetzt gemacht. Dabei ist ihm aufgefallen, dass er in 2003 mehr als in 2004 erhalten hat. Plauderecke. Weis einer Rat, oder wo ich dementsprechende Infos erhalte. Vielen Dank für eure Mühe. Gruß Compikub

Antwort 1 von Strothi2

Moin,
da der Mitarbeiter freiwillig (zusätzlich) versichert ist, sind das fast schon 2 Fragen. Die gesetzliche Krankenversicherung wird vom AG und AN jeweils zur Hälfte getragen. Die Abgaben an die KK , Höhe der prozentualen Belastung sind unterschiedlich, je nach KK und nach Bundesland. Sie hier www.abc-der-krankenkassen.de Ob Zusatzversicherungen zu der normalen gesetzl. KV von dem AG mit gezahlt werden zu 50 %, weiß ich nicht.
Zu der Steuererklärung sollte er einen Steuerberater o.ä. fragen. Hier fallen ja auch andere Komponenten mit rein.

Gruß
Strothi

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