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SuSE wird offenes Community-Projekt?!





Frage

Hallo, auf heise.de ist folgender Artikel erschienen, was haltet ihr davon? [url]http://www.heise.de/newsticker/meldung/62400[/url] Grüsse, Stefanix

Antwort 1 von WIXP

Ich weiß nicht was ich davon halten soll! Ich habe öfter die SuSE-Distributionen gekauft, aber seit Novell SuSE aufgekauft hat befürchtete ich, daß Novell den Desktopmarkt nicht mehr bedienen wird. Aus diesem Grund bin ich dann zu Kanotix gekommen, weil meine jetzige SuSE 9.2 irgendwann nicht mehr Aktuell sein wird und es dann keine Updates oder Bugfixes mehr geben wird.
Wenn aber die SuSE-Distributionen für den Heimanwender in der Qualität ähnlich aussehen wie Fedora als Nachfolger für die RedHat-Distributionen, dann werde ich wohl erstmal bei Kanotix bleiben. Ich hatte mal die erste Fedora und die 3er nach RH9.0 ausprobiert, war aber nicht begeistert davon. Wie sieht es denn mit Fedora 4.0 aus ist die inzwischen besser als die Vorgängerversionen?
Auf einer Test-HD habe ich noch ubuntu laufen. Die gefällt mir immer besser, obwohl ich bisher nur KDE als Benutzeroberfläche verwendet habe.

Die SuSE9.3 habe ich mal als Live-Iso aus dem Internet geladen und auf CD gebrannt. IMHO ist die nicht so gut wie die 9.2
Mein On-Board-Sound funktioniert mit der 9.3 nicht und auch sonst konnte ich keine Features entdecken wegen der sich ein Umstieg von der 9.2er zu der 9.3er lohnen würde. Sollte die Qualität der SuSE-Distributionen zukünftig leiden, werde ich mich entweder für Kanotix oder sogar Ubuntu entscheiden

Antwort 2 von TicTac

@wixp

Fedora 4 ist auf jedenfall besser als die Vorgängerversionen.... nachteil ist nur, daß man immer noch vieles per Hand einstellen muß. (vielleicht ist das aber auch gewollt.. !?) Ob das nun besser ist oder schlechter läßt sich drüber streiten....
Bei Suse war meist alles "korrekt" eingestellt... aber als Newbie, hatte es irgendwie keinen Lerneffekt.

Aber zum eigentlich Thread; Wenn aber Suse "offen" wird... wird es aufjedenfall wieder symphatischer. Vorher fand ich Novell hatte was ganz anderes "offen".... ;-)

Antwort 3 von WIXP

>Fedora 4 ist auf jedenfall besser als die Vorgängerversionen.... nachteil ist nur, daß man immer noch vieles per Hand einstellen muß

Ja das hatte ich dabei auch bemerkt und solange man da noch was Einstellen kann ist es für mich kein Nachteil.

>.. aber als Newbie, hatte es irgendwie keinen Lerneffekt.

Das ist der Nachteil aller einfach zu installierenden Distributionen. Lerneffeckte sind da nur noch Distributionsspezifisch und haben immer weniger mit "Linux" selbst zu tun.

Die Überschrift bei Heise hätte auch lauten können:"Novell/SuSE plant mittelfristig den Desktop-Markt zu verlassen".
Allerdings hätte die Überschrift dann nicht so gut ausgesehen. Ich glaube hier sollen nur Kosten eingespart und Rosinen gepickt werden.

WIXP

Antwort 4 von WIXP

Nachtrag:

Die Meldung auf der Seite der PC-Welt, die ich gerade gesehen habe, trifft es wohl eher.

http://www.pcwelt.de/news/software/117186/index1.html

Die Meldung bei Heise ist nur schönfärberei.

WIXP

Antwort 5 von debian

Man kann unter Unbuntu übers Internet KDE nachinstallieren. Es gibt auch Kubuntu, in dem KDE mitgeliefert wird.

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