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analoge "raub" kopie





Frage

moin digitale raubkopien? das kann jeder hans wurst :-) [b]analoge[/b] raubkopien das ist was für echte männer / frauen ;-) [url=http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/03/bildergalerie_LP?1] KLICK MICH ICH BIN EIN LINK[/url]

Antwort 1 von Opa53

Hallo Fritz,
nachdem ich in monatelanger Tag- und Nachtarbeit von meinem Plattenarchiv auf diese Weise Sicherheitskopien angefertigt hatte, musste ich leider feststellen, dass bei dieser Methode keine korrekten Kopien erstellt werden und aus Hard Rock Kuschelrock wird. Außerdem bekommt man die Bläschen nicht vollständig aus der Gießmasse entfernt, was einem dann unvorhersehbare Höhepunkte zum unpassendsten Zeitpunkt beschert. Darum benutze ich jetzt eine lasergesteuerte Feinkopierfräse und 1,875mm-Titanblech. Das bringt wesentlich exaktere Sicherheitskopien, die auch nach dem 100.000-sten Abspielen keine bemerkbaren Verschleißerscheinungen zeigen. Allerdings benötigt man bei den Titanscheiben einen nicht unbeträchtlichen Vorrat an Abtastnadeln so dass ich mir meine Lieblingsplatten anschließend lieber digitalisiere und auf CD brenne. Bei den bedruckbaren Rohlingen kann man auf der Oberseite dann noch eine Schallplattenoptik aufbringen und schon ist der Auslebung nostalgischer Gefühle kaum noch eine Grenze gesetzt.

Gruß vom
Opa

Antwort 2 von MPA

Zitat:
Bei den bedruckbaren Rohlingen kann man auf der Oberseite dann noch eine Schallplattenoptik aufbringen

Das gibts sogar schon fertig:
http://www.pearl.de/product.jsp?pdid=PE5216&catid=1313&vid=916&curr...

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