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Frage
Hallo,
mir ist vor ein paar Wochen wieder mal ein Notebook kaputtgegangen - ich lebe auf einer Segelyacht und das salzige Milieu ist mörderisch für Elektronik. Nun muss ich mich mit Vista als OS rumschlagen, das hat für mich ein paar Tücken.
Ich habe eine Vista-Bibel zur Verfügung ( habe ich in weiser Voraussicht noch gekauft, bevor ich aufs Boot gezogen bin). Dort wir beschrieben, dass man mit einem Eintrag in der Registry bewirken kann, dass nicht bei jedem Start das Passwort eingegeben werden muss. Nun habe ich nur gelegentlich Internetzugang und bin hier - im Moment in Maine, USA - ziemlich in der Pampa. Ich zögere, so ohne weiteres einen neuen Key in die Registry zu schreiben.
Weiss jemand eine einfachere Lösung ? Unter WinXP war es so einfach, das mit der Anmeldung einfach abzustellen.
Danke für jeden Input
Caramelle
Antwort 1 von Jaja
Zitat:
ch lebe auf einer Segelyacht
ch lebe auf einer Segelyacht
neid, neid, neid ;)
Zitat:
das salzige Milieu ist mörderisch für Elektronik.
das salzige Milieu ist mörderisch für Elektronik.
kauf dir nächstes mal für knapp 500€ aufpreis ein wetterfestes notebook - die haben eine ip schutzklasse z.b. ip 65 - manchmal industrienotebook genannt. diese geräte sind stoßfest, fasserfest (eher spritzwasser), lüfterlos und da für outdoor gedacht, auch mit extrem kontrastreichen display.
Zitat:
Weiss jemand eine einfachere Lösung ?
Weiss jemand eine einfachere Lösung ?
unter start->ausführen (also die suchleiste unten geht auch): eintippen
control userpasswords2
dort dann das häkchen rausnehmen bei "nutzer müssen sich anmelden" und anschließend nach druck auf ok einen user auswählen, der autom. angemeldet werden soll..
Antwort 2 von Caramelle
Ha - das wird mein Problem lösen! Danke schön.
Das mit den Toughbooks oder wie die sog. wasserfesten Dinger sonst noch genannt werden ..... sind eben der salzigen Luft auf Dauer auch nicht gewachsen. Leider. Schwedische Segler, die wir vor der Atlantiküberquerung in den Kanaren getroffen haben, haben sich für 5000 Euro sowas gekauft und hatten trotzdem Probleme.
Die feuchte Luft die via Lüfter ins Innere kommt, scheint das Hauptproblem zu sein. Im Moment träume ich von einem fest eingebauten Compi mit Wasserkühlung.
LG
Caramelle
Das mit den Toughbooks oder wie die sog. wasserfesten Dinger sonst noch genannt werden ..... sind eben der salzigen Luft auf Dauer auch nicht gewachsen. Leider. Schwedische Segler, die wir vor der Atlantiküberquerung in den Kanaren getroffen haben, haben sich für 5000 Euro sowas gekauft und hatten trotzdem Probleme.
Die feuchte Luft die via Lüfter ins Innere kommt, scheint das Hauptproblem zu sein. Im Moment träume ich von einem fest eingebauten Compi mit Wasserkühlung.
LG
Caramelle
Antwort 3 von Jaja
Zitat:
Die feuchte Luft die via Lüfter ins Innere kommt
Die feuchte Luft die via Lüfter ins Innere kommt
na es gibt eben auch lüfterlose, komplett "dichte" laptops. ja teuer ist das schon ;)
Antwort 4 von Rado
Hallo Caramelle,
sorry für den toten Link beim Druckertreiber, als kleine Entschuldigung ein Tipp für trockenere Computer: Silicagel (ich pack mein Laptop immer in eine wasserdichte Box mit 5 so Gelpolster wenn ich ihn nicht brauch). Gruß Rado
sorry für den toten Link beim Druckertreiber, als kleine Entschuldigung ein Tipp für trockenere Computer: Silicagel (ich pack mein Laptop immer in eine wasserdichte Box mit 5 so Gelpolster wenn ich ihn nicht brauch). Gruß Rado

