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Probleme mit Windows – So bereinigt man die Fehler richtig Teil 2/3

Windows-Logo-80.JPG?nocache=1374483468355Wer schonmal mit Windows gearbeitet hat kennt das. Der Rechner will auf biegen und brechen einfach nicht funktionieren. Meistens kostet dann die Suche nach dem Fehler mehr Zeit, als das eigentliche beseitigen des Fehlers. Hier zeigen wir wie man schnell einige Fehler beheben kann und wie man schnell zur Lösung bei etwas frickeligen Problemen kommt.

Fehlerhafte Programme richtig ausschalten

Bei der Arbeit mit dem PC können allerhand Dinge passieren. Das schlimmste nach einem Komplettabsturtz des Rechners ist der Absturtz eines Programmes, in dem man seine Arbeit noch nicht abgespeichert hat. Dies äussert sich meistens so, das in dem Fenster "Keine Rückmeldung" steht. In solch einem Fall gehört der Taskmanager zum standart Repertoire beim Beheben des Problemes.
Den Taskmanager öffnet man in allen Windowsversionen über einen Rechtsklick auf die Startleiste und einem Klick auf Task-Manager. Falls dies nicht mehr geht, kann man auch "Strg-Alt-Entf" drücken um den Task-Manager zu starten.
Hier geht man auf den Reiter "Prozesse" und sucht das Programm, welches geschloßen werden soll – In Windows 8 muss man "mehr Details" anklicken um hier die volle Kontrolle über den Task-Manager zu bekommen.
Um das abgestürzte Programm schnell finden zu können empfiehlt sich in vielen Fällen nach der RAM-Auslasstung zu suchen, weil das abgestürzte Programm in der Regel eine große Auslasstung vorweist. Nun sucht man nach der .exe Datei, zum Beispiel word.exe, oder iexplorer.exe, klickt auf das Programm und beendet es mit einem Klick auf "Prozess beenden" oder "Task beenden"

Hinweis:
Viele versuchen das abgestürzte Programm über den "Tasks" Reiter im Task-Manager zu beenden, aber dies funktioniert leider nicht immer, deshalb empfehlen wir den "Prozesse" Reiter zu nutzen, um das Programm richtig zu beenden und es danach problemlos wieder zu öffnen.

Festplatte, oder USB-Stick wird nach einstecken in den Rechner nicht erkannt

Wer über USB-Sticks oder externe Festplatten häufig Daten von einem Rechner zu einem anderen Rechner transfiriert wird manchmal feststellen, dass der PC das Laufwerk manchmal einfach nicht erkennt.
Dies liegt in den meisten Fällen nicht an dem externen Speichermedium, sondern eher an der Laufwerksstrukturierung von Windows. Windows hat in diesem Fall den Laufwerksbuchstaben bereits an ein anderes Laufwerk vergeben und erkennt deswegen nicht den Stick oder die Festplatte.
Um den Fehler nun zu beheben geht man, bei angestecktem USB-Stick oder Festplatte in den Datei-Explorer und klickt mit der rechten Maustaste auf "Computer" und auf "Verwalten".

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Abb.1 – Die Computer Verwaltung 

In der Verwaltung klickt man auf Datenträgerverwaltung und sollte hier bereits im rechten Fenster den Stick, oder die Festplatte als Laufwerk sehen.

Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf den Datenträger der die Probleme verursacht und auf "<span>Laufwerksbuchstaben und -Pfade ändern</span>". Hier wählt man aus dem Dropdown Menü einen neuen nicht vergebenen Laufwerksbuchstaben aus und bestätigt diesen mit einem Klick auf "OK". Nun sollte das externe Speichermedium erkannt werden und wieder einsatzbereit sein.

Von |2018-07-25T13:21:59+00:00September 2nd, 2013|Kategorien: Windows 8|0 Kommentare

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