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psr.exe – Ein Fehleranalysetool

Eine Schritt für Schritt Anleitung, wie man psr.exe benutzt, um die Fehleranalyse zu vereinfachen.

Viele Benutzer können ihre Probleme am PC nicht gut genug ausdrücken und warten dann vergeblich auf eine Lösung. Abhilfe schafft das Fehleranalysetool psr.exe, welches zu jedem Schritt einen Screenshot macht.

Im Folgenden werde ich erklären, wie man das Programm psr.exe benutzt.

Schritt 1:
Öffnen Sie das Startmenü und suchen Sie nach "psr", was anschließend angeklickt wird.

(Zur Darstellung in Originalgröße Abbildungen anklicken)
01-psr.exe-benutzen-psr.exe-suchen.jpg?nocache=1303416300197

Schritt 2:
Im erscheinenden Fenster wählen Sie "Aufzeichnung starten", um das Programm "richtig" zu starten und die Aufzeichnung der Fehleranalyse beginnen zu lassen.

02-psr.exe-benutzen-psr.exe-ausfuehren-470.jpg?nocache=1303416446309

Schritt 3:
Wenn Sie die Aufzeichnung an einem Ort gestartet haben, auf dem Programme sind, die mit Administratorenrechten ausgeführt werden sollen, wird eine Warnung erscheinen, dass man die Programme dann mit den Administratorenrechten ausführen soll. Diese Warnung bestätigen Sie mit "OK".
Andernfalls erscheint keine weitere Meldung und sich können zum nächsten Schritt übergehen.

03-prs.exe-benutzen-warnung-bestaetigen-470.jpg?nocache=1303416632307

Schritt 4:
Jetzt können Sie damit beginnen, ihren Fehler vorzuführen. Ich hatte keinen Fehler, den es zu berichten gab und habe beispielsweise den "Computer" geöffnet, bei ihnen würde jetzt der erste Schritt zu ihrem Problem kommen.

04-psr.exe-benutzen-computer-oeffnen-470.jpg?nocache=1303416834989

Schritt 5:
Eine weitere Funktion, die es bei der psr.exe gibt, ist die Kommentarfunktion. Dazu klickt man auf "Kommentar hinzufügen", worauf sich die Maus in ein Kreuz verwandelt. Mit diesem Kreuz wird dann der aktuelle Problembereich markiert. (In meinem Fall "Lokaler Datenträger (C:)" als Beispiel)
Im Kommentarfenster gibt man dann noch eine genaue Erklärung zu seinem Problem, um die Fehleranalyse zu vereinfachen. Anschließend bestätigt man mit "OK".

05-prs.exe-benutzen-kommentar-einfuegen-470.jpg?nocache=1303417121421

Schritt 6:
Ich habe mein Beispiel jetzt beendet, bei Ihnen würde es jetzt normalerweise weiter gehen, indem Sie den nächsten Ordner, die nächste Datei oder das nächste Programm öffnen.
Zum Beenden klickt man auf "Aufzeichnung beenden", woraufhin sich sofort ein Fenster öffnet, welches nach Speicherort und Dateinamen der entstehenden ZIP-Datei fragt. Hier geben Sie die gewünschten Daten ein und klicken auf "Speichern". Anschließend schließt sich psr.exe, unser Programm zur besseren Fehleranalyse, wieder.

06-psr.exe-benutzen-datei-speichern-470.jpg?nocache=1303417341144

Schritt 7:
Jetzt können Sie sich ihre entstandene Datei noch anschauen. Dazu öffnen Sie sie und klicken anschließend doppelt auf die darin liegende MHTML-Datei.

07-prs.exe-benutzen-datei-oeffnen-470.jpg?nocache=1303417597713

Schritt 8:
Die Datei wird den Internet Explorer öffnen und alle getätigten Schritte anzeigen. Irrelevante Informationen, wie das Bestätigen der Meldung aus Schritt 3 werden selbstverständlich weggelassen.

08-prs.exe-benutzen-datei-1-470.jpg?nocache=1303417733201

Der Kommentar ist jetzt nicht im Bild zu sehen, sondern steht oberhalb des Bildes unter dem Punkt "Benutzerkommentar". Außerdem kann man sehen, dass der markierte Bereich jetzt sehr gut zu erkennen ist, da der Rest grau gefärbt wurde (der rote Kasten um "Lokaler Datenträger (C:)" stammt nicht von mir, sondern direkt vom Programm).

09-prs.exe-benutzen-datei-2-470.jpg?nocache=1303417834442

Diese entstandene Datei können Sie nun problemlos in einem Forum posten oder anderen per Mail schicken.
Somit gehören die Tage der ungeklärten Probleme aufgrund schlechter Erklärung der Vergangenheit an – dank psr.exe dem gratis Fehleranalysetool.

Von |2018-07-25T14:32:07+00:00April 22nd, 2011|Kategorien: Windows 7|0 Kommentare

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