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Probleme mit 56k elsa pci-modem
Frage
Hallo,
ich habe ein etwas bizarres Problem mit meinem Elsa 56k PCI Modem.
Ich verwende das Gerät unter Windows98se in einem PentiumII-System mit 128Mb Ram,
wobei ich als weitere Netzwerkkomponente eine D-Link530TX-Karte installiert habe.
Das Microlink läuft auf Com2 (der 2. com-port ist deaktiviert), der pci-enumerator hat einen eigenen irq.
Bis zu der Neuinstallation meines Betriebsystems am gestrigen Tag erreichte ich mit meinem
Modem über den Internetzugang meines Providers durchschnittlich eine Konnekt-Rate um die 50-52Kbit. Auch über den freenet-Zugang von Mobilcom waren es immerhin 48-49Kbit.
Nachdem ich nun das System neu installierte und die Netzwerk- und Modemkonfiguration standardmäßig abgesschlossen hatte (bei beiden Komponenten kommt der neueste Treibersatz zum Einsatz), erreiche ich mit dem Modem lediglich Konnektraten um 44Kbit.
Wie kann es dazu kommen? Kann ich durch bestimmte softwareseitige Konfigurationen des Modems bzw. der Netzwerkumgebung eine solche Veränderung bewirken? Mit den aktuellen Einstellungen lief bis gestern eigentlich alles problemlos. Auffällig ist dabei auch, daß das Handshake-Signal des Modems anders klingt (und logischerweise auch länger dauert). Außerdem liegt die Prozessorlast bei 100%, sowie das Modem in Aktion tritt, egal ob gerade Daten über die Verbindung laufen oder nicht. Das spricht dann wohl gegen eine "plötzliche" Verschlechterung der Leitung zur nächsten Verteilerstelle der Telekom. Leitungen habe ich auch alle überprüft, sogar schon ein anderes Modem (gleicher Marke und Bauart), aber: no go.
Bei externen Modem kann es ja vorkommen, daß die com-ports unter windows falsch konfiguriert sind, aber bei einem internen modem?
Ist jemandem sowas schon einmal untergekommen?
Gruß
Moby
Antwort 1 von Moby
Hallo,
ich habe ein etwas bizarres Problem mit meinem Elsa 56k PCI Modem.
Ich verwende das Gerät unter Windows98se in einem PentiumII-System mit 128Mb Ram,
wobei ich als weitere Netzwerkkomponente eine D-Link530TX-Karte installiert habe.
Das Microlink läuft auf Com2 (der 2. com-port ist deaktiviert), der pci-enumerator hat einen eigenen irq.
Bis zu der Neuinstallation meines Betriebsystems am gestrigen Tag erreichte ich mit meinem
Modem über den Internetzugang meines Providers durchschnittlich eine Konnekt-Rate um die 50-52Kbit. Auch über den freenet-Zugang von Mobilcom waren es immerhin 48-49Kbit.
Nachdem ich nun das System neu installierte und die Netzwerk- und Modemkonfiguration standardmäßig abgesschlossen hatte (bei beiden Komponenten kommt der neueste Treibersatz zum Einsatz), erreiche ich mit dem Modem lediglich Konnektraten um 44Kbit.
Wie kann es dazu kommen? Kann ich durch bestimmte softwareseitige Konfigurationen des Modems bzw. der Netzwerkumgebung eine solche Veränderung bewirken? Mit den aktuellen Einstellungen lief bis gestern eigentlich alles problemlos. Auffällig ist dabei auch, daß das Handshake-Signal des Modems anders klingt (und logischerweise auch länger dauert). Außerdem liegt die Prozessorlast bei 100%, sowie das Modem in Aktion tritt, egal ob gerade Daten über die Verbindung laufen oder nicht. Das spricht dann wohl gegen eine "plötzliche" Verschlechterung der Leitung zur nächsten Verteilerstelle der Telekom. Leitungen habe ich auch alle überprüft, sogar schon ein anderes Modem (gleicher Marke und Bauart), aber: no go.
Bei externen Modem kann es ja vorkommen, daß die com-ports unter windows falsch konfiguriert sind, aber bei einem internen modem?
Ist jemandem sowas schon einmal untergekommen?
Gruß
Moby
ich habe ein etwas bizarres Problem mit meinem Elsa 56k PCI Modem.
Ich verwende das Gerät unter Windows98se in einem PentiumII-System mit 128Mb Ram,
wobei ich als weitere Netzwerkkomponente eine D-Link530TX-Karte installiert habe.
Das Microlink läuft auf Com2 (der 2. com-port ist deaktiviert), der pci-enumerator hat einen eigenen irq.
Bis zu der Neuinstallation meines Betriebsystems am gestrigen Tag erreichte ich mit meinem
Modem über den Internetzugang meines Providers durchschnittlich eine Konnekt-Rate um die 50-52Kbit. Auch über den freenet-Zugang von Mobilcom waren es immerhin 48-49Kbit.
Nachdem ich nun das System neu installierte und die Netzwerk- und Modemkonfiguration standardmäßig abgesschlossen hatte (bei beiden Komponenten kommt der neueste Treibersatz zum Einsatz), erreiche ich mit dem Modem lediglich Konnektraten um 44Kbit.
Wie kann es dazu kommen? Kann ich durch bestimmte softwareseitige Konfigurationen des Modems bzw. der Netzwerkumgebung eine solche Veränderung bewirken? Mit den aktuellen Einstellungen lief bis gestern eigentlich alles problemlos. Auffällig ist dabei auch, daß das Handshake-Signal des Modems anders klingt (und logischerweise auch länger dauert). Außerdem liegt die Prozessorlast bei 100%, sowie das Modem in Aktion tritt, egal ob gerade Daten über die Verbindung laufen oder nicht. Das spricht dann wohl gegen eine "plötzliche" Verschlechterung der Leitung zur nächsten Verteilerstelle der Telekom. Leitungen habe ich auch alle überprüft, sogar schon ein anderes Modem (gleicher Marke und Bauart), aber: no go.
Bei externen Modem kann es ja vorkommen, daß die com-ports unter windows falsch konfiguriert sind, aber bei einem internen modem?
Ist jemandem sowas schon einmal untergekommen?
Gruß
Moby
Antwort 2 von Kazenom
Besorg Dir mal DFÜ-Speed V1.5 und du wirst sehen es geht besser !!!

