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Bootdauer beim Asus A7V
Frage
Hi,
ich habe das an sich sehr gute Mobo Asus A7V (mit dem aktuellstem Bios), einem Duron 600@900, 192 MB RAM und TNT-2 M64 Grafikkarte, und der IBM Platte DTLA-305020 (U/DMA100).
Seit ich meinen Rechner mit beschriebener Hardware nachgerüstet habe, ist die Bootdauer von Windows extrem langwierig geworden.
Ich brauche für einen Windows-Start ungefähr 3-4 Minuten. Dies gilt für 98SE genauso wie für ME - trotz Neuinstallation!
Beim Bootvorgang hat es sogar den Anschein, dass der Rechner einfach stehenbleibt und einfriert.
Da sich einige Kollegen von mir ebenfalls ein A7V mit einem Duron geholt haben, und die die selben Probleme vorfinden, schließe ich, daß es wohl am A7V liegt - der Proz und die Platte dürften schnell genug sein.
Selbst wenn ich die CPU auf Standardeinstellungen fahre (600 MHz), habe ich dieses Problem.
Kennt jemand eine Lösung, oder kann jemand meine Probleme bestätigen?!
Antwort 1 von Haenschen
hey pyro,
kann an dieser stelle zwar nicht ausschliessen dass es genau an dem board liegt aber es ist für mich unvorstellber. ich boote mit einer 33er platte einem fast zehnjährigen board 15o mhz proc und einem unmöglich genau einstellbaren phoenixbios. das ganze dauert keine 40 sec. unter win98 dualboot win2000 server professionell. also vielmehr sehe ich die problematik in deinen standareinstellungen von win98.
bootfolge 98 hier musst du die möglichen ursachen rausfinden ich schreibe immer den vorgang und dann die datei bzw. andersrum:
1. msdos.sys =booteinträge wie wartezeit und logo usw. verzögerungszeit wie lange er wartet bis er mit der auswahl normal hochfährt.
2: config.sys = die verschiedenen dostreiber und das zeug was er standardmaessig nicht dabei hat
3: autoexec.bat = aufufe der auszuführenden dateien wie z. b. mscdex.exe
danach geht er wieder zurück auf die msdos.sys und startet mit "win"
hier kommen die aufrufe win.ini und sys.ini auch die "*.vxd" dateien werden geladen. danch erscheint wieder ein logo bzw. führt er je nach einstelltung des autostarts ordner dem seine befehle aus. was langwierig werden kann ist hier eigentlich nur der eintrag scanregw /autorun.
dieser eintrag sagt aus dass er jedesmal die system.dat und user.dat aufs neue überprüft und gegebnermassen neu schreibt. abhilfe fürs erste grobe ist: starten - ausführen - msconfig eingeben und dann auf normalstart gehen wobei vorher die oben einzeln aufgeführten dateien überprüft werden sollten. im normalstartmodus vergleicht er nur 2 dateien der registry miteinander und wenn die übereinstimmen dann macht er keine gesamtüberprüfung mehr. auch die einträge in der registry "run, runsevices und runonce" beeintächtigen die startphase aber bei mir sind das 6 progrämmle und mit der alten mühle ist dass nicht zuviel.
also probieren einzeln am besten
also erstmal alles dektiviern und nach und nach dazu aktivieren
tschau
haensel
kann an dieser stelle zwar nicht ausschliessen dass es genau an dem board liegt aber es ist für mich unvorstellber. ich boote mit einer 33er platte einem fast zehnjährigen board 15o mhz proc und einem unmöglich genau einstellbaren phoenixbios. das ganze dauert keine 40 sec. unter win98 dualboot win2000 server professionell. also vielmehr sehe ich die problematik in deinen standareinstellungen von win98.
bootfolge 98 hier musst du die möglichen ursachen rausfinden ich schreibe immer den vorgang und dann die datei bzw. andersrum:
1. msdos.sys =booteinträge wie wartezeit und logo usw. verzögerungszeit wie lange er wartet bis er mit der auswahl normal hochfährt.
2: config.sys = die verschiedenen dostreiber und das zeug was er standardmaessig nicht dabei hat
3: autoexec.bat = aufufe der auszuführenden dateien wie z. b. mscdex.exe
danach geht er wieder zurück auf die msdos.sys und startet mit "win"
hier kommen die aufrufe win.ini und sys.ini auch die "*.vxd" dateien werden geladen. danch erscheint wieder ein logo bzw. führt er je nach einstelltung des autostarts ordner dem seine befehle aus. was langwierig werden kann ist hier eigentlich nur der eintrag scanregw /autorun.
dieser eintrag sagt aus dass er jedesmal die system.dat und user.dat aufs neue überprüft und gegebnermassen neu schreibt. abhilfe fürs erste grobe ist: starten - ausführen - msconfig eingeben und dann auf normalstart gehen wobei vorher die oben einzeln aufgeführten dateien überprüft werden sollten. im normalstartmodus vergleicht er nur 2 dateien der registry miteinander und wenn die übereinstimmen dann macht er keine gesamtüberprüfung mehr. auch die einträge in der registry "run, runsevices und runonce" beeintächtigen die startphase aber bei mir sind das 6 progrämmle und mit der alten mühle ist dass nicht zuviel.
also probieren einzeln am besten
also erstmal alles dektiviern und nach und nach dazu aktivieren
tschau
haensel
Antwort 2 von miike
servus
Ich hab zwar nicht das problem mit dem hochfahren .. bei mir bleibt der rechner hin und wieder einfach so stehn ... im win .. und dann macht er nicht mehr weiter!!!
ich hab bis jetzt noch nichts officelles von asus gesehn das etwas mit diesem problem zu tun hat .. :(((
schreib mir mal ne mail dann kan ich dir vielleicht nen tip geben falls ich ne lösung gefunden hab
Miike
Ich hab zwar nicht das problem mit dem hochfahren .. bei mir bleibt der rechner hin und wieder einfach so stehn ... im win .. und dann macht er nicht mehr weiter!!!
ich hab bis jetzt noch nichts officelles von asus gesehn das etwas mit diesem problem zu tun hat .. :(((
schreib mir mal ne mail dann kan ich dir vielleicht nen tip geben falls ich ne lösung gefunden hab
Miike
Antwort 3 von jensen
Hi,
angeblich gibt es eine neue Bios version für das A7V und auch neue WIN Treiber für den 100er Controller, damit sollte der Bootvorgang schneller werden.
Alles zu finden auf der ASUS HP. Das Problem liegt meiner Meinung nach an dem Controller, der a ) zu lange braucht um die Platte zu finden und b) noch nicht 100%tige Treiber für WIN hatte.
Gruß Jens
angeblich gibt es eine neue Bios version für das A7V und auch neue WIN Treiber für den 100er Controller, damit sollte der Bootvorgang schneller werden.
Alles zu finden auf der ASUS HP. Das Problem liegt meiner Meinung nach an dem Controller, der a ) zu lange braucht um die Platte zu finden und b) noch nicht 100%tige Treiber für WIN hatte.
Gruß Jens
Antwort 4 von sc-neo
hi,
also an dem board kann es definitiv nicht liegen. ich besitze seit montag dem 24. oktober ein athlon tb 800mhz, v770 tnt2, 128mb ram, udma66 seagate barracuda 20,4gb und habe keine probleme. keine bluescreens, keine schweren ausnahmefehler...einfach gar nichts. mein bootvorgang dauert gerdade mal 15-20sec, was mich selbst sehr erfreut, aber auch verwundert, da alle 5 usb-ports besetzt sind und ich eine network-card mit drin habe.
ich habe alles ganz normal aus den einzelteilen zusammengebaut und bin dann so vorgegangen:
> die jumper auf dem mainboard per handbuch eingestellt, also nicht den jumperfree mode gewählt
> im bios das searchen nach einer udma100 platte disbled...glaube unter pci-configuration / onboard ata device first --> weiß aber nicht genau !!! irgendwo gibt es da so eine option
> hab meine platte als primary master eingestellt, unzwar als alleinigen master, also hab kein secondary master
> und hab 2 geräte (brenner, cd-laufwerk) auf dem ide-slave anschluß, wobei ich aber im bios den brenner deaktiviert habe, da ich da lauter probs in win (98) hatte...lauter bluescreens --> bestimmt über 50 an einem tag. seit ich dem im bios deaktiviert habe, läuft er seltsamerweise total ok in windoof...%-p
> neuste treiber installiert, via 4-in-1 und den rest auf der a7v-cd
> im inet gechecked, ob ich die neusten treiber habe:
- http://www.via.com.tw/drivers/index.htm
- http://www.asus.com/products/motherboard/socketa/a7v/index.html
- www.amd.com (paar infos checken)
falls bei dir auch im gerätemanager der fehler mitnem pci mass storage controller auftritt, dann installiere die auf der motherboard-cd vorhandenen fasttrack ata-100 treiber, auch wenn du vielleicht nur (wie ich) ne udma-66 platte hast
ich hoffe ich konnte dir ein bisl weiterhelfen
sc-neo
ps: vielleicht hast du auch ein irq-problem...ich habe beide com-steckplätze deaktiviert, jetzt geht es bei mir...aber alle sind belegt...ALLE 15 !!! (i hate windows...)
also an dem board kann es definitiv nicht liegen. ich besitze seit montag dem 24. oktober ein athlon tb 800mhz, v770 tnt2, 128mb ram, udma66 seagate barracuda 20,4gb und habe keine probleme. keine bluescreens, keine schweren ausnahmefehler...einfach gar nichts. mein bootvorgang dauert gerdade mal 15-20sec, was mich selbst sehr erfreut, aber auch verwundert, da alle 5 usb-ports besetzt sind und ich eine network-card mit drin habe.
ich habe alles ganz normal aus den einzelteilen zusammengebaut und bin dann so vorgegangen:
> die jumper auf dem mainboard per handbuch eingestellt, also nicht den jumperfree mode gewählt
> im bios das searchen nach einer udma100 platte disbled...glaube unter pci-configuration / onboard ata device first --> weiß aber nicht genau !!! irgendwo gibt es da so eine option
> hab meine platte als primary master eingestellt, unzwar als alleinigen master, also hab kein secondary master
> und hab 2 geräte (brenner, cd-laufwerk) auf dem ide-slave anschluß, wobei ich aber im bios den brenner deaktiviert habe, da ich da lauter probs in win (98) hatte...lauter bluescreens --> bestimmt über 50 an einem tag. seit ich dem im bios deaktiviert habe, läuft er seltsamerweise total ok in windoof...%-p
> neuste treiber installiert, via 4-in-1 und den rest auf der a7v-cd
> im inet gechecked, ob ich die neusten treiber habe:
- http://www.via.com.tw/drivers/index.htm
- http://www.asus.com/products/motherboard/socketa/a7v/index.html
- www.amd.com (paar infos checken)
falls bei dir auch im gerätemanager der fehler mitnem pci mass storage controller auftritt, dann installiere die auf der motherboard-cd vorhandenen fasttrack ata-100 treiber, auch wenn du vielleicht nur (wie ich) ne udma-66 platte hast
ich hoffe ich konnte dir ein bisl weiterhelfen
sc-neo
ps: vielleicht hast du auch ein irq-problem...ich habe beide com-steckplätze deaktiviert, jetzt geht es bei mir...aber alle sind belegt...ALLE 15 !!! (i hate windows...)
Antwort 5 von sc-neo
ups, hatte deinen artikel nicht ganz gelesen, also wie gesagt, ich habe ne udma66 platte und habe keine probleme. ich habe aber mal in einer der letzten pc-shoppings gelesen, dass es noch probeleme mit den ibm-platten gibt...ich such mal kurz die zeitschrift...*kram*...ah ja, hier steht es:
"Die Festplatte (IBM DTLA-307030) dagegen ist an dem im Abit KT-7 RAID integrierten HighPonit-370-RAID-Controller angeschlossen. Von dieser Konstellation erwartete sich *** (ne firma) offentsichtilich eine Performancesteigerung, denn sowohl Festplatte als auch RAID-Controller beherrschen das für einen höheren Datendurchsatz notwendige ATA/100-Protokoll. Unser Benchmark bescheinigte dem Gespann jedoch schlechtere Werte als sie ein U-ATA/66-Controller erbringen würde. Ein Grund für das schlechte Ergebnis liegt darin, dass der RAID-Controller für die interne Verwaltung eine zweite Festplatte simuliert, wenn an ihm nur einen Platte betrieben wird. Der dabei entstehende Aufwand reduziert den Datendurchsatz erheblich. Ein weiterer Grund ist in der derzeit noch bestehenden Unverträglichkeit zwischen dem HighPoint-Controller und diversen Festplatten wie z.B. solche der DTLA-Serie zu suchen."
also das problem liegt an deiner festplatte bzw. den treibern für den controller...wobei dieses problem bei einem abit kt7-100 raid mainboard auftritt. in einem arktikel davor wird das problem mit der ibm dtla 305020 beschrieben, also genau deiner festplatte...das problem wurde mit einem update der beiden bios-versionen und mit neuen controller-treibern behoben. also check einfach mal die nächsten tage verstärkt die asus- und die via-page nach neuen treibern. ich hoffe, damit ist dein problem gelöst.
sc-neo (starcraft-spieler und counter-striker: nickname = bla)
"Die Festplatte (IBM DTLA-307030) dagegen ist an dem im Abit KT-7 RAID integrierten HighPonit-370-RAID-Controller angeschlossen. Von dieser Konstellation erwartete sich *** (ne firma) offentsichtilich eine Performancesteigerung, denn sowohl Festplatte als auch RAID-Controller beherrschen das für einen höheren Datendurchsatz notwendige ATA/100-Protokoll. Unser Benchmark bescheinigte dem Gespann jedoch schlechtere Werte als sie ein U-ATA/66-Controller erbringen würde. Ein Grund für das schlechte Ergebnis liegt darin, dass der RAID-Controller für die interne Verwaltung eine zweite Festplatte simuliert, wenn an ihm nur einen Platte betrieben wird. Der dabei entstehende Aufwand reduziert den Datendurchsatz erheblich. Ein weiterer Grund ist in der derzeit noch bestehenden Unverträglichkeit zwischen dem HighPoint-Controller und diversen Festplatten wie z.B. solche der DTLA-Serie zu suchen."
also das problem liegt an deiner festplatte bzw. den treibern für den controller...wobei dieses problem bei einem abit kt7-100 raid mainboard auftritt. in einem arktikel davor wird das problem mit der ibm dtla 305020 beschrieben, also genau deiner festplatte...das problem wurde mit einem update der beiden bios-versionen und mit neuen controller-treibern behoben. also check einfach mal die nächsten tage verstärkt die asus- und die via-page nach neuen treibern. ich hoffe, damit ist dein problem gelöst.
sc-neo (starcraft-spieler und counter-striker: nickname = bla)
Antwort 6 von OLK
hi,
zu den oben genannten problemen gibt es bei mir noch eine
"allgemeine schutzverletzung beim start von windows - bitte starten sie den computer neu".
bin langsam aber sicher am verzweifeln!!
grüsse olk
zu den oben genannten problemen gibt es bei mir noch eine
"allgemeine schutzverletzung beim start von windows - bitte starten sie den computer neu".
bin langsam aber sicher am verzweifeln!!
grüsse olk
Antwort 7 von Pyomorph
Jaja, der Blue Screen am Anfang ;))
Den hatte ich auch ab und zu, konnte ihn aber mit ein paar BIOS-Einstellungen in den Griff kriegen.
Zuallererst würde ich mal das aktuellste Bios aufspielen (Ver. 1004D), das beseitigt event. schon dein Schutzverletzungs-Problem.
Falls nicht würde ich die Speicher-Timings konventionell fahren, sprich etwas erhöhen - wenngleich das unter Umständen auf die Performance drücken kann. Ich habe dazu SPD auslesen lassen, dann gings wieder.
Ich hatte auch mal den BlueScreen am Anfang, weil die IRQs Konflikte verursacht hatten. Dazu würde ich PnP-OS installed auf "No" stellen und die Ressourcen manuell vergeben, anstatt automatisch.
Ein Tipp von mir: ich habe die seriellen Schnittstellen deaktiviert, das gibt nochmal 2 IRQs extra, die ich auch dringend benötige.
Ich würde im BIOS eh alles deaktivieren was man auf längere Sicht nicht braucht!
Aber eine Lösung für die Bootzeit habe ich leider noch nicht gefunden.
Falls dir die Tipps bzgl. des BlueScreens nicht weitergeholfen haben, schick mir einfach mal ne Mail, event. finden zwei Troubleshooter mehr als einer?!
Pyo
Den hatte ich auch ab und zu, konnte ihn aber mit ein paar BIOS-Einstellungen in den Griff kriegen.
Zuallererst würde ich mal das aktuellste Bios aufspielen (Ver. 1004D), das beseitigt event. schon dein Schutzverletzungs-Problem.
Falls nicht würde ich die Speicher-Timings konventionell fahren, sprich etwas erhöhen - wenngleich das unter Umständen auf die Performance drücken kann. Ich habe dazu SPD auslesen lassen, dann gings wieder.
Ich hatte auch mal den BlueScreen am Anfang, weil die IRQs Konflikte verursacht hatten. Dazu würde ich PnP-OS installed auf "No" stellen und die Ressourcen manuell vergeben, anstatt automatisch.
Ein Tipp von mir: ich habe die seriellen Schnittstellen deaktiviert, das gibt nochmal 2 IRQs extra, die ich auch dringend benötige.
Ich würde im BIOS eh alles deaktivieren was man auf längere Sicht nicht braucht!
Aber eine Lösung für die Bootzeit habe ich leider noch nicht gefunden.
Falls dir die Tipps bzgl. des BlueScreens nicht weitergeholfen haben, schick mir einfach mal ne Mail, event. finden zwei Troubleshooter mehr als einer?!
Pyo
Antwort 8 von Tim
Also, der langdauernde Bootvorgang liegt an den (Win)Treibern für den
Promise ATA100. Es gibt bei ASUS neue Treiber, damit klappts.
Tim
Promise ATA100. Es gibt bei ASUS neue Treiber, damit klappts.
Tim
Antwort 9 von OLK
ist ja unglaublich - installiere die neuen treiber für den promise ata100 [ v 1.60 (Build 25)] und das ding bootet wirklich schnell - danke Tim, hatte die hoffnung schon aufgegeben !!!
also pyo - nichts wie rauf mit dem neuen !!
heute ist sowieso alles recht ordentlich gelaufen - nach einer disable orgie im bios gab es bis jetzt noch keinen blue screen.
ich vermute, daß meine sound&tv-karte und der promiseATA100 & mein scsi adapter IRQ-konflikte haben. drum geht im win oft nichts mehr.
olk
also pyo - nichts wie rauf mit dem neuen !!
heute ist sowieso alles recht ordentlich gelaufen - nach einer disable orgie im bios gab es bis jetzt noch keinen blue screen.
ich vermute, daß meine sound&tv-karte und der promiseATA100 & mein scsi adapter IRQ-konflikte haben. drum geht im win oft nichts mehr.
olk

