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Festplattenspionage von Mikrosoft???
Frage
Hallo.
ich habe da mal eine Frage.Stimmt es daß Mikrosoft in der Lage ist die Festplatten abzuscannen um zu erfahren um welche Software man verfügt.
Mir wurde mal gesagt,daß dieses möglich ist,unabhängig mit welchem Browser man arbeitet und wie die Browserkonfiguration ist..Sind dieses nur Spekulationen bzw.Vermutungen oder gibt es handfeste Beweise dafür.Wo bleibt denn da der Datenschutz.Ich habe zwar nichts zu verbergen,trotzdem würde ich gerne einmal Eure Meinung dazu hören.Vielen Dank. Wolfgang.
Antwort 1 von _NATO_AL
auch wenn ichs mir vorstellen könnte, glaub ich nich, dass ms so dreist sein soll. und falls sie es wirklich tun sollten, werden sie mit den gesammelten daten mit sicherheit nix anfangen, weil sie denn ja zugeben müssten, dass sie es getan haben...
das würde die ganze aktion wieder ins groteske ziehen (warum sollte man daten erheben, die man eh nich verwenden kann?)
also, ich denk ma diesbezüglich muss man sich nich allzuviele gedanken machen...
mfg
=NATO=AL
das würde die ganze aktion wieder ins groteske ziehen (warum sollte man daten erheben, die man eh nich verwenden kann?)
also, ich denk ma diesbezüglich muss man sich nich allzuviele gedanken machen...
mfg
=NATO=AL
Antwort 2 von Andy_XYZ
Sicher doch, dazu braucht er nicht einmal die Festplatte scannen. Schau Dir
doch mal mit dem Programm REGEDIT.EXE im
Windows-Verzeichnis die Registrierungs-
datenbank des Windows an. Da steht doch alles drin. Wenn er die abfragt, weiss er doch schon alles, was er will.
doch mal mit dem Programm REGEDIT.EXE im
Windows-Verzeichnis die Registrierungs-
datenbank des Windows an. Da steht doch alles drin. Wenn er die abfragt, weiss er doch schon alles, was er will.
Antwort 3 von Andy_XYZ
Wolfgang, Du bist ganz schön naiv.
Was schert sich denn ein amerikanischer
Riesenkonzern um europäischen Datenschutz ?
Ausserdem ist er dabei doch in guter Gesellschaft: FBI, CIA, NSA....
Alle spionieren mit Millardendollar-
Aufwand unsere, ja unsere (die eigenen NATO-Verbündeten) eMails und Telefone ab. Da würde die STASI blass vor Neid werden bei einem derartigen technischen
Aufwand. Es gibt da einige Stichworte wie Echolon, BigBird, usw.
Was schert sich denn ein amerikanischer
Riesenkonzern um europäischen Datenschutz ?
Ausserdem ist er dabei doch in guter Gesellschaft: FBI, CIA, NSA....
Alle spionieren mit Millardendollar-
Aufwand unsere, ja unsere (die eigenen NATO-Verbündeten) eMails und Telefone ab. Da würde die STASI blass vor Neid werden bei einem derartigen technischen
Aufwand. Es gibt da einige Stichworte wie Echolon, BigBird, usw.
Antwort 4 von Thomas
Und wie will MS auf dein System zugreifen können? Trojaner?
Ich glaube nicht, dass sie durch den IExplorer einfach Zugriff auf deine Festplatte haben. Jedenfalls nicht wenn du eine gute Firewall (nicht von Microsoft) hast. Und die hat eigentlich jeder.
Ich glaube nicht, dass sie durch den IExplorer einfach Zugriff auf deine Festplatte haben. Jedenfalls nicht wenn du eine gute Firewall (nicht von Microsoft) hast. Und die hat eigentlich jeder.
Antwort 5 von Thomas
Noch was. Bei einzelnen Usern, hat das wohl keinen Effekt. Was wollen die mit den Daten anfangen? Piraterie aufdecken? Dann müsste man ja die ganze Festplatte mit Raubkopien haben, damit da was passiert. Und so wie =NATO=AL schon gesagt hat. Wenn sie die Daten gegen dich verwenden würden, könntest du sie wegen aller möglichen Straftaten anzeigen. Schließlich warst du ja in dem Moment nicht mit dem Zugriff auf deinen Rechner einverstanden und Verdacht gabs auch keinen.
Antwort 6 von Schubi
Heißes Eisen,
Fakt ist MS hatte schon mal ein Word97, welches sich bei MS gemeldet hat (wurde zwar im Gerichtsverfahren verboten).
Falls sich MS nicht für die Platteninhalte der User interessieren würde warum gibt es dann immer weniger Updates zum Download und vermehrt Onlineupdates ? Weil mann dann mit Fug und Recht das System uberprüft !
Und ich bin auch der Meinung, daß das was Andy schreibt 100%ig stimmt wenn eine US-Behörde, Weltkonzern etc. beliebige Infos aus Deutschland haben will, dann kriegen die die auch.
Grüsse
Fakt ist MS hatte schon mal ein Word97, welches sich bei MS gemeldet hat (wurde zwar im Gerichtsverfahren verboten).
Falls sich MS nicht für die Platteninhalte der User interessieren würde warum gibt es dann immer weniger Updates zum Download und vermehrt Onlineupdates ? Weil mann dann mit Fug und Recht das System uberprüft !
Und ich bin auch der Meinung, daß das was Andy schreibt 100%ig stimmt wenn eine US-Behörde, Weltkonzern etc. beliebige Infos aus Deutschland haben will, dann kriegen die die auch.
Grüsse
Antwort 7 von Maschi
Hi,
@Thomas,
dass du glaubst, dass dies nicht mit dem IE möglich ist, heisst leider nicht, dass doch spioniert wird.
Eine Firewall nützt nur etwas, wenn sie vernünftig konfiguriert ist (und nicht wie ZoneAlarm den Zugriff auf Anwendungen festlegt), und das machen die wenigsten Leute, weil es ziemlich aufwendig ist.
Einfachstes Beispiel:
Bei Start vom IE 5.01 versucht dieser bei einer Internetverbindung eine dll auf dem MS-Server aufzurufen, angeblich nur, um sicherzugehen, dass man auch die neuste Version hat, und das alles über HTTP Port 80.
Bei dieser Gelegenheit kann man zumindest feststellen, dass so und so viele User eines Providers WIndows benutzen, und man könnte ja auch, wie schon mal angedeutet, Teile der Registry mitschicken, oder eine Zusammenfassung des FIndFast-Indexes.
Ich denke, es gibt eine Menge Hintertüren in MS-Programmen.
Gruß, Jörg
@Thomas,
dass du glaubst, dass dies nicht mit dem IE möglich ist, heisst leider nicht, dass doch spioniert wird.
Eine Firewall nützt nur etwas, wenn sie vernünftig konfiguriert ist (und nicht wie ZoneAlarm den Zugriff auf Anwendungen festlegt), und das machen die wenigsten Leute, weil es ziemlich aufwendig ist.
Einfachstes Beispiel:
Bei Start vom IE 5.01 versucht dieser bei einer Internetverbindung eine dll auf dem MS-Server aufzurufen, angeblich nur, um sicherzugehen, dass man auch die neuste Version hat, und das alles über HTTP Port 80.
Bei dieser Gelegenheit kann man zumindest feststellen, dass so und so viele User eines Providers WIndows benutzen, und man könnte ja auch, wie schon mal angedeutet, Teile der Registry mitschicken, oder eine Zusammenfassung des FIndFast-Indexes.
Ich denke, es gibt eine Menge Hintertüren in MS-Programmen.
Gruß, Jörg
Antwort 8 von M@di
An die Daten rankommen wäre sicher kein Problem. Man denke nur mal an die javascripts die den Festplatteninhalt anzeigen. Andere Dateien gehen sicher auch ohne probleme. Das Micro$oft dann an die daten kommt ist das geringste problem. Nochwas wegen Firewall. Die meisten Leute lassen Javascripts beim Firewall doch zu da ohnee Sie im Net heutzutage nichts mehr geht. Und schon ist man drin.
Da war doch auch was mit dem neuen Media Player in Win ME. Hat der nicht auch daten versendet?? Oder liege ich da falsch. Ich glaub das hab ich irgendwoi gelesen. Bin mir aber nicht sicher.
M@di
Da war doch auch was mit dem neuen Media Player in Win ME. Hat der nicht auch daten versendet?? Oder liege ich da falsch. Ich glaub das hab ich irgendwoi gelesen. Bin mir aber nicht sicher.
M@di
Antwort 9 von Thomas
Das stimmt schon. Ich hab selbst nur 3 Firewalls 1 Antitrojanerprog 2 Virenscanner und einen Intrusion Protector. Aber wenn das beim IExplorer so ist... Kann man das irgendwie unterbinden?
Antwort 10 von Thomas
Das stimmt schon. Ich hab selbst nur 3 Firewalls 1 Antitrojanerprog 2 Virenscanner und einen Intrusion Protector. Aber wenn das beim IExplorer so ist... Kann man das irgendwie unterbinden?
Antwort 11 von Warspell
Also spionieren wäre absolut kein Problem da ich zu Testzwecken selber schon mal ein ActiveX Element geschrieben habe, dass man einfach in eine Webseite einbindet, dieses ActiveX konnte Daten wie Benutzername und Telefonnummern usw. auslesen, eine Firewall hat in diesem Fall auch nichts angezeigt, da das ja über den Browser lief und mir über das ActiveX die Daten versendet hat.
Nun zu der Sache mit Microsoft: Selbst wenn sie wissen, dass jemand ne Raubkopie drauf hat was sollten sie machen, denn wenn ihr mal rumfragt wieviele User haben denn solche Sachen drauf, das sind Millionen von Leuten die können sie ja nicht alle hops nehmen. Aber große Firmen sind hierbei gefärdet, denn da hat es schon manche erwischt, die 100erte von Rechnern mit einer Lizenz ausgestattet haben.
Drum ist der einzige der etwas bringt aber auch nicht hundert prozentige Sicherheit darstellt, alle IP Adressen von MS Servern mit Hilfe einer Firewall zu sperren.
Noch Fragen zur Sicherheit einfach eine Mail an mich.
Nun zu der Sache mit Microsoft: Selbst wenn sie wissen, dass jemand ne Raubkopie drauf hat was sollten sie machen, denn wenn ihr mal rumfragt wieviele User haben denn solche Sachen drauf, das sind Millionen von Leuten die können sie ja nicht alle hops nehmen. Aber große Firmen sind hierbei gefärdet, denn da hat es schon manche erwischt, die 100erte von Rechnern mit einer Lizenz ausgestattet haben.
Drum ist der einzige der etwas bringt aber auch nicht hundert prozentige Sicherheit darstellt, alle IP Adressen von MS Servern mit Hilfe einer Firewall zu sperren.
Noch Fragen zur Sicherheit einfach eine Mail an mich.
Antwort 12 von _NATO_AL
@ Andy_XYZ: wenn microsoft das produkt in deutschland verkauft, gelten auch für diesen konzern die deutschen bzw. europäischen gesetze... und da hat microsoft zu viel zu verlieren (sieht man doch jetzt schon allein wegen der defrag-affäre)
@ thomas: nen trojaner würde es zum ausspionieren sicherlich nich brauchen... wozu gibts windows, internet explorer, office etc?
mfg
=NATO=AL
@ thomas: nen trojaner würde es zum ausspionieren sicherlich nich brauchen... wozu gibts windows, internet explorer, office etc?
mfg
=NATO=AL
Antwort 13 von Thomas
@Warspell: wie sperrt man denn alle IP Adressen?
Antwort 14 von Thomas
Ich bekomme seit ein paar Tagen andauernd Meldungen von einer meiner Firewalls, dass ein Trojaner (NetBus oder SubSeven) versucht sich einzuschleichen. Was ist denn da los? Als Remote Adresse wird mir mein LocalHost angegeben. Wie kann ich das ganze zurückverfolgen? Ich weiß ja nicht ob meine Firewall da was durcheinandergebracht hat und nur fälschlicherweise Alarm schlägt.
Antwort 15 von Warspell
Hi Thomas ganz einfach du erkundigst dich bei Arin welche IP Addressen MS hat bzw IP Range . Dann besorgst du dir z.B. Zone Alarm Pro dort kannst du( unter IP Range) dann den kompletten Bereich z.B. von Microsoft USA Sperren
Antwort 16 von Wayne99
Hat denn irgendjemand die IP Range zur Hand ????
Antwort 17 von Gerri
Wenn jemand Programme schreibt, ist er bestimmt auch irgendwie in der Lage, sich über das net Daten anzuschauen, wenn er nur will.
Nur was sollte derjenige davon haben?
In den Medien war schon oft genug die rede davon, daß Microsoft, Netscape & Co die rechner ausspionieren würden.
Bestimmt können sie das, nur haben sie auch noch was anderes zu tun, als sich die Rechner von den Usern anzusehen, ...
Nur was sollte derjenige davon haben?
In den Medien war schon oft genug die rede davon, daß Microsoft, Netscape & Co die rechner ausspionieren würden.
Bestimmt können sie das, nur haben sie auch noch was anderes zu tun, als sich die Rechner von den Usern anzusehen, ...
Antwort 18 von Warspell
Also hier ist die IP Range von MS aber nur zur Info man kann dann auch nicht mehr auf die Webseiten von MS USA.
IP : 207.46.0.0 - 207.46.255.255 damit sind alle MS Rechner aus den USA geblockt aber die Deutschen sollte man auch blocken. Aber seht mal nach ob ihr das auch selber rausfindet.
IP : 207.46.0.0 - 207.46.255.255 damit sind alle MS Rechner aus den USA geblockt aber die Deutschen sollte man auch blocken. Aber seht mal nach ob ihr das auch selber rausfindet.
Antwort 19 von Gerri
Eigentlich müßte man doch nur den Ping oder Tracert nehmen und die letzten beiden Ziffern mit 0.0 ersetzen, oder liege ich da falsch?
Dann müßte Microsoft Deutschland 212.184.0.0 haben.
Aber ich denke, daß man Microsoft Deutschland nicht unbedingt blocken müßte, da von microsoft.de automatisch auf microsoft.com/germany umgeleitet wird.
Dann müßte Microsoft Deutschland 212.184.0.0 haben.
Aber ich denke, daß man Microsoft Deutschland nicht unbedingt blocken müßte, da von microsoft.de automatisch auf microsoft.com/germany umgeleitet wird.

