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windows 98
Frage
Ich habe mir vor kurzem einen gebrauchten Computer zugelegt. Die Installation von Windows 98 (1.Ausgabe) verlief ohne Probleme. Auch bei der Erstellung einer Startdiskette kam es zu keinen Problemen, doch nun möchte ich meine Startdiskette natürlich auch testen, ob sie funktioniert, also nicht erst wenn der Computer nicht mehr startet. Wie gehe ich hierbei Schritt für Schritt vor? Ich habe es auch schon versucht, jedoch scheitere ich schon an der Meldung "Computer mit oder ohne CD-ROM Unterstützung starten". Ich komme immer nur In den DOS-Mode rein, Windows an sich selbst kann ich nicht starten! Vielleicht muß das so sein, ich habe keine Ahnung, es wäre nett wenn mir jemand helfen könnte, vielleicht auch mit ein bißchen Hintergrundwissen. Im voraus besten Dank.
Helmut
Antwort 1 von Helmut
Vielen Dank für die ausgesprochen gute Erklärung, jetzt weiß ich endlich auch ein wenig für was diese Startdisk überhaupt gut ist. Aber eins verstehe ich immer noch nicht, ich habe doch eine Diskette wo der CD-ROM Treiber drauf ist, ich könnte ja mit der auf das CD-ROM Laufwerk zugreifen, falls es mir abfatzt. Dann könnte ich meine Windows-CD-ROM einlegen, um wieder Zugriff zum Betriebssystem zu haben. Oder?
Nochmals "Danke" für die Hilfe.
Helmut
Nochmals "Danke" für die Hilfe.
Helmut
Antwort 2 von HTheil
Das geht leider nicht, denn hier befindet sich tatsächlich NUR der CDROM Treiber drauf....um den PC zum Leben zu erwecken bedarf es aber einer Menge anderer Dateien und Gerätetreiber, die sich nur auf der StartDisk befinden( autoexec.bat/command.com/etc.)
Die Treiber Diskette für dein CDROM wirst du unter WINDOWS 98 eh nicht mehr brauchen, da WIN so ziemlich alle gängigen Treiber fürs CDROM schon mitbringt und automatisch den richtigen installiert..(so sollte es wenigstens sein... ;o)
Die Treiber Diskette für dein CDROM wirst du unter WINDOWS 98 eh nicht mehr brauchen, da WIN so ziemlich alle gängigen Treiber fürs CDROM schon mitbringt und automatisch den richtigen installiert..(so sollte es wenigstens sein... ;o)
Antwort 3 von Helmut
OK. Ich gebe mich geschlagen, ich muß halt die Gegebenheiten hinnehmen, obwohl ich nicht verstehe warum dann überhaupt eine CD-ROM-Treiberdiskette mitgeliefert wird, wenn man sie ohnehin nicht braucht! Selbst bei der Erstinstallation habe ich sie nicht benötigt. Übrigens habe ich deinen klugen Tip befolgt und die Readme-Datei der Startdiskette gelesen und dort steht irgendwas von manchmal vorkommenden Fällen dass die in der Startdiskette vorkommenden CD-ROM-Treiber irgendwie nicht kompatibel mit meinem eingebauten CD-ROM-Laufwerk sein können. Aber dann wird alles ja noch viel komplizierter, was diese Startgeschichte betrifft.- So leben wir halt in der Hoffnung dass unsere Höllenmaschine uns nicht all soviel Kummer bereitet, damit wir zumindest einwenig Fun damit haben.
Also, nochmals besten Dank und Tschüss bis zum vielleicht nächsten Computerwehwehchen, hoffentlich bekomme ich dann auch so einen kompetenten Gesprächspartner.
Ciao Helmut
Also, nochmals besten Dank und Tschüss bis zum vielleicht nächsten Computerwehwehchen, hoffentlich bekomme ich dann auch so einen kompetenten Gesprächspartner.
Ciao Helmut
Antwort 4 von Helmut
Jetzt habe ich doch noch ein paar Fragen bzgl. "Starten des Computers mit einer Startdiskette". Wenn ich, angenommen mein Windows zerschossen habe und ich kann das Betriebssystem nicht mehr laden, gehe ich dann folgendermaßen vor: ??
1. PC aus
2. Startdisk rein
3. Option "mit CD-ROM-Unterstützung" wählen
4. Warten bis zur MS-DOS-Eingabeaufforderung =A:5. Eingabe des temporären CD-ROM-Laufwerkes =A:\E Return
6. Befinde mich nun auf E:\ und gebe hier setup ein =E:\setup
7. Jetzt wird Windows 98 neuinstalliert.
SIND ALLLE PUNKTE/SCHRITTE RICHTIG???
Jetzt habe ich gerade wg. Punkt 7 noch einige Fragen:
a) Was heißt "Neuinstallation", wird Windows 98 komplett neu installiert, also all meine Daten gehen verloren und ich muß alles neu einrichten?? (Programme, Treiber etc.)
ODER
b) wird hier nur eine Neuinstallation über das alte System vorgenommen, d.h. kein Datenverlust, nur fehlende & beschädigte Systemdateien werden wieder hergestellt??
Funktioniert dies alles so wie hier beschrieben, ich habe da meine Zweifel. Denn ich habe mal gehört, man müsste IMMER VORHER im MS-DOS-Modus
A:\C: Return - C:\format c Return eingeben, damit überhaupt Windows 98 komplett neu installiert werden kann. Diese Frage bezieht sich auf a)
Könnt man wie bei "(b" beschrieben, das System auf diese Art auf Vordermann bringen (im laufenden Betrieb unter Win 98 ist das möglich) wäre das doch eine feine Sache und man könnte sich eine Menge an Arbeit ersparen. Richtig?
Im voraus besten Dank für die Beantwortung meiner vielen Fragen.
Tschüss, bis bald, Helmut
1. PC aus
2. Startdisk rein
3. Option "mit CD-ROM-Unterstützung" wählen
4. Warten bis zur MS-DOS-Eingabeaufforderung =A:5. Eingabe des temporären CD-ROM-Laufwerkes =A:\E Return
6. Befinde mich nun auf E:\ und gebe hier setup ein =E:\setup
7. Jetzt wird Windows 98 neuinstalliert.
SIND ALLLE PUNKTE/SCHRITTE RICHTIG???
Jetzt habe ich gerade wg. Punkt 7 noch einige Fragen:
a) Was heißt "Neuinstallation", wird Windows 98 komplett neu installiert, also all meine Daten gehen verloren und ich muß alles neu einrichten?? (Programme, Treiber etc.)
ODER
b) wird hier nur eine Neuinstallation über das alte System vorgenommen, d.h. kein Datenverlust, nur fehlende & beschädigte Systemdateien werden wieder hergestellt??
Funktioniert dies alles so wie hier beschrieben, ich habe da meine Zweifel. Denn ich habe mal gehört, man müsste IMMER VORHER im MS-DOS-Modus
A:\C: Return - C:\format c Return eingeben, damit überhaupt Windows 98 komplett neu installiert werden kann. Diese Frage bezieht sich auf a)
Könnt man wie bei "(b" beschrieben, das System auf diese Art auf Vordermann bringen (im laufenden Betrieb unter Win 98 ist das möglich) wäre das doch eine feine Sache und man könnte sich eine Menge an Arbeit ersparen. Richtig?
Im voraus besten Dank für die Beantwortung meiner vielen Fragen.
Tschüss, bis bald, Helmut
Antwort 5 von Andreas
zu 5. CD-Laufwerk E: ist nicht temporär.
Temporär ist D: (eine sogenannte RAM-Disk, Wird in Deinem Arbeitsspeicher angelegt)
Bei Setup ohne Format installierst Du über das vorhandene System. Deine Daten bleiben erhalten (nur wenige Windowseigene Einstellungen werden wieder zurückgesetzt.). Das kann gelegentlich helfen, wenn Windows nicht mehr starten will, heißt aber nicht unbedingt, das alle Fehler beseitigt werden !
Bei Setup mit Format ist Deine Festplatte leer ! D.h. Deine Daten und Einstellungen, aber auch Software-Fehler sind weg. Bei so einer Neuinstallation musst Du Deine ganzen Gerätetreiber (Soundkarte,Grafikkarte,Modem etc.)neuinstallieren. Zusätzlich mußt Du auch Deine ganzen Programme neu installieren.
Gruß Andreas
Temporär ist D: (eine sogenannte RAM-Disk, Wird in Deinem Arbeitsspeicher angelegt)
Bei Setup ohne Format installierst Du über das vorhandene System. Deine Daten bleiben erhalten (nur wenige Windowseigene Einstellungen werden wieder zurückgesetzt.). Das kann gelegentlich helfen, wenn Windows nicht mehr starten will, heißt aber nicht unbedingt, das alle Fehler beseitigt werden !
Bei Setup mit Format ist Deine Festplatte leer ! D.h. Deine Daten und Einstellungen, aber auch Software-Fehler sind weg. Bei so einer Neuinstallation musst Du Deine ganzen Gerätetreiber (Soundkarte,Grafikkarte,Modem etc.)neuinstallieren. Zusätzlich mußt Du auch Deine ganzen Programme neu installieren.
Gruß Andreas
Antwort 6 von Manuel
Hallo Helmut,
dein letzter Absatz ist leider zu optimistisch. Andreas hat es schon benannt: "gelegentlich"....
Denn beim Überinstallieren schaut Windows allzuoft "nur nach". Nach dem Motto, Datei bist du da? ah, ja... Ersetzt, weil ev. fehlerhaft wird sie nicht, was wenn sie gerade geöffnet ist auch nicht passiert.
Der elegantere Weg ist immer: Betriebssystem, Anwendungen und (wenigstens) Daten in eigene Partitionen!
Im hartnäckigen Fehlerfall kannst du dann: Format C:....usw. s.o.
Gruss Manuel
dein letzter Absatz ist leider zu optimistisch. Andreas hat es schon benannt: "gelegentlich"....
Denn beim Überinstallieren schaut Windows allzuoft "nur nach". Nach dem Motto, Datei bist du da? ah, ja... Ersetzt, weil ev. fehlerhaft wird sie nicht, was wenn sie gerade geöffnet ist auch nicht passiert.
Der elegantere Weg ist immer: Betriebssystem, Anwendungen und (wenigstens) Daten in eigene Partitionen!
Im hartnäckigen Fehlerfall kannst du dann: Format C:....usw. s.o.
Gruss Manuel
Antwort 7 von Helmut
Hallo Andreas, Manuel & sonstige Diskussionsteilnehmer!
Aber selbst wenn man sein Setup vom CD-ROM-Laufwerk ausführt soll das nicht unbedingt das Beste sein. Was ist wenn einem das Laufwerk während der Installation abschmiert?-Habe gehört, kann zu gewaltigen Problemen führen, so dass gar nichts mehr geht. Besser und viel sicherer soll anscheinend eine Installation über die Festplatte ablaufen. Habe da einen Artikel gelesen, der besagt wie es funktionieren könnte, weiß aber nicht obs stimmt:
- Mit Startdiskette Computer starten
- Option "CD-ROM-Unterstützung" wählen
- Nach MS-DOS-Eingabeaufforderung mit "md" ein Verzeichnis mit Namen "win98" auf C: erstellen.
- Wieder auf "E:" wechseln, dort folgende Eingaben: "copy e:\win98\*.* C:\win98.
- Danach mit "cd c:\win98" ins Verzeichnis wechseln und dort "setup" starten.
Weitere Vorteile sollen sein:
- Installation geht schneller
- Win 98 CD braucht man nicht einlegen, wenn man neue Komponenten installiert.
JEDOCH MUSS IRGENDWIE DAS "REGISTRY" GEÄNDERT WERDEN, UND DA HABE ICH ECHT NULL AHNUNG!
Ich weiß allerdings nicht ob es stimmt + somit auch funktioniert. Da ich Computerneuling bin, ist mir dieses Verfahren im Moment noch zu riskant, nachher geht unter Umständen gar nix mehr.
Vielleicht kennt Ihr euch ja aus und mir sagen ob dies so machbar ist. Vielleicht traue ich mich dann doch noch.
Gruß Helmut
Aber selbst wenn man sein Setup vom CD-ROM-Laufwerk ausführt soll das nicht unbedingt das Beste sein. Was ist wenn einem das Laufwerk während der Installation abschmiert?-Habe gehört, kann zu gewaltigen Problemen führen, so dass gar nichts mehr geht. Besser und viel sicherer soll anscheinend eine Installation über die Festplatte ablaufen. Habe da einen Artikel gelesen, der besagt wie es funktionieren könnte, weiß aber nicht obs stimmt:
- Mit Startdiskette Computer starten
- Option "CD-ROM-Unterstützung" wählen
- Nach MS-DOS-Eingabeaufforderung mit "md" ein Verzeichnis mit Namen "win98" auf C: erstellen.
- Wieder auf "E:" wechseln, dort folgende Eingaben: "copy e:\win98\*.* C:\win98.
- Danach mit "cd c:\win98" ins Verzeichnis wechseln und dort "setup" starten.
Weitere Vorteile sollen sein:
- Installation geht schneller
- Win 98 CD braucht man nicht einlegen, wenn man neue Komponenten installiert.
JEDOCH MUSS IRGENDWIE DAS "REGISTRY" GEÄNDERT WERDEN, UND DA HABE ICH ECHT NULL AHNUNG!
Ich weiß allerdings nicht ob es stimmt + somit auch funktioniert. Da ich Computerneuling bin, ist mir dieses Verfahren im Moment noch zu riskant, nachher geht unter Umständen gar nix mehr.
Vielleicht kennt Ihr euch ja aus und mir sagen ob dies so machbar ist. Vielleicht traue ich mich dann doch noch.
Gruß Helmut
Antwort 8 von Manuel
Guten Morgen Helmut,
deine Beschreibung ist absolut o.k. und genauso praktikabel. So wirds elegant gemacht!!!
Das mit der "Registry-Ändern" kannst und solltest du vergessen. (Als Hintergrund: Windows legt dort den Pfad an, von dem es seine Installationsdateien zum ersten Mal bezogen hat. Den müsstest du also nur ändern, wenn du besagtes Verzeichnis verschiebst und(!) immer noch ohne CD-Einlegen bei Nachinstallationen auskommen willst).
Wenn du es weiter so "gediegen" angehen läßt, kannst du hier auch bald Hilfestellung geben....
Gruss Manuel
deine Beschreibung ist absolut o.k. und genauso praktikabel. So wirds elegant gemacht!!!
Das mit der "Registry-Ändern" kannst und solltest du vergessen. (Als Hintergrund: Windows legt dort den Pfad an, von dem es seine Installationsdateien zum ersten Mal bezogen hat. Den müsstest du also nur ändern, wenn du besagtes Verzeichnis verschiebst und(!) immer noch ohne CD-Einlegen bei Nachinstallationen auskommen willst).
Wenn du es weiter so "gediegen" angehen läßt, kannst du hier auch bald Hilfestellung geben....
Gruss Manuel
Antwort 9 von Helmut
Guten Morgen Manuel & sonst. User
Danke für das Kompliment und die Bestätigung der Machbarkeit dieses Verfahrens. Aber was mir an meiner "Anleitung" im Nachhinein aufgefallen ist, stimmt eigentlich der Punkt: "Wieder auf E: wechseln und dort folgende Eingaben", muss man nicht im Zielverzeichnis bleiben wenn man etwas darauf kopieren möchte? - Folgedessen müsste es doch(?) heißen: "Auf C: bleiben und dort folgende Eingaben:...."-ODER?-
Wenn ich dich richtig verstanden habe, funktioniert alles soweit, bis auf den Punkt, dass ich, wenn ich das "Registry" nicht ändere auch weiterhin meine CD einlegen muß wenn irgendeine Windowskomponente nachinstallieren will. Es betrifft also nur das Setup an sich selbst, sprich Neuinstallationen (komplett oder über das alte System). Richtig?Ich habe diesen Brief eine Weile unterbrochen weil mir eingefallen ist dass ich in der PC-GO mal gelesen habe, wie es noch einfacher funktioniert und habe es natürlich direkt mal ausprobiert:
- Im laufenden Betrieb unter Win ein Verzeichnis (mit Namen "win98") im Explorer erstellen.
- Dann Win-CD einlegen und das gleichnamige Verzeichnis(win98)von der CD auf die Festplatte kopieren.
Fazit: Jetzt konnte ich zwar mein Setup starten, jedoch bei der Installation von neuen Windowskomponenten verlangte mein PC immer noch die Win-CD-ROM. Hier müsste ich dann auch,wenn ich dich richtig verstanden habe,das "Registry" ändern um diesen zusätzlichen Komfort zu erreichen.
(Ich habs dann aber wieder runtergeschmissen weil der Platzbedarf zieml. groß ist- ca. 150 MByte -)Also kann man doch festhalten, dass diese, na sagen wir mal,"Winversion" doch gleichzusetzen ist mit der komplizierteren Variante der "DOS-Version". Die "DOS-Version" bleibt einem aber ohnehin nicht erspart, wenn man durch "format c:" seine Festplatte jungfräulich gemacht hat und die Installation von der Festplatte durchführen will. Ist die Meinung von mir dann richtig wenn ich denke es reicht unter Umständen die ganze Prozedur erst dann auszuführen wenn ich eine komlette Neuinstallation durchführe. Du als Computerprofi kannst mir doch sicherlich sagen ob diese Gedankengänge aus deiner Sicht nachvollziehbar sind?
Zum Schluß habe ich noch eine Frage wg. der guten alten "Startdisk":
Sollte diese eigentlich im Laufe der Zeit immer wieder neu erstellt werden, man löscht ja Windowsprogramme und andere "Software", wobei es ja vorkommen soll, dass man wichtige Windowskomponenten aus Versehen mitlöscht. Sollte man also regelmäßig, auch wenn Windows noch funktioniert, eine aktualisierte Startdiskette erstellen?
Gruß & Dank im voraus
Helmut
Danke für das Kompliment und die Bestätigung der Machbarkeit dieses Verfahrens. Aber was mir an meiner "Anleitung" im Nachhinein aufgefallen ist, stimmt eigentlich der Punkt: "Wieder auf E: wechseln und dort folgende Eingaben", muss man nicht im Zielverzeichnis bleiben wenn man etwas darauf kopieren möchte? - Folgedessen müsste es doch(?) heißen: "Auf C: bleiben und dort folgende Eingaben:...."-ODER?-
Wenn ich dich richtig verstanden habe, funktioniert alles soweit, bis auf den Punkt, dass ich, wenn ich das "Registry" nicht ändere auch weiterhin meine CD einlegen muß wenn irgendeine Windowskomponente nachinstallieren will. Es betrifft also nur das Setup an sich selbst, sprich Neuinstallationen (komplett oder über das alte System). Richtig?Ich habe diesen Brief eine Weile unterbrochen weil mir eingefallen ist dass ich in der PC-GO mal gelesen habe, wie es noch einfacher funktioniert und habe es natürlich direkt mal ausprobiert:
- Im laufenden Betrieb unter Win ein Verzeichnis (mit Namen "win98") im Explorer erstellen.
- Dann Win-CD einlegen und das gleichnamige Verzeichnis(win98)von der CD auf die Festplatte kopieren.
Fazit: Jetzt konnte ich zwar mein Setup starten, jedoch bei der Installation von neuen Windowskomponenten verlangte mein PC immer noch die Win-CD-ROM. Hier müsste ich dann auch,wenn ich dich richtig verstanden habe,das "Registry" ändern um diesen zusätzlichen Komfort zu erreichen.
(Ich habs dann aber wieder runtergeschmissen weil der Platzbedarf zieml. groß ist- ca. 150 MByte -)Also kann man doch festhalten, dass diese, na sagen wir mal,"Winversion" doch gleichzusetzen ist mit der komplizierteren Variante der "DOS-Version". Die "DOS-Version" bleibt einem aber ohnehin nicht erspart, wenn man durch "format c:" seine Festplatte jungfräulich gemacht hat und die Installation von der Festplatte durchführen will. Ist die Meinung von mir dann richtig wenn ich denke es reicht unter Umständen die ganze Prozedur erst dann auszuführen wenn ich eine komlette Neuinstallation durchführe. Du als Computerprofi kannst mir doch sicherlich sagen ob diese Gedankengänge aus deiner Sicht nachvollziehbar sind?
Zum Schluß habe ich noch eine Frage wg. der guten alten "Startdisk":
Sollte diese eigentlich im Laufe der Zeit immer wieder neu erstellt werden, man löscht ja Windowsprogramme und andere "Software", wobei es ja vorkommen soll, dass man wichtige Windowskomponenten aus Versehen mitlöscht. Sollte man also regelmäßig, auch wenn Windows noch funktioniert, eine aktualisierte Startdiskette erstellen?
Gruß & Dank im voraus
Helmut
Antwort 10 von Jens
Hallo Helmut,
kann Manuel nur zustimmen, nicht mehr lange und Du bist Supporter h.c.
Deine erste Frage:
um etwas zu kopieren ist es egal in welchen Verzeichnis Du "copy...." eingibst, Hauptsache die Pfadangaben stimmen.
Yepp, PCgo hat recht.
Aber wenn Du das Win98 Verzeichnis auf Platte kopierst brauchst Du nicht extra ein Verzeichnis zu erstellen, es wird durch den Kopiervorgang eh erstellt.
Abfrage nach WinInstall-CD:
wenn diese Abfrage kommt, kannst Du ja den Pfad (c:\win98, oder e:\win98) über Suchen angeben.
Aktuelle Startdiskette:
brauch man nur einmal zu erstellen, da in ihr keine neuen Treiber oder Verweise zu neuen Programmen enthalten sind.
Ich habe auf einer extra Partition alle Installationsdaten aufgespielt:
Windows, alle benötigten Treiber.
Das Neuinstallieren geht damit viel schneller.
(Für alle "Profis":
mit Ghost habe ich mir das Image einer "nackten" mit allen Treibern versehenen [und laufenden!!!] c-Partition erstellt und auf eine CD gebrannt. Bei einem Crash nur c formatieren und Image wieder mit Ghost zurückspielen. Statt 3h nur noch 20min :-) ).
kann Manuel nur zustimmen, nicht mehr lange und Du bist Supporter h.c.
Deine erste Frage:
um etwas zu kopieren ist es egal in welchen Verzeichnis Du "copy...." eingibst, Hauptsache die Pfadangaben stimmen.
Yepp, PCgo hat recht.
Aber wenn Du das Win98 Verzeichnis auf Platte kopierst brauchst Du nicht extra ein Verzeichnis zu erstellen, es wird durch den Kopiervorgang eh erstellt.
Abfrage nach WinInstall-CD:
wenn diese Abfrage kommt, kannst Du ja den Pfad (c:\win98, oder e:\win98) über Suchen angeben.
Aktuelle Startdiskette:
brauch man nur einmal zu erstellen, da in ihr keine neuen Treiber oder Verweise zu neuen Programmen enthalten sind.
Ich habe auf einer extra Partition alle Installationsdaten aufgespielt:
Windows, alle benötigten Treiber.
Das Neuinstallieren geht damit viel schneller.
(Für alle "Profis":
mit Ghost habe ich mir das Image einer "nackten" mit allen Treibern versehenen [und laufenden!!!] c-Partition erstellt und auf eine CD gebrannt. Bei einem Crash nur c formatieren und Image wieder mit Ghost zurückspielen. Statt 3h nur noch 20min :-) ).
Antwort 11 von Helmut
Also kann man ZUSAMMENFASSEND sagen:
Sollte einem der PC aus irgendwelchen Gründen immer wieder abstürzen, so ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Über das alte System zu installieren ist nicht das "Gelbe vom Ei", aber man kann dies als erstes versuchen. Sollte sich kein Erfolg einstellen, dann ist eine kompl. Neuinstallation notwendig.
Mögliche konkrete Vorgehensweise:
1. PC aus
2. Stardisk rein
3. PC an
4. Option "Computer mit CD-ROM-Unterstützung starten" wählen
5. Im MS-DOS-Modus auf C: wechseln, also nur "c" eingeben.
6. Dann "format c" eingeben.
7. Jetzt Win-CD einlegen
8. & mit Befehl copy e:\win98\*.* c:\win98 (ohne Leerzeichen?) ein Verzeichnis auf der Festplatte erstellen.
9. Mit "cd c:\win98" ins Verzeichnis wechseln
10. & dort "setup" eingeben.
11. Nun müßte Windows installiert werden.
( Kann CD & Diskette eigentl. sofort aus dem PC genommen werden, wenn Installation abläuft oder beeinträchtigt dies in irgendeiner Weise die Installation)
Möchte man die Installation vom CD-ROM-Laufwerk, gibt man beim Punkt 7 einfach "e" ein + dann "setup".
Ist dies so RICHTIG?-Weil irgendwann muß auch ich mal komplett neu installieren, soll bei Windows ja ne Krankheit sein.
Was mir aufgefallen ist, ihr sprecht immer von Partitionen, was ist da eigentl. der Vorteil an diesem Aufteitlen der Festplatte?
Schnelligkeit?
Ich habe eine 8 GB große Festplatte, lohnt sich da ein partitionieren überhaupt.-Habe auch nicht viele persönliche Daten darauf, wenn es um den Ordnungsaspekt geht. Außerdem habe ich schon gehört, dass man beim CD-Brennen z.B. eine große Festplatte benötigt. (Ich glaube mind. 2GB oder höher) Und außerdem stellt sich doch die Frage, warum teilen die Computerhersteller nicht gleich die Festplatte auf, wenn es so toll ist.
Gruß & Dank & Kuss
dein Maximus (Helmut)
Sollte einem der PC aus irgendwelchen Gründen immer wieder abstürzen, so ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Über das alte System zu installieren ist nicht das "Gelbe vom Ei", aber man kann dies als erstes versuchen. Sollte sich kein Erfolg einstellen, dann ist eine kompl. Neuinstallation notwendig.
Mögliche konkrete Vorgehensweise:
1. PC aus
2. Stardisk rein
3. PC an
4. Option "Computer mit CD-ROM-Unterstützung starten" wählen
5. Im MS-DOS-Modus auf C: wechseln, also nur "c" eingeben.
6. Dann "format c" eingeben.
7. Jetzt Win-CD einlegen
8. & mit Befehl copy e:\win98\*.* c:\win98 (ohne Leerzeichen?) ein Verzeichnis auf der Festplatte erstellen.
9. Mit "cd c:\win98" ins Verzeichnis wechseln
10. & dort "setup" eingeben.
11. Nun müßte Windows installiert werden.
( Kann CD & Diskette eigentl. sofort aus dem PC genommen werden, wenn Installation abläuft oder beeinträchtigt dies in irgendeiner Weise die Installation)
Möchte man die Installation vom CD-ROM-Laufwerk, gibt man beim Punkt 7 einfach "e" ein + dann "setup".
Ist dies so RICHTIG?-Weil irgendwann muß auch ich mal komplett neu installieren, soll bei Windows ja ne Krankheit sein.
Was mir aufgefallen ist, ihr sprecht immer von Partitionen, was ist da eigentl. der Vorteil an diesem Aufteitlen der Festplatte?
Schnelligkeit?
Ich habe eine 8 GB große Festplatte, lohnt sich da ein partitionieren überhaupt.-Habe auch nicht viele persönliche Daten darauf, wenn es um den Ordnungsaspekt geht. Außerdem habe ich schon gehört, dass man beim CD-Brennen z.B. eine große Festplatte benötigt. (Ich glaube mind. 2GB oder höher) Und außerdem stellt sich doch die Frage, warum teilen die Computerhersteller nicht gleich die Festplatte auf, wenn es so toll ist.
Gruß & Dank & Kuss
dein Maximus (Helmut)
Antwort 12 von Jens
zu 5.) wird nicht funktionieren, da Windows nicht format.com auf die Startdisk kopiert. Muß per Hand nachkopiert werden. Falls kein Platz mehr auf a:\ vorhanden drivespace-dateien entfernen.
Außerdem mußt Du nach a:\ wechseln um format auszuführen.
Zur Partitionsfrage:
Ein großer Vorteil des Partitionierens besteht darin, das bei einer Defragmentierung bzw. Überprüfung mit Scandisk weniger Zeit in Anspruch genommen werden muß.
UND Du kannst das Installationsverzeichnis auf eine Partition kopieren, die von einer Neuinstallation nicht betroffen ist.
Hast Du ein laufendes Windows, kopierst Du einfach \win98 auf die letzte Partition. So ersparst Du Dir Schritt 7-8.
Richte Dir eine Startpartition mit 1GByte ein. Den Rest vielleicht in 4 Teile (2, 2 und 3GByte).
Zum Brennen reicht auch eine 1Gbyte große Partition locker aus, nur wenn Du die CD-Images speichern willst, benötigst Du mehr.
Partitionieren geht am einfachsten mit Partition Magic (soll keine Werbung sein, dieses Progi ist aber das Beste was zur Zeit gibt).
Außerdem mußt Du nach a:\ wechseln um format auszuführen.
Zur Partitionsfrage:
Ein großer Vorteil des Partitionierens besteht darin, das bei einer Defragmentierung bzw. Überprüfung mit Scandisk weniger Zeit in Anspruch genommen werden muß.
UND Du kannst das Installationsverzeichnis auf eine Partition kopieren, die von einer Neuinstallation nicht betroffen ist.
Hast Du ein laufendes Windows, kopierst Du einfach \win98 auf die letzte Partition. So ersparst Du Dir Schritt 7-8.
Richte Dir eine Startpartition mit 1GByte ein. Den Rest vielleicht in 4 Teile (2, 2 und 3GByte).
Zum Brennen reicht auch eine 1Gbyte große Partition locker aus, nur wenn Du die CD-Images speichern willst, benötigst Du mehr.
Partitionieren geht am einfachsten mit Partition Magic (soll keine Werbung sein, dieses Progi ist aber das Beste was zur Zeit gibt).
Antwort 13 von Helmut
Berichtigung!!
Natürlich muß es bei einer Installation vom CD-ROM-Laufwerk nicht mit Punkt 7 weitergehen, sondern mit Punkt 8
Sorry
Helmut
Natürlich muß es bei einer Installation vom CD-ROM-Laufwerk nicht mit Punkt 7 weitergehen, sondern mit Punkt 8
Sorry
Helmut
Antwort 14 von Jens
...den Rest natürlich in 3 Teile ;-)
Antwort 15 von Andy
Hallo Helmut
Wenn du so weiter machst dann wirst du
noch zu einen richtigen PC Spezialist:-)
P.S Ich sichere Mein Windows mit
Drive Image sowie Jens das mit Ghost
macht.Ich sichere das Image auf einer
2.Festplatte
Testversion unter:
http://www.powerquest.com/de
Wenn du so weiter machst dann wirst du
noch zu einen richtigen PC Spezialist:-)
P.S Ich sichere Mein Windows mit
Drive Image sowie Jens das mit Ghost
macht.Ich sichere das Image auf einer
2.Festplatte
Testversion unter:
http://www.powerquest.com/de
Antwort 16 von Jens
Yepp, dann wird Helmut in die WinInstallationsinnung aufgenommen und darf sich fortan "Oberinnungsinstallationsmeister" nennen.
Antwort 17 von Helmut
Danke für die "Blumen"! Habe 1. Test unternommen + mit Startdisk vorerst mal vom CD-ROM-Laufwerk aus übers alte System mit Erfolg intalliert. Später werde dann viell. versuchen das Ganze von Festplatte aus zu machen. (Kann ich dann eigentl. später, wenn ich Bock drauf habe, das ganze ohne Probleme wieder löschen?)
Ich habe auch die "drivespace-Datei" von der Startdisk gelöscht + "format.com" draufkopiert, wie Jens empfohlen hat. Für was ist eigentl. die "drivespace-Datei" gut, wenn man sie so ohne weiteres löschen kann?
Kann ich ein Selbsttest mit "format.com" durchführen, will heißen, dass ich im MS-DOS-Modus auf A: "format c" eingebe um die Rückfrage zu erhalten, ob ich mein Laufwerk wirklich formatieren möchte, was ich natürlich verneinen werde, ich möchte nur mal so schauen obs funktionieren würde. Aber ich habe Schiß, dass keine Rückfrage kommt und alles gleich gelöscht wird. Und "Jens", also Oberinnugsinstallationsmeister bin ich noch lange nicht, was wäre ich für ein armer Tropf ohne euer Know How?
Also, denn, bis später...
Helmut
Ich habe auch die "drivespace-Datei" von der Startdisk gelöscht + "format.com" draufkopiert, wie Jens empfohlen hat. Für was ist eigentl. die "drivespace-Datei" gut, wenn man sie so ohne weiteres löschen kann?
Kann ich ein Selbsttest mit "format.com" durchführen, will heißen, dass ich im MS-DOS-Modus auf A: "format c" eingebe um die Rückfrage zu erhalten, ob ich mein Laufwerk wirklich formatieren möchte, was ich natürlich verneinen werde, ich möchte nur mal so schauen obs funktionieren würde. Aber ich habe Schiß, dass keine Rückfrage kommt und alles gleich gelöscht wird. Und "Jens", also Oberinnugsinstallationsmeister bin ich noch lange nicht, was wäre ich für ein armer Tropf ohne euer Know How?
Also, denn, bis später...
Helmut
Antwort 18 von Andy
Hallo Helmut
Du kannst format.com völlig gefahrlos testen :)
Dos fragt dich ob du wirklich Laufwerk C formatieren willst:
Alle Daten werden gelöscht (J/N) gib dann N für nein ein.
Und nichts passiert
Wenn du mal den Format Vorgang wirklich erleben möchtest
Dann Geh so vor;
Wenn du dich in Windows befindest
Dann beende Windows über „Start“ dann „Beenden“ dann letzte Option
„Im MS-DOS-Modus neu Starten“
Windows wird beendet und du landest im MS-DOS-Modus
Du siehst einen Cursor Blinken.
Nimm dann einfach eine Diskette mit unwichtigen Dateien die du nicht mehr brauchst,
und gibst Format A: ein .
Dann steht auf den Bildschirm neue Diskette in Laufwerk A: einlegen
und anschließend eingabe Taste betätigen“
Bestätige mit Enter und schon siehst du wie die Formatierung beginnt.
Und wie das Laufwerk Tackert.
Viel spaß dabei wünscht dir Andy
Du kannst format.com völlig gefahrlos testen :)
Dos fragt dich ob du wirklich Laufwerk C formatieren willst:
Alle Daten werden gelöscht (J/N) gib dann N für nein ein.
Und nichts passiert
Wenn du mal den Format Vorgang wirklich erleben möchtest
Dann Geh so vor;
Wenn du dich in Windows befindest
Dann beende Windows über „Start“ dann „Beenden“ dann letzte Option
„Im MS-DOS-Modus neu Starten“
Windows wird beendet und du landest im MS-DOS-Modus
Du siehst einen Cursor Blinken.
Nimm dann einfach eine Diskette mit unwichtigen Dateien die du nicht mehr brauchst,
und gibst Format A: ein .
Dann steht auf den Bildschirm neue Diskette in Laufwerk A: einlegen
und anschließend eingabe Taste betätigen“
Bestätige mit Enter und schon siehst du wie die Formatierung beginnt.
Und wie das Laufwerk Tackert.
Viel spaß dabei wünscht dir Andy
Antwort 19 von Helmut
Hallo Andy, Jens, Manuel, Andreas & Z (hoffentl. hab ich keinen vergessen)
Danke für eure tolle Hilfe, hat alles was ihr mir emfohlen habt, prima geklappt!! Euch kann man nur weiterempfehlen, hoffentlich haben die anderen Diskussionsteilnehmer auch soviel Glück und bekommen so ne Superhilfe!!
Aber das mit dem partitionieren habe ich dann doch noch nicht gemacht, erschien mir für den Anfang doch ein bißchen zu komplex! - Ich bin ganz froh, dass ich zumindest mal das auf die Reihe gekriegt habe. Aber jetzt ist ein ganz gutes Fundament da, wo man drauf aufbauen kann, wenn ich dann mal mehr Sicherheit mitbringe, werde ich mich auch an diese "Feinheiten" ran wagen.
Habe das partionieren auch schon mal versucht, (mit dem Programm "Partition Star 1.10 SE" von der PCgo)habe aber ein solches Chaos angerichtet dass "Null" mehr an meinem PC ging. Ich hab dann bei der Computerbild-Hotline angerufen und die haben dann mein System nach langem Kampf wieder in Gang gebracht. Kostenpunkt, so um die 200 Mark! Aber nun will ich VORERST Schluß machen, bis bald, hoffentl. mit Euch wieder auf dieser Web-Site....
:-)Gruß Helmut
PS: Außer ihr habt sonst noch ein paar Infos, ich schau auf jeden Fall auch in den nächsten Tagen immer wieder mal hier auf dieser Seite vorbei.
Danke für eure tolle Hilfe, hat alles was ihr mir emfohlen habt, prima geklappt!! Euch kann man nur weiterempfehlen, hoffentlich haben die anderen Diskussionsteilnehmer auch soviel Glück und bekommen so ne Superhilfe!!
Aber das mit dem partitionieren habe ich dann doch noch nicht gemacht, erschien mir für den Anfang doch ein bißchen zu komplex! - Ich bin ganz froh, dass ich zumindest mal das auf die Reihe gekriegt habe. Aber jetzt ist ein ganz gutes Fundament da, wo man drauf aufbauen kann, wenn ich dann mal mehr Sicherheit mitbringe, werde ich mich auch an diese "Feinheiten" ran wagen.
Habe das partionieren auch schon mal versucht, (mit dem Programm "Partition Star 1.10 SE" von der PCgo)habe aber ein solches Chaos angerichtet dass "Null" mehr an meinem PC ging. Ich hab dann bei der Computerbild-Hotline angerufen und die haben dann mein System nach langem Kampf wieder in Gang gebracht. Kostenpunkt, so um die 200 Mark! Aber nun will ich VORERST Schluß machen, bis bald, hoffentl. mit Euch wieder auf dieser Web-Site....
:-)Gruß Helmut
PS: Außer ihr habt sonst noch ein paar Infos, ich schau auf jeden Fall auch in den nächsten Tagen immer wieder mal hier auf dieser Seite vorbei.
Antwort 20 von Jens
Moin moin Harald,
verlangt Computerbild soviel Geld dafür?
Das hättest Du auch billiger haben können, hier (ja, ja ich weis hinterher ist man immer schlauer).
verlangt Computerbild soviel Geld dafür?
Das hättest Du auch billiger haben können, hier (ja, ja ich weis hinterher ist man immer schlauer).

