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NT-Server friert ohne Meldung ein





Frage

NT 4.0 Server friert ein (keine Reaktion mehr aber auch kein Bluescreen, Fehlermeldunge etc.). War nun schon längere Zeit ohne Probleme in einem Mini-Netzwerk gelaufen und zeigt weder in den Ereignisprotokollen, noch im Memory.dmp (Speicherabbild bei Absturz), noch durch Dr. Watson irgendwelche Meldungen an. Gehe ich richtig in der Annahme, dass es dann kein Dienst wie Exchange-Server, Proxy, Fax o.ä. sein kann, der den Absturz verursacht (weil der von Dr. Watson debuggt werden müsste), aber auch kein Hardware-Fehler ist? (hardware-Fehler müßte Kernel zum Absturz ... bluescreen, Neustart o.ä. bringen) Das Problem tritt offensichtlich nur auf, wenn Clients zugreifen, weil sich die Einfrierrate bei der Arbeit mit Client-Server-Anwendungen (Access-Datenbank) ziemlich erhöht ... sie tritt aber auch auf, wenn die Datenbank nicht läuft) Konfiguration: SP5 (Update direkt von SP 3), Pentium Pro 200, 5 GB + 40 GB Festplatte (problemlos erkannt und NTFS-formatiert etc.), 2 Spiegelsätze eingerichtet (Systembereich und Arbeitsverzeichnisse), 128 MB RAM uvm. eine Fehlermeldung oder Debug-Info wie gesagt, gibt es leider nicht. vielen Dank schon mal :-) Hans

Antwort 1 von Holger Klein

Schon mal den CPU-Lüfter kontrolliert? Scheint ein thermisches Problem zu sein.

Antwort 2 von Doenitz

das ist eine schlaue Antwort!!! Ein thermisches Problem könnte es sein, weil es eben eher bei höherer Belastung auftritt als im Ruhezustand ... aber der CPU - Lüfter? Ich habe das schon einmal bei einem anderen Rechner erlebt: Der ist dann sofort völlig weggewesen, einfach ohne Ankündigung schwarzer Bildschirm.

Geht es, dass die CPU ausfällt und trotzdem noch das Bildschrimbild aufrecht erhalten bleibt? Ich kenne mich da nicht genug aus, aber vielleicht wer anders?

Werde den Lüfter mal genau checken.

Danke

:-)

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