Supportnet / Forum / NW-Sonstiges
Netzwerkaufbau
Frage
Hallo
Ich habe momentan zwei Rechner mit beiden WIN 98. Netzwerk läuft über nen 8port HUB (dualspeed). 1.Rechner hat 2 Netzwerkkarten un hängt am dsl modem. Meine Frage: Es kommen noch mindestens 2 Rechner ins Netz. Also fällt Win 98 weg. Ich will einen Rechner als Server konfigurieren. Welches Betriebssystem? (Linux?) Ich habe Linux RED HAT 7. Oder WIN 2000. Wie sieht daas mit den anderen REchnern aus bezüglich Betriebssystem? Diverse Spiele sollten noch laufen. Habe gehört, daß unter Win 2000 keine Spiele laufen. Nun ja. Ich weiß grad keine wichtige Frage mehr. Schreibt mir eure ideen. Mir fällt dann bestimmt wieder was ein, was ich jetzt vergessen hab.
Gruß Jumpanino
Antwort 1 von Mister T
Hi,
du benützt doch Windows 2000 als Server, also spielst darauf gar nicht.
Probleme gibt es doch nur und auch nicht immer wenn du win 2000 selbst als Spieleplattform hernimmst. Das machst du ja nicht.
Gruß
MT
du benützt doch Windows 2000 als Server, also spielst darauf gar nicht.
Probleme gibt es doch nur und auch nicht immer wenn du win 2000 selbst als Spieleplattform hernimmst. Das machst du ja nicht.
Gruß
MT
Antwort 2 von A.Jumpanino
Ja also nein. ICh hab bis jetzt noch gar kein Server. Da ich aber Linux schon habe, hab ich gefragt, ob ich des benützen kann. Un wieder nein. Auf dem Server soll nicht gespielt werden. Er soll lediglich das interne netzwerk verwalten und für alle anderen den Zugang zum Internet bilden.
Die Sache ist die. Ich habe schon viele Bücher über netzwerke un so gelesen. Habe auch schon erfahrung mit größeren Netzwerken. Bloß heißt es da, daß man win2000 nehmen soll weil es zukunft hat. andere sagen, daß man linux nehmen soll. Sofern ich das richtig in den büchern begriffen habe, läuft das internet eh über linuxsoftware. Es geht auch noch um die Frage, ob es sinn macht z.b. nen linux Server zu installieren un alle clients win98. Oder sin die Clients besser dran mit winME?
Die Sache ist die. Ich habe schon viele Bücher über netzwerke un so gelesen. Habe auch schon erfahrung mit größeren Netzwerken. Bloß heißt es da, daß man win2000 nehmen soll weil es zukunft hat. andere sagen, daß man linux nehmen soll. Sofern ich das richtig in den büchern begriffen habe, läuft das internet eh über linuxsoftware. Es geht auch noch um die Frage, ob es sinn macht z.b. nen linux Server zu installieren un alle clients win98. Oder sin die Clients besser dran mit winME?
Antwort 3 von chrisja
Hi A.Jumpanino,
zur problemlösung fplgender Tip:
Besorge dir einen ab 486/DX2-66 mit 16 Mb Ram und Diskettenlaufwerk, eine Festplatte ist nicht notwendig. Dazu zwei Netzwerkkarten und fertig (na fast) ist ein Router-PC. Die Routersoftware basiert auf Linux und paßt auf eine 1,44-Diskette und damit ist noch viel mehr machbar, hier mal die Eckdaten:
fli4l ist ein Linux-basierender ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der lediglich 1 Diskette zum Arbeiten benötigt. Ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend.
Die notwendige Bootdiskette kann unter Unix, Linux oder Windows erstellt werden. Dabei sind keine Linux-Kenntnisse erforderlich, aber evtl. nützlich. Grundkenntnisse von Netzwerken, TCP/IP, DNS und Routing sollten jedoch vorhanden sein. Für eigene Erweiterungen/Entwicklungen, welche über die Standardkonfiguration hinausgehen, sind ein lauffähiges Linux-System und Unix/Linux-Kenntnisse notwendig.
^ nach oben ^
Features:
Erstellen der Boot-Diskette unter Unix, Linux und Windows
Konfiguration über eine einzige ASCII-Datei
Unterstützung von IP-Masquerading und Port-Forwarding
Least-Cost-Routing: automatische Auswahl des Providers, je nach Uhrzeit
Anzeige/Berechnung/Protokollierung von Verbindungszeiten und -kosten
Windows/Unix/Linux-Client imonc mit Schnittstelle zu imond und telmond
Upload von neuen Konfigurationsdateien über Windows-Client imonc
Bootdiskette mit vfat-Dateisystem zum dauerhaften Speichern von Dateien
Unterstützung von 1680KB-Disketten
Firewall: Logging bei Zugriff von außen auf gesperrte Ports
Einheitliche Abbildung von WAN-Schnittstellen auf sogenannte Circuits
Betrieb/Routing von ISDN- und DSL-Circuits parallel möglich
Siehe auch...
^ nach oben ^
Router:
Linux 2.2.16
Firewall und IP-Masquerading
DNS-Server, damit nicht jede Anfrage von Windows-PCs ins WAN geht
Netzwerkfähiger imond-Server mit Monitor-/und LCR-Steuerfunktionen
Netzwerkfähiger telmond-Server zur Ausgabe von eingehenden Telefonanrufen
^ nach oben ^
Ethernet-Support:
Aktuelle Netzwerkkartentreiber: Unterstützung von über 40 Kartenfamilien
^ nach oben ^
DSL-Support:
Roaring Penguin PPPoE-Treiber, mit Dial-on-Demand (abschaltbar)
PPTP für DSL-Anbindungen in Österreich (EXPRIMENTAL)
^ nach oben ^
ISDN-Support:
Aktuelle HiSaX-Treiber: Unterstützung von 37 ISDN-Kartentypen
Mehrere ISDN-Verbindungsmöglichkeiten: in/out/callback, raw-ip/ppp
Kanalbündelung: automatische Bandbreitenanpassung oder manuelle
Zuschaltung des 2. Kanals über Windows-/Unix-Client
optionales IPX-Routing
^ nach oben ^
Optionale Programmpakete:
DNS-Server
DHCP-Server
SSH-Login
Telnet- und/oder FTP-Dienst
Einfache Online-/Offline-Anzeige über LED
LCD-Anzeige-Programm mit konfigurierbarem Ausgabeformat
Serielle Console als Option (HOWTO siehe Anhang)
Mini-Web-Server für Monitoring
IPSEC-Module ipsec und pptp
Zugangserlaubnis für bestimmte konfigurierte Netzwerke von außen
PCMCIA-Support (EXPERIMENTAL)
Protokollierung von Systemmeldungen: syslogd und klogd
Konfiguration von ISA-PNP-Karten: isapnp tools
Zusätzliche Werkzeuge zum Debugging
Konfiguration der seriellen Schnittstelle
Notfallsystem zur Fernwartung über ISDN
LCD-Display als Monitor: Anzeige von Verbindungen und Übertragungsraten
PPP-Server/Router über serielle Schnittstelle
ISDN-Modem-Emulator über serielle Schnittstelle
Druckerserver (Samba) über SMB- und lpr/lpd-Protokoll
Zugriff auf Time-Server zur Synchronisierung der Uhrzeit im Netz
Ausführen von Kommandos/Prozeduren bei Telefonanruf (z.B. Internet-Einwahl)
Unterstützung von IP-Aliasing (mehrere IPs auf einer Netzwerkkarte)
^ nach oben ^
Hardwarevoraussetzungen:
ISDN: 386er CPU ab 25 MHz, besser 486er ab 33 MHz
DSL: 486er CPU ab DX2/66, besser 486er DX4/100 oder Pentium ab 75 MHz
12 MB Speicher, besser 16 MB
Ethernet-Netzwerkkarte (Unterstützung von 40 verschiedenen Typen-Familien)
ISDN: Von HiSax unterstützte ISDN-Karte (Typ 1-37), AVM-B1 ISA/PCI oder ICN-2B
Keine Laufwerke ausser Diskettenlaufwerk
1 Boot-Diskette, alles notwendige drauf
Diese geniale Lösung findest du bei www.fli4l.de, leider ist die Seite zur zeit down (Strato?) - aber unbedingt ansehen!!!!!!
Gruß chrisja
zur problemlösung fplgender Tip:
Besorge dir einen ab 486/DX2-66 mit 16 Mb Ram und Diskettenlaufwerk, eine Festplatte ist nicht notwendig. Dazu zwei Netzwerkkarten und fertig (na fast) ist ein Router-PC. Die Routersoftware basiert auf Linux und paßt auf eine 1,44-Diskette und damit ist noch viel mehr machbar, hier mal die Eckdaten:
fli4l ist ein Linux-basierender ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der lediglich 1 Diskette zum Arbeiten benötigt. Ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend.
Die notwendige Bootdiskette kann unter Unix, Linux oder Windows erstellt werden. Dabei sind keine Linux-Kenntnisse erforderlich, aber evtl. nützlich. Grundkenntnisse von Netzwerken, TCP/IP, DNS und Routing sollten jedoch vorhanden sein. Für eigene Erweiterungen/Entwicklungen, welche über die Standardkonfiguration hinausgehen, sind ein lauffähiges Linux-System und Unix/Linux-Kenntnisse notwendig.
^ nach oben ^
Features:
Erstellen der Boot-Diskette unter Unix, Linux und Windows
Konfiguration über eine einzige ASCII-Datei
Unterstützung von IP-Masquerading und Port-Forwarding
Least-Cost-Routing: automatische Auswahl des Providers, je nach Uhrzeit
Anzeige/Berechnung/Protokollierung von Verbindungszeiten und -kosten
Windows/Unix/Linux-Client imonc mit Schnittstelle zu imond und telmond
Upload von neuen Konfigurationsdateien über Windows-Client imonc
Bootdiskette mit vfat-Dateisystem zum dauerhaften Speichern von Dateien
Unterstützung von 1680KB-Disketten
Firewall: Logging bei Zugriff von außen auf gesperrte Ports
Einheitliche Abbildung von WAN-Schnittstellen auf sogenannte Circuits
Betrieb/Routing von ISDN- und DSL-Circuits parallel möglich
Siehe auch...
^ nach oben ^
Router:
Linux 2.2.16
Firewall und IP-Masquerading
DNS-Server, damit nicht jede Anfrage von Windows-PCs ins WAN geht
Netzwerkfähiger imond-Server mit Monitor-/und LCR-Steuerfunktionen
Netzwerkfähiger telmond-Server zur Ausgabe von eingehenden Telefonanrufen
^ nach oben ^
Ethernet-Support:
Aktuelle Netzwerkkartentreiber: Unterstützung von über 40 Kartenfamilien
^ nach oben ^
DSL-Support:
Roaring Penguin PPPoE-Treiber, mit Dial-on-Demand (abschaltbar)
PPTP für DSL-Anbindungen in Österreich (EXPRIMENTAL)
^ nach oben ^
ISDN-Support:
Aktuelle HiSaX-Treiber: Unterstützung von 37 ISDN-Kartentypen
Mehrere ISDN-Verbindungsmöglichkeiten: in/out/callback, raw-ip/ppp
Kanalbündelung: automatische Bandbreitenanpassung oder manuelle
Zuschaltung des 2. Kanals über Windows-/Unix-Client
optionales IPX-Routing
^ nach oben ^
Optionale Programmpakete:
DNS-Server
DHCP-Server
SSH-Login
Telnet- und/oder FTP-Dienst
Einfache Online-/Offline-Anzeige über LED
LCD-Anzeige-Programm mit konfigurierbarem Ausgabeformat
Serielle Console als Option (HOWTO siehe Anhang)
Mini-Web-Server für Monitoring
IPSEC-Module ipsec und pptp
Zugangserlaubnis für bestimmte konfigurierte Netzwerke von außen
PCMCIA-Support (EXPERIMENTAL)
Protokollierung von Systemmeldungen: syslogd und klogd
Konfiguration von ISA-PNP-Karten: isapnp tools
Zusätzliche Werkzeuge zum Debugging
Konfiguration der seriellen Schnittstelle
Notfallsystem zur Fernwartung über ISDN
LCD-Display als Monitor: Anzeige von Verbindungen und Übertragungsraten
PPP-Server/Router über serielle Schnittstelle
ISDN-Modem-Emulator über serielle Schnittstelle
Druckerserver (Samba) über SMB- und lpr/lpd-Protokoll
Zugriff auf Time-Server zur Synchronisierung der Uhrzeit im Netz
Ausführen von Kommandos/Prozeduren bei Telefonanruf (z.B. Internet-Einwahl)
Unterstützung von IP-Aliasing (mehrere IPs auf einer Netzwerkkarte)
^ nach oben ^
Hardwarevoraussetzungen:
ISDN: 386er CPU ab 25 MHz, besser 486er ab 33 MHz
DSL: 486er CPU ab DX2/66, besser 486er DX4/100 oder Pentium ab 75 MHz
12 MB Speicher, besser 16 MB
Ethernet-Netzwerkkarte (Unterstützung von 40 verschiedenen Typen-Familien)
ISDN: Von HiSax unterstützte ISDN-Karte (Typ 1-37), AVM-B1 ISA/PCI oder ICN-2B
Keine Laufwerke ausser Diskettenlaufwerk
1 Boot-Diskette, alles notwendige drauf
Diese geniale Lösung findest du bei www.fli4l.de, leider ist die Seite zur zeit down (Strato?) - aber unbedingt ansehen!!!!!!
Gruß chrisja
Antwort 4 von A.Jumpanino
Nun ja. Dein tip, chrisja, is ja nicht schlecht blos erstens würde ein router die gleich funktion übernehmen, wie ein 4/86. Un zweiens wie is des nu mit den betriebssystemen auf den clients?
Dann noch was. Wie is des, wenn ich wie gesagt einen router zum einsatz kommen las un noch einen coputer als datenserver, sprich zum speichern un sichern un verwalten. Übrigens glaub ich nicht, wenn ich mich recht entsinne, daß ich über chrisja´s lösung ein anständig laufendes Netzwerk hinnbeckomme. Des is kein vorwurf an dich un auch sonnst keine kritik. Ich hab lediglich ein sehr groses bestehendes novelnetzwerk auf NTbasis administriert (nicht grad als profi) nur um zu verdeutlichen, das ich nicht ganz am anfang der kenntnisse binn. ich mein vielleicht reicht auch chrisja´s idee aus. da ich noch kein netzwerk selbst aufgebaut habe, wollte ich mich informieren, wie ich es so anstelle, das es mir nicht beim 8.computer den ich drannhänge zusammenklapt. ich weiß nur, daß mein hup immer kolisionen anzeigt. das reicht schon aus, wenn ich den anderen anpinge. So wie mach ich des am dümmsten?
Dann noch was. Wie is des, wenn ich wie gesagt einen router zum einsatz kommen las un noch einen coputer als datenserver, sprich zum speichern un sichern un verwalten. Übrigens glaub ich nicht, wenn ich mich recht entsinne, daß ich über chrisja´s lösung ein anständig laufendes Netzwerk hinnbeckomme. Des is kein vorwurf an dich un auch sonnst keine kritik. Ich hab lediglich ein sehr groses bestehendes novelnetzwerk auf NTbasis administriert (nicht grad als profi) nur um zu verdeutlichen, das ich nicht ganz am anfang der kenntnisse binn. ich mein vielleicht reicht auch chrisja´s idee aus. da ich noch kein netzwerk selbst aufgebaut habe, wollte ich mich informieren, wie ich es so anstelle, das es mir nicht beim 8.computer den ich drannhänge zusammenklapt. ich weiß nur, daß mein hup immer kolisionen anzeigt. das reicht schon aus, wenn ich den anderen anpinge. So wie mach ich des am dümmsten?
Antwort 5 von steffen.h
Ich denke ein Netzwerk, die Serversoftware und die Netzwerktopologie ist für viele eine Glaubensfrage. Manche lieben LINUX andere WIN NT, 2k, Netware oder anderes. Für mich steht dabei immer die Frage, was will ich mit meinem Netzwerk erreichen, welche Plattform ist für mich dabei am einfachsten zu beherschen und was kostet das alles. Für ein Heimnetzwerk Win 2000 Server zu verwenden dafür 2000,-DM auf den Tisch zu legen nur um mich, meine Familie und meine Freunde mit den professionellsten Zugriffsrechten zu bombardieren ist glaube ich genauso übertrieben wie ein 1GHz PC zum Briefeschreiben. ( Aber mann kann ja allen erzählen was für einen tollen Rechner man hat ).
Wir haben hier in unserem Netzwerk zur Zeit 18 PC mit 10 Base T vernetzt. das ganze läuft über 3 HUB die mit LWL verbunden sind. ( wegen der Übertragungsstreckenlänge und der Potentialtrennung der Segmente ). Als Datenserver kommt ein 486DX2-80 mit WIN 98 zum Einsatz. seine Freigaben für jeden User fest eingerichtet und werden beim Starten hergestellt. Für die Verbindung mit anderen nicht zugeordneten Freigaben hat der User die Passworte nicht also kann er auch nicht darauf zugreifen. Der Internetzugang läuft über einen extra Proxy Rechner ( auch ein 486 ) mit Jana Server. Dieser Proxy verwaltet den internen und externen E-Mail Verkehr und stellt DIAL on Demand die Internetverbindung her. Zur Zeit alles noch über 56k Modem aber der DSL Proxy ist auch schon fertig. Mit einer DCF Funkuhr und der Software Yats wird die Systemzeit für alle Rechner syncronisiert auch die Überwachung der USV läuft auf dem Server. Da die Server in einem extra Raum stehen ist die Fernverwaltung mit VNC eingerichtet.
Diese Konfiguration läuft seit einem Jahr hervorragend und mit völlig ausreichender Geschwingigkeit. Bei Zugriffen auf zentrale Daten ist praktisch kein Unterschied zu lokalen Zugriffen zu bemerken. Allerdings ist dazu zu sagen das im Netz wenig Spiele verwendet werden.
Für alle Linux und Win2k Freunde
natürlich geht das alles auch damit. Bin ich auch nicht dagegen. Kommt alles darauf an was man hat, kann und will.
Ich habe in unserem Netz auch LINUX und WIN2k Rechner als Workstations die sich problemlos in das Netz eingefügt haben.
Steffen.H
Wir haben hier in unserem Netzwerk zur Zeit 18 PC mit 10 Base T vernetzt. das ganze läuft über 3 HUB die mit LWL verbunden sind. ( wegen der Übertragungsstreckenlänge und der Potentialtrennung der Segmente ). Als Datenserver kommt ein 486DX2-80 mit WIN 98 zum Einsatz. seine Freigaben für jeden User fest eingerichtet und werden beim Starten hergestellt. Für die Verbindung mit anderen nicht zugeordneten Freigaben hat der User die Passworte nicht also kann er auch nicht darauf zugreifen. Der Internetzugang läuft über einen extra Proxy Rechner ( auch ein 486 ) mit Jana Server. Dieser Proxy verwaltet den internen und externen E-Mail Verkehr und stellt DIAL on Demand die Internetverbindung her. Zur Zeit alles noch über 56k Modem aber der DSL Proxy ist auch schon fertig. Mit einer DCF Funkuhr und der Software Yats wird die Systemzeit für alle Rechner syncronisiert auch die Überwachung der USV läuft auf dem Server. Da die Server in einem extra Raum stehen ist die Fernverwaltung mit VNC eingerichtet.
Diese Konfiguration läuft seit einem Jahr hervorragend und mit völlig ausreichender Geschwingigkeit. Bei Zugriffen auf zentrale Daten ist praktisch kein Unterschied zu lokalen Zugriffen zu bemerken. Allerdings ist dazu zu sagen das im Netz wenig Spiele verwendet werden.
Für alle Linux und Win2k Freunde
natürlich geht das alles auch damit. Bin ich auch nicht dagegen. Kommt alles darauf an was man hat, kann und will.
Ich habe in unserem Netz auch LINUX und WIN2k Rechner als Workstations die sich problemlos in das Netz eingefügt haben.
Steffen.H

