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LAG durch Linux-Router





Frage

Hi, ich hab einen 133er/32MB Linux-ADSL-Router der 2 Clients bedient. Jetzt krieg ich allerdings, seit ich den Gateway benutze, etwa alle 2-60 Sekunden LAG (massiv variierenden Ping ins INet). Dies gilt wohlgemerkt nur für die Clients, der Ping des Routers ins INet schwankt kaum jemals um mehr als 5 ms. Dass das Masquerading/IP-forwarding zu rechenzeitaufwendig ist, glaube ich eher nicht, und die Firewall ändert nichts an der Sache.

Antwort 1 von Prae

hmm kann sein dass der am packet resizing so lange rechnet? schliesslich wird das serverseitig gelösst über das modul mssclampfw.o glaub ich...
ARGH! Ich hasse LAG und es ist echt keine Lösung, den Router zu umgehen (Router disconnecten / umstecken / connecten unter Windows...)

Antwort 2 von heckpart

sorry, kann dir auch nicht helfen :(
aber ich kann dir jedenfalls sagen, dass ich auch einen 133er router hab mit einem client und Lags gibts bei mir keine.... *gg*

hoffe, du findest eine Lösung.

CU

Antwort 3 von Prae

verwendest du die Windows-Internetverbindungsfreigabe? Kann ich mir schier nicht vorstellen, das Linux schlechter sein soll als Win *g*.

Antwort 4 von Prae

ARGH...lag auch nicht an irgendwelcher Paket-Fragmentierung (eine Idee, die mir ein paar US-FAQs vermittelt haben)...HIIIIIIIIIILFEEEEEEEEEE!!!!!!
*g*

Antwort 5 von Prae

Hmm wahrscheinlich bin ich zu ungeduldig aber das hier wird so langsam zum Monolog...oder das hier ist echt so kompliziert. Jedenfalls: Habe den grössten Teil des Lags mit Hilfe eines connection testing Programm auf die Router der Telekotz zurückgeführt...Die mit dem "gw" wenn das jemandem was sagt. Aber 2-7 % stammen immer noch von meinem Router. Was kann denn da noch falsch sein? Kann eine Kernellösung abhilfe bieten?

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