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DDR-RAM-Problem - unerklärliche Abstürze





Frage

Hi! Ich versuch das Problem kurz und verständlich auszudrücken. Mein System: Athlon XP 1.800+ 512 MB DDR RAM (266 MHz, PC2100, 184 Pin) Gigabyte GA-7VRXP -Mainboard 30 GB Seagate Festplatte Pixelview GeForce 4 Ti 4200 Windows XP Ich hatte bisher 256 MB DDR RAM [i](266 MHz, PC2100, 184 Pin)[/i], hab' mich letzte Woche entschieden auf 512 MB aufzurüsten. Die 256, die ich schon drin hatte, waren auf jeweils zwei 128er RAM-Module verteilt, beide no-name und auf CL 2,5 basierend. Das Mainboard hat drei Steckplätze, also musste ein 256er Riegel her, um auf die besagten 512 zu kommen. Gesagt, getan! Eingebaut, wunderbar, funktioniert, das BIOS zeigt's mir an. Doch ich hätte es wissen müssen: Auf anhieb kann es einfach nicht so reibungslos funktioneren, der Hammer muss noch kommen! Und ich war so dermaßen erleichtert, als es soweit war (Achtung: Ironie!), dass ich bisher keine Lösung gefunden habe, woher das Problem entspringt. [u]Der Fehler:[/u] Jedesmal, wenn das System stark beansprucht wird in Sachen Arbeitsspeicherverwaltung (Photoshop, Media Player, 4 Internet-Explorer-Fenster und 5 Hintergrundprogramme offen), stürzt der PC ab, bottet automatisch neu. Auch bei Spielen, wie jetzt Unreal Tournament 2003, passiert dassselbe. Übertaktet ist dabei keine Komponente. Was noch zu sagen wäre, ist, dass der 256er Riegel etwas schmaler wirkt, technisch aber mit exakt denselben Eigenschaften daher kommt [i](266 MHz, PC2100, 184 Pin)[/i]. Liegt es daran, dass sich zwei 128er und ein 256er sich nicht vertragen? Seltsam auch, dass das System absolut stabil bleibt, wenn nur ein 128er Modul mit dem 256er mitarbeitet, der PC also insgesamt auf 384 MB RAM kommt. Dabei spielt es keine Rolle, welcher der beiden 128er drin ist. Es geht jeweils immer nur einer. Habe auch schon umgesteckt wie wild, sodass auch alle Kombinationsmöglichkeiten in der Reihenfolge der Steckplätze ausgelotet sind. Desweiteren habe ich bisher schon folgendes probiert: Die neuesten VIA 4 in 1 Treiber installiert, die neuesten Grafikkartentreiber (Detonator 30,82 bis 40,41) ausprobiert, Systemplatte formatiert, WinXP neu installiert, virtuellen Arbeitsspeicher verändert, und die BIOS-Settings hinsichtlich der RAM-Einstellungen in beinahe jeder Variante verändert. So, danke erstmal für die Aufmerksamkeit, dass ihr das ganze bis hierher gelesen habt. Wer kann mir nur weiterhelfen. Ich bin nun schon soweit, mich damit abzufinden, in zukunft mit 384 weiterzumachen, die 128 an jemanden zu verkaufen. Das wäre aber die letzte der möglichen Lösungen, die ich vorhabe auszuführen. Vielleicht kann mir einer von euch wenigstens schildern, woran es überhaupt liegt, ohne dass derjenige eine Lösung parat haben muss. Danke und Gruß, Hesse :)

Antwort 1 von INDEX75

Ich weiß nicht ob Dir das hilft, aber ich würde keine NoName-Riegel verbauen. Ist der neue 256er auch ein NoName? Ich glaube das sich Deine drei Riegel nicht miteinander verstehen. Ich würde alle drei Speicher verkaufen, ein paar Euro drauflegen und Marken-Riegel (Kingston, SAMSUNG od. Infineon) kaufen. Ich denke das Du dann keine Probleme mehr hättest.

MfG
i75

Antwort 2 von Hessebubb

Hmmm, so im Nachhinein hast Du eigentlich Recht, habe mir das auch schon überlegt, auf der anderen Seite wäre das natürlich auch eine nicht ganz perisgünstige Variante, jetzt komplett auf Marken-RAM aufzurüsten... :-(

Gruß,
Hesse

Antwort 3 von INDEX75

Nun, ein paar Euro wirst Du ja sicherlich noch für Deine alten RAMs bekommen ;)

Sicher, preisgünstig ist das Ganze nicht, aber auf dauer gesehen die beste Lösung.

MfG
i75

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