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Formelerstellung
Frage
Bitte um Hilfe.
Die Formel die ich benötige soll verschiedene Werte so summieren, das der eingegeben Wert gerundet erreicht wird
Antwort 1 von Aliba
Hi Rico,
ich verstehe nicht ganz.
Welcher eingegebene Wert und welche Rundung willst Du erreichen?
Aufrunden , Abrunden, normales Runden
zur Ganzzahl, auf 2 Dezimalstellen, auf 0,50 und ,00 ??
Erläutere bitte etwas näher oder gib ein Fallbeispiel
CU Aliba
ich verstehe nicht ganz.
Welcher eingegebene Wert und welche Rundung willst Du erreichen?
Aufrunden , Abrunden, normales Runden
zur Ganzzahl, auf 2 Dezimalstellen, auf 0,50 und ,00 ??
Erläutere bitte etwas näher oder gib ein Fallbeispiel
CU Aliba
Antwort 2 von want2cu
hallo rico,
die Formel, die du suchst, ist in den Excel-Funktionen enthalten, enthält entweder eine Summenfunktion oder deren Variante und beinhaltet ebenfalls eine Rundungsfunktion oder "Genauigkeit wie angezeigt"
Kannst du mit der Antwort etwas anfangen?
Ich mit deiner Frage ohne genauere Informationen auch nicht ;-)
Ich schliesse mich daher Alibas Fragen an.
CU
Klaus
die Formel, die du suchst, ist in den Excel-Funktionen enthalten, enthält entweder eine Summenfunktion oder deren Variante und beinhaltet ebenfalls eine Rundungsfunktion oder "Genauigkeit wie angezeigt"
Kannst du mit der Antwort etwas anfangen?
Ich mit deiner Frage ohne genauere Informationen auch nicht ;-)
Ich schliesse mich daher Alibas Fragen an.
CU
Klaus
Antwort 3 von Rico
Danke für Eure Mühe,
jetzt etwas genauer:
Ich möchte mit der Tabelle errechnen welche Fußbodenheizmatten ich auf X m² benötige. Das heist ich habe 5 Matten mit unterschiedlichen m².Gebe ich jetzt z.B. 20m² ein soll Excel mir die Matten markieren die ich brauche um diese eingegeben m² zu erreichen.
jetzt etwas genauer:
Ich möchte mit der Tabelle errechnen welche Fußbodenheizmatten ich auf X m² benötige. Das heist ich habe 5 Matten mit unterschiedlichen m².Gebe ich jetzt z.B. 20m² ein soll Excel mir die Matten markieren die ich brauche um diese eingegeben m² zu erreichen.
Antwort 4 von Lolli
Das hört sich nach mehr als nur runden an.
Excel muss ja wahrscheinlich dann zuerst versuchen möglichst große platten zu nehmen und dann beim annähern an die gewünschte qm größe immer kleinere...
Mit einer Rundungsabfrage kannst Du höchstens abfragen, dass wenn Du z.B. 23,5qm belegen möchtest entweder mit den vorhandenen Matten 22 oder 25 oder so abdecken kannst...
Lolli
Excel muss ja wahrscheinlich dann zuerst versuchen möglichst große platten zu nehmen und dann beim annähern an die gewünschte qm größe immer kleinere...
Mit einer Rundungsabfrage kannst Du höchstens abfragen, dass wenn Du z.B. 23,5qm belegen möchtest entweder mit den vorhandenen Matten 22 oder 25 oder so abdecken kannst...
Lolli
Antwort 5 von Guenter
Hallo,
das wird mit einer Formel wahrscheinlich nicht hinhauen.
Man bekommt ja 5 Ergebnisse, für jede der 5 Matten eine Anzahl.
Rein formal könnte man so vorgehen:
Vorgabe X m2 : Fläche größte Matte = y1,
y1 abrunden = Anzahl Matten mit größter Fläche,
X m2 - (Fläche größte Matte * y1) = Restfläche
Die Restfläche teilen durch die Fläche der zweitgrößten Matte und Abrunden = Anzahl der Matten mit der zweitgrößten Fläche, usw.
Wenn bei der Division ein Wert < 1 rauskommt, wird auf 1 aufgerundet und die Rechnung ist beendet.
Das ist ein Diskussionsbeitrag, muss noch alles verbessert werden, aber vielleicht als Ausgangsbasis geeignet.
Gruß
Günter
das wird mit einer Formel wahrscheinlich nicht hinhauen.
Man bekommt ja 5 Ergebnisse, für jede der 5 Matten eine Anzahl.
Rein formal könnte man so vorgehen:
Vorgabe X m2 : Fläche größte Matte = y1,
y1 abrunden = Anzahl Matten mit größter Fläche,
X m2 - (Fläche größte Matte * y1) = Restfläche
Die Restfläche teilen durch die Fläche der zweitgrößten Matte und Abrunden = Anzahl der Matten mit der zweitgrößten Fläche, usw.
Wenn bei der Division ein Wert < 1 rauskommt, wird auf 1 aufgerundet und die Rechnung ist beendet.
Das ist ein Diskussionsbeitrag, muss noch alles verbessert werden, aber vielleicht als Ausgangsbasis geeignet.
Gruß
Günter
Antwort 6 von Milka84
Hi @all,
ich hab mich mal der Formelerstellung angenommen und habe eine lösung vorab gefunden. Nachteil an dieser Lösung ist aber, dass es (noch) nicht in einer Formel dargestellt wird, sondern 5 Formeln genutzt werden, welche aufeinander aufbauen. Ich versuche aber mal, die Formeln in eine zu quetschen - wird nur etwas Zeit in Anspruch nehmen!!!
@rico
Bitte probier schon mal vorab aus, ob es mit diesem Konzept klappt, da ich nicht die Zeit zum Testen hab!!!
So, jetzt die Aufstellung der Tabelle:
A1-A5: Die einzelnen Größen der Matten (bei 5 angefangen und bis 1 runtergezählt)
B10: Die Gesamtfläche wird hier eingetragen
C10: =ABRUNDEN(($B$10/A1);0)
D10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1))/A2);0)
E10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2))/A3);0)
F10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2+E10*A3))/A4);0)
G10: =RUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2+E10*A3+F10*A4))/A5);0)
@Klaus @Günter
Ihr könnt ja auch mal etwas dran rumkniffeln - vielleicht fällt euch dazu noch was ein/auf!!!
Gruß
Michael
ich hab mich mal der Formelerstellung angenommen und habe eine lösung vorab gefunden. Nachteil an dieser Lösung ist aber, dass es (noch) nicht in einer Formel dargestellt wird, sondern 5 Formeln genutzt werden, welche aufeinander aufbauen. Ich versuche aber mal, die Formeln in eine zu quetschen - wird nur etwas Zeit in Anspruch nehmen!!!
@rico
Bitte probier schon mal vorab aus, ob es mit diesem Konzept klappt, da ich nicht die Zeit zum Testen hab!!!
So, jetzt die Aufstellung der Tabelle:
A1-A5: Die einzelnen Größen der Matten (bei 5 angefangen und bis 1 runtergezählt)
B10: Die Gesamtfläche wird hier eingetragen
C10: =ABRUNDEN(($B$10/A1);0)
D10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1))/A2);0)
E10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2))/A3);0)
F10: =ABRUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2+E10*A3))/A4);0)
G10: =RUNDEN((($B$10-(C10*A1+D10*A2+E10*A3+F10*A4))/A5);0)
@Klaus @Günter
Ihr könnt ja auch mal etwas dran rumkniffeln - vielleicht fällt euch dazu noch was ein/auf!!!
Gruß
Michael
Antwort 7 von want2cu
hallo michael,
das klappt prima, wirklich wieder mal eine Super-Formel.
Vom "Praktischen" ist mir dabei noch folgendes aufgefallen:
Angenommen, die Fläche beträgt 19,5qm. Dann kommt bei der Formel heraus, dass 3-Fünfer, 1 Vierer und 1 EIner-Platte benötigt werden.
Da ich nicht weiss, ob man die PLatten auch zuschneiden kann, ist mir nicht klar, was mit dem Rest ist.
Wenn ich zuschneiden kann, dann würde ich bei 19,5qm auch 4 Fünfer-Platten nehmen und nicht weiter stückeln.
Wenn die Platten aber ganz bleiben müssen, kommt es nicht nur auf die Quadratmeter an, sondern auf die Maße mit Länge und Breite.
Ein Beispiel:
Der Raum von 20 qm kommt nur dann mit 4 Fünfer-Platten aus, wenn das auch von den PLattenmaßen her passt, ist der Raum eher länglich (an eine Ecke mag ich noch gar nicht denken), dann ergeben sich ganz andere Werte, da ich dann mehr kleinere Platten einbauen muss.
Also:
die Plattenmasse mit Länge und Breite sind m.E. für eine derartige Berechnung unverzichtbar.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine hier im SN wäre mal ein Thread gewesen, wo es um solch eine optimale Flächenauslastung gegangen ist. Ich meine, es wäre etwas mit einer Stoffbahn gewesen. Im Prinzip aber dieselbe Problematik. Ich finde den Thread aber leider nicht, vielleicht erinnert sich jemand anders noch daran?
CU
Klaus
das klappt prima, wirklich wieder mal eine Super-Formel.
Vom "Praktischen" ist mir dabei noch folgendes aufgefallen:
Angenommen, die Fläche beträgt 19,5qm. Dann kommt bei der Formel heraus, dass 3-Fünfer, 1 Vierer und 1 EIner-Platte benötigt werden.
Da ich nicht weiss, ob man die PLatten auch zuschneiden kann, ist mir nicht klar, was mit dem Rest ist.
Wenn ich zuschneiden kann, dann würde ich bei 19,5qm auch 4 Fünfer-Platten nehmen und nicht weiter stückeln.
Wenn die Platten aber ganz bleiben müssen, kommt es nicht nur auf die Quadratmeter an, sondern auf die Maße mit Länge und Breite.
Ein Beispiel:
Der Raum von 20 qm kommt nur dann mit 4 Fünfer-Platten aus, wenn das auch von den PLattenmaßen her passt, ist der Raum eher länglich (an eine Ecke mag ich noch gar nicht denken), dann ergeben sich ganz andere Werte, da ich dann mehr kleinere Platten einbauen muss.
Also:
die Plattenmasse mit Länge und Breite sind m.E. für eine derartige Berechnung unverzichtbar.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine hier im SN wäre mal ein Thread gewesen, wo es um solch eine optimale Flächenauslastung gegangen ist. Ich meine, es wäre etwas mit einer Stoffbahn gewesen. Im Prinzip aber dieselbe Problematik. Ich finde den Thread aber leider nicht, vielleicht erinnert sich jemand anders noch daran?
CU
Klaus
Antwort 8 von Guenter
Hallo Michael,
die Formeln funktionieren bei mir auch. Prima! (So hatte ich es mir auch gedacht, aber noch keine Zeit gefunden, das umzusetzen.)
@ Klaus,
das ist sicher nur eine formale Lösung (wie in Antwort 5 geschrieben) und keine praktische. Dazu braucht man weitere Infos über Seitenlängen der Matten und Seitenlängen des Raumes. Wäre aber eine interessante Aufgabe.
Etwas ähnlichen über Tapeten findet man im Internet:
http://www.gelos.de/schule/kfb1/tagesaufgaben/April%2002/TA%...
An den von Dir erwähnten Thread hatte ich mich auch erinnert:
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?AutoID=104492
Gruß
Günter
die Formeln funktionieren bei mir auch. Prima! (So hatte ich es mir auch gedacht, aber noch keine Zeit gefunden, das umzusetzen.)
@ Klaus,
das ist sicher nur eine formale Lösung (wie in Antwort 5 geschrieben) und keine praktische. Dazu braucht man weitere Infos über Seitenlängen der Matten und Seitenlängen des Raumes. Wäre aber eine interessante Aufgabe.
Etwas ähnlichen über Tapeten findet man im Internet:
http://www.gelos.de/schule/kfb1/tagesaufgaben/April%2002/TA%...
An den von Dir erwähnten Thread hatte ich mich auch erinnert:
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?AutoID=104492
Gruß
Günter
Antwort 9 von Milka84
@günter @klaus
DAnke für das Lob - tut mir heute mal wieder ganz gut!!
Bin Dabei alles in eine Formel zu schmeißen - ist jetzt aber nach der 2. Matte aber schon äußerst lang...
@klaus
DAs mit den Maßen ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, aber da nicht mehr angaben waren hab ich mir gedacht, dass ich es mal so probiere... Vielleicht hilft es ihm ja!!!
So, dann wohl erst bis morgen - werde mich heute Nacht an die Formel setzen ;)
CU
Michael
DAnke für das Lob - tut mir heute mal wieder ganz gut!!
Bin Dabei alles in eine Formel zu schmeißen - ist jetzt aber nach der 2. Matte aber schon äußerst lang...
@klaus
DAs mit den Maßen ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, aber da nicht mehr angaben waren hab ich mir gedacht, dass ich es mal so probiere... Vielleicht hilft es ihm ja!!!
So, dann wohl erst bis morgen - werde mich heute Nacht an die Formel setzen ;)
CU
Michael
Antwort 10 von Aliba
Hab auch ne Lösung, allerdings mit Zusatzspalte, dafür kopierbare Formeln und die 19,5 qm - Problematik auch mit bedacht:
In C1 die qm - Zahl
In A2 bis A7 die Plattengrößen absteigend. In A7 steht 0
In B2 die Formel:
=GANZZAHL(C1/A2)+WENN(REST(C1;A2)>A3;1;0)
In C2 die Formel:
=WENN(C1-A2*B2<=0;0;C1-A2*B2)
Bis Zeile 6 runterkopieren
CU Aliba
In C1 die qm - Zahl
In A2 bis A7 die Plattengrößen absteigend. In A7 steht 0
In B2 die Formel:
=GANZZAHL(C1/A2)+WENN(REST(C1;A2)>A3;1;0)
In C2 die Formel:
=WENN(C1-A2*B2<=0;0;C1-A2*B2)
Bis Zeile 6 runterkopieren
CU Aliba
Antwort 11 von want2cu
****räusper****
ähm, ich habe zwar keine tolle Formellösung, dafür aber einen m.E. brauchbaren prinzipiellen Lösungsansatz.
Ich würde die Quadratmeter nicht als Summe eingeben, sondern als Ergebnis der Berechnung von Länge und Breite des Raumes.
Wenn ich diese Angaben habe, dann kann ich (sofern ich die Maße der einzelnen Platten kenne) die optimale Plattenzahl berechnen.
Alle anderen Lösungen ohne Länge und Breite gehen nur von der theoretischen Fläche aus, was aber nur rein zufällig mal mit dem richtigen Ergebnis übereinstimmen dürfte.
Die dann zu bastelnden Formeln müssen ganz andere Parameter haben und nicht einfach nur die Fläche möglichst gut abdecken, sondern dabei die Masse des Raumes und die der Platten mit einbeziehen.
Es tut mir ja leid, dass ich keine fertige Lösung hier liefern kann, aber wie sagt man doch so schön: "der Weg ist das Ziel" ;-)
CU
Klaus
ähm, ich habe zwar keine tolle Formellösung, dafür aber einen m.E. brauchbaren prinzipiellen Lösungsansatz.
Ich würde die Quadratmeter nicht als Summe eingeben, sondern als Ergebnis der Berechnung von Länge und Breite des Raumes.
Wenn ich diese Angaben habe, dann kann ich (sofern ich die Maße der einzelnen Platten kenne) die optimale Plattenzahl berechnen.
Alle anderen Lösungen ohne Länge und Breite gehen nur von der theoretischen Fläche aus, was aber nur rein zufällig mal mit dem richtigen Ergebnis übereinstimmen dürfte.
Die dann zu bastelnden Formeln müssen ganz andere Parameter haben und nicht einfach nur die Fläche möglichst gut abdecken, sondern dabei die Masse des Raumes und die der Platten mit einbeziehen.
Es tut mir ja leid, dass ich keine fertige Lösung hier liefern kann, aber wie sagt man doch so schön: "der Weg ist das Ziel" ;-)
CU
Klaus

