Supportnet / Forum / Windows98
Defr.: Wie lange darf dieser Vorgang dauern??
Frage
Hallo !! Gibt es eigentlich eine ungefähre Zeitangabe, wie lange die Defragmentierung der Festplatte dauern darf ? Letzte Defr. vor 25 Tagen - Festplatte zu 50 % belegt( 4 von 8 GB). Neuerdings bleibt der Defr.-Vorgang bei 60 % immer irgendwie hängen. Nach 5 Stunden hatte ich aber endgültig die Nase voll. Habe vor dem (Versuch) des Defragmentierens alle Programme bis auf Explorer und Systray geschlossen und auch den Inhalt des Ordners C/windows/applog vorsichtshalber in den Papierkorb verschoben.
Für einen Rat schon jetzt vielen Dank!!!!
Antwort 1 von Hilde
Ich habe mit Windows bei 20GB ca. 1 1/2 Stunden gebraucht. Nehme jetzt Norton Utilities dazu, und brauche bei starker Fragmentierung max. 15min. Da ich aber täglich Defragmentiere brauche ich so im Schnitt 5min. bei 20GB.
Antwort 2 von magicgynnii
Hi
Tipps zu defrag: Du solltest zuerst scandisk durchführen und alle nicht notwendigen Programme beenden:
Beende zuertst über Strg+Alt+Entf = Taskmanager alle Programme außer Explorer und Systray (Jedes Programm anklicken, Task beenden anklicken - eventuelle Abfrage mit OK bestätigen...)
Führe anschließend über Start>Ausführen scandisk durch (wenn Du mehrere Laufwerke/ Partitionen in Deinem PC hast, für jedes einzeln...)
Erst NACH diesen beiden Aktionen über Start>Ausführen defrag aufrufen (alle laufwerke auswählen) und laufen lassen.
Dann bist Du auf der sicheren Seite:
Kein Programm will/kann mehr auf die Festplatte zugreifen, durch scandisk - mit "Autoreparatur" eingeschaltet- sind mögliche Fehler auf der Festplatte vor der Defragmentierung behoben...
Die Aktion kann natürlich dann (beim ersten "sauberen" Mal) je nach Rechnerausstattung und Fragmentierung schon ein paar Stunden dauern.
Vielleicht erscheint dem Einen oder der Anderen diese Methode zu umständlich, aber ich führe sie auf meinen Win 98/ 98SE/ ME- Rechnern regelmäßig durch - defrag dann über Nacht und morgens ist "ferdisch"...
Ich hoffe, ich konnte helfen
Gruss Gynnii
Tipps zu defrag: Du solltest zuerst scandisk durchführen und alle nicht notwendigen Programme beenden:
Beende zuertst über Strg+Alt+Entf = Taskmanager alle Programme außer Explorer und Systray (Jedes Programm anklicken, Task beenden anklicken - eventuelle Abfrage mit OK bestätigen...)
Führe anschließend über Start>Ausführen scandisk durch (wenn Du mehrere Laufwerke/ Partitionen in Deinem PC hast, für jedes einzeln...)
Erst NACH diesen beiden Aktionen über Start>Ausführen defrag aufrufen (alle laufwerke auswählen) und laufen lassen.
Dann bist Du auf der sicheren Seite:
Kein Programm will/kann mehr auf die Festplatte zugreifen, durch scandisk - mit "Autoreparatur" eingeschaltet- sind mögliche Fehler auf der Festplatte vor der Defragmentierung behoben...
Die Aktion kann natürlich dann (beim ersten "sauberen" Mal) je nach Rechnerausstattung und Fragmentierung schon ein paar Stunden dauern.
Vielleicht erscheint dem Einen oder der Anderen diese Methode zu umständlich, aber ich führe sie auf meinen Win 98/ 98SE/ ME- Rechnern regelmäßig durch - defrag dann über Nacht und morgens ist "ferdisch"...
Ich hoffe, ich konnte helfen
Gruss Gynnii
Antwort 3 von Gaumarol
Erstens lässt man defrag am Besten für jedes Laufwerk einzeln laufen, und zwar über den Arbeitsplatz, Rechtsklick auf das Laufwerl > Eigenschaften > Extras > Laufwerk optimieren.
Zweitens ist das M$ Defrag seit WinMe besser geworden, einfach die Defrag.exe von einem Me-Rechner in dein Windowsverzeichnis kopieren, schon schneller.
Gruß Gaumarol
Zweitens ist das M$ Defrag seit WinMe besser geworden, einfach die Defrag.exe von einem Me-Rechner in dein Windowsverzeichnis kopieren, schon schneller.
Gruß Gaumarol
Antwort 4 von Kubi
Moin.
Laß DEFRAG doch im abgesichertem Modus laufen .
Laß DEFRAG doch im abgesichertem Modus laufen .
Antwort 5 von magicgynnii
@kubi:
keine schlechte Idee... werd ich mal versuchen, nur scandisk trotzdem vorschieben...
Hab es schon erlebt, dass ich am nächsten Morgen (wie gesagt, ich lass es über Nacht laufen - und hab daher keine Ahnung, wie lange es bei 65 GB Belegung von 80 GB dauert,) dass ein HD- Fehler angezeigt wurde und defrag hängengeblieben ist...
Deshalb: zuerst scandisk, dann defrag!
(Und da ich nicht soooo viele Progs im Hintergrund laufen hab, kann es sein, dass das manuelle Beenden schneller geht als ein Neustart im abgesicherten - aber ich teste es mal...)
Gruß Gynnii
keine schlechte Idee... werd ich mal versuchen, nur scandisk trotzdem vorschieben...
Hab es schon erlebt, dass ich am nächsten Morgen (wie gesagt, ich lass es über Nacht laufen - und hab daher keine Ahnung, wie lange es bei 65 GB Belegung von 80 GB dauert,) dass ein HD- Fehler angezeigt wurde und defrag hängengeblieben ist...
Deshalb: zuerst scandisk, dann defrag!
(Und da ich nicht soooo viele Progs im Hintergrund laufen hab, kann es sein, dass das manuelle Beenden schneller geht als ein Neustart im abgesicherten - aber ich teste es mal...)
Gruß Gynnii
Antwort 6 von Max D.
Vielen Dank an alle!! Natürlich habe ich vorher alle Programme außer Explorer und Systray beendet und Scandisk ausgeführt(Keine Fehler). Die Frage war aber eigentlich nur:"Warum dauert es jetzt (nach 25 Tagen) plötzlich so lange ?? ". Beim letzten Mal war die Defragmentierung nach ca. 2 Std. beendet.Das Defragmentieren im abgesicherten Modus werde ich heute noch testen. Erfolgsmeldung (hoffentlich) folgt... MfG
Antwort 7 von magicgynnii
@ MAx D:
und büdddööö vorher scandisk ;-)
Viel Erfolg wünscht mit
Gruß Gynnii
und büdddööö vorher scandisk ;-)
Viel Erfolg wünscht mit
Gruß Gynnii
Antwort 8 von Rangoo
@Max:
Hm. Du löschst den AppLog-Ordner? Hast du das vor der anderen Defragmentierung auch gemacht? Ich meine, mein müdes Hirn würde mir andeuten, in diesem lägen so Sachen wie Zugriffslogs und so weiter. Demnach würdest du doch deinem Defrag durch Löschen des Ordners nur die Möglichkeit nehmen zu sehen, was wohin auf die Festplatte soll, oder? Wäre also kein Wunder, wenn die Defragmentierung dann eine Ewigkeit dauert...
Ach ja: Ich habe für Defrag schon mal 11 Stunden gebraucht (am meinem alten Rechner), weil ich etwa 5 GB Daten zwischen den einzelnen Defragmentierungen aufgespielt habe.
So long
Hm. Du löschst den AppLog-Ordner? Hast du das vor der anderen Defragmentierung auch gemacht? Ich meine, mein müdes Hirn würde mir andeuten, in diesem lägen so Sachen wie Zugriffslogs und so weiter. Demnach würdest du doch deinem Defrag durch Löschen des Ordners nur die Möglichkeit nehmen zu sehen, was wohin auf die Festplatte soll, oder? Wäre also kein Wunder, wenn die Defragmentierung dann eine Ewigkeit dauert...
Ach ja: Ich habe für Defrag schon mal 11 Stunden gebraucht (am meinem alten Rechner), weil ich etwa 5 GB Daten zwischen den einzelnen Defragmentierungen aufgespielt habe.
So long
Antwort 9 von PotzBlitz
Hallo Rangoo,
du hast gar nicht mal so unrecht. Ab und zu schadet es sicher nicht, den Windows\Applog-Ordner zu löschen, aber man sollte sich anschliessend darauf gefasst machen, dass Defrag und Norton Speed Disk (benutzt Applog auch, erkennbar an der Meldung "Programmstartdaten werden konvertiert") hinterher den Inhalt der gesamten Platte solange umschmeissen, bis durch das wiederholte Öffnen der meistbenutzten Programme wieder etwas Ruhe in den Rechner eingekehrt ist.
Max, auch wenn es bei dir doch etwas lange dauert, lass Defrag mindestens einmal komplett durchlaufen, notfalls über Nacht. Defrag ist ganz sicher nicht mit einem ausgefeilten Algorithmus gesegnet und produziert oft Schwachsinnsbewegungen auf der Platte. Wichtig ist nur, dass Defrag wirklich noch arbeitet und nicht hängengeblieben ist. Wenn die Festplatte also noch rattert, dann ist alles in bester Ordnung.
Gruss
PotzBlitz
du hast gar nicht mal so unrecht. Ab und zu schadet es sicher nicht, den Windows\Applog-Ordner zu löschen, aber man sollte sich anschliessend darauf gefasst machen, dass Defrag und Norton Speed Disk (benutzt Applog auch, erkennbar an der Meldung "Programmstartdaten werden konvertiert") hinterher den Inhalt der gesamten Platte solange umschmeissen, bis durch das wiederholte Öffnen der meistbenutzten Programme wieder etwas Ruhe in den Rechner eingekehrt ist.
Max, auch wenn es bei dir doch etwas lange dauert, lass Defrag mindestens einmal komplett durchlaufen, notfalls über Nacht. Defrag ist ganz sicher nicht mit einem ausgefeilten Algorithmus gesegnet und produziert oft Schwachsinnsbewegungen auf der Platte. Wichtig ist nur, dass Defrag wirklich noch arbeitet und nicht hängengeblieben ist. Wenn die Festplatte also noch rattert, dann ist alles in bester Ordnung.
Gruss
PotzBlitz
Antwort 10 von Max D.
Erfolgsmeldung !!!! Prima, jetzt hat es endlich geklappt (im abgesicherten Modus). Es scheint allerdings auch verdammt lange gedauert zu haben, denn ich mußte den Rechner über Nacht laufen lassen (Defr. hing wieder lange bei 60 %). Aber egal !!! Immerhin war das Programm heute Morgen erfolgreich beendet. Nochmals vielen Dank an alle. Was die Dateien im Ordner windows/applog betrifft, so habe ich diese schnell wieder aus dem Papierkorb zurückgeholt. Hatte nur vorher irgendwo gelesen, diese könnten die Ursache für das gescheiterte Defr. sein. Aber irgendeine Funktion werden sie schon haben. MFG :-))
Antwort 11 von michirp
habe letztens stunden bei 90% zugebracht , bis ich ein erstellte Imagedatei mit
600 MB gelöscht habe , dann war alles wieder normal .
600 MB gelöscht habe , dann war alles wieder normal .

