Supportnet / Forum / HW-Sonstiges
IRQ Konflikt
Frage
Habe schon mal hier gepostet, aber leider keine vernünftige Antwort bekommen. Zum Problem: Habe eine Erazor X Grafikkartte (diese SOLL unbedingt an einem für sie reserviertem IRQ liegen) die Grafikkarte, die Soundkarte, die Netzwerkkarte und der IRQ Holder sind bei mir auf IRQ 11. Das ganze System ist bei 3D Anwendungen dermassen unstabil, dass ich die Netzwerkkarte ausbauen muss um ein Spiel zu spielen. Wie kriege ich die Grafikkarte auf den freien IRQ 5 ? Habe Windows 98 da ist keine ACPCI Funktion vorhanden, im BIOS habe ich diese Funktion mehrmals ein- und ausgeschaltet, es tat sich aber nix. Die IRQ kann ich unter Windows auch nicht wechseln und im BIOS ist bei mir die Fuktion wo ich die IRQ´s den PCI´s zuweisen kann nicht vorhanden... Wie löse ich das Problem. Nochmal, ich habe nicht Windows XP sondern Windows 98 und da ist die ACPCI Funktion NICHT vorhanden!
Danke für die Hilfe.
Antwort 1 von bncgordon
dein letztes posting habe ich leider nicht gelesen, daher weiß ich nicht was die anderen user dir schon geschrieben haben. ich schreibe dir einfach was ich tun würde.
ich weiß leider nicht was "acpci" ist.
gehe mal in die systemsteuerung->system->gerätemanager
dort klickst du die komponente an die einen konflickt hat, dann "eigenschaften". nun zu ressourcen. dort sind die ressorcen aufgeführt die diese komponente belegt. (falls gesetzt, nimm das häckchen bei "von Windows automatisch zuweisen" (o.ä.) raus)
jetzt kannst du mit einem doppelklick (z.b. IRQ) die ressource manuell verändern. bei manchen geräten ist das jedoch nicht möglich. (wenn das so sein sollte schaust du unten auf dieser registerkarte, dort ist ein fenster (wo du nichts ändern kannst(grau hinterlegt)) wo drinsteht mit welcher komponente das gerät ein konflick hat.
dann gehtst du zu diesem gerät und versuchst dort die ressourcen manuell zu ändern.
mehr fällt mir im moment auch nicht ein.
gruß
ich weiß leider nicht was "acpci" ist.
gehe mal in die systemsteuerung->system->gerätemanager
dort klickst du die komponente an die einen konflickt hat, dann "eigenschaften". nun zu ressourcen. dort sind die ressorcen aufgeführt die diese komponente belegt. (falls gesetzt, nimm das häckchen bei "von Windows automatisch zuweisen" (o.ä.) raus)
jetzt kannst du mit einem doppelklick (z.b. IRQ) die ressource manuell verändern. bei manchen geräten ist das jedoch nicht möglich. (wenn das so sein sollte schaust du unten auf dieser registerkarte, dort ist ein fenster (wo du nichts ändern kannst(grau hinterlegt)) wo drinsteht mit welcher komponente das gerät ein konflick hat.
dann gehtst du zu diesem gerät und versuchst dort die ressourcen manuell zu ändern.
mehr fällt mir im moment auch nicht ein.
gruß
Antwort 2 von Mickey
@bncgordon:
ACPI - Funktion (Advanced Configuration and Power Interface
Die ACPI-Funktion erlaubt es dem Betriebssystem, wenn es die notwendigen Voraussetzungen mitbringt, die Steuerung direkt über das Power Management und Plug and Play Funktionen eines PCs vorzunehmen. Zum zweiten muss die Hardware, alle Geräte und zusätzlichen Karten, sowie die Treiber alle ACPI-Funktionen voll unterstützen.
Beim Betriebssystem beginnt dies ab Windows 98. Hinzukommt die bereits in Entwicklung befindliche (und teilweise schon funktionierende) ACPI-Unterstützung (in Kernel 2.4) für Linux. Welche Hardware, Karten und Treiber Ihres Systems ACPI unterstützen, entnehmen Sie bitte den Handbüchern oder erkundigen Sie sich beim Hersteller/Händler.
Wer weitergehende Informationen will, sollte im Netz unter dem Begriff ACPI suchen.
ACPI - Eigenschaften
Plug and Play (einschließlich Bus- und Geräteauflistung) und APM-Funktionen, die normalerweise im BIOS enthalten sind.
Power Managementsteuerung der jeweiligen Geräte, der eingebauten Karten (wobei einige Karten eventuell einen ACPI-erkennenden Treiber benötigen), Videoanzeige und Festplatten.
Eine Soft-off Eigenschaft, die es dem Betriebssystem ermöglicht, den PC auszuschalten.
Die Unterstützung für multiple Wake up Ereignisse.
Gruß,
Mic
Ansonsten findet ihr hier unter "Hardware - IRQ - Belegung " entsprechende Infos.
[URL]https://supportnet.de/info/Hardware/Das_Rechner_Bios_Kompendium_von_Rufus/framedefault.asp?content=[/URL]
ACPI - Funktion (Advanced Configuration and Power Interface
Die ACPI-Funktion erlaubt es dem Betriebssystem, wenn es die notwendigen Voraussetzungen mitbringt, die Steuerung direkt über das Power Management und Plug and Play Funktionen eines PCs vorzunehmen. Zum zweiten muss die Hardware, alle Geräte und zusätzlichen Karten, sowie die Treiber alle ACPI-Funktionen voll unterstützen.
Beim Betriebssystem beginnt dies ab Windows 98. Hinzukommt die bereits in Entwicklung befindliche (und teilweise schon funktionierende) ACPI-Unterstützung (in Kernel 2.4) für Linux. Welche Hardware, Karten und Treiber Ihres Systems ACPI unterstützen, entnehmen Sie bitte den Handbüchern oder erkundigen Sie sich beim Hersteller/Händler.
Wer weitergehende Informationen will, sollte im Netz unter dem Begriff ACPI suchen.
ACPI - Eigenschaften
Plug and Play (einschließlich Bus- und Geräteauflistung) und APM-Funktionen, die normalerweise im BIOS enthalten sind.
Power Managementsteuerung der jeweiligen Geräte, der eingebauten Karten (wobei einige Karten eventuell einen ACPI-erkennenden Treiber benötigen), Videoanzeige und Festplatten.
Eine Soft-off Eigenschaft, die es dem Betriebssystem ermöglicht, den PC auszuschalten.
Die Unterstützung für multiple Wake up Ereignisse.
Gruß,
Mic
Ansonsten findet ihr hier unter "Hardware - IRQ - Belegung " entsprechende Infos.
[URL]https://supportnet.de/info/Hardware/Das_Rechner_Bios_Kompendium_von_Rufus/framedefault.asp?content=[/URL]
Antwort 3 von bncgordon
danke mickey
Antwort 4 von vital
@:bncgordon
Windows erkennt diesen Konflikt den mein PC hat nicht als Konflikt, dank ACPCI. Ich habe also keine konkrete Konflikt Meldung oder so, die IRQ´s kann ich somit unter Win gar nicht ändern. Auch wenn Windows wunderbar läuft, so stürzen Spiele oft ab bis ich Geräte abschalte die am selben IRQ liegen = das kann nur ein IRQ Konflikt sein !!
also bitte ich brauche mehr Lösungsvorschläge.
Windows erkennt diesen Konflikt den mein PC hat nicht als Konflikt, dank ACPCI. Ich habe also keine konkrete Konflikt Meldung oder so, die IRQ´s kann ich somit unter Win gar nicht ändern. Auch wenn Windows wunderbar läuft, so stürzen Spiele oft ab bis ich Geräte abschalte die am selben IRQ liegen = das kann nur ein IRQ Konflikt sein !!
also bitte ich brauche mehr Lösungsvorschläge.
Antwort 5 von want2cu
im Bios unter PowerMangement kann man einen IRQ fest einstellen oder auf AUTO setzen. Schau mal nach, ob es der IRQ 11 ist.
CU
KLaus
CU
KLaus
Antwort 6 von DonMartin
hi,
wenn du keine Einstellung im Bios machen kannst, und im windows auch nicht. Dann mußt du die Steckkarten umstecken. Hab ich auch machen müssen. Das Problem bei dieser umsteckerei ist das du Windows vielleicht neu installieren mußt. Bei mir war es so, als ich endlich die richtig steckreinfolge rausgefunden hatte, hat windows nicht mehr wollen. Jetzt hab ich keine Probleme mehr.
cu,
DonMartin
wenn du keine Einstellung im Bios machen kannst, und im windows auch nicht. Dann mußt du die Steckkarten umstecken. Hab ich auch machen müssen. Das Problem bei dieser umsteckerei ist das du Windows vielleicht neu installieren mußt. Bei mir war es so, als ich endlich die richtig steckreinfolge rausgefunden hatte, hat windows nicht mehr wollen. Jetzt hab ich keine Probleme mehr.
cu,
DonMartin
Antwort 7 von Fellpower
als erstes ins bios und die irq´s fest vergeben(hoffe du weisst wo)
geh dann in den geraetemanger und gehe auf sysemkomponenten...dann auf pci-bus..
dort kannst du dann sagen woher bzw wie windoof seine irq´s vergeben soll....waehle da bios sowie irq tabelle vom real bios laden....nach einem neustart musst du in windoof noch etwas einstellen.....also evtl. treiber nachinstallen..
dann muesste es gehen...so wars bei mir...(hatte alle pci kompnenten auf 10)..
so long
geh dann in den geraetemanger und gehe auf sysemkomponenten...dann auf pci-bus..
dort kannst du dann sagen woher bzw wie windoof seine irq´s vergeben soll....waehle da bios sowie irq tabelle vom real bios laden....nach einem neustart musst du in windoof noch etwas einstellen.....also evtl. treiber nachinstallen..
dann muesste es gehen...so wars bei mir...(hatte alle pci kompnenten auf 10)..
so long
Antwort 8 von Mickey
Hi,
Warum liegen alle Geräte auf IRQ 9 oder 11 ...
... ist eine besonders häufig gestellte, wenn auch nicht neue Frage.Hier ein Artikel , der die Antworten aus einem Forum und einer Fachzeitschrift zusammenfaßt.
Kurz umschrieben liegt die Zusammenfassung zu einem IRQ an der Art und Weise, wie Windows 2000 mit ACPI umgeht. Dabei werden die Einstellungen im BIOS ignoriert, und auch in Windows selbst ist eine manuelle Zuweisung nicht möglich. Das ist in den meisten Fällen auch nicht weiter tragisch.
Bei der Installation wird festgelegt, ob das System ACPI-Fähig ist. Neben entsprechenden BIOS-Einstellung (ACPI,PnP-OS enabled) wird dazu eine vom BIOS erstellte Systemtabelle, in der die verwendeten Komponenten aufgelistet sind, mit einer Datei (Txtsetup.sif) verglichen. Ist auch nur ein Gerät nicht ACPI-Fähig, so wird die Standard-PC-HAL (Hardware Abstraction Layer) installiert, ansonsten wird (scheinbar) ungefragt die ACPI-HAL installiert.
Möchte man trotz ACPI-Fähigkeit die Standartvariante, so läßt sich dies während der Installation durch Drücken der F5-Taste und anschließender Auswahl von "Standard PC" erreichen, und zwar genau dann, wenn die Installation die Einbindung von SCSI-Treibern via F6 anbietet (ist nur kurz am unteren Bildschirmrand zu sehen).
Der Verzicht auf ACPI bedeutet übrigens nicht zwangsläufig den Verzicht auf automatischas Ausschalten nach dem herunterfahren: Desktop--> rechte Maustaste Eigenschaften--> Bildschirmschoner--> Energieverwaltung--> APM einschalten. Auch damit gab es allerdings schon Probleme, aber das ist ein eigenes Kapitel.
Voraussetzung für ein funktionierendes ACPI-System sind halbwegs moderne PnP-Komponenten (z.B. BIOS nach dem 1.1.99) sowie Treiber, die das IRQ-sharing beherrschen.
Im Allgemeinen sind die genannten Voraussetungen bei einem von Win2000 als ACPI-fähig erkanntes System erfüllt, daher braucht sich der Benutzer keine Sorgen um die gewöhnungsbedürftige Aufteilung der IRQ's zu machen. Allerdings gibt es im Forum kontroverse Meinungen zur Geschwindigkeit des Systems.
Leider bestätigen immer wieder Ausnahmen die Regel. Manchmal liegt das an unsauber programmierten Treibern bezüglich des IRQ-sharings (oder die Funktionalität fehlt ganz). Wenn ein IRQ ausgelöst wird muß der Treiber in der Lage sein zu erkennen, ob die Anforderung für ihn bestimmt ist, oder falls nicht, diese an die Interruptroutine des nächsten Treiber mit gleichen IRQ weiter zu leiten.
Hierbei kann es z.B. passieren, daß ein Treiber in die eigene Iterruptroutine springt, obwohl eine andere als die zugehörige Karte den IRQ angefordert hat. Es liegt auf der Hand, daß ein solches Fehlverhalten von der Kombination der Treiber, und damit von der individuellen Hardware abhängt.
Abhilfe schafft manchmal nur die Installation der HAL für den Standard-PC unter Verzicht auf die Ruhefunktionen. Bei bereits erfolgter Installation mit ACPI kann dies nachträglich im Gerätemanager durch Installation des entsprechenden Treibers unter "Computer" erreicht werden (manuell aus Liste auswählen). <FONT COLOR="red">ACHTUNG: es ist schon berichtet worden, daß der Computer danach nicht mehr läuft und eine Neuinstallation notwendig ist</FONT c>. Eine Sicherung der hal.dll (system32) ist daher empfehlenswert (kann bei NTFS mit NTFSDOS zurückgespielt werden). Zusätzlich sollten wichtige Daten gesichert werden. Dies gilt insbesondere für ALLE verschlüsselten Daten ALLER Partitionen, auf die im Fall einer Neuinstallation nicht mehr zugegriffen werden kann (ersatzweise kann man auch den Schlüssel selbt sichern).
Danach lassen sich die IRQ's manuell verteilen. Dazu sind im BIOS die IRQ's für nicht-PnP-Karten zu reservieren. Des weiteren sollten Karten mit nicht sharing-fähigen Treibern einen Steckplatz mit eigenem IRQ bekommen (das ist gar nicht so einfach - manchmal hilft das Handbuch weiter, oft hilft nur probieren, meistens gibt es auch nur einen). Zum Schuß lassen sich noch - falls nötig - die IRQ's im Gerätemanager verteilen.
Bemerkung: Es wird oft geraten, einen anderen PCI-Steckplatz auszuprobieren. IMHO dürfte das - wenn es an ACPI liegt - nur selten funktionieren (villeicht, wenn dadurch die Treiber in einer anderen Reihenfolge geladen werden).
Natürlich liegen nicht alle Probleme in ACPI begründet (ich habe z.B. meine neu erworbene Soundkarte in einen nicht busmasterfähigen Slot gesteckt - natürlich ohne vorher das Handbuch zu lesen). Deshalb: Fragt ruhig weiter.
Aufgrund der vielen Beiträge sowie meiner beschränkten Zeit habe ich die Quellen (c't, dieses Forum) nicht erneut recherchiert.
Für Verbesserungen und Hinweise auf Irrtümer bin ich dankbar.
Sollte sich jemand in den Urheberechten verletzt fühlen, möge er mir das verzeihen und mitteilen.
<----------übernommen aus einem Forum!!!
Gruß,
Mic
Warum liegen alle Geräte auf IRQ 9 oder 11 ...
... ist eine besonders häufig gestellte, wenn auch nicht neue Frage.Hier ein Artikel , der die Antworten aus einem Forum und einer Fachzeitschrift zusammenfaßt.
Kurz umschrieben liegt die Zusammenfassung zu einem IRQ an der Art und Weise, wie Windows 2000 mit ACPI umgeht. Dabei werden die Einstellungen im BIOS ignoriert, und auch in Windows selbst ist eine manuelle Zuweisung nicht möglich. Das ist in den meisten Fällen auch nicht weiter tragisch.
Bei der Installation wird festgelegt, ob das System ACPI-Fähig ist. Neben entsprechenden BIOS-Einstellung (ACPI,PnP-OS enabled) wird dazu eine vom BIOS erstellte Systemtabelle, in der die verwendeten Komponenten aufgelistet sind, mit einer Datei (Txtsetup.sif) verglichen. Ist auch nur ein Gerät nicht ACPI-Fähig, so wird die Standard-PC-HAL (Hardware Abstraction Layer) installiert, ansonsten wird (scheinbar) ungefragt die ACPI-HAL installiert.
Möchte man trotz ACPI-Fähigkeit die Standartvariante, so läßt sich dies während der Installation durch Drücken der F5-Taste und anschließender Auswahl von "Standard PC" erreichen, und zwar genau dann, wenn die Installation die Einbindung von SCSI-Treibern via F6 anbietet (ist nur kurz am unteren Bildschirmrand zu sehen).
Der Verzicht auf ACPI bedeutet übrigens nicht zwangsläufig den Verzicht auf automatischas Ausschalten nach dem herunterfahren: Desktop--> rechte Maustaste Eigenschaften--> Bildschirmschoner--> Energieverwaltung--> APM einschalten. Auch damit gab es allerdings schon Probleme, aber das ist ein eigenes Kapitel.
Voraussetzung für ein funktionierendes ACPI-System sind halbwegs moderne PnP-Komponenten (z.B. BIOS nach dem 1.1.99) sowie Treiber, die das IRQ-sharing beherrschen.
Im Allgemeinen sind die genannten Voraussetungen bei einem von Win2000 als ACPI-fähig erkanntes System erfüllt, daher braucht sich der Benutzer keine Sorgen um die gewöhnungsbedürftige Aufteilung der IRQ's zu machen. Allerdings gibt es im Forum kontroverse Meinungen zur Geschwindigkeit des Systems.
Leider bestätigen immer wieder Ausnahmen die Regel. Manchmal liegt das an unsauber programmierten Treibern bezüglich des IRQ-sharings (oder die Funktionalität fehlt ganz). Wenn ein IRQ ausgelöst wird muß der Treiber in der Lage sein zu erkennen, ob die Anforderung für ihn bestimmt ist, oder falls nicht, diese an die Interruptroutine des nächsten Treiber mit gleichen IRQ weiter zu leiten.
Hierbei kann es z.B. passieren, daß ein Treiber in die eigene Iterruptroutine springt, obwohl eine andere als die zugehörige Karte den IRQ angefordert hat. Es liegt auf der Hand, daß ein solches Fehlverhalten von der Kombination der Treiber, und damit von der individuellen Hardware abhängt.
Abhilfe schafft manchmal nur die Installation der HAL für den Standard-PC unter Verzicht auf die Ruhefunktionen. Bei bereits erfolgter Installation mit ACPI kann dies nachträglich im Gerätemanager durch Installation des entsprechenden Treibers unter "Computer" erreicht werden (manuell aus Liste auswählen). <FONT COLOR="red">ACHTUNG: es ist schon berichtet worden, daß der Computer danach nicht mehr läuft und eine Neuinstallation notwendig ist</FONT c>. Eine Sicherung der hal.dll (system32) ist daher empfehlenswert (kann bei NTFS mit NTFSDOS zurückgespielt werden). Zusätzlich sollten wichtige Daten gesichert werden. Dies gilt insbesondere für ALLE verschlüsselten Daten ALLER Partitionen, auf die im Fall einer Neuinstallation nicht mehr zugegriffen werden kann (ersatzweise kann man auch den Schlüssel selbt sichern).
Danach lassen sich die IRQ's manuell verteilen. Dazu sind im BIOS die IRQ's für nicht-PnP-Karten zu reservieren. Des weiteren sollten Karten mit nicht sharing-fähigen Treibern einen Steckplatz mit eigenem IRQ bekommen (das ist gar nicht so einfach - manchmal hilft das Handbuch weiter, oft hilft nur probieren, meistens gibt es auch nur einen). Zum Schuß lassen sich noch - falls nötig - die IRQ's im Gerätemanager verteilen.
Bemerkung: Es wird oft geraten, einen anderen PCI-Steckplatz auszuprobieren. IMHO dürfte das - wenn es an ACPI liegt - nur selten funktionieren (villeicht, wenn dadurch die Treiber in einer anderen Reihenfolge geladen werden).
Natürlich liegen nicht alle Probleme in ACPI begründet (ich habe z.B. meine neu erworbene Soundkarte in einen nicht busmasterfähigen Slot gesteckt - natürlich ohne vorher das Handbuch zu lesen). Deshalb: Fragt ruhig weiter.
Aufgrund der vielen Beiträge sowie meiner beschränkten Zeit habe ich die Quellen (c't, dieses Forum) nicht erneut recherchiert.
Für Verbesserungen und Hinweise auf Irrtümer bin ich dankbar.
Sollte sich jemand in den Urheberechten verletzt fühlen, möge er mir das verzeihen und mitteilen.
<----------übernommen aus einem Forum!!!
Gruß,
Mic
Antwort 9 von Harry69
Hi
1. ich schätze mal deine Erazor ist eine AGP-Karte.
-lass den 1.PCI-Slot frei
(ist meistens mit dem AGP verbunden)
2. Die Graka auf IRQ 5 zu setzen ist keine gute Idee.
Die meisten PCI-AGP-Karten verlangen einen hohen IRQ (9-12)
3. Schalt mal das Powermanagment(APM)
im Bios und Windows ab.
4. Heutige Soundkarten haben 2 IRQ´s,
meistens den 5er und einen hohen (9-12).
Teste mal durch umstecken der Karten ob du eine exklusiven hohen bekommst.
Über den IRQ-Holder musst du dir keine Sorgen machen. Der ist für das IRQ-Sharing zuständig.
Gibt es bei den DMA und Port-Adressen ein Konflikt?
Harry
1. ich schätze mal deine Erazor ist eine AGP-Karte.
-lass den 1.PCI-Slot frei
(ist meistens mit dem AGP verbunden)
2. Die Graka auf IRQ 5 zu setzen ist keine gute Idee.
Die meisten PCI-AGP-Karten verlangen einen hohen IRQ (9-12)
3. Schalt mal das Powermanagment(APM)
im Bios und Windows ab.
4. Heutige Soundkarten haben 2 IRQ´s,
meistens den 5er und einen hohen (9-12).
Teste mal durch umstecken der Karten ob du eine exklusiven hohen bekommst.
Über den IRQ-Holder musst du dir keine Sorgen machen. Der ist für das IRQ-Sharing zuständig.
Gibt es bei den DMA und Port-Adressen ein Konflikt?
Harry

