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Bildqualität verschlechtert sich beim Verkleinern





Frage

Hallo Leute kann das denn sein? Habe Bilder mit der Digitalkamera in Superqualität aufgenommen. JPEG-Format. Die Dateien sind natürlich riesengroß, und können so im Internet nicht verwendet werden. Wie kann ich die Bild-Dateien verkleinern, ohne das ein auffälliger Qualitätsverlust in der Bildschärfe entsteht? Habe MS PhotoEditor, IrfanView, PicturePublisher und anderes zu Verfügung. Grüße Verrazano

Antwort 1 von Griemokhan

Möchtest du die Bildgröße verändern oder die Größe der Bilddatei?

Wenn du die Datei komprimierst, hast du immer Verlust, die Proggys schnipseln ja was weg.

Wenn du ein Kilo Wasser zusammendrückst,
wiegt es danach auch noch ein Kilo.

Antwort 2 von sutadur

Bei IrfanView gibt's beim vergrößern/verkleinern die Möglichkeit, "Resample" zu aktivieren und hierbei wiederum die "Methode" einzustellen, die wohl auf unterschiedl. Berechnungen basiert. Damit solltest Du mal ein wenig rumspielen, bis ein optimales Ergebnis erreicht ist ...

Antwort 3 von Verrazano

Das Bild hat die richtige Größe, aber nun einmal 880KB. Es soll einfach schneller geladen werden.

Antwort 4 von sutadur

Nur zur Klarstellung: Du hast ein Foto mit sagen wir mal 1200 x 1600 Pixeln direkt aus der Kamera und möchtest einfach nur, dass es weniger kb hat, dabei aber die Abmessungen von 1200 x 1600 Pixeln beibehält?

Antwort 5 von Friedel

Du möchtest daß weniger Bildinformationen zum Betrachter geschickt werden müssen, aber daß genau so viele Bildinformationen bei ihm ankommen? Wenn du ne Möglichkeit findest und einen Partner suchst um das ganze zu vermarkten, dann melde dich bei mir.

Teste mal wie weit du die Auflösung verkleinern und die und die Komprimierenug erhöhen kannst so bis die Qualiät noch ausreichend ist. Auch das verwendete Kompressieonsverfahren spielt eine Rolle. Da die Werte aber von Bild zu Bild unterschiedlich sind, kann man da keine Tops geben. Auf jeden Fall sollte die Bearbeitung damit beginnen, daß du uninteressante Randbereiche des Bildes abschneidest.

Antwort 6 von MacGyver031

@Griemokhan
Mann kann Wasser nicht Zusammendrücken! Vielleicht eine Maschine. Aber auch dann wird man unheimlich viel Kraft brauchen!
Sorry, wollte nur etwas beitragen!
Gruss.

Antwort 7 von mr_x_hacker

Yepp, Wasser ist in der Tat inkompressibel, also auch keine Maschine...:-)

Ciao Sascha

Antwort 8 von Griemokhan

Die Erkenntnisse der neueren Hochdrucktechnik kommen zu einem anderen Schluss:

Sie nutzt die heutigen Möglichkeiten des Gefrierens unter Druck. Beim herkömmlichen Gefrieren von Wasser unter Normaldruck kommt es aufgrund der langsamen Durchkühlung der Materie zur Bildung großer Eiskristalle. Diese großen Kristalle führen zu einer Extension.

Eine Möglichkeit diesen Effekt umzukehren, erreicht man dadurch, dass man nicht das Wasser im flüssigen Aggregatzustand, sondern die beim Gefrieren entstandenen großen Eiskristalle komprimiert, dann weiter herunterkühlt und anschließend entspannt.

Das Resultat sind extrem kleine Eiskristalle, die zu einer größeren Dichte der Wassermasse führen.

Diese Methode hat sich als eine richtungsweisende Alternative zu herkömmlichen Verfahren erwiesen.

Als konkretes Anwendungsbeispiel ist hier das Tiefgefrieren von Fisch- und Fleischwaren und Mikroorganismen zu nennen, die durch die Zufuhr komprimierten Wassers nicht mehr nur hinsichtlich ihres Volumens größer, sondern die nun auch effektiv schwerer werden.

Antwort 9 von Friedel

Aha. Und damit kann man Bilder komprimieren? *lol*

Antwort 10 von Habichnet

du hast im prinzip nur drei möglichkeiten die sich aber auch kombinieren lassen.
,öglichkeit 1 ist das bild in seiner auflösung so zu belassen wie es ist und auch keine verlustbehaftete kompression zu verwenden (zb tiff-format o.ä.) hier wird die datei nach herkömmlichem verfahren komprimiert ohne dass ein qualitätsverlust auftritt (vgl zippen einer datei)
2. du komprimierst die datei im verlustbehafteten jpeg-format. je stärker die kompression desto schlechter die bildqualität aber auch die datei grösse nimmt ab. die auflösung wird hier nicht verringert.
das wäre die dritte möglichkeit. durch das verringern der auflösung (neuberechnung der bildinformation) nimmt die dateigrösse ab.
am effektivsten ist der mittelweg zwischen 2 und 3. die auflösung reduzieren und dann im jpeg format komprimieren, solange bis du den besten kompromiss zw qualität und grösse gefunden hast.

Antwort 11 von REALKOJACK

Völliger Blech. Die Postings oben sprechen zwar (fast alle) die Wahrheit, wenn ich Dich aber richtig verstanden habe, möchtest Du die geknipsten Bilder im Internet (z.B. auf Deiner Homepage) zum Download anbieten, richtig?
Das beste was Du dabei machen kannst ist, das Du VORSCHAUbilder anbietest. Die dürfen ja ruhig mies und klein sein. Wenn jemand dann das Bild in voller Pracht haben will, kann er sich dann immer noch das Große herunterladen (am besten per Mausklick auf das Vorschaubild).
Du hast zwar nicht geschrieben, WIE groß Deine Bilder sind aber größer als etwa 150-200 kB dürften sie ja nicht sein. Wer dann an den Bildern interessiert ist, weiß ja, welche Motive er bekommt.
Aber eine Unsitte ist es, die Bildinhalte zu beschneiden, daß solltest Du bei den Vorschaubildern NICHT machen, es sollte all das drauf sein, was auch auf den Originalen zu sehen ist.

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