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Netzwerk mit 2 XP Rechnern





Frage

Hallo, ich stehe vor einem Rätsel. Ich habe ein Laptop mit XP drauf und einen PC mit XP drauf. Beide Home Edition.Ich habe die beiden Rechner mit einem Crossoverkabel verbunden, beiden feste IP`s vergeben Subnetmaske 255.255.255.0 Gleiche Arbeitsgruppe u.s.w. Auf dem Laptop seh ich den PC im Netzwerk und kann aber nicht drauf zufgreifen.Auf dem PC taucht der Laptop nicht auf. Habe auch beide schon mit Firewire verbunden, funzt aber auch nicht. Ping mit den IP`s funktioniert, aber mit dem Hostnamen nicht!! Wie das? Vielleicht kann mir jemand helfen ; Danke

Antwort 1 von Rodi

Hi.
Wenn Du im Explorer direkt die IP statt den Rechnernamen zugreifts, klappt es dann?
Was für IPs hast Du vergeben?
Sind die entpsrechenden Benutzer angelegt? Wenn also PC auf Notebook zugreift, dann muss der angemeldete Benutzer auch auf dem Notebook einen Account haben und umgekehrt.
Hast Du eine Firewall installiert? Wenn ja, dann schalte diese mal aus.
Gruss,
Dirk

Antwort 2 von Caaschdn

Hi,
Wenn ich über die IP gehe, gehts auch nicht.Benutzer ist der gleiche. Die Firewall hatte ich für das Netz deaktiviert. Auch die XP Firewall.
Gruß
Caaschdn

Antwort 3 von Rodi

Gibt es denn auch irgendwelche Freigaben, die angezeigt werden könnten?
Suche mal die Datei "hosts" bzw. "hosts.sam" im Windows Verzeichnis und trage dort die Rechnernamen und die IPs ein. Dann werden die Rechner auch in der Netzwerkumgebung angezeigt.
Gruss,
Dirk

Antwort 4 von Smart2000de

NEIN NEIN NEIN und nochmal NEIN!!!!

Es muss NICHT auf beiden Rechnern der gleiche Benutzer angemeldet sein!!!!

Wieso rafft ihr das denn nicht??? Wenn dem so wäre, müsste ja in jedem Firmennetzwerk auch auf allen PC's der gleiche Benutzer angemeldet sein. Das ist und bleibt Schwachfug in Dosen!

Also nochmal......

Nutzt den Assistenten von XP, damit geht es sehr einfach! Die Vorgaben können ohne weiteres übernommen werden. Ein PC (Der Host bzw. Server) bekommt die Adresse 192.168.0.1 zugewiesen und der andere eine Adresse aus dem gleichen Pool (192.168.0.x). Dazu noch die gleiche Subnetmaske (255.255.255.0) und die gleiche Arbeitsgruppe!

Wichtig ist, daß TCP/IP an die Netzwerkkarte gebunden ist und die "Datei und Druckerfreigabe" aktiviert wurde und anderen Benutzern erlaubt wurde, auf Dateien und Ordner zugreifen zu können.

Dann noch im Windows Explorer die "Dateifreigabe" aktivieren und die entsprechenden Laufwerke mittels Rechtsklick und Freigabe im Netzwerk zugänglich machen!

NICHTS, aber auch rein gar nichts anderes ist nötig, damit ein Windows-Netzwerk funktioniert! KEINE weiteren Protokolle oder sonstigen überflüssigen Schnickschnack!

Weder gleiche Benutzer müssen eingerichtet sein, noch muss man in der hosts bzw. hosts.sam einen anderen PC eintragen!!!

Wenn dem nicht so wäre, würde mein Netzwerk ja nicht funktionieren, oder????

So... und um jetzt einen klaren und definierten Zustand zu erhalten, schlage ich vor, daß die entsprechenden Protokolle und Netzwerkkarten gelöscht werden und dann ein Neustart gemacht wird. Danach den Anweisungen des Netzwerkassistenten folgen und auf die Freigabe achten. Mehr ist wirklich nicht erforderlich bei WindowsXP!

Grummel!!!!!
Rainer

Antwort 5 von Caaschdn

Toll, dass du mich aufklärst, aber leider hilft mir das auch nicht weiter. Mein Problem besteht nicht darin, dass ich nicht weiss wies geht sondern, dass es nicht funktioniert.OK? Hast du vielleicht einen Lösungsvorschlag?

Antwort 6 von Amigo

Ich hatte einen ähnlich gelagerten Fall, mit einen WinXP und zwei Win98SE Rechnern. Irgendwer hat dann im SN gemeint, man solle das Gastkonto aktivieren. Jedenfalls, bei mir gings dann.

Amigo

Antwort 7 von Smart2000de

@Amigo:

Stimmt! Ich habe gerade die Gegenprobe gemacht und den Benutzer "Gast" deaktiviert. Schon konnte nicht mehr auf meinen PC zugegriffen werden. Allerdings erschien ein Abfragefenster, in dem nach einem Kennwort gefragt wurde. Nachdem ich den "Gast" wieder aktiviert hatte, klappte der Zugriff auch wieder ganz normal.

Von daher gesehen, muss das Gastkonto aktiv sein. Aber es braucht kein weiterer Benutzer mit identischem Namen eingerichtet werden. Das würde ja auch zu einem Chaos führen, wenn auf allen Rechnern im Netzwerk der gleiche Benutzer aktiv wäre. Dann wäre die Rechtevergabe total überflüssig und man könnte die Benutzerverwaltung gleich ganz weglassen.

Trotzdem stimmt meine Aussage, was die Konfiguration des Netzwerkes selber betrifft absolut! :-)))


@Caaschdn:

Meine Erklärung ist das "wie" und so funktioniert es immer!!! Halte Dich an die Vorgaben (inklusive "Gast"-Konto *gg*) und es muss klappen. Anderenfalls ist etwas anderes nicht in Ordnung!

Ach ja... die Benutzerkonten findest Du unter Start|Verwaltung|Benutzer.... oder in der Systemsteuerung|Verwaltung|Computerverwaltung|Benutzer.

So long
Rainer

Antwort 8 von Rodi

@Rainer
1. Schön dass Du das so siehst. Nur mit den Firmennetzen muss ich Dir leider wiedersprechen. Die haben nämlich keine ARBEITSGRUPPEN, sondern DOMÄNEN!!!
Wenn Du einen DOMAIN CONTROLLER = DC oder unter NT4.0 einen PDC = Primary Domain Controller hast, wird über diesen die Benutzerauthentifizierung abgewickelt. Hast Du eine Arbeitsgruppe, dann musst die Benutzerprofile LOKAL abspeichern.
Ich gehe mal davon aus, dass @Caaschdn keinen DC eingerichtet hat, geschweige denn die Server Software installiert!

2. Hosts.sam
Die braucht man nicht, das stimmt. ABER: Suche mal nach dem Stichwort LMHOSTS und SUCHFUNKTION. Die macht nämlich häufig Probleme. Die Rechner im LAN "unterhalten" sich nämlich über UDP Ports 137-139 (NetBIOS) und klären untereinander welche IPs und Hostnamen sie haben. Das kann manchmal mehrere Minuten dauern, bis sich die Rechner dann gegenseitig "gefunden" haben.
In Unternehmen werden in der Regel DNS Server installiert oder DHCP, somit ist die LM Suchfunktion nicht notwendig ud belastet das Netz nur unnötig.

3. Freigaben.
Da weiss ich nicht wie es unter XP aussieht. Unter W9x/ME NT/2k war es nicht nötig. Da hast Du recht. Ich kann nämlich auch zustimmen. ;)
Ich habe es aber mal vorgeschlagen, weil das die Fehlersuche vereinfachen kann.

4. NIEMALS die Nuller IP Netze verwenden. Das haben wir von einem unserer Dozenten geraten bekommen, und der betreut ein RICHTIG grosses Netzwerk. Da hängen etwa 10 000 End Clients und User dran!!!
Diese Netze können manchen Programmen und Betriebssystemen erhebliche Probleme bereiten. Die Nuller Netze waren ursprünglich für Broad- bzw. Multicasts reserviert!

5. Gast Konto aktivieren??? Also auf meinem Studienarbeitsrechner und auf meinem Notebook war dieses Konto auch deaktiviert. Keine Probleme im Netz. Aber wenss glücklich macht, dass jeder Trottel per Remote auf Euren Rechnern schaffen kann... wohl bekomms. Die Hacker freun sich riesig über sowas!!!

6. Das mit den Bindungen der Protokolle an die Netzwerkkarte fand ich richtig gut. Habe ich nicht dran gedacht. :)

7. Arbeitsgruppe muss gleich sein. Stimmt.

8. Mein Netzwerk funktioniert auch. Und da habe ichs genau so eingerichtet wie ich sagte. Unser Firmennetz geht auch so. Und mehr als 600 Workstations lügen ebenfalls nicht.

Also nichts für ungut. Ich will Dich in keiner weise angreifen. ;)
Vielleicht hilft ja der eine oder andere Hinweis weiter.
Anzumerken ist, dass ich von XP keine Ahnung habe. Also hast Du mir da was voraus. Wer weiss. Vielleicht irre ich mich auch vollkommen. Dann nehme ich natürlich auch alles andere zurück. Ich kann Dir aber auch Schwarz auf weiss zeigen wo meine Hinweise stehen.

@Caaschdn
Viel Glück noch bei der Fehlersuche. Gib dann wenn Du die Lösung hast bitte durch woran es gelegen hat. Das würde mich dann doch sehr interessieren.

Gruss @all,
Dirk

Antwort 9 von Tapete

Man, Dirk, komm mal wieder runter von deinem hohen Ross.

-->Da hängen etwa 10 000 End Clients und User dran!!!
Ja klar, und alle sind zur gleichen Zeit an *blabla*

Also ich weiss nicht, aber irgendwie hast du wohl mit deinem Ego Probleme. Naja, wird schon wieder...

Zu

1. K.A.
2. Muss nie was geändert werden.
3. Jo
4. Ist egal ob Nuller oder nicht. Ist doch nicht das Problem von jedem, wenn Du oder dein Freund nicht mit Nuller IPs zurechtkommen.

5. Wenn Du kein Gastkonto aktiviert oder dich mit einem vorhandenen Konto des XP Systems angemeldet hast, bekommst du auch keinen Zugriff darauf. Ganz einfach.

6. Jo
7. Jo
8. 600 Workstations *lol*

Ich frage mich auch, wenn du keine Ahnung von Win XP hast, wieso versuchst du dann anderen einzureden, dass es so falsch ist, wie sie es machen ??

Komisch,..komisch...

Antwort 10 von Rodi

@Tapete
Ich sitze auf keinem hohen Ross. Is nur ein Bürostuhl. Wäre auch lieber im Freien unter der Sonne mit nem schönen Longdrink. :)
Ego Problem... nicht dass ich wüsste. Vielleicht kam mein Posting auch etwas aggressiv rüber. In dem Fall möchte ich mich hiermit bei @Rainer noch mal entschuldigen.

@Rainer. Sorry. Ich wollte Dich nicht angreifen. Nimmst Du meine Entschuldigung an?

So. Nochamal zu den Dingen die ich gesagt habe. Glaubts oder nicht. Is Euer Bier. ;)
2. Muss nicht. stimmt. Ist aber ratsam bei Problemen. Hilft manchmal ungemein und ich habe es schon oft als Hilfshinweis gelesen. Ich war selber überrascht wie gut das funktioniert.

4. hatte ich schon Probleme mit. Eine Firewall hat die entsprechenden Pakete glatt verworfen. Wir haben ewig gerätselt. Nachdem wir das Netz von x.x.0.x/24 auf x.x.1.x/24 umgestellt hatten lief es.

5. Irgendein Konto muss da sein. Das ist mir klar. Aber muss das unbedingt das Gastkonto sein? Das ist doch ein riesen Sicherheitsloch.

Ich lasse mich auch gerne korrigiern.
Was zur Lösung führt interessiert mich aber doch. Will ja schliesslich auch dazu lernen. ;)
Gruss @all,
Dirk

Antwort 11 von Smart2000de

@Dirk:

Entschuldigung angenommen *Aber nur mit Kniefall!* grins

So.... jetzt mal zu den Fakten!

Es ist richtig, daß in (größeren) Firmen keine Arbeitsgruppen mehr verwendet werden, sondern Domänen. In dem Punkt war ich vorhin beim Schreiben zu schnell gewesen. Trotzdem gibt es auch da nicht zigfach den gleichen Benutzer auf den Workstations! - Soviel also dazu :-)))

Weiter:
XP basiert ja auf der NT-Technik. Somit ist die gesamte Netzwerkstruktur natürlich auf Sicherheit und Stabilität ausgerichtet (logisch!). Aber - und jetzt kommt der Pferdefuss - da XP auch gleichzeitig der Nachfolger der 9x-Reihe von Windows ist, war MS gezwungen, einen Kompromiss einzugehen, was die Netzwerkkonfiguration angeht.

Ich will jetzt gar nicht mal auf die einzeln angeführten Punkte von Dir eingehen (Adressenpool usw.), aber wenn man ein Netzwerk mit dem Assistenten einrichtet, wird man explizit gefragt, welche Form man einzurichten gedenkt. Und es erfolgt auch der Hinweis, daß ein "einfaches" Netzwerk mit "einfachen Freigaben" nicht sicher sei! Trotzdem wird diese Möglichkeit quasi als Standard vorgeschlagen, damit die User aus der 9x Reihe auch mit der Konfiguration klar kommen. Somit erklärt es sich auch, daß zuerst einmal als "normale" Adresse 192.168.0.xxx und für den Rechner, der evtl. als Internetgateway fungiert die feste Adresse 192.168.0.1 vergeben wird!

Diese Art der Netzwerkkonfiguration ist die am simpelsten anzuwendende Methode.

Wir sprechen jetzt nicht von der "sicheren" und auch besseren Methode, welche mit Domain-Controller etc. funktioniert. Denn diese Art der Einrichtung würde jeden Otto-Normal-User völlig überfordern, da man wirklich gute Kenntnisse bei der Vergabe von Rechten usw. haben muss!!!

XP bietet in der "altbekannten" Art alles an, was man unter 98/ME auch hatte. Klickt man allerdings im Explorer auf ein Laufwerk mit der rechten Maustaste und geht auf den Punkt "Freigabe und Sicherheit", fällt einem aufmerksamen Nutzer sofort auf, daß es nicht mehr nur "Freigabe..." heißt! Des weiteren wird man sogar gewarnt, wenn man die "einfache" Freigabe aktivieren will. Diese erfordert kein Kennwort und ist (fast) genauso unsicher, wie aus der 9x Reihe bekannt. Einzig (und hier greift wieder die NT-Technologie) bei wichtigen Ordnern bemerkt man einen Unterschied: Inhalte von Systemeigenen und Programmordner sind aus dem Netzwerk heraus von keinem User einsehbar! Von daher besteht doch nicht dieses Sicherheitsloch, das Du erwähnt hast. Denn es ist unmöglich, Dateien einzusehen, zu ändern oder schlimmstenfalls sogar zu löschen, wenn man aus dem Netzwerk heraus darauf zugreifen möchte. Allerdings kann man auch nicht die explizite Freigabe für diese Ordner erzwingen. Da greift wieder der NT-Schutzmechanismus in voller Härte und verhindert somit auch eine unbeabsichtigte Freigabe von "lebenwichtigen" Ordnern.

WindowsXP ist ergo der große Bruder von WindowsNT bzw. 2000 mit den Multimediafähigkeiten der "kleinen" Desktopsysteme 98 und ME.

Und da ein Home-User wohl kaum mit der Vergabe von Rechten und dem einrichten von Domain-Controllern vertraut ist, war MS gezwungen, diese Möglichkeit vordergründig anzubieten.

Reicht Dir das jetzt als Erklärung? *sfg*

Bis dahin... leicht grinsend...
Rainer

PS: ein Remotezugriff ist bei XP erst dann möglich, wenn diese Funktion auch erlaubt wurde! Das ist wieder unabhängig von dem vorgenannten Gastkonto und muss ebenfalls explizit gestattet werden (auch wieder ein Vorteil aus der NT-Welt, daß man genau sagen muss, was erlaubt ist und was nicht!).

Antwort 12 von Caaschdn

Hi, habs hinbekommen. Hab die IP´s mit den Hostnamen in die Hoosts geschrieben. Gastkonto aktiviert. Jetzt Trick 17: Mein Netzwerkadapter fürs Internet befindet sich auch in der Netzwerkumgebung und war als Standardverbindung aktiviert. Häckchen für Standartverbindung weg und siehe da, alles läuft.

Antwort 13 von Smart2000de

War denn das Gastkonto deaktiviert?

Versuche doch mal, den Fehler genau zu lokalisieren. Alle drei genannten Dinge können es bestimmt nicht gewesen sein.

Ich frage deshalb, weil ich eben noch nie unter XP irgendwelche Einträge in die hosts bzw. hosts.sam eingeben musste, damit das Netzwerk läuft. Ähem... auch nicht unter Win98SE, welches ich letzte Tage noch neu aufgesetzt hatte.

Bitte... probiere doch mal aus, was passiert, wenn Du die Daten in der Hosts löschst. Genauso die Standardverbindung. Ich vermute ganz stark, daß es einzig das Gastkonto war und von daher der Zugriff direkt schon beim finden der Computer verhindert wurde.

Gruß
Rainer

Anbei noch meine originale Hosts Datei:

    # Copyright (c) 1993-1999 Microsoft Corp.
    #
    # Dies ist eine HOSTS-Beispieldatei, die von Microsoft TCP/IP
    # für Windows 2000 verwendet wird.
    #
    # Diese Datei enthält die Zuordnungen der IP-Adressen zu Hostnamen.
    # Jeder Eintrag muss in einer eigenen Zeile stehen. Die IP-
    # Adresse sollte in der ersten Spalte gefolgt vom zugehörigen
    # Hostnamen stehen.
    # Die IP-Adresse und der Hostname müssen durch mindestens ein
    # Leerzeichen getrennt sein.
    #
    # Zusätzliche Kommentare (so wie in dieser Datei) können in
    # einzelnen Zeilen oder hinter dem Computernamen eingefügt werden,
    # aber müssen mit dem Zeichen '#' eingegeben werden.
    #
    # Zum Beispiel:
    #
    # 102.54.94.97 rhino.acme.com # Quellserver
    # 38.25.63.10 x.acme.com # x-Clienthost

    127.0.0.1 localhost


In der lmhosts.sam stehen bei mir nur Kommentare drin. Daher gehe ich jetzt davon aus, daß ein Eintrag nicht nötig ist.

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