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praktische Anwendung, bitte um Unterstützung
Frage
Hallo,
ich bin dabei bzw. habe mir eine kleine Tabelle angelegt um bei meinem Kunden den Stoffbedarf zu ermitteln wenn dieser sich z.Bsp. einen Sessel neu beziehen lassen will.
Bislang habe ich einfach nur eine einfache Multiplikationshilfe bei der ich aber alles selbst eingeben muss. Mein Ziel ist ein Formel die „intelligent“ ist und selbst berechnet wie viele Teile ich aus einer Stoffbreite bekomme.
Vorraussetzungen:
Stoffbreite: 140cm
Bsp:
TeilA: 50cm lang 25cm breit
Bedarf: 15
Aufgabe:
Die Formel soll im Ergebnisfeld nun folgendes angeben.
6 Teile aus einer Breite
3 Breiten benötigt
Reststück: 50*65cm
Hierzu müsste es eine Funktion geben welche „hochzählt“ bis größer/gleich 140. Dabei muss sie die Gesamtmenge (Bedarf: 15) berücksichtigen und soll die erforderlichen Stoffbahnen (breiten) mit der Stofflänge multiplizieren.
Das mit dem Reststück ist eine Option welche nicht unbedingt zwingend erfüllt werden muss, ein Bonbon also ;-)
Desweiteren soll diese Tabelle im besten Fall nich mehr als 6 Spalten haben da ich sie auf einem PDA nutze und dann noch alles auf einem Schirm habe.
Meine Frage ist:
Geht dieses mit einer Formel?
Welche Funktion ist die von mir gesuchte? (hochzählen)
Muß ich ein Makro machen? (bitte nich, weil keine Ahnung)
Dankeschön
Sandy
Antwort 1 von Guenter
Hallo Sandy,
also, wenn ich es recht verstanden habe, ergibt sich doch die Anzahl der Teile, die aus einer Stoffbahn gewonnen werden kann aus: Stoffbahnbreite geteilt durch Breite des Teils und abrunden.
=ABRUNDEN(B1/B3;0)
(in B1 steht die Breite der Bahn und in B3 die Breite des Teils)
Wieviel Breiten benötigt werden, ergibt sich doch aus dem Bedarf geteilt durch die Anzahl, die aus einer Breite gewonnen werden kann. Hier müßte aufgerundet werden.
=AUFRUNDEN(B4/B6;0)
(in B4 steht der Bedarf, in B6 das Ergebnis der letzten Berechnung)
Die Breite des Reststücks ergibt sich dann aus Stoffbahnbreite minus Teile aus einer Breite multipliziert mit der Breite des Teils.
Die Länge entsprechend aus Länge des Einzelteil multipliziert mit den benötigten Breiten.
Klingt alles sehr einfach. Wo ist der Haken? Was habe ich nicht richtig verstanden?
Gruß
Günter
also, wenn ich es recht verstanden habe, ergibt sich doch die Anzahl der Teile, die aus einer Stoffbahn gewonnen werden kann aus: Stoffbahnbreite geteilt durch Breite des Teils und abrunden.
=ABRUNDEN(B1/B3;0)
(in B1 steht die Breite der Bahn und in B3 die Breite des Teils)
Wieviel Breiten benötigt werden, ergibt sich doch aus dem Bedarf geteilt durch die Anzahl, die aus einer Breite gewonnen werden kann. Hier müßte aufgerundet werden.
=AUFRUNDEN(B4/B6;0)
(in B4 steht der Bedarf, in B6 das Ergebnis der letzten Berechnung)
Die Breite des Reststücks ergibt sich dann aus Stoffbahnbreite minus Teile aus einer Breite multipliziert mit der Breite des Teils.
Die Länge entsprechend aus Länge des Einzelteil multipliziert mit den benötigten Breiten.
Klingt alles sehr einfach. Wo ist der Haken? Was habe ich nicht richtig verstanden?
Gruß
Günter
Antwort 2 von Sandyman
hi,
wie sich was ergibt is schon klar.
Nur will ich, das ich eben in Feld B4 eingebe "25" und in Feld C4 dann "15". In den Feldern D4 soll dann "3" (3 ganze Bahnen) und in E4 dann eben die Summe aus 3x50cm.
Das mit auf-/abrunden is ok um keine Dezimalwerte zu erhalten. Aber woher weiß execl wann es Runden soll?
Irgendwo/ -wie muß Excel erfahren, dass es diese 25cm auf 140cm verteilen soll. Dann die einzelnen Stücke aufaddieren bis kein ganzes mehr rausgeht und dann eben eine neue Stoffbahn nehmen bis alle Stücke "verbraucht" sind. Dann soll es die Bahnen zählen und mit der Länge multiplizieren.
wie sich was ergibt is schon klar.
Nur will ich, das ich eben in Feld B4 eingebe "25" und in Feld C4 dann "15". In den Feldern D4 soll dann "3" (3 ganze Bahnen) und in E4 dann eben die Summe aus 3x50cm.
Das mit auf-/abrunden is ok um keine Dezimalwerte zu erhalten. Aber woher weiß execl wann es Runden soll?
Irgendwo/ -wie muß Excel erfahren, dass es diese 25cm auf 140cm verteilen soll. Dann die einzelnen Stücke aufaddieren bis kein ganzes mehr rausgeht und dann eben eine neue Stoffbahn nehmen bis alle Stücke "verbraucht" sind. Dann soll es die Bahnen zählen und mit der Länge multiplizieren.
Antwort 3 von Guenter
Die Formeln von mir stimmen soweit. Du mußt diese halt noch in die gewünschten Zellen so eingeben, dass die Verweise mit den Eingabezellen übereinstimmen.
Bei diesen Formeln wird immer auf- bzw. abgerundet. Es ist doch klar, dass es immer eine ganze Zahl herauskommen muss.
Am besten schicke ich Dir mal meine Excel-Tabelle und Du kannst mal ausprobieren.
Gruß
Günter
Bei diesen Formeln wird immer auf- bzw. abgerundet. Es ist doch klar, dass es immer eine ganze Zahl herauskommen muss.
Am besten schicke ich Dir mal meine Excel-Tabelle und Du kannst mal ausprobieren.
Gruß
Günter
Antwort 4 von Sandyman
ja ok, hab ich wohl ne Blockade im Kopf. Meine e-mail-addy is korrekt. Bin ja mal gespannt wo mein Denkfehler is.
Dank schon mal
Gruß
Sandyman
Dank schon mal
Gruß
Sandyman
Antwort 5 von Sandyman
Hallo,
leider kann ich auf deine Mail nicht antworten da der Server meine Antwort zurückweißt.
"also es funktioniert noch nicht so ganz was aber mein Fehler ist. Gib mal in B2 10 ein nun schau mal auf "restbreite". Da steht 0*100 es sollte aber 130*100 sein.
Es kann so aber auch nicht klappen da je nach Zuschnitt ein Streifen über bleibt, der unterschiedlich Breit ist.
Mit der Berechnung/Verteilung des Teile auf die Breite funktioniert es aber hervoragend, vielen Dank.
Ich habe also wieder eine gelernt eine weiter Funktion nicht zu ignorieren.
Gruß
Dirk
leider kann ich auf deine Mail nicht antworten da der Server meine Antwort zurückweißt.
"also es funktioniert noch nicht so ganz was aber mein Fehler ist. Gib mal in B2 10 ein nun schau mal auf "restbreite". Da steht 0*100 es sollte aber 130*100 sein.
Es kann so aber auch nicht klappen da je nach Zuschnitt ein Streifen über bleibt, der unterschiedlich Breit ist.
Mit der Berechnung/Verteilung des Teile auf die Breite funktioniert es aber hervoragend, vielen Dank.
Ich habe also wieder eine gelernt eine weiter Funktion nicht zu ignorieren.
Gruß
Dirk
Antwort 6 von Guenter
Hallo Dirk,
bei der Restfläche (Restlänge und Restbreite) stimmt es in der Tat noch nicht.
Der Bedarf muss dabei noch berücksichtigt werden.
Falls Du alleine nicht zurecht kommst, melde Dich nochmal. Dann mache ich mir ein paar mehr Gedanken.
Gruß
Günter
bei der Restfläche (Restlänge und Restbreite) stimmt es in der Tat noch nicht.
Der Bedarf muss dabei noch berücksichtigt werden.
Falls Du alleine nicht zurecht kommst, melde Dich nochmal. Dann mache ich mir ein paar mehr Gedanken.
Gruß
Günter

