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NTFS Schreibzugriff Freeware?
Frage
Hallo erstmal!
Ich suche ein Programm, dass mir unter DOS Schreibzugriff auf eine NTFS-Partition unter Win2k verschafft. Weil ich nur ein bischen rumprobieren will, möchte ich gerne ein Freeware-Tool, da mir 90 $ für die Pro-Version von NTFSDOS zu teuer ist. Leider kenne ich mich auch mit Linux nicht aus (ich weiss nur dass es mit Linux grds. geht), so dass ich dann eine komplett vorgefertigte Linux-Disk bräuchte.
Hat jemand einen Tip für mich?
Gruss
NTworker
Antwort 1 von PolpaDeMorango
Antwort 2 von NTworker
Hmmmmmm,
ich weiss nicht, ob das geeignet ist. Mein Ziel ist es Dateien zu löschen (NTUSER.DAT), was bei laufendem System nicht funzt, da das Betriebssystem die Datei kurz nach dem Systemstart in Beschlag nimmt und nicht mehr hergibt. Ich dachte, die lösche ich von DOS aus.
Aber dazu bräuchte ich eben NTFS-Zugriff.
Trotzdem Danke für den Tip, evtl. lässt sich W2k ja doch mit dieser Disk überlisten. werds mal testen, und schauen, ob ich einen Promt bekomme.
Gruss
NTworker
ich weiss nicht, ob das geeignet ist. Mein Ziel ist es Dateien zu löschen (NTUSER.DAT), was bei laufendem System nicht funzt, da das Betriebssystem die Datei kurz nach dem Systemstart in Beschlag nimmt und nicht mehr hergibt. Ich dachte, die lösche ich von DOS aus.
Aber dazu bräuchte ich eben NTFS-Zugriff.
Trotzdem Danke für den Tip, evtl. lässt sich W2k ja doch mit dieser Disk überlisten. werds mal testen, und schauen, ob ich einen Promt bekomme.
Gruss
NTworker
Antwort 3 von meine
ob das ein Hackerlehrling ist?
Antwort 4 von NTworker
hi meine,
der war gut !!!!!!!!!!
eher ein paranoiker. ich habe festgestellt, dass diese datei in meinem userprofil immer grösser wird. von anfangs ein paar KB, jetzt immerhin fast 1 MB. ich vermute, dass hier ähnlich wie in der index.dat angaben über den benutzer gespeichert werden, z.B. aufgerufene internetseiten,weiss das aber nicht genau.
wegen der paranoia, dachte ich, die lösche ich einfach mal.
das kann man aber evtl. schon als hacken bezeichnen. darauf bin ich sekbst gar nicht gekommen.
gruss
NTworker
der war gut !!!!!!!!!!
eher ein paranoiker. ich habe festgestellt, dass diese datei in meinem userprofil immer grösser wird. von anfangs ein paar KB, jetzt immerhin fast 1 MB. ich vermute, dass hier ähnlich wie in der index.dat angaben über den benutzer gespeichert werden, z.B. aufgerufene internetseiten,weiss das aber nicht genau.
wegen der paranoia, dachte ich, die lösche ich einfach mal.
das kann man aber evtl. schon als hacken bezeichnen. darauf bin ich sekbst gar nicht gekommen.
gruss
NTworker
Antwort 5 von Undertaker
Hi,
ich würde die USER.DAT nicht löschen, da sie zusammen mit der SYSTEM.DAT die Registry darstellt.
In der USER.DAT sind die Teile der Registry gespeichert, die für diesen User individuell sind. Deshalb gibt es für jeden User eine eigene USER.DAT. Also z.B. die individuellen Einstellungen von Programmen eines Users...
Gruß
Undertaker
ich würde die USER.DAT nicht löschen, da sie zusammen mit der SYSTEM.DAT die Registry darstellt.
In der USER.DAT sind die Teile der Registry gespeichert, die für diesen User individuell sind. Deshalb gibt es für jeden User eine eigene USER.DAT. Also z.B. die individuellen Einstellungen von Programmen eines Users...
Gruß
Undertaker
Antwort 6 von Hackerlehrling, formerly known as NTworker
Hallo Undertaker,
DANKE für den Tip! Da hätte ich wohl schwere Probleme bekommen, wenn ich die User.dat gelöscht hätte. Sofern ichs irgendwie geschafft hätte.
Damit ist mein Problem also gelöst.
Gruss
Hackerlehrling, formerly known as NTworker
DANKE für den Tip! Da hätte ich wohl schwere Probleme bekommen, wenn ich die User.dat gelöscht hätte. Sofern ichs irgendwie geschafft hätte.
Damit ist mein Problem also gelöst.
Gruss
Hackerlehrling, formerly known as NTworker
Antwort 7 von _gau_
Hi Hackerlehrling ;-)
gut, daß sich die angehenden Hacker heutzutage nur selbst austricksen wollen indem sie ihre eigene NTUSER.DAT löschen *grins*
Aber im Ernst... noch paar Infos
Wenn du doch mal Zugriff auf die Win2000-Partition brauchst, dann kannst du die Wiederherstellungskonsole von der Win2000-CD aus nutzen.
Dazu von der Win2000-CD booten, "Installation" wählen, dann "Reparieren", dann "Wiederherstellungskonsole". Man gelangt zu einer DOS-ähnlichen Eingabeaufforderung und kann dort einige grundlegende Befehle ausführen (mit "help" eine Liste anzeigen).
Ausführliche Erläuterungen über die Möglichkeiten kannst du in der Windows-Hilfe unte dem Schlüsselwort "Wiederherstellungskonsole" finden. Man kann sie auch als zusätzliche Startoption auf der Festplatte installieren (dann braucht man die CD nicht mehr dazu).
Es gibt standardmäßig einige Einschränkungen bei der Nutzung der möglichen Befehle (Zugriff nur auf die Root, Systemverzeichnisse, Diskette und CD, eingeschränktes "copy" usw.), aber auch Möglichkeiten, diese Einschränkungen zu umgehen (völlig legal natürlich).
Aber das findet der Hackerlehrling dann später auch noch heraus ;-)
Aber Vorsicht! Nutze nur solche Befehle, bei denen du weißt, was du tust.
Noch'n Tip für geplagte NT-Admins:
Mit der Wiederherstellungskonsole der Win2000-CD kann man auch wunderbar einem bockenden NT4 zu Leibe rücken (z.B. störrische Dienste und Treiber deaktivieren usw. ;-)
[gau]
gut, daß sich die angehenden Hacker heutzutage nur selbst austricksen wollen indem sie ihre eigene NTUSER.DAT löschen *grins*
Aber im Ernst... noch paar Infos
Wenn du doch mal Zugriff auf die Win2000-Partition brauchst, dann kannst du die Wiederherstellungskonsole von der Win2000-CD aus nutzen.
Dazu von der Win2000-CD booten, "Installation" wählen, dann "Reparieren", dann "Wiederherstellungskonsole". Man gelangt zu einer DOS-ähnlichen Eingabeaufforderung und kann dort einige grundlegende Befehle ausführen (mit "help" eine Liste anzeigen).
Ausführliche Erläuterungen über die Möglichkeiten kannst du in der Windows-Hilfe unte dem Schlüsselwort "Wiederherstellungskonsole" finden. Man kann sie auch als zusätzliche Startoption auf der Festplatte installieren (dann braucht man die CD nicht mehr dazu).
Es gibt standardmäßig einige Einschränkungen bei der Nutzung der möglichen Befehle (Zugriff nur auf die Root, Systemverzeichnisse, Diskette und CD, eingeschränktes "copy" usw.), aber auch Möglichkeiten, diese Einschränkungen zu umgehen (völlig legal natürlich).
Aber das findet der Hackerlehrling dann später auch noch heraus ;-)
Aber Vorsicht! Nutze nur solche Befehle, bei denen du weißt, was du tust.
Noch'n Tip für geplagte NT-Admins:
Mit der Wiederherstellungskonsole der Win2000-CD kann man auch wunderbar einem bockenden NT4 zu Leibe rücken (z.B. störrische Dienste und Treiber deaktivieren usw. ;-)
[gau]

