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Was _genau_ macht Partition Magic?
Frage
Hallo Hallo,
hoffentlich liege ich mit meiner Frage in dieser Kategorie richtig... :-)
Ich habe mit Partition Magic unter Win2000 eine 40GB-Platte, welche aus einer großen Partition bestand, in vier Teile (vier Partitionen) geteilt. Die Platte war mit ca. 7GB belegt, also noch jede Menge Platz. Hat alles ohne Probleme funktioniert. Interessehalber würde mich aber interessieren, was PM dabei _genau_ macht, denn der Vorgang hat zweieinhalb Stunden (!) gedauert! Hier ein paar Daten zum verwendeten Rechner: PIV/1,6GHz/256MB/40GB/Win2000. PM hat dabei neun Vorgänge bearbeitet, wovon das Verkleinern der bestehenden Partition (Vorgang 1) mit Abstand am längsten gedauert hat. Die restlichen Vorgänge (neue Partitionen anlegen etc.) gingen dann ruckzuck.
MfG
Yves
Antwort 1 von marlenchen
hi star
hmmm, ich denke einmal über die arbeitsweise der anwendung kann dir powerQuest am besten eine antwort geben.
da die bestehende partition am längsten gedauert hat, bis sie verkleinert wurde, ist irgendwie auch logisch.
denn die partitiongröße wurde ja verändert ohne datenverlust ;))
wie genau das abläuft - keine ahnung.
gruss
hmmm, ich denke einmal über die arbeitsweise der anwendung kann dir powerQuest am besten eine antwort geben.
da die bestehende partition am längsten gedauert hat, bis sie verkleinert wurde, ist irgendwie auch logisch.
denn die partitiongröße wurde ja verändert ohne datenverlust ;))
wie genau das abläuft - keine ahnung.
gruss
Antwort 2 von Suthcark
Das ist das Verschieben der Daten, welches soviel Zeit braucht. 2,5 Stunden ist eh nix - ich kenne Vorgänge und hab's selbst erlebt, daß es schon mal eine ganze Nacht und darüber hinaus dauert. Kommt ganz auf die Größe der Partition bzw. die darauf befindliche Datenmenge an.
Suthcark
Suthcark
Antwort 3 von Ralf-Dieter..
Ähnlich wie bei der Defragmentierung(die ja manchmal auch "eeeewig" dauert)werden Daten verschoben.Das ist das ganze Geheimniss.
;-))
Gruß,Ralf
;-))
Gruß,Ralf
Antwort 4 von derDude
Hallo!
Ich würde mich Ralf-Dieter anschließen!
PM muß tatsächlich eine Defragmentierung durchführen um die Daten ohne Verlust zu verschieben.
Allerdings ist diese Defragmentierung anspruchsvoller, den sie muß gleich die neue Partitionsgröße beachten, deshalb dauert sie auch länger.
MfG
derDude
Ich würde mich Ralf-Dieter anschließen!
PM muß tatsächlich eine Defragmentierung durchführen um die Daten ohne Verlust zu verschieben.
Allerdings ist diese Defragmentierung anspruchsvoller, den sie muß gleich die neue Partitionsgröße beachten, deshalb dauert sie auch länger.
MfG
derDude
Antwort 5 von Schrottposter
PM führt doch keine Defragmentierung durch. Wer erzählt denn so einen Schmarren.
Das dauert so lange weil das vorher und nachher überprüft werden muss.
Und das Verschieben dauert auch sehr lange.
Deshalb sollte man vorher unter Windows
(nicht unter PM *LOL*) seine Festplatte defragmentieren und dann erst Partition Magic einsetzen.
Scanndisk vor dem arbeiten mit PM ist auch keine schlechte Idee.
Und nach dem verschieben oder verkleinern von Partitionen sollte man auch defragmentieren.
Teilweise ist danach alles ganz schön
zerklüftet.
Aber PM defragmentiert ja. *löl*
Das dauert so lange weil das vorher und nachher überprüft werden muss.
Und das Verschieben dauert auch sehr lange.
Deshalb sollte man vorher unter Windows
(nicht unter PM *LOL*) seine Festplatte defragmentieren und dann erst Partition Magic einsetzen.
Scanndisk vor dem arbeiten mit PM ist auch keine schlechte Idee.
Und nach dem verschieben oder verkleinern von Partitionen sollte man auch defragmentieren.
Teilweise ist danach alles ganz schön
zerklüftet.
Aber PM defragmentiert ja. *löl*
Antwort 6 von Ralf-Dieter..
Lioness,
ich hoffe Du liest diesen Thread.
Siehe Schrottposter....klassisches Beispiel für "urlaubsreif"
;-))
ich hoffe Du liest diesen Thread.
Siehe Schrottposter....klassisches Beispiel für "urlaubsreif"
;-))
Antwort 7 von derDude
@ Schrottposter
Schön das Du uns nochmal das Grundprinzip der Defragmentierung nahe gebracht hast! ;-)
Außerdem schrieb Ralf-Dieter "Ähnlich wie bei der Defragmentierung". Ich glaube die Betonung liegt dabei auf "Ähnlich"!
Und ich hätte lieber "eine art Defragmentierung" schreiben sollen. Aber ich habe gehofft, daß währe durch meinen ersten Satz im Thread überflüssig.
MfG
derDude
Schön das Du uns nochmal das Grundprinzip der Defragmentierung nahe gebracht hast! ;-)
Außerdem schrieb Ralf-Dieter "Ähnlich wie bei der Defragmentierung". Ich glaube die Betonung liegt dabei auf "Ähnlich"!
Und ich hätte lieber "eine art Defragmentierung" schreiben sollen. Aber ich habe gehofft, daß währe durch meinen ersten Satz im Thread überflüssig.
MfG
derDude
Antwort 8 von StarWarsFan
He Freunde,
zerfleischt Euch doch nicht gleich! ;-/
Nun, so in etwa habe ich mir die Arbeitsweise von PM schon vorgestellt, nur dachte ich, dass das schneller gehen sollte, wenn die HD so gut wie leer ist! Die Daten lagen auch alle "am Anfang" der HD, wenn ich das so sagen kann. Darum hat es mich gewundert, dass dieser Vorgang so lange braucht, auch wenn ein Großteil der HD leer ist. Hm...
MfG
Yves
zerfleischt Euch doch nicht gleich! ;-/
Nun, so in etwa habe ich mir die Arbeitsweise von PM schon vorgestellt, nur dachte ich, dass das schneller gehen sollte, wenn die HD so gut wie leer ist! Die Daten lagen auch alle "am Anfang" der HD, wenn ich das so sagen kann. Darum hat es mich gewundert, dass dieser Vorgang so lange braucht, auch wenn ein Großteil der HD leer ist. Hm...
MfG
Yves
Antwort 9 von Schrottposter
Oh verdammt, heut ist ja Samstag und der Montag ist noch weit.
Zeit für Gutelaunepostings. :-)
Zeit für Gutelaunepostings. :-)
Antwort 10 von Undertaker
Hi,
es gibt zwei Gründe, weshalb PM so lange braucht.
Der erste Grund ist, das eventuell Daten verschoben werden müssen. Auch wenn nur 7GB von 40GB belegt sind, kann es ohne vorherige Defragmentierung selbstverständlich sein, das ein Teil der Daten außerhalb des neuen Laufwerks liegen und somit verschoben werden müssen.
Der zweite Grund ist, das PM, wie von FDISK bekannt, eine Analyse der Sektoren durchführt, um die Intigrität zu gewährleisten. Im Gegensatz zu FDISK kann man diese Analyse in PM abschalten, wenn man sich sicher ist, das die Platte keine fehlerhaften Sektoren hat.
Gruß
Undertaker
es gibt zwei Gründe, weshalb PM so lange braucht.
Der erste Grund ist, das eventuell Daten verschoben werden müssen. Auch wenn nur 7GB von 40GB belegt sind, kann es ohne vorherige Defragmentierung selbstverständlich sein, das ein Teil der Daten außerhalb des neuen Laufwerks liegen und somit verschoben werden müssen.
Der zweite Grund ist, das PM, wie von FDISK bekannt, eine Analyse der Sektoren durchführt, um die Intigrität zu gewährleisten. Im Gegensatz zu FDISK kann man diese Analyse in PM abschalten, wenn man sich sicher ist, das die Platte keine fehlerhaften Sektoren hat.
Gruß
Undertaker
Antwort 11 von MasterOfHardness
@Schrottposter
Das mit dem Scandisk unter Win2000 (siehe Eingang des Treads) ist so eine Sache: Gibt's hier nicht mehr!
Das mit dem Scandisk unter Win2000 (siehe Eingang des Treads) ist so eine Sache: Gibt's hier nicht mehr!
Antwort 12 von bineindau
das kommt daher weil PM strohdumm vorgeht, hab ich mal in einem Amiforum gelesen. Für jeden Cluster der betroffen ist wird die FAT neu berechnet egal ob da Daten drauf waren oder nicht. Bei NTFS kann es sogar sein das PM aufgibt wenn die Datenstruktur zu komplex ist.
Schneller geht es, ein Image auf ne 2.Platte zu ziehen, dann neu partitionieren und das Image restoren
Schneller geht es, ein Image auf ne 2.Platte zu ziehen, dann neu partitionieren und das Image restoren
Antwort 13 von Undertaker
Hi,
@MasterOfHardness
gibt es schon, heißt nur CHKDSK ...
Gruß
Undertaker
@MasterOfHardness
gibt es schon, heißt nur CHKDSK ...
Gruß
Undertaker

