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Anwendung bleibt oft kurz hängen
Frage
Beim löschen von Objekten oder beim Öffnen des Kontextmenüs kommt es regelmäßig vor, dass es eine halbe Minute dauert, bis die Frage "Wollen sie wirklich löschen" oder das Menü erscheint. Währenddessen kann ich alle anderen Ordner oder Anwendungen weiter voll nutzen. Aber das Internet hat dann den selben Hänger. Da geht dann auch nichts mehr, bis es beim löschen auch wieder weiter geht.
Des ist voll nervig, was kann ich da machen?
Antwort 1 von mirko1986
das hört sich sehr nach einer zu alten windoof-installation an. wenn man windoof nich regelmäßig neuinstalliert, is das irgendwann total verhackt und hängt an allen ecken und enden. da hilft nur noch daten sichern, sofern nich auf einer anderen platte oder partition als windoof, format c: und windoof neu installieren
Antwort 2 von Kilian
Aber es ist erst vor höchstens zwei oder drei Monaten neu installiert worden, mit voriger Formation...
Antwort 3 von Rangoo
Lass dir nicht alles auf die Nase binden, manche Leute müssen hier ab und zu schwachsinnige Kommentare abgeben, um sich zu bestätigen.
Hast du eine Netzwerkkarte in deinem Computer und hast du dieser eine feste IP-Adresse zugewiesen?
Hast du eine Netzwerkkarte in deinem Computer und hast du dieser eine feste IP-Adresse zugewiesen?
Antwort 4 von Kilian
Ja, Netzwerkkarte mit fester IP.
Antwort 5 von Kilian
HALT! Hab noch mal nachgeschaut.
KEINE feste IP!
KEINE feste IP!
Antwort 6 von Rangoo
Okay, es ist schon etwas mehr Zeit vergangen und ich hoffe mal, dass die Frage noch aktuell ist. ;-)
Gib deiner Netzwerkkarte eine feste IP-Adresse (192.168.1.1, Subnetmask 255.255.0.0), das sollte deine Hänger beheben. Aber nur im TCP/IP-Protokoll der Netzwerkkarte eine IP eintragen, nicht im TCP/IP-Protokoll zum DFÜ-Adapter!
Gib deiner Netzwerkkarte eine feste IP-Adresse (192.168.1.1, Subnetmask 255.255.0.0), das sollte deine Hänger beheben. Aber nur im TCP/IP-Protokoll der Netzwerkkarte eine IP eintragen, nicht im TCP/IP-Protokoll zum DFÜ-Adapter!
Antwort 7 von Steve.Urkel
Hallo!
Ich war bisher immer der Meinung das der Computer nur beim Starten länger braucht, wenn keine feste IP-Adresse vergeben ist, weil jeder am Netzwerk angeschlossene Rechner erst eine IP-Adresse zugewiesen bekommen muß.
Bin ich da falsch informiert "rangoo" ?
-Könnte es nicht auch sein, das die Festplatte im BIOS nicht mit LBA sondern mit CHS oder LARGE angesprochen werden.
( Ich habe es schon gehabt, das ältere Festlatten beim Autodetect Harddisk mit CHS aktiviert wurden )
-Oder ist vielleicht der DMA-Modus im Gerätemanager für das betreffende Laufwerk nicht aktiviert?
-Es ist vielleicht auch möglich das die Speicherzugriffszeiten zu langsam eingestellt sind. (RAS und CAS Latency)
-Ist vielleicht der Festplattencache zu klein eingestellt? (Normalerweise von Windows verwaltet)
-Oder ist im BIOS der Level1 und Level2 Cache vom Prozessor deaktiviert?
Das soll kein Klug.sche.issen sein, doch die genannten Punkte haben bei mir bei richtiger Einstellung immer Geschwindigkeitszuwachs gewährleistet. Gerade bei den Speicherzugriffszeiten.
Wobei man allerdings darauf achten muß, das man die Zyklen nicht zu klein einstellt. Manche Computer starten dann nicht mehr. Dann muß man die CMOS-Batterie für ein bis zwei Minuten entfernen damit die Einstellungen aus dem CMOS-Baustein gelöscht werden. Beim Neustart läd man dann die Defaulteinstellungen und tastet sich langsam an die idealen Werte heran.
Das wären meine Tips dazu!
Ich war bisher immer der Meinung das der Computer nur beim Starten länger braucht, wenn keine feste IP-Adresse vergeben ist, weil jeder am Netzwerk angeschlossene Rechner erst eine IP-Adresse zugewiesen bekommen muß.
Bin ich da falsch informiert "rangoo" ?
-Könnte es nicht auch sein, das die Festplatte im BIOS nicht mit LBA sondern mit CHS oder LARGE angesprochen werden.
( Ich habe es schon gehabt, das ältere Festlatten beim Autodetect Harddisk mit CHS aktiviert wurden )
-Oder ist vielleicht der DMA-Modus im Gerätemanager für das betreffende Laufwerk nicht aktiviert?
-Es ist vielleicht auch möglich das die Speicherzugriffszeiten zu langsam eingestellt sind. (RAS und CAS Latency)
-Ist vielleicht der Festplattencache zu klein eingestellt? (Normalerweise von Windows verwaltet)
-Oder ist im BIOS der Level1 und Level2 Cache vom Prozessor deaktiviert?
Das soll kein Klug.sche.issen sein, doch die genannten Punkte haben bei mir bei richtiger Einstellung immer Geschwindigkeitszuwachs gewährleistet. Gerade bei den Speicherzugriffszeiten.
Wobei man allerdings darauf achten muß, das man die Zyklen nicht zu klein einstellt. Manche Computer starten dann nicht mehr. Dann muß man die CMOS-Batterie für ein bis zwei Minuten entfernen damit die Einstellungen aus dem CMOS-Baustein gelöscht werden. Beim Neustart läd man dann die Defaulteinstellungen und tastet sich langsam an die idealen Werte heran.
Das wären meine Tips dazu!
Antwort 8 von Rangoo
Stimmt leider nicht. Gerade beim Surfen kommt es gerne zu Aussetzern, die meisten 30 Sekunden bis eine Minute lang sind. Das ist nach meinem Wissen auf jeden Fall bei allen nicht auf NT-Technik basierenden System (also Win 9x und ME) so, bei den anderen weiß ich es nicht (habe ich nie ausprobiert). Deshalb wird meistens den Anfängern bei DSL geraten, die TCP/IP-Bindung zum Netzwerkadapter zu entfernen, was dann den gleichen Effekt hat. Ich bin allerdings für die geschmeidigere Lösung, eine Adresse zu vergeben.
Antwort 9 von Steve.Urkel
Vielen Dank! Jetzt habe ich wieder dazugelernt...
Antwort 10 von Kilian
Vielen Dank

