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Installation von Software
Frage
Hallo,
ich habe so eine Art Allgemeines Verständnisproblem beim Installieren von Programmen unter SuSE 8.1 :-)
Ich bin es von Windows gewöhnt, dass ich ein Programm herunterlade und dies über eine exe-Datei installieren kann. Unter Linux entpacke ich die tar.gz Datei, finde aber dann nie Dateien zum Ausführen?
Auch wenn ich Programme von den SuSE CDs installiert habe weiß ich nicht wo ich sie starten kann wenn sie nicht grad im Menu sind. Kann mir da jemand weiterhelfen?
Danke,
Udo
Antwort 1 von Samba
In der Regel befinden sie sich im Suchpfad. Du brauchst also nur eine Shell zu öffnen und den Programmnamen einzugeben, am besten noch ein "&" dahinter.
Programme, die Du selbst entpackst, musst Du in der Regel kompilieren. Macht Spaß und ist eigentlich nicht schwierig. Wichtig ist, dass Du möglichst alle wichtigen Libs und Developer-Pakete installiert hast, insbesondere die Kernel-Quellen und den gcc-Kompiler.
Programme, die Du selbst entpackst, musst Du in der Regel kompilieren. Macht Spaß und ist eigentlich nicht schwierig. Wichtig ist, dass Du möglichst alle wichtigen Libs und Developer-Pakete installiert hast, insbesondere die Kernel-Quellen und den gcc-Kompiler.
Antwort 2 von Samba
Nachtrag: Du kannst auch Icons für Deine Lieblingsprogramme auf dem KDE-Desktop anlegen oder sie ins K-Menü verfrachten.
Du wirst schnell einsehen, dass Linux etwas ganz anderes ist als Windows...eben halt VIEL besser. Dein System macht endlich das, was DU möchtest, nicht umgekehrt...
Du wirst schnell einsehen, dass Linux etwas ganz anderes ist als Windows...eben halt VIEL besser. Dein System macht endlich das, was DU möchtest, nicht umgekehrt...
Antwort 3 von Ravetti
Hi Samba,
ich habe das gleiche Problem wie Udo und weisst Du was? Was Du geschrieben hast, verstehe ich überhaupt nicht. Zur Erinnerung: Unter Windows klickst Du nur die *.exe an, bei Linux musst man eine Shell öffnen von der ich bisher immer dachte, die liefere nur Öl ;-)
Im Ernst, kannst Du das noch einmal für echte Linux-DAUs erklären?
Eine dickes Dankeschön ist Dir sicher von
Ravetti
ich habe das gleiche Problem wie Udo und weisst Du was? Was Du geschrieben hast, verstehe ich überhaupt nicht. Zur Erinnerung: Unter Windows klickst Du nur die *.exe an, bei Linux musst man eine Shell öffnen von der ich bisher immer dachte, die liefere nur Öl ;-)
Im Ernst, kannst Du das noch einmal für echte Linux-DAUs erklären?
Eine dickes Dankeschön ist Dir sicher von
Ravetti
Antwort 4 von Targon
hi Ravetti und alle anderen :)
linux is nich böse und öl is so ziemlich das einzige was es in der shell nich gibt *g*
also:
drück alt + f2 dort schreibst dann einfach den programmnamen rein (xmms, kate, karamba, wasweissich) und klickst auf ausführen. schon gehts los.
der suchpfad is der pfad, was in windows z.b. /Programme is.
du erkennst sie am Zahnradsymbol im dateibrowser oder am ausführen attribut :)
installieren is auch nich tragisch. 90% sind eh auf der dvd/cd und über jast zu installieren, software ausm netz als rpm z.b. mit rpm -iv *.rpm oder einfach durch anklicken
tar.gz mit dem berühmtem "dreisprung"
erst mit tar -xvzf *.tar.gz entpacken, ins verzeichnis wechseln, dort
dann ./configure um die konfiguration durchzuführen, dann noch n make zum kompilieren und ein make install (als root) zum installieren. ein SuSEconfig
hinterher is meist ganz nützlich zum konfigurationsdateien aktuallisieren.
Grüße targon
linux is nich böse und öl is so ziemlich das einzige was es in der shell nich gibt *g*
also:
drück alt + f2 dort schreibst dann einfach den programmnamen rein (xmms, kate, karamba, wasweissich) und klickst auf ausführen. schon gehts los.
der suchpfad is der pfad, was in windows z.b. /Programme is.
du erkennst sie am Zahnradsymbol im dateibrowser oder am ausführen attribut :)
installieren is auch nich tragisch. 90% sind eh auf der dvd/cd und über jast zu installieren, software ausm netz als rpm z.b. mit rpm -iv *.rpm oder einfach durch anklicken
tar.gz mit dem berühmtem "dreisprung"
erst mit tar -xvzf *.tar.gz entpacken, ins verzeichnis wechseln, dort
dann ./configure um die konfiguration durchzuführen, dann noch n make zum kompilieren und ein make install (als root) zum installieren. ein SuSEconfig
hinterher is meist ganz nützlich zum konfigurationsdateien aktuallisieren.
Grüße targon
Antwort 5 von Ravetti
Targon, das probiere ich aus!! :-)
Antwort 6 von Samba
Die Ausführung eines Programms nach Eingabe in das Stringfeld durch Alt+F2 funktioniert nicht immer! Besser die Shell starten und eingeben (wenn es überhaupt auf diesem Wege geschehen soll).
Antwort 7 von Udo1981
Hallo,
also die Sache mit "Programmname + &" in der Shell hat nicht ganz geklappt, da bekomme ich folgendes Ergebnis:
apache &
[2] 1327
[1] Exit 127 apache
user@linux:~> bash: apache: command not found
Aber die Erklärung für die tar.gz Dateien war sehr hilfreich, danke.
also die Sache mit "Programmname + &" in der Shell hat nicht ganz geklappt, da bekomme ich folgendes Ergebnis:
apache &
[2] 1327
[1] Exit 127 apache
user@linux:~> bash: apache: command not found
Aber die Erklärung für die tar.gz Dateien war sehr hilfreich, danke.
Antwort 8 von Samba
halt mit "tar xvzf xxxx.tgz bzw .tar.gz" entpacken...der Bindestrich vor den Optionen ist beim tar-Befehl NICHT notwendig, da es sich um einen alten Unix-Befehl handelt. Wenn man ihn davorsetzt, schadet es natürlich auch nicht. Ist ja auch wurscht...
zu Apache: Setz' mal find oder kfind (im K-Menü) ein, wo apache zu finden ist.
Entweder liegt das Binary nicht im Suchpfad oder es ist gar nicht installiert. Kenne mich mit Apache nicht aus...evtl. handelt es sich um einen Daemon?
zu Apache: Setz' mal find oder kfind (im K-Menü) ein, wo apache zu finden ist.
Entweder liegt das Binary nicht im Suchpfad oder es ist gar nicht installiert. Kenne mich mit Apache nicht aus...evtl. handelt es sich um einen Daemon?

