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Oh Nein ! Maxtor-Festplatte !
Frage
Ich habe mir vor ca. 1/2 Jahr eine neue Maxtor-Festplatte, 60 GB, 7200rpm gekauft.
Diese war auch sehr leise und recht schnell, aber in den letzten Wochen, bei hohen Außentemperaturen, machte es 1x klack, die Platte stand und hat gleichzeitig das System mitgerissen, inkl. Tastatur + Mauszeiger.
Nach einem Neustart lief alles wieder eine Weile, bis es wieder Klack machte und alles stand. Ich vermutete, daß dies ein Überhitzungsschutz von Maxtor ist, da das Problem bei niedrigeren Außemtemperaturen nicht aufgetreten ist. Außerdem hatte ich auch keinen Datenverlust, wenn nicht gerade eine Datei beim Einfrieren geöffnet war.
Bis gestern. Diesmal trat wieder das kurze Klackgeräusch auf, allerdings alle paar Sekunden. Das heißt, ich konnte kurz am System arbeiten, dann fror alles fest, dann wieder arbeiten, wieder fror alles fest usw.
Das funktioniert natürlich nicht und als das System gerade frei war, habe ich den Rechner schnell heruntergefahren (WinME, FAT32).
Nach einer Abkühlphase wollte ich neu starten, worauf aber kein Bootsector gefunden wurde. Mit PQMagic habe ich dann herausgefunden DASS ALLE PARTITIONEN verschwunden sind ! Sowas hab' ich noch nicht erlebt. Wie kann das sein ? Es war die 2. von 3 Partitionen von der ich heruntergefahren habe, wenn nur die zerschossen wäre, das wäre nicht so schlimm. Aber meine ganze Datenpartition ist futsch !
Darum meine Fragen:
Hat noch jemand eine von diesen neuen Maxtor-Platten und ähnliche Probleme gehabt ?
Wie kann ich wenigstens meine Datenpartition wiederherstellen, möglichst ohne Dateiverluste ? Ich habe schon EasyRecovery und PCInspector getestet, aber die finden leider nicht alle Files wieder. Gibt es nicht ein Programm für Partitionstabellen oder so was ?
Antwort 1 von BaronMuki
Hallo Fredi
Ich kenne Maxtorplatten jetzt schon über 10 Jahre und nur als zuverlässig, aber ich zweifle mal an Dir.
1. Wenn eine Platte einen Thermischen Fehler macht sorge ich doch als erstes für besser Kühlung.
2. Wenn ich soweiter mache wie gehabt, dann mache ich zumindest eine Sicherung.
3. Die Partitionen glauben immer als erstes dran weil sie als erstes auf der Platte stehn, als nächstes kommt dann FAT und dann die Dateien.
Mein Rat .... geh zum Fachhändler, bei dem Du die Platte gekauft hast und lasse sie prüfen, sollte sie tatsächlich Ihre Spezifikationen nicht erfüllen bekommst Du eine neue.
Gruss Muki
Ich kenne Maxtorplatten jetzt schon über 10 Jahre und nur als zuverlässig, aber ich zweifle mal an Dir.
1. Wenn eine Platte einen Thermischen Fehler macht sorge ich doch als erstes für besser Kühlung.
2. Wenn ich soweiter mache wie gehabt, dann mache ich zumindest eine Sicherung.
3. Die Partitionen glauben immer als erstes dran weil sie als erstes auf der Platte stehn, als nächstes kommt dann FAT und dann die Dateien.
Mein Rat .... geh zum Fachhändler, bei dem Du die Platte gekauft hast und lasse sie prüfen, sollte sie tatsächlich Ihre Spezifikationen nicht erfüllen bekommst Du eine neue.
Gruss Muki
Antwort 2 von tschonn
mir iss es unerklärlich, wie man nach dem ersten plattenaussetzer nicht auf die idee kommt, dass man wenigstens alle daten auf cd brennt. denn ab da an isses doch nur eine frage der zeit, bis die platte komplett den geist aufgibt. bei nem fall der innerhalb der garantie liegt, hätte ich die daten gesichert, die daten dann gelöscht und beim händler ne neue geholt. denke mal, dass die daten futsch und weg sind.
Antwort 3 von Poison
Hallo!
Meine Maxtor hatte nach etwas über einem Jahr einen Headcrash. Leider war - laut Händler - die Garantie schon abgelaufen. Ich habe dann aber über die Maxtor Homepage herausgefunden, dass Maxtor selbst bis zu 3 Jahre Austauschgarantie anbietet. Innerhalb einer Woche bekam ich dann damals die neue Platte zugeschickt.
Zum Crash selbst:
Ich hatte auf der 60GB master-FP 3 Systeme drauf: win98, W2k und XP..
Eine zweite Festplatte mit 20GB hatte ich für Datensicherungen und das System Mandrake.
Einige Tage vorher hatte mein PC schon "Aussetzer", ist hängen geblieben, hat Dateien oder Ordner von installierten Programmen nicht angefunden usw.
Als ich dann eine Audio CD brennen wollte, konnte er auf einmal ein paar MP3 Dateien nicht mehr lesen und ist daraufhin abgestürzt.
Dann am nächsten Tag blieb er mir unter W2K dauernd hängen, wenn ich ein Programm starten wollte oder einfach nur eine Mail lesen wollte, also bei den einfachsten Aktionen. Ich versuchte dann mal mit XP zu booten und da blieb er mir dann endgültig hängen.
Bei w2k wars das gleiche. Ich versuchte dann W2K drüberzuinstallieren, fing auch ganz gut an und mitten drin blieb er wieder hängen mit anschliessendem blue Screen. Dann versuchte ich XP drüberzuinstallieren, mit dem gleichen Ergebnis.
Bei der Windows 98 Installation wurde dann gemeldet, dass keine Installation erfolgen kann wegen eines Fehlers im Dateisystem.
Im DOS (das einzige was noch ging) waren da noch alle FAT32 Partitionen, sowie die Verzeichnisse zu sehen. Nur dass ich mit keinem System booten konnte.
Den Tag darauf versuchte ich wieder den PC mit Win98 nochmal hochzufahren, was dann komischerweise ging. Ich machte mich dann gleich dran Daten zu sichern, d.h. ich versuchte von Win98 aus die Datenordner von der Daten-Partition auf die 2.FP (20GB) zu ziehen. Dabei kam schon wieder die Meldung, dass die Daten nicht gelesen werden können. So hab ich dann noch ein paar Digitale Fotos einzeln auf die 2.FP gezogen, was bei einem Foto ca, 1/4 Stunde (!!) dauerte bis es auf die 2.FP kopiert war. Dann kam wieder "Lesefehler" und ich habe beim Vorschaufenster gesehen, dass von dem Foto, das den Fehler verursachte nur mehr ein Streifen zu sehen war. Ja und dann blieb er wieder hängen, nachdem ich nicht mal 10 Fotos kopiert hatte.
Die Festplatte machte komische Geräusche und klapperte vor sich hin.
Ich versuchte dann noch mit der Drive Image Rettungsdisk zu booten und mit der Programmdisk das Programm Drive Image zu starten. Bis zum Anfangsfenster gings, dann kam die Meldung dass die Daten auf der FP nicht gefunden werden und dann blieb er wieder hängen.
Daraufhin hab ich dann den PC aufgemacht und habe meine alte 6GB Festplatte (die war vorher original im PC und mit der alten Win98 Installation drauf) als Master drangehängt und mit der gebootet. Da kam dann auch eine Fehlermeldung weil ja die Verknüpfungen darauf auf eine nicht mehr vorhandene Partition/ Festplatte verwiesen.
Ich habe daraufhin auf der 6 GB FP Win98 neu installiert. Das lief einwandfrei. Anschliessend habe ich die kaputte 60 GB FP als Slave gejumpert und wollte mit der 6 GB als Master booten. Dauerte endlos lang....
Als er dann endlich gebootet hatte, versuchte ich wieder einige Dateien zu retten, er zeigte mir noch die Ordner an, aber sobald ich einen anklickte, blieb er hängen. Dann versuchte ich es nochmal mit der kaputten als Master und der 20GB als Slave, aber es ging nichts mehr ...
Nach einem weiteren Versuch und einer halben Stunde Wartezeit meldete sich auf einmal im DOS der Norton Disc Doctor (den hatte ich auch drauf) und begann zu scannen. Langsam aber immerhin. Und dabei kam folgendes zutage:
auf C : 2 physikalische Fehler, Dateibelegungsfehler, Fehler in der Verzeichnisstruktur, ein Verzeichnis musste verschoben werden, da an dieser Stelle lt.Meldung der Datenträger beschädigt war / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
D: war OK (die 2.Festplatte mit den Datensicherungen drauf / 20GB)
E: Datenfehler und Datenträgeroberfläche beschädigt / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
F: (da hatte ich die Programme drauf) Medienbyte fehlte, Datenfehler in Zuordnungseinheit 745472 / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
G: (da hatte ich die Daten, Fotos usw. drauf) OK
Nachdem ich ja die Meldung bekommen hatte, dass die Datenpartition OK ist, wollte ich dann unter DOS von der kaputten FP die Daten auf die 20GB FP kopieren. Also ins DOS / Laufwerk G: da bekam ich dann die Meldung "Laufwerk nicht vorhanden" oder so ähnlich. Bei C und E das gleiche. Bei F kam ich zwar aufs Laufwerk, aber die Verzeichnisstruktur war auf einmal weg.
Dann hab ich wieder die Jumper umgesteckt, die 6GB wieder als Master und die kaputte 60GB als Slave. Wieder das gleiche. Dann mit der 6GB als Master mit Win 98 gebootet und wollte mir das ganze im Explorer ansehen. Die Festplatte mit den Partitionen wurde nicht mehr angezeigt. Anschliessend hab ich Part.Magic gestartet, da kam die Meldung, dass die Partitionstabelle kaputt ist.
Zum Schluss versuchte ich noch zu formatieren, habe den Jumper bei der kaputten auf Master gestellt und wollte mit der Bootdiskette fdisk starten ... Nicht mal das ging mehr, das sagt ja alles....
Das einzige was noch ging, war das Geklapper von der FP...
Ich hatte zu meinem Glück eine Woche vorher auf der 2.FP eine Datensicherung gemacht, also dadurch nicht allzuviel verloren.
Gruss Poison
Meine Maxtor hatte nach etwas über einem Jahr einen Headcrash. Leider war - laut Händler - die Garantie schon abgelaufen. Ich habe dann aber über die Maxtor Homepage herausgefunden, dass Maxtor selbst bis zu 3 Jahre Austauschgarantie anbietet. Innerhalb einer Woche bekam ich dann damals die neue Platte zugeschickt.
Zum Crash selbst:
Ich hatte auf der 60GB master-FP 3 Systeme drauf: win98, W2k und XP..
Eine zweite Festplatte mit 20GB hatte ich für Datensicherungen und das System Mandrake.
Einige Tage vorher hatte mein PC schon "Aussetzer", ist hängen geblieben, hat Dateien oder Ordner von installierten Programmen nicht angefunden usw.
Als ich dann eine Audio CD brennen wollte, konnte er auf einmal ein paar MP3 Dateien nicht mehr lesen und ist daraufhin abgestürzt.
Dann am nächsten Tag blieb er mir unter W2K dauernd hängen, wenn ich ein Programm starten wollte oder einfach nur eine Mail lesen wollte, also bei den einfachsten Aktionen. Ich versuchte dann mal mit XP zu booten und da blieb er mir dann endgültig hängen.
Bei w2k wars das gleiche. Ich versuchte dann W2K drüberzuinstallieren, fing auch ganz gut an und mitten drin blieb er wieder hängen mit anschliessendem blue Screen. Dann versuchte ich XP drüberzuinstallieren, mit dem gleichen Ergebnis.
Bei der Windows 98 Installation wurde dann gemeldet, dass keine Installation erfolgen kann wegen eines Fehlers im Dateisystem.
Im DOS (das einzige was noch ging) waren da noch alle FAT32 Partitionen, sowie die Verzeichnisse zu sehen. Nur dass ich mit keinem System booten konnte.
Den Tag darauf versuchte ich wieder den PC mit Win98 nochmal hochzufahren, was dann komischerweise ging. Ich machte mich dann gleich dran Daten zu sichern, d.h. ich versuchte von Win98 aus die Datenordner von der Daten-Partition auf die 2.FP (20GB) zu ziehen. Dabei kam schon wieder die Meldung, dass die Daten nicht gelesen werden können. So hab ich dann noch ein paar Digitale Fotos einzeln auf die 2.FP gezogen, was bei einem Foto ca, 1/4 Stunde (!!) dauerte bis es auf die 2.FP kopiert war. Dann kam wieder "Lesefehler" und ich habe beim Vorschaufenster gesehen, dass von dem Foto, das den Fehler verursachte nur mehr ein Streifen zu sehen war. Ja und dann blieb er wieder hängen, nachdem ich nicht mal 10 Fotos kopiert hatte.
Die Festplatte machte komische Geräusche und klapperte vor sich hin.
Ich versuchte dann noch mit der Drive Image Rettungsdisk zu booten und mit der Programmdisk das Programm Drive Image zu starten. Bis zum Anfangsfenster gings, dann kam die Meldung dass die Daten auf der FP nicht gefunden werden und dann blieb er wieder hängen.
Daraufhin hab ich dann den PC aufgemacht und habe meine alte 6GB Festplatte (die war vorher original im PC und mit der alten Win98 Installation drauf) als Master drangehängt und mit der gebootet. Da kam dann auch eine Fehlermeldung weil ja die Verknüpfungen darauf auf eine nicht mehr vorhandene Partition/ Festplatte verwiesen.
Ich habe daraufhin auf der 6 GB FP Win98 neu installiert. Das lief einwandfrei. Anschliessend habe ich die kaputte 60 GB FP als Slave gejumpert und wollte mit der 6 GB als Master booten. Dauerte endlos lang....
Als er dann endlich gebootet hatte, versuchte ich wieder einige Dateien zu retten, er zeigte mir noch die Ordner an, aber sobald ich einen anklickte, blieb er hängen. Dann versuchte ich es nochmal mit der kaputten als Master und der 20GB als Slave, aber es ging nichts mehr ...
Nach einem weiteren Versuch und einer halben Stunde Wartezeit meldete sich auf einmal im DOS der Norton Disc Doctor (den hatte ich auch drauf) und begann zu scannen. Langsam aber immerhin. Und dabei kam folgendes zutage:
auf C : 2 physikalische Fehler, Dateibelegungsfehler, Fehler in der Verzeichnisstruktur, ein Verzeichnis musste verschoben werden, da an dieser Stelle lt.Meldung der Datenträger beschädigt war / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
D: war OK (die 2.Festplatte mit den Datensicherungen drauf / 20GB)
E: Datenfehler und Datenträgeroberfläche beschädigt / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
F: (da hatte ich die Programme drauf) Medienbyte fehlte, Datenfehler in Zuordnungseinheit 745472 / Fehler waren lt. Meldung nicht korrigierbar
G: (da hatte ich die Daten, Fotos usw. drauf) OK
Nachdem ich ja die Meldung bekommen hatte, dass die Datenpartition OK ist, wollte ich dann unter DOS von der kaputten FP die Daten auf die 20GB FP kopieren. Also ins DOS / Laufwerk G: da bekam ich dann die Meldung "Laufwerk nicht vorhanden" oder so ähnlich. Bei C und E das gleiche. Bei F kam ich zwar aufs Laufwerk, aber die Verzeichnisstruktur war auf einmal weg.
Dann hab ich wieder die Jumper umgesteckt, die 6GB wieder als Master und die kaputte 60GB als Slave. Wieder das gleiche. Dann mit der 6GB als Master mit Win 98 gebootet und wollte mir das ganze im Explorer ansehen. Die Festplatte mit den Partitionen wurde nicht mehr angezeigt. Anschliessend hab ich Part.Magic gestartet, da kam die Meldung, dass die Partitionstabelle kaputt ist.
Zum Schluss versuchte ich noch zu formatieren, habe den Jumper bei der kaputten auf Master gestellt und wollte mit der Bootdiskette fdisk starten ... Nicht mal das ging mehr, das sagt ja alles....
Das einzige was noch ging, war das Geklapper von der FP...
Ich hatte zu meinem Glück eine Woche vorher auf der 2.FP eine Datensicherung gemacht, also dadurch nicht allzuviel verloren.
Gruss Poison
Antwort 4 von Casvil
HEy Poison, schöne geschichte, aber helfen tut es nicht wirklich oder?
©as
©as
Antwort 5 von Locke
Was macht Ihr wenn Ihr mit dem Auto fährt und Flammen aus dem Motorblock schlagen ? ...... Weiterfahren, Feuer geht schon aus...
Sorry, aber welche Anzeichen zum Tot eines Bauteils muss noch kommen um eine Datensicherung zu machen?
Zur Garantie:
Viele Festplattenhersteller wollten Mitte 2002 die Garantie wieder auf ein Jahr beschränken, was in der EU ja nicht zulässig ist (mind. 2 Jahre).
Daraufhin gab es einen großen Streit dessen Ende ich leider nicht kenne.
Was ich aber kenne ist die Kulanz der Plattenhersteller.
Ich hatte schon mal eine Platte von IBM nach 3 Jahren und 3 Monaten umgetauscht bekommen (von IBM direkt).
Maxtor nimmt normalerweise keine Platte zurück, die nicht vom Verkäufer mit einem speziellen Programm getestet wurde, welches einen Defekt nachweist.
Also.....
Erst zum Händler, der soll die Platte dann einschicken.
In der Regel bekommst Du dann eine neue Platte zurück.
Das einzigste mal wo eine Platte tatsächlich repariert wurde, war bei Samsung.
Ich markiere die Platten immer mit einer Reißnadel bevor ich die wegschicke....
Oft kommt eine Platte "repariert" zurück, die aber völlig neu ist. Nur die Seriennummer ist die gleiche (Aufklebertausch)....
Die Daten werden in Deinem Fall wohl aber futsch sein.
Wenn Du sehr viel Geld ausgeben willst, hilft Dir auch ein prof. Datenretter. Jedoch sind Preise von 100€/MB nicht selten. Nähere Infos gibt es in dem Fall z.B. hier. Die haben übrigens die Daten eines Großteils der Festplatten von World Trade Centre wiederhergestellt.
Sorry, aber welche Anzeichen zum Tot eines Bauteils muss noch kommen um eine Datensicherung zu machen?
Zur Garantie:
Viele Festplattenhersteller wollten Mitte 2002 die Garantie wieder auf ein Jahr beschränken, was in der EU ja nicht zulässig ist (mind. 2 Jahre).
Daraufhin gab es einen großen Streit dessen Ende ich leider nicht kenne.
Was ich aber kenne ist die Kulanz der Plattenhersteller.
Ich hatte schon mal eine Platte von IBM nach 3 Jahren und 3 Monaten umgetauscht bekommen (von IBM direkt).
Maxtor nimmt normalerweise keine Platte zurück, die nicht vom Verkäufer mit einem speziellen Programm getestet wurde, welches einen Defekt nachweist.
Also.....
Erst zum Händler, der soll die Platte dann einschicken.
In der Regel bekommst Du dann eine neue Platte zurück.
Das einzigste mal wo eine Platte tatsächlich repariert wurde, war bei Samsung.
Ich markiere die Platten immer mit einer Reißnadel bevor ich die wegschicke....
Oft kommt eine Platte "repariert" zurück, die aber völlig neu ist. Nur die Seriennummer ist die gleiche (Aufklebertausch)....
Die Daten werden in Deinem Fall wohl aber futsch sein.
Wenn Du sehr viel Geld ausgeben willst, hilft Dir auch ein prof. Datenretter. Jedoch sind Preise von 100€/MB nicht selten. Nähere Infos gibt es in dem Fall z.B. hier. Die haben übrigens die Daten eines Großteils der Festplatten von World Trade Centre wiederhergestellt.
Antwort 6 von Lucky
Hi
warum sagt Ihm niemnad, daß die HDD kaputt ist??
Haedcrash. Tschau Bella.
Und es ist völlig wurscht ob es eine Maxtor, IBM, WD etc ist.
Es passiert.
Tommi
warum sagt Ihm niemnad, daß die HDD kaputt ist??
Haedcrash. Tschau Bella.
Und es ist völlig wurscht ob es eine Maxtor, IBM, WD etc ist.
Es passiert.
Tommi
Antwort 7 von Lucky
P.S. 1/2 Jahr alt? Du hast Garantie :-)
Antwort 8 von Poison
@Locke:
Doch Maxtor hat die Platte zurückgenommen, ganz ohne Test vom Verkäufer.
Ich musste sie an Maxtor / Irland schicken und bekam im Gegenzug innerhalb einer Woche eine Neue zugeschickt.
Allerdings muss man sich an die Verpackungsrichtlinien halten (antistatische Verpackung usw.), da sonst die Garantie erlischt.
(siehe www.maxtor.com/en/support/service/warranty_ata.htm)
Gruss Poison
Doch Maxtor hat die Platte zurückgenommen, ganz ohne Test vom Verkäufer.
Ich musste sie an Maxtor / Irland schicken und bekam im Gegenzug innerhalb einer Woche eine Neue zugeschickt.
Allerdings muss man sich an die Verpackungsrichtlinien halten (antistatische Verpackung usw.), da sonst die Garantie erlischt.
(siehe www.maxtor.com/en/support/service/warranty_ata.htm)
Gruss Poison
Antwort 9 von Ralf-Dieter..
Ob es noch hilft,kann ich nicht genau sagen,aber MAXTOR hat auf seiner Webseite unter-->Download einige gute Proggis,welche mir schon einige totgeglaubten Platten wieder zu Leben erweckten.
Um ehrlich zu sein,Dein Fall klingt aber schon ziemlich krass,weswegen ich die Hoffnung eher zurückschrauben würde.
Gruß,Ralf
Supportnet Seti Team Daily Statistics
Supportnet Seti Team-Board
Um ehrlich zu sein,Dein Fall klingt aber schon ziemlich krass,weswegen ich die Hoffnung eher zurückschrauben würde.
Gruß,Ralf
Supportnet Seti Team Daily Statistics
Supportnet Seti Team-Board
Antwort 10 von SuperDau
@BaronMuki: Maxtor mag gute Platten bauen, aber auch ihnen unterlaufen Fehler (wie anderen auch) wir hatten in unserer Firma ca 20 ältere PC mit Maxtor-Platten aufgerüstet, davon sind nach einem halben Jahr schon 6 wegen defekt wieder ausgetauscht. Alle hatten den Produktionszeitraum 1/2003.....
Antwort 11 von BaronMuki
@SuperDau
Wollte eigentlich nur damit ausdrücken das Maxtor kein NoName Produkt ist.
Hätte da ja noch eine alte FP von BASF mit 10 MB kannste sogar damit im Betieb Fussball spielen oder an den 5V Anschluss 12V anlegen, die ist nicht tot zu bekommen.
Mit einer Dampfwalze hab ich es aber noch nicht probiert ;-))
Gruss Muki
Wollte eigentlich nur damit ausdrücken das Maxtor kein NoName Produkt ist.
Hätte da ja noch eine alte FP von BASF mit 10 MB kannste sogar damit im Betieb Fussball spielen oder an den 5V Anschluss 12V anlegen, die ist nicht tot zu bekommen.
Mit einer Dampfwalze hab ich es aber noch nicht probiert ;-))
Gruss Muki
Antwort 12 von Fredi
Sorry, bin heute erstmals wieder online. Einiges was hier an Atworten kam kann ich aber so nicht stehen lassen.
1. Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet. Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen. Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt ? Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht ? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
2. Ich habe mir ABSICHTLICH eine Maxtor gekauft, weil ich bisher auch keine Probleme damit hatte. Die Probleme mit den letzten IBMs und auch WDs sind ja allgemein bekannt.
3. Ein Headcrash scheidet sehr wahrscheinlich aus. Die Platte gibt bei jedem Start keine auffälligen Geräusche von sich.
4. Die Kühlung in meinem Rechner sollte absolut ausreichend sein. Mein Netzteil hat schon 2 Lüfter, und mein Gehäuse hat außerdem Zusatzlüfter.
Hier noch ein paar neue Infos:
Beim Hardwarehändler um die Ecke hab ich schnell eine 5400er HD gekauft, um noch so viel zu sichern wie möglich. Und was steht da unter den Preisen von den 7200ern HDs ?
"Festplatten mit 7200U sind unbedingt zusätzlich zu kühlen".
Komisch, meine ca. 3 Jahre alte Seagate Barracuda, ebenfalls mit 7200 Touren, braucht keine Kühlung. Egal ob 24 Stunden-Betrieb, Hochsommer oder sogar Filesharing. Die Maxtor dagegen hab ich kaum gefordert. Die lief bis jetzt meist nur im Idle-Modus.
Also ich meine, die neue Generation von 7200ern ist zu empfindlich und noch nicht ganz ausgereift. Das hängt meiner Theorie nach mit dieser Flüssigkeitslagerung zusammen, die die Lautstärke senkt.
Jetzt könnte mir jemand den Tipp geben "Bau doch einen HD-Lüfter ein, dann läuft die Platte auch". Das ist richtig, aber wozu holt man sich eine leise Platte, um dann wieder einen lauten Lüfter drunterzuschrauben ? Außerdem verschenkt man einen weiteren Einbauschacht.
Einen Tipp hab ich aber noch für alle, die vielleicht ein ähnliches Problem haben oder noch bekommen sollten:
PCInspektor
Das Proggi ist Freeware. Ich habs jetzt mal ein wenig genauer unter die Lupe genommen. Bis auf einige Dateien von Partition 1, die wahrscheinlich nahe am Bootsektor liegen, konnte ich bis jetzt alles wiederherstellen.
Es zahlt sich halt doch manchmal aus, wenn man nicht gleich aufgibt ! ;)
1. Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet. Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen. Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt ? Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht ? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
2. Ich habe mir ABSICHTLICH eine Maxtor gekauft, weil ich bisher auch keine Probleme damit hatte. Die Probleme mit den letzten IBMs und auch WDs sind ja allgemein bekannt.
3. Ein Headcrash scheidet sehr wahrscheinlich aus. Die Platte gibt bei jedem Start keine auffälligen Geräusche von sich.
4. Die Kühlung in meinem Rechner sollte absolut ausreichend sein. Mein Netzteil hat schon 2 Lüfter, und mein Gehäuse hat außerdem Zusatzlüfter.
Hier noch ein paar neue Infos:
Beim Hardwarehändler um die Ecke hab ich schnell eine 5400er HD gekauft, um noch so viel zu sichern wie möglich. Und was steht da unter den Preisen von den 7200ern HDs ?
"Festplatten mit 7200U sind unbedingt zusätzlich zu kühlen".
Komisch, meine ca. 3 Jahre alte Seagate Barracuda, ebenfalls mit 7200 Touren, braucht keine Kühlung. Egal ob 24 Stunden-Betrieb, Hochsommer oder sogar Filesharing. Die Maxtor dagegen hab ich kaum gefordert. Die lief bis jetzt meist nur im Idle-Modus.
Also ich meine, die neue Generation von 7200ern ist zu empfindlich und noch nicht ganz ausgereift. Das hängt meiner Theorie nach mit dieser Flüssigkeitslagerung zusammen, die die Lautstärke senkt.
Jetzt könnte mir jemand den Tipp geben "Bau doch einen HD-Lüfter ein, dann läuft die Platte auch". Das ist richtig, aber wozu holt man sich eine leise Platte, um dann wieder einen lauten Lüfter drunterzuschrauben ? Außerdem verschenkt man einen weiteren Einbauschacht.
Einen Tipp hab ich aber noch für alle, die vielleicht ein ähnliches Problem haben oder noch bekommen sollten:
PCInspektor
Das Proggi ist Freeware. Ich habs jetzt mal ein wenig genauer unter die Lupe genommen. Bis auf einige Dateien von Partition 1, die wahrscheinlich nahe am Bootsektor liegen, konnte ich bis jetzt alles wiederherstellen.
Es zahlt sich halt doch manchmal aus, wenn man nicht gleich aufgibt ! ;)
Antwort 13 von shrike
Hmm, einiges, was du (besonders im ersten Absatz) geschrieben hast, kann man aber auch nicht so stehen lassen:
> Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet.
Hast du eben nicht. Ist außerdem unnötig. Man sichert das, was wichtig ist.
> Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen.
Schwacher Trost, wenn die wichtigen Daten nicht wiederherstellbar sind.
> Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt?
Eine Sicherung sollte ja auch VOR einem Crash gemacht werden. Bei dir hat er sich ja sogar angekündigt!
Und nicht "mal eben mehrere GB", sondern regelmäßig (die Daten, die neu hinzugekommen sind oder geändert wurden).
> Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
Wie man sich irren kann. Besonders bei FAT32 und Win9x/ME. Murphy's Law.
Man liest immer, wie "schlau" manche sind. Sind stolz, daß sie mit Image-Progs aller Art in Minuten ihre Betriebssystempartitionen wiederherstellen können. Na und? Die sind doch nicht wichtig. OK - vielleicht für Leute, die sich alle drei Tage ihr System zerschießen ;-)
Ein BS nebst Programmen kann man in relativ kurzer Zeit neu installieren. Das Wichtige sind die angesammelten Daten und (je nach Bedarf) die Systemeinstellungen. Aber dafür braucht man keine Images (obwohl es natürlich nicht schadet ;-)
Naja, wenigstens hast du ja (fast) alles wiederherstellen können ;-)
shrike
> Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet.
Hast du eben nicht. Ist außerdem unnötig. Man sichert das, was wichtig ist.
> Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen.
Schwacher Trost, wenn die wichtigen Daten nicht wiederherstellbar sind.
> Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt?
Eine Sicherung sollte ja auch VOR einem Crash gemacht werden. Bei dir hat er sich ja sogar angekündigt!
Und nicht "mal eben mehrere GB", sondern regelmäßig (die Daten, die neu hinzugekommen sind oder geändert wurden).
> Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
Wie man sich irren kann. Besonders bei FAT32 und Win9x/ME. Murphy's Law.
Man liest immer, wie "schlau" manche sind. Sind stolz, daß sie mit Image-Progs aller Art in Minuten ihre Betriebssystempartitionen wiederherstellen können. Na und? Die sind doch nicht wichtig. OK - vielleicht für Leute, die sich alle drei Tage ihr System zerschießen ;-)
Ein BS nebst Programmen kann man in relativ kurzer Zeit neu installieren. Das Wichtige sind die angesammelten Daten und (je nach Bedarf) die Systemeinstellungen. Aber dafür braucht man keine Images (obwohl es natürlich nicht schadet ;-)
Naja, wenigstens hast du ja (fast) alles wiederherstellen können ;-)
shrike
Antwort 14 von Fredi
Du bist mir ja einer ! Keine Hilfen geben aber belehren wollen ! Und hast nicht mal meinen Text genau gelesen. Die Pisa-Studie läßt grüßen ! Vom Schreibstil her könntest du einer aus dem Heise-Forum sein... ;)
> Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet.
> Hast du eben nicht. Ist außerdem unnötig. Man sichert das, was wichtig ist.
Ich habe nur gesagt das ich alles sichere. Ich habe nicht gesagt, daß ich dabei auch mal in Zeitverzug komme und einiges dann halt nur auf Platte bleibt.
Außerdem weiß ich wohl selbst am besten, was wichtig ist und was nicht. Das kannst du per Ferndiagnose bestimmt nicht feststellen.
> Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen.
> Schwacher Trost, wenn die wichtigen Daten nicht wiederherstellbar sind.
Genau. Darum habe ich ja den Thread hier gestartet um zu erfahren, wie man Partitionen retten kann.
> Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt?
> Eine Sicherung sollte ja auch VOR einem Crash gemacht werden. Bei dir hat er sich ja sogar angekündigt! Und nicht "mal eben mehrere GB", sondern regelmäßig (die Daten, die neu hinzugekommen sind oder geändert wurden).
Hättest du meinen Text GENAU gelesen, wüßtest du, das der Stotter-Hänger zum 1. Mal auftrat. Wochen zuvor ist die Platte einfach nur stehengeblieben, ohne weitere Konsequenzen. Seit ich einen Lüfter druntergeschraubt habe, gibt es keine Probleme mehr. Ob das so bleiben wird, weiß ich nicht, ich habe bis jetzt nur zurückgesichert und die Platte bis auf weiteres noch nicht ordentlich belastet.
Außerdem, wenn z.B. ein Kumpel mit Wechselplatte und mehreren GB Audio-, Video- und Exe-Dateien vorbeikommt, überspielt und wieder geht, und kurze Zeit später streikt die Festplatte, wie hätte ich das alles so schnell sichern sollen mit 10x CDRW und nur einer HD ? Ist mir schleierhaft. Und ich sichere auch nicht einfach drauflos alles was neu ist auf die nächste freie CD, sondern unterteilt nach z. B. Audio-, Video-, Exe-CDs usw. Schließlich will ich ja alles wiederfinden.
> Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
>Wie man sich irren kann. Besonders bei FAT32 und Win9x/ME. Murphy's Law.
Übertreib mal nicht. Diesmal war es ausnahmsweise kein M$-Fehler, sondern eine Hardwarefehlfunktion.
> ...shrike schrieb eine menge "schlaues" Zeug über noch "schlauere" Leute........doch nicht wichtig. OK - vielleicht für Leute, die sich alle drei Tage ihr System zerschießen ;-)
Ich muß dich leider enttäuschen. Meine eigenen Systeme auf meinen Rechnern, auf die sonst niemand Zugriff hat, laufen seit dem Tag der Erstinstallation. Und der liegt länger als 3 Tage zurück.
>Ein BS nebst Programmen kann man in relativ kurzer Zeit neu installieren. Das Wichtige sind die angesammelten Daten und (je nach Bedarf) die Systemeinstellungen. Aber dafür braucht man keine Images (obwohl es natürlich nicht schadet ;-)
Ach ja ? Auf meiner Startpartition befindet sich neben Win auch noch Office, Brennsoft, Treiber, Packer usw. usw. usw. Das alles wiederherzustellen, vor allem zu konfigurieren, dauert Stunden. Mit einem Image keine 5 Minuten. Aber vielleicht meintest du ja mit "BS" auch nur eine Startdiskette.
> Naja, wenigstens hast du ja (fast) alles wiederherstellen können ;-)
Das kannst du wohl laut sagen :D
PS: Vielleicht war mein 2. Posting ein wenig unwirsch. Aber dieser Plattenfehler war wirklich stressig ! Sorry ! ;)
> Ich sichere grundsätzlich alles, was sich auf meiner Platte befindet.
> Hast du eben nicht. Ist außerdem unnötig. Man sichert das, was wichtig ist.
Ich habe nur gesagt das ich alles sichere. Ich habe nicht gesagt, daß ich dabei auch mal in Zeitverzug komme und einiges dann halt nur auf Platte bleibt.
Außerdem weiß ich wohl selbst am besten, was wichtig ist und was nicht. Das kannst du per Ferndiagnose bestimmt nicht feststellen.
> Partition 1 + 2 konnte ich z.B. in wenigen Minuten wiederherstellen.
> Schwacher Trost, wenn die wichtigen Daten nicht wiederherstellbar sind.
Genau. Darum habe ich ja den Thread hier gestartet um zu erfahren, wie man Partitionen retten kann.
> Wie soll ich aber mehrere GB Daten von Partition 3 "mal eben" sichern, wenn ich nur ein CDRW-Laufwerk habe und außerdem die Platte plötzlich stehenbleibt?
> Eine Sicherung sollte ja auch VOR einem Crash gemacht werden. Bei dir hat er sich ja sogar angekündigt! Und nicht "mal eben mehrere GB", sondern regelmäßig (die Daten, die neu hinzugekommen sind oder geändert wurden).
Hättest du meinen Text GENAU gelesen, wüßtest du, das der Stotter-Hänger zum 1. Mal auftrat. Wochen zuvor ist die Platte einfach nur stehengeblieben, ohne weitere Konsequenzen. Seit ich einen Lüfter druntergeschraubt habe, gibt es keine Probleme mehr. Ob das so bleiben wird, weiß ich nicht, ich habe bis jetzt nur zurückgesichert und die Platte bis auf weiteres noch nicht ordentlich belastet.
Außerdem, wenn z.B. ein Kumpel mit Wechselplatte und mehreren GB Audio-, Video- und Exe-Dateien vorbeikommt, überspielt und wieder geht, und kurze Zeit später streikt die Festplatte, wie hätte ich das alles so schnell sichern sollen mit 10x CDRW und nur einer HD ? Ist mir schleierhaft. Und ich sichere auch nicht einfach drauflos alles was neu ist auf die nächste freie CD, sondern unterteilt nach z. B. Audio-, Video-, Exe-CDs usw. Schließlich will ich ja alles wiederfinden.
> Und seit wann werden beim herunterfahren von Partition 2 (!) gleich ALLE Partitionen gelöscht? Normalerweise startet nach einem fehlerhaften Herunterfahren doch Scandisk, man hat vielleicht ein paar temp-Daten verloren und das wars auch schon.
>Wie man sich irren kann. Besonders bei FAT32 und Win9x/ME. Murphy's Law.
Übertreib mal nicht. Diesmal war es ausnahmsweise kein M$-Fehler, sondern eine Hardwarefehlfunktion.
> ...shrike schrieb eine menge "schlaues" Zeug über noch "schlauere" Leute........doch nicht wichtig. OK - vielleicht für Leute, die sich alle drei Tage ihr System zerschießen ;-)
Ich muß dich leider enttäuschen. Meine eigenen Systeme auf meinen Rechnern, auf die sonst niemand Zugriff hat, laufen seit dem Tag der Erstinstallation. Und der liegt länger als 3 Tage zurück.
>Ein BS nebst Programmen kann man in relativ kurzer Zeit neu installieren. Das Wichtige sind die angesammelten Daten und (je nach Bedarf) die Systemeinstellungen. Aber dafür braucht man keine Images (obwohl es natürlich nicht schadet ;-)
Ach ja ? Auf meiner Startpartition befindet sich neben Win auch noch Office, Brennsoft, Treiber, Packer usw. usw. usw. Das alles wiederherzustellen, vor allem zu konfigurieren, dauert Stunden. Mit einem Image keine 5 Minuten. Aber vielleicht meintest du ja mit "BS" auch nur eine Startdiskette.
> Naja, wenigstens hast du ja (fast) alles wiederherstellen können ;-)
Das kannst du wohl laut sagen :D
PS: Vielleicht war mein 2. Posting ein wenig unwirsch. Aber dieser Plattenfehler war wirklich stressig ! Sorry ! ;)
Antwort 15 von lionessohnecookie
fredi, die Probleme waren vorauszusehen, es war kein plötzlicher Tod, also jammere nicht über Deine eigene Fehleinschätzung.
Wer heutzutage seine Sicherungen nicht so weit im Griff hat, dass höchstens ein paar Mails weg ist, ist irgendwo selber schuld, obwohl die Situation der teilweise sehr kurzlebigen Festplatten natürlich ärgerlich ist. Mit Arbeit allemal verbunden.
Wer heutzutage seine Sicherungen nicht so weit im Griff hat, dass höchstens ein paar Mails weg ist, ist irgendwo selber schuld, obwohl die Situation der teilweise sehr kurzlebigen Festplatten natürlich ärgerlich ist. Mit Arbeit allemal verbunden.
Antwort 16 von waltik
SIE IST EINFACH KAPUTT!!!!!!!!!!
UND BEIM NÄCHSTEN MAL IST ER KLÜGER!!!
UND BEIM NÄCHSTEN MAL IST ER KLÜGER!!!
Antwort 17 von Fredi
Ihr habt es immer noch nicht kapiert. Die Platte ist NICHT beschädigt. Es gab nur ein temporäres HITZE-PROBLEM !
Aber klüger bin ich trotzdem geworden ! ;)
Aber klüger bin ich trotzdem geworden ! ;)
Antwort 18 von mav072
moin moin
also die hd ist defekt.
aber eins muß ich auch nochmal sagen. mir ist meine sicherungs hd am hitzetod gestorben ohne anzeichen. habe opera aufgemacht und aus war es auf einmal.
nu habe ich daraus gelernt und habe mir hd kühler draufgeschraubt.
mav
also die hd ist defekt.
aber eins muß ich auch nochmal sagen. mir ist meine sicherungs hd am hitzetod gestorben ohne anzeichen. habe opera aufgemacht und aus war es auf einmal.
nu habe ich daraus gelernt und habe mir hd kühler draufgeschraubt.
mav
Antwort 19 von Quasar13
Das Klick - Klack ist kein Headcrash!
Ich hab eine Maxtor Diamond 9, 60 Gb aufgemacht, und siehe da die Platte hat keinen Kratzer. Der Kopf schwingt von der Anfangs - zur Endposition hin und her. Das Geräusch entsteht in der Kopfsteuerung, wo eine Magnetspule anzieht/abstösst.
Weiter bin ich auch noch nicht gekommen, ah so die Platte wird im BIOS nicht erkannt. Fehler in der Elektronik? Kann man die Platte irgendwie resetten?
Ich kann auch SMS - Löten...
Benachrichtigung ist an, Tschüüüs
Quasar13
Ich hab eine Maxtor Diamond 9, 60 Gb aufgemacht, und siehe da die Platte hat keinen Kratzer. Der Kopf schwingt von der Anfangs - zur Endposition hin und her. Das Geräusch entsteht in der Kopfsteuerung, wo eine Magnetspule anzieht/abstösst.
Weiter bin ich auch noch nicht gekommen, ah so die Platte wird im BIOS nicht erkannt. Fehler in der Elektronik? Kann man die Platte irgendwie resetten?
Ich kann auch SMS - Löten...
Benachrichtigung ist an, Tschüüüs
Quasar13
Antwort 20 von Locke
Wenn die Platte offen war ist eh alles zu spät.
Die werden in Reinräumen montiert in deren Luft nicht ein Staub/Pollen/Sporenpartikel mehr ist. Ein solcher Partikel reicht nämlich aus um einen Headcrash zu verursachen.
Du kannst Dir ja mal bei ebay oder so eine exakt gleiche Platte besorgen und die Elektronik tauschen.
Vielleicht reicht die Restlebensdauer ja zum Datensichern aus.
Einen "normalen" Betrieb der Platte kannst Du nach dem Öffnen aber vergessen.
Gruß
Locke
Die werden in Reinräumen montiert in deren Luft nicht ein Staub/Pollen/Sporenpartikel mehr ist. Ein solcher Partikel reicht nämlich aus um einen Headcrash zu verursachen.
Du kannst Dir ja mal bei ebay oder so eine exakt gleiche Platte besorgen und die Elektronik tauschen.
Vielleicht reicht die Restlebensdauer ja zum Datensichern aus.
Einen "normalen" Betrieb der Platte kannst Du nach dem Öffnen aber vergessen.
Gruß
Locke

