Supportnet / Forum / Plauderecke
freundschaftsdienst?
Frage
ein bekannter kaufte sich einen gebrauchten pc
da er keine ahnung von rechnern hatte sollte ich
unbedingt mitkommen um mir die kiste anzusehen.
der pc fuhr hoch, die hd war auch >500mb so das
ich den kauf absegnete.
ich baute das teil bei ihm zu hause auf und
zeigte ihm erstmal wie man das gerät ein und
ausschaltet.
eine woche später besuchte ich ihn um einige
nützliche programme zu installieren.
leider war die kiste schon hoffnungslos verbastelt
falsch installierte spiele unkomprimiert
gespeicherte cds u s w
also format c:
nun kam das problem: io error nichts geht mehr.
leider hatte ich keine ersatzkabel/lws dabei
es entstand die paradoxe situation das jemand dem
ich vor einer woche das starten un runterfahren
erklären musste mir unterstellte ich hätte keine
ahnung von computern. sein argument: vorher ging
es ja und jetzt nicht mehr also habe ich den
rechner kaputt gemacht.
sowas finde ich ziemlich z. habt ihr auch schon
solche erfahrungen beim support für freunde
verwande u s w gemacht?
wie geht ihr mit sowas um ?
Antwort 1 von Lutz1965
Hallo amnesie,
ich kenn das gut....Bekannter von mir auch immer nur am testen, draufspielen usw...
Ich kann gerade seinen PC fertig gemacht haben.....bin dann noch nicht mal ganz zu Hause, da ruft er schon an:
Lutz, mein Rechner spinnt....
Das habe ich eine Zeit lang mitgemacht...dann habe ich gesagt..."ne mein Freund, ich nicht mehr, geh in einen Computerladen"....hat er gemacht, hat einmal richtig Kohle dafür lassen müssen....und siehe da......er ist vorsichtiger geworden....und ganz neben bei.......Er besucht jetzt auch einen Computerkurs.......
Ich wünsche noch einen schönen Tag...
Gruss
Lutz
ich kenn das gut....Bekannter von mir auch immer nur am testen, draufspielen usw...
Ich kann gerade seinen PC fertig gemacht haben.....bin dann noch nicht mal ganz zu Hause, da ruft er schon an:
Lutz, mein Rechner spinnt....
Das habe ich eine Zeit lang mitgemacht...dann habe ich gesagt..."ne mein Freund, ich nicht mehr, geh in einen Computerladen"....hat er gemacht, hat einmal richtig Kohle dafür lassen müssen....und siehe da......er ist vorsichtiger geworden....und ganz neben bei.......Er besucht jetzt auch einen Computerkurs.......
Ich wünsche noch einen schönen Tag...
Gruss
Lutz
Antwort 2 von Feuervogel
joa, ich hab für meinen vater den rechner zusammengeschraubt. unschöne sache wenn mal was kaputt geht. meiner ist auch selbstgebastelt. teilweise tagelanger stress beim basteln.
daher rate ich ab jetzt _ALLEN_ leuten sich einen zu kaufen, am besten so ein teil mit 3 jahren-vor-ort-garantie. da halte ich mich nämlich komplett raus!
oder man schaut bei ebay, dort gibts wirklich günstig auch minisysteme, die prima als arbeitstiere aufn schreibtisch passen...
daher rate ich ab jetzt _ALLEN_ leuten sich einen zu kaufen, am besten so ein teil mit 3 jahren-vor-ort-garantie. da halte ich mich nämlich komplett raus!
oder man schaut bei ebay, dort gibts wirklich günstig auch minisysteme, die prima als arbeitstiere aufn schreibtisch passen...
Antwort 3 von oliverV
Habe ähnliche Erfahrungen gemacht, als ich meinen gebrauchten Rechner an eine Arbeitskollegin für ein Trinkgeld verkauft habe.
Habe den Rechner platt gemacht, neu installiert, einige nützliche Programme installiert, denn es sollte ja ihr erster Rechner sein.
Dummerweise habe ich gesagt: „Wenn du Probleme hast, kannst du ruhig fragen, du weißt ja wo ich bin!“
Nach mehreren nervenden DAU-Supports (die Welt war noch in Ordnung), gab das CD-Laufwerk, 3 – 4 Monaten nach dem Verkauf, seinen Geist auf. Nun plusterte die gute Frau sich auf: „So geht das ja nicht...“ und wollte kostenlos eine neues Laufwerk haben, das ich natürlich auch einbauen sollte.
Ich dachte mir das tust du nicht weiter an, öffnete mein Portemonnaie legte den Kaufpreis auf den Tisch (wie gesagt nur ein Trinkgeld) und fing an den Rechner abzubauen...
Na gut, irgendwann hat sie den Mund wieder geschlossen, die Atmung setzte auch wieder ein...
Ende der Geschichte: Der Rechner steht noch dort, ich habe mein Geld wieder eingesteckt und wir sind die besten Freunde. Die Vorstellung plötzlich wieder keine PC zu haben, verbunden mit den anfallenden Kosten für einen neuen Rechner und die Erfahrung ein CD-Laufwerk zu kaufen und einzubauen, änderte ihre Einstellung dann doch.
Fazit: Mache niemals Geschäfte mit Bekannten, Verwandten, Bekannten von Verwandten, oder Verwandten von Bekannten.
Wenn ich wieder einen gebrauchten Rechner abzugeben habe, werde ich die Festplatte formatieren und in einer Schule spenden.
Wovon ich auch dringendst abraten möchte, ein Verkauf über Kleinanzeigen in einer lokalen Zeitung; aber das ist eine ganz andere Geschichte....
Gruß
Oliver
Habe den Rechner platt gemacht, neu installiert, einige nützliche Programme installiert, denn es sollte ja ihr erster Rechner sein.
Dummerweise habe ich gesagt: „Wenn du Probleme hast, kannst du ruhig fragen, du weißt ja wo ich bin!“
Nach mehreren nervenden DAU-Supports (die Welt war noch in Ordnung), gab das CD-Laufwerk, 3 – 4 Monaten nach dem Verkauf, seinen Geist auf. Nun plusterte die gute Frau sich auf: „So geht das ja nicht...“ und wollte kostenlos eine neues Laufwerk haben, das ich natürlich auch einbauen sollte.
Ich dachte mir das tust du nicht weiter an, öffnete mein Portemonnaie legte den Kaufpreis auf den Tisch (wie gesagt nur ein Trinkgeld) und fing an den Rechner abzubauen...
Na gut, irgendwann hat sie den Mund wieder geschlossen, die Atmung setzte auch wieder ein...
Ende der Geschichte: Der Rechner steht noch dort, ich habe mein Geld wieder eingesteckt und wir sind die besten Freunde. Die Vorstellung plötzlich wieder keine PC zu haben, verbunden mit den anfallenden Kosten für einen neuen Rechner und die Erfahrung ein CD-Laufwerk zu kaufen und einzubauen, änderte ihre Einstellung dann doch.
Fazit: Mache niemals Geschäfte mit Bekannten, Verwandten, Bekannten von Verwandten, oder Verwandten von Bekannten.
Wenn ich wieder einen gebrauchten Rechner abzugeben habe, werde ich die Festplatte formatieren und in einer Schule spenden.
Wovon ich auch dringendst abraten möchte, ein Verkauf über Kleinanzeigen in einer lokalen Zeitung; aber das ist eine ganz andere Geschichte....
Gruß
Oliver
Antwort 4 von Nessus
Geschichten die das Leben schreibt.....
Genau so geht es mir auch...
Nie ein Geschäft mit Freunden/Bekannten eher den Rechner an eine gemeinnützige Organisation spenden, das macht wenigstens Sinn.
Nessus
Genau so geht es mir auch...
Nie ein Geschäft mit Freunden/Bekannten eher den Rechner an eine gemeinnützige Organisation spenden, das macht wenigstens Sinn.
Nessus
Antwort 5 von hih
dann leistet ihr aber alle den falschen support.
meine von mir gebraucht verkauften, neu instalieren oder wiederhergestellten rechner rechnen noch so wie sie sollen.
bei fängt der support nicht mit
"hier haste das teil, das ist der ein/ausschalter", sondern ich setzt mich hin, erkkär einem laien (auch wenns mal stunden dauert) das eigenleben eines pc. dazu habe ich auch ein paar screens gemacht, ala wie instaliere und deinstaliere ich programme richtig, wie startet man den abgeicherten modus für scandisk und defrag............
wenn das alles richtig ist, dann verscherbel ich auch meinem opa einen rechner. der kann lesen, behilft sich selber und weis auch wie er was zu machen hat.
meine von mir gebraucht verkauften, neu instalieren oder wiederhergestellten rechner rechnen noch so wie sie sollen.
bei fängt der support nicht mit
"hier haste das teil, das ist der ein/ausschalter", sondern ich setzt mich hin, erkkär einem laien (auch wenns mal stunden dauert) das eigenleben eines pc. dazu habe ich auch ein paar screens gemacht, ala wie instaliere und deinstaliere ich programme richtig, wie startet man den abgeicherten modus für scandisk und defrag............
wenn das alles richtig ist, dann verscherbel ich auch meinem opa einen rechner. der kann lesen, behilft sich selber und weis auch wie er was zu machen hat.
Antwort 6 von Milhouse van Houten
Vor vielen, vielen Jahren ... Student, kein Geld, aber einen Kumpel der in einem Computerladen gearbeitet hat und so natürlich Prozente bekam ...
Ich hab mir also über ihn Einzelteile gekauft und wollte sie auch von ihm zusammengebaut bekommen weil ich es ja nicht konnte. Also eines Tages kommt er dann auch, bepackt mit einem Haufen kleiner Kistchen und Schächtelchen und alles was man so braucht. Er läd ab, setzt sich hin, ich biete ihm einen Kaffee an, den er annimmt und als ich dann sage: "Komm fangen wir an!" Sagt der doch glatt zu mir: "WIR? Ich bleib hier sitzen, ich sag Dir wies geht und Du baust es zusammen."
Toll hab ich gedacht und er hat sich wirklich keinen cm bewegt ausser mal aufs Klo zu gehen. Naja, der Computer war dann zusammen gebaut und funktionierte auch. Damit konnte ich alles was ich können musste und wenn jetzt jemand was von mir will, dann mach ichs genauso.
Ich hab mir also über ihn Einzelteile gekauft und wollte sie auch von ihm zusammengebaut bekommen weil ich es ja nicht konnte. Also eines Tages kommt er dann auch, bepackt mit einem Haufen kleiner Kistchen und Schächtelchen und alles was man so braucht. Er läd ab, setzt sich hin, ich biete ihm einen Kaffee an, den er annimmt und als ich dann sage: "Komm fangen wir an!" Sagt der doch glatt zu mir: "WIR? Ich bleib hier sitzen, ich sag Dir wies geht und Du baust es zusammen."
Toll hab ich gedacht und er hat sich wirklich keinen cm bewegt ausser mal aufs Klo zu gehen. Naja, der Computer war dann zusammen gebaut und funktionierte auch. Damit konnte ich alles was ich können musste und wenn jetzt jemand was von mir will, dann mach ichs genauso.
Antwort 7 von klausinger
Eure Erfahrungen kann ich nur teilen.
Manche Zeitgenossen glauben wirklich, "jemand der sich auskennt" steht rund um die Uhr am besten kostenlos zur Verfügung. Nur wenige wollen die Dinge wirklich selbst erlernen (und da finde ich die Atory in Antwort 6 absolut korrekt! hab das auch schon so gemacht ...), viele finden es einfach BEQUEMER erst oberschlau alles rumszustellen nach gutdünken, ohne vorher zu denken und wenn nix mehr geht "da kenn ich ja jemand ...". Und dann noch erzählen "der kennt sich auchnicht aus ..." wenns mal nicht gleich so hinhaut. Oder, noch besser, sämtliche Bekannten fragen (weil, jeder weiß ja a bisserl was), überall nur halb zuhören, den nächsten Delinquenten mit dem neu erworbenen "Fachwissen" überfahren und weitere geistvolle Tipps einsammeln und alles parallel ausprobieren bis NIX mehr geht. Schuld ist dann Microsoft weil die ja alles so schlecht hergestellt haben.
Nun gut, vermutlich war es nicht das erste und auch nicht das letzte Mal, das jemand etwas gefrustet ist, obwohl er nur helfen wollte. All denen rufe ich zu: helfen kann auch sehr schön sein, es gibt da draussen wirklich noch viele, die sich über eure Hilfe auch freuen und dies auch wirklich zu schätzen wissen. Und dann macht auch das Helfen wirklich Spass.
Gruß Klaus
PS: ich freue mich zum beispiel auch immer, wenn jemand, dem im SN gehelft wurde, eine freudige, positive Rückmeldung gibt.
Manche Zeitgenossen glauben wirklich, "jemand der sich auskennt" steht rund um die Uhr am besten kostenlos zur Verfügung. Nur wenige wollen die Dinge wirklich selbst erlernen (und da finde ich die Atory in Antwort 6 absolut korrekt! hab das auch schon so gemacht ...), viele finden es einfach BEQUEMER erst oberschlau alles rumszustellen nach gutdünken, ohne vorher zu denken und wenn nix mehr geht "da kenn ich ja jemand ...". Und dann noch erzählen "der kennt sich auchnicht aus ..." wenns mal nicht gleich so hinhaut. Oder, noch besser, sämtliche Bekannten fragen (weil, jeder weiß ja a bisserl was), überall nur halb zuhören, den nächsten Delinquenten mit dem neu erworbenen "Fachwissen" überfahren und weitere geistvolle Tipps einsammeln und alles parallel ausprobieren bis NIX mehr geht. Schuld ist dann Microsoft weil die ja alles so schlecht hergestellt haben.
Nun gut, vermutlich war es nicht das erste und auch nicht das letzte Mal, das jemand etwas gefrustet ist, obwohl er nur helfen wollte. All denen rufe ich zu: helfen kann auch sehr schön sein, es gibt da draussen wirklich noch viele, die sich über eure Hilfe auch freuen und dies auch wirklich zu schätzen wissen. Und dann macht auch das Helfen wirklich Spass.
Gruß Klaus
PS: ich freue mich zum beispiel auch immer, wenn jemand, dem im SN gehelft wurde, eine freudige, positive Rückmeldung gibt.
Antwort 8 von Foren-Fips
Das beste ist immer, wenn man sich mit sowas beschäftigt denken die Leutz immer man müsse alles über alle Computer wissen und alle Programme! Probleme die einige User haben müssten doch aus dem FF gelöst werden.
Antwort 9 von ThomasOOP
das erinnert mich an einen freund ( ich habs heir schonmal erwähnt ) der die schon fest vorhersagbaren intervallen "mal eben" am wochenende <hier programier/scriptsprache eurer wahl einsetzen> lernen will
ich bin schon sehr hilfsbereit ( manchmal glaube ich zu sehr ) aber wenn ein gewisser punkt überschritten ist raste ich so aus der derjenige mich nie wieder fragt ;-) ( bis jetzt erst 2 mal vorgekommen )
ich bin schon sehr hilfsbereit ( manchmal glaube ich zu sehr ) aber wenn ein gewisser punkt überschritten ist raste ich so aus der derjenige mich nie wieder fragt ;-) ( bis jetzt erst 2 mal vorgekommen )
Antwort 10 von ThomasOOP
oh gott ich sollte langsamer tippen und meine rechtschreibfehler korrigieren
...
beim nächsten mal
...
versprochen :-)
...
beim nächsten mal
...
versprochen :-)

