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Vertreibung von Mietern durch Hartz IV hat schon begonnen





Frage

Was man eigentlich erst im nächsten Jahr erwartet hatte, ist bereits eingetreten: Die Vertreibung von Mietern aus ihren Wohnungen durch Hartz IV. Wie der Bochumer Mieterverein meldet, hat eine Frau aus Günningfeld bereits eine schriftliche Aufforderung von der „Arbeitsagentur“ bekommen, ihre Wohnung zu verlassen und eine kleinere Wohnung zu suchen mit der Drohung, sonst würde ihr kein Arbeitslosengeld 2 zugebilligt. Damit sind die Lügen der Bundesregierung, die genau die Voraussagen dieser Vertreibungen und anderer Brutalitäten von Hartz IV als „Panikmache“ und „das alles wird nicht eintreten“ zurückwies, bereits aufgeflogen. Dabei hat die Frau noch nicht einmal, so wie viele Mieter, die Arbeitslosengeld 2 beantragen müssen, eine zu hohe Miete nach den örtlichen Höchstgrenzen. Für sie liegt die Höchstgrenze bei € 4,87 / qm und sie zahlt nur 4,09 / qm. Die Wohnung ist aber nach Ansicht der „Arbeitsagentur“ zu groß. Sie wohnt in 57 qm, 12 mehr als ihr „zustehen“. Bezogen auf ihre Miete geht es dabei um einen Betrag von lediglich € 13,65 pro Monat. Nicht nur die Bundesregierung, bürgerliche Politiker jeglicher Coleur, inclusive einige der PDS, hatten wiederholt versichert, daß wegen kleiner Überschreitungen der Höchstgrenzen „selbstverständlich“ niemand aus seiner Wohnung vertrieben werde, daß die Warnungen der Mietervereine, daß reihenweise Mieter vertrieben würden, reine „Panikmache“sei usw. Der Sozialreferent der Stadt München z.B. hatte in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ ausdrücklich verneint, daß massenhaft Mieter vertrieben würden und hatte sogar „Einzelfälle“ – die er zugestand - für das erste halbe Jahr ausgeschlossen. Ebenso wie dieser bürgerliche Politiker hatte eine andere bürgerliche Politikerin, die Leiterin des Magdeburger Sozialamtes, in einem Interview mit der „Jungen Welt“ versichert, dies alles würde „mit Augenmaß“ angewandt. Welch ein „Augenmaß“ Arbeitslose, die auf Arbeitslosengeld 2 angewiesen sein werden, zu erwarten haben, zeigt gleich dieser erste bekannt gewordenen Fall: Wegen 13 Euro pro Monat zuviel qm wird eine Frau gezwungen, innerhalb weniger als zwei Monate eine kleinere Wohnung zu finden, sonst wird sie Anfang Januar ohne Geld dastehen. Schröder, Clemens und Fischer, aber auch die CDU/CSU-Politiker, die dies mitbeschlossen haben und die PDS, die dies mit umsetzt, müssen nun beim Schlafittchen genommen werden und angesichts dieses Falles (und weiterer Fälle, die jetzt Schlag auf Schlag kommen werden) auf ihre Lügen angesprochen werden. Wer nicht mehr an Montagsdemonstrationen teilgenommen hat, weil er vielleicht dachte, es werde nicht so heiß gegessen wie kocht, kann sich getrost bei seiner Montagsdemo zurückmelden, die Warnungen waren eher noch untertrieben. Hartz IV muß zurückgenommen werden! ------------------------- quelle; [url]http://www.chefduzen.de/viewtopic.php?t=1763[/url] ------------------------- wo soll das noch hinführen?? kann nur noch den kopf schütteln............ [i] [b] FibreFlex [/b] [/i]

Antwort 1 von marty

War doch klar das sowas passiert.

Deutschland ist schon lange am Abgrund.
Das Hauptproblem an Hartz IV ist, dass die vorherigen Stufen schon ein Schlag ins Wasser waren.

Wie soll man denn vernünftig ein Haus bauen, wenn das Fundament schon in sich zusammen fällt ...

Ich bin grad dabei mich selbstständig zu machen - sollte das nicht vernünftig anlaufen, dann komme ich auch in den "genuss" von Hartz IV - da kann ich micht dann auch gleich erschießen ...


Es war schnell eine Lösung gefunden. Nur leider nicht für dieses Problem ...

Antwort 2 von PC-Versager

Was solln das hier im Forum. Auf der Seite gehts um Hard-/Software. Wies um Deutschland und HartzIV steht weiß jeder selbst. Also lasst gefälligst Platz für Leute die Probleme mit ihrem Rechner haben.

Antwort 3 von Strothi

@ PC-Versager,

ist richtig, aber hier ist´s die Plauderecke, wo man sich auch über deratige Themen ausk*tzen kann, schließlich betrifft es ja auch einige PC-Nutzer.
Ich habe auch keine Lust, selbst Bekanntschaft machen zu müssen mit Hartz4 (komme aber aus beruflichen Gründen nicht drum herum). Die Welt ist nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen, vor allem nicht für Windowsbenutzer. ;-)

Gruß
Strothi

Antwort 4 von ?????

hi PC-Versager, das ist die Plauderecke da kannste schreiben was du willst, auch wenns mal um die Brüste geht

Antwort 5 von snake

202 user online - da muß man ja mal DIESE Frage stellen : wer gewinnt die nächste Bundestagswahl und warum ?

Antwort 6 von ?????

Zitat:
wer gewinnt die nächste Bundestagswahl und warum ?

SPD weils richtig ist,

Antwort 7 von rabiater Rentner

Moin

>dies alles würde ,,mit Augenmaß" angewandt.

Augenmaß hat eine Behörde noch nie besessen. In dem hier geschilderten Fall wird die Frau vermutlich Obdachlos werden wenn die Behörde ihre Forderungen durchsetzt, da solche kleinen Wohnungen, wenn man 45qm überhaupt noch als Wohnung bezeichnen kann, nur äußerst selten sind.

@?????

>SPD weils richtig ist

Die SPD hat mich in den wenigen Jahren ihrer Regierungszeit sehr viel mehr Geld gekostet als CDU/CSU in den Jahren davor. Wenn du nun daraus schließt, daß ich CDU-Wähler bin, muß ich dich entäuschen. Ich gehe schon lange nicht mehr wählen weil ich alle Politiker, egal welcher Partei, die Schuld an den heutigen wirtschaftlichen Problemen gebe.
Im SPIEGEL stand vor kurzem ein Bericht, wonach Firmen die Arbeitsplätze ins Ausland verlegen, auch noch indirekt von Eichel steuerlich begünstigt werden.
Auch wurde zum Beispiel da drüber berichtet, daß die Konzerne in Deutschland zwar den höchsten Steuersatz zu zahlen haben, aber tatsächlich nicht zu zahlen brauchen. Der tatsächliche Steuersatz für Konzerne in Deutschland lag nach deren Angaben bei durchschnittlich 11 Prozent. (Abschreibungen etc. machten es möglich) Damit lagen wir hier am unteren Ende der Statistik, gemessen an den anderen EU-Ländern bei denen der Steuersatz zwischen 20-30 Prozent lag.

Ich habe mal eine gute Bezeichnung für Großkonzerne gehört. Jemand bezeichnete diese als "Wanderzirkus". Wenn man mal darüber nachdenkt, merkt man, daß es den Kern trifft. Dort wo sie Auftauchen bringen sie Wohlstand und dort wo sie Abwandern hinterlassen sie Arbeitslosigkeit, Armut und eine kaputte Umwelt.
So ziehen sie wie ein gefräßiges Etwas immer weiter auf der Suche nach billigen Arbeitskräften um die ganze Welt und lassen Verwüstungen in wirtschaftlicher und landschaftlicher Hinsicht zurück.

Für die Zukunft in Deutschland sehe ich Schwarz wenn es der Politik nicht gelingt den Mittelstand zu stärken. Ansonsten werden die Arbeitslosen mehr und das Geld wird für Alle, mit Ausnahme der Bonzen, weniger werden.

MfG

Antwort 8 von Friedel

Wer mitdenkt ist hier im Vorteil. Wenn die Wohnung 12 m² zu groß ist und 4,09 €/m² kostet, dann geht es um 49,08€, nicht wie behauptet um 13,65€. Dass diese falschen 13,65€ dann auch noch auf 13 € gerundet werden, bestätigt mein Urteil über diesen Artikel. Außerdem kann die Frau ihre Wohnung ja behalten. Aber sie wird für diese Wohnung nur für eine Übergangsfrist, während der sie sich eine Wohnung suchen sollte, Wohngeld bekommen. Ich halte das für richtig. Ich bin Arbeitnehmer und kann mir für meine 3-köpfige Familie nicht so eine große Wohnung leisten. Es kann ja wohl nicht angehen, dass ich die Riesenwohnung einer Langzeitarbeitslosen mitfinanzieren muss. Allerdings ist mir nicht klar, wo es Wohnungen für 4,87 €/m² bzw. für 4,09 €/m² geben soll. In meiner Umgebung gibt es auf dem Land billige Wohnungen ohne Anbindung an offentliche Verkehrsmittel und ohne Arbeitsplätze in der näheren Umgebung ab etwa 7 €/m². In den kleineren Städten bezahlt man in den Vororten ab 9,50 €/m². Ausnahme ist Ludwighafen. Das ist eine Großstadt und trotzdem relativ billig (nicht preiswert). Ab etwa 9 €/m² kann man dort sogar Wohnungen bekommen, wo es eine Windrichtung ohne Chemiewerk vor dem Fenster gibt. Die Übergangsfrist, in der sich die Frau eine Wohnung suchen muss, ist in der Regel 3 Monate lang und wird verlängert, wenn sie sich erfolglos bemüht hat. Wenn sie keine Wohnung sucht, steht sie nicht ohne Geld da, sondern sie bekommt das Wohngeld für die zu große Wohnung nicht.

Wo wir da hinkommen? Hoffentlich dahin wo wir eigentlich hin wollen. Es sollte einen Anreitz geben, arbeiten zu gehen und sich seinen Unterhalt selbst zu verdienen. Denn diesen Anreitz gab es für viele Leute bisher nicht. Ich verdiene übrigens trotz übertariflicher Bezahlung nur etwa 200€/Monat mehr, als mein Langzeitarbeitslosengeld nach Hartz 4 betragen würde.

Antwort 9 von ?????

soll ich jetzt noch nachrechnen und mit kontrolle ;-)
nee nee friedel das ist einfach meiene meinung und keine kalte berechnung.

Antwort 10 von nighty

hi alle :)

ich geb da friedel recht doch ist es nicht gerade unsere (friedel und meine)generation die diese jugendlichen schmarotzer generation herangezogen haben.

gruss nighty

Antwort 11 von achso

Zitat:
Ich verdiene übrigens trotz übertariflicher Bezahlung nur etwa 200?/Monat mehr, als mein Langzeitarbeitslosengeld nach Hartz 4 betragen würde.




200? weniger? Das währen ja ca. 90% des letzten Nettolohnes!!!!!!!!!!! War selber bis Juli arbeitslos (sechs Monate). Die BA zahlte mal knapp 80%. Dann währs mir ja mit Hartz IV besser gegangen. Lach!!!!!!!!!!!!!!

Antwort 12 von rabiater Rentner

Moin!

So toll ist Harz 4 nicht. Familien, in denen Kinder leben, bekommen mehr als vorher. Alleinstehende Arbeitslose bekommen weniger als vorher. Leben arbeitslose, unverheiratete Paare zusammen in einer Wohnung, dann gibt es ebenfalls weniger Geld.
Eine Wohnung mit 57qm als Riesig zu bezeichnen, verwundert mich schon etwas. Sie erinnern eher an "Arbeiterschließfächer". Aber wo Wohnraum für 4,87Euro/qm zu bekommen sein soll, das entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Es kann sich da wohl nur um Abbruchhäuser oder Häuser handeln die kurz vor dem Zusammenfallen sind.

MfG

Antwort 13 von Massaraksch

> "Wer mitdenkt ist hier im Vorteil."

Laut Ausgangsposting dürfte sie eine Miete von 45 m² mal 4,87 €/m² haben. Das ergibt?
Sie wohnt aber nun in einer Wohnung mit 57 m² und zahlt 4,09 €/m². Ergibt?
Diese Differenz rechne man sich bitte selber aus... ;-)

(Rundungsdifferenzen von einem € sind allerdings wohl Peanuts)

Das eigentlich Interessante bei der Sache ist jedoch Folgendes:

"Im Gegenzug hätte die Agentur für Arbeit Umzugskosten zu tragen, die die Mieterin auf 1500 € schätzt. Neun Jahre würde es dauern, bis die Agentur diese Kosten durch die Mietersparnis wieder herein bekäme."

Aber was soll das Hin-und-her-Rechnen mit ein paar Euros (in diesem konkreten Fall). Da gibt's wohl noch viele andere dunkle Kanäle, in denen die Sozialabgaben und Steuern der (noch) arbeitenden Bevölkerung verschwinden.

Außerdem wird es immer Grenzfälle/Härtefälle geben.
Und jeder findet, daß es gerade ihm schlecht ergeht und anderen besser. Ob "Nichtseßhafter", Arbeitsloser, Arbeiter, Angestellter, Beamter, Rentner, Freiberufler, Unternehmer, Politiker (denen geht's immer ganz besonders schlecht ;-)

Ich zum Beispiel verdiene einen Haufen Kohle... Aber bekomme viel zu wenig! *grins*

Massaraksch

Antwort 14 von Griemokhan

Bin unselbständiger Alleinverdiener und zahle für eines meiner vier Kinder, von denen drei noch zur Schule gehen für ihre Zweitwohnung am Ausbildungsplatz in Köln € 20,63/qm - Bafög wurde abgelehnt.
Dabei verdiene ich laut Bescheid zum Antrag auf Sozialhilfe ca. € 150 zuviel im Jahr.

Und fragt G. jetzt bitte nicht nach seinem Beruf ...

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass dieses latente Stimmungstief uns wirkungsvoller in die Tiefe zieht, als die boomende Wirtschaftsmacht Chinas.

Engagiert euch selbst - u.a. auch politisch,
tretet den Ma.rsch durch die Institutionen an
und freut euch des Lebens.

Es wird Schlimmeres geben als Harz IV.



Im Übrigen ist PC-Versager an unserer Situation mit schuldig.

Antwort 15 von Griemokhan

Ach so, vergessen: Sie wohnt jetzt auf 16 qm.

Antwort 16 von Massaraksch

Nein, wir fragen nicht nach dem Beruf... Den kennen wir doch ;-)

Naja, wenn sie kein Bafög bekommt, dann sollte dein Gehalt (als Alleinverdiener) wohl nicht unbedingt am unteren Ende der deutschen Gehaltsskala liegen.

Aber unabhängig davon:
Man findet sowieso immer etwas, wo es einem schlechter geht/ging. Z.B. wohnte ich während 5 Jahren Studium die meiste Zeit auch auf rund 16 m²... aber zu VIERT (in einem Wohnheimzimmer).
Das soll jetzt aber auf keinen Fall beklagenswert erscheinen! Es war eine lustige und interessante Zeit, die ich niemals missen möchte ;-)

Massaraksch

Antwort 17 von Nhuya

Also ich wohne bei Köln und zahle 3,50 €/qm :) Kein Abbruchhaus o.ä., nur halt nicht Innenstadtlage ;) Habe auch 51 qm, ließ sich aber auch nicht vermeiden, selbst 1-Zimmer-Whgs waren teurer als meine Whg jetzt. Bin in der Ausbildung und bekomme weniger als ein Sozialhilfeempfänger. Staat? Weigert sich mir auch nur einen Cent zu zahlen. Unter diesen Umständen muss ich sagen 20 qm würdens für die Frau auch tun, denn das was sie an Miete bekommt, erreicht fast mein Gehalt und ich reiß mir jeden Tag den *Z* auf und schieb hier 9-10 Stunden ^^

Antwort 18 von Chrischan

Um mal auf Hartz zurück zu kommen,

ich lebe seit 15 Jahren in ner 54m² Wohnung, kann man mit Leben, aber abundzu wünsche ich mir auch nen drittes Zimmer. Muß man sich aber leisten können.

Das die genannte Frau nun ein Extremfall ist, denke ich mir mal. Irgendwo muß man die Grenze ziehen. Aber auch die Gegenrechnung mit den Umzugskosten kam mir als erstes in den Sinn (wenn man denn Umzugskosten bekommt).

Es wurden im Fernsehen aber auch andere Fälle gezeigt. Pärchen, beide arbeitslos, 87m²-Wohnung mit allem Schnickschnack ausgestattet. Ja tut mir leid, die sollen sich nen Job (ich weiß wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht, danke) suchen oder ne kleinere Wohnung.
Das ist wirklich "über die Verhältnisse leben" und es noch bezahlt bekommen wollen.

Aber wie man als Alleinlebender von 350 Euro im Monat + Miete, Leben soll....ich weiß es auch nicht.
Strom/Heizung/Nebenkosten/Lebensmittel/Körperpflege......tja....auf Telefon kann man zur Not verzichten. Habe ich auch 5 Jahre gemacht, als es bei mir knapp war, geht auch. Auto, kannste Dir abschminken.(hab ich auch 5 Jahre verzichtet)
Mal ins Kino ? Oder inner Kneipe ? Vergiss es....

Aber das unser Sozialstaat auf nen Konkurs zusteuerte, konnte man seit Jahren sehen. Besser jetzt wird die Notbremse gezogen, als wenn in 10 Jahren Arbeitslose zusehen müssen wo sie bleiben. (Bei Karstadt auf dem Heizungsrost, weils da warm ist ?!)

Ich verstehe, wie Einer, 30 Jahre Sozialbeiträge gezahlt, Arbeitslos wird und dann wütend wird, weil alles was er sich erarbeitet hat (Haus etc.) den Bach runtergeht.

Was mich anko*zt ist, wenn man dann sieht, wie die Politiker sich die Taschen vollstopfen "Nebenjobs" ...hahaha...
Wasser predigen und Wein trinken.

Gute Nacht Deutschland

Chris

Antwort 19 von Nessus

Hi,

jetzt muß ich auch mal meinen Senf dazu abgeben.....
Diese ganze Hartz -Geschichte kotzt mich echt an.

1. Solange ich sofort 10 Leuten Arbeit im beratenden Außendienst verschaffen könnte und niemand finde, kann es nicht so schlimm sein.

2. Die meisten bekommen mit Hartz sogar mehr Geld

3.Dieses gejammer in Deutschland geht mir auf die Eier, den Deutschen geht es immer noch sehr gut, Rentner sind die reichste Bevölkerungsgruppe, hatten noch nie so viel Geld wie jetzt.

4. Langzeitarbeitslose meckern, die Gruppe,obwohl sie nicht arbeiten, etwas weniger Geld bekommen, sehen es aber nicht ein, nur für 100€ mehr 40 Stunden die Woche arbeiten zu gehen.
Ist doch Paradox...

Diese Liste lässt sich endlos fortführen, sicherlich gibt es auch einige arme Schw...., aber die Mehrheit hat keinen, aber auch gar keinen Grund zum Jammern. Erst dadurch wird die Lage richtig schlimm.

Also, wenn jemand Arbeit will, sich nicht scheut viele Kilometer zu fahren, auch mal Selbstständig und sehr gutes Geld verdienen will, soll sich bei mir melden. Vorraussetzung: Fahrzeug, Zeit und Willen erfolgreich zu werden.

Bitte schreibt jetzt nicht Einzelschicksale, ich rede hier vom gesamten Zustand des Sozialsystems. Es wird viel zu viel Negativ geredet, dabei ist das Leben in Deutschland so angenehm.....

Eines ist klar, wir können uns nicht mehr auf alles von früher verlassen, ist es aber da nicht sinnvoll zu sagen es geht vorran, als den Kopf in den Sand zu stecken?

Nessus

Antwort 20 von Nhuya

@ Chrischan

Du weißt nicht wie man mit 350 € im Monat leben soll? Ichauch nicht, denn soviel hab ich gar nicht mehr, wenn die Miete weg ist ^^

Ich denke bei dieser WQohnungssache und allg Hartz IV gehts weniger um das Geld als um die Lebensumstände der Arbeitslosen so zu verschlechtern, dass sie wieder anfangen für 100 € mehr im Monat arbeiten zu gehen. Denn wenn man alles hat, ne schöne Wohnung, ein Auto, genug Geld, warum soll man dann arbeiten gehen? Nicht nur mehr Geld haben sollte ein Privileg von Arbeitenden sein, sondern auch eine große Wohnung (wenn man will) und ein Auto.

Antwort 21 von Chrischan

@Nhuya

dem kann ich mich nur anschließen.

Antwort 22 von ThomasOOP

@ Nhuya
ich wohne in aachen und bezahle 7,50/qm :(
Nagut Innenstadt. Muss mir aber auch die 57qm mit meiner Freundin teilen.

was hartz IV angeht so bin ich auch der meinung das es vielen einfach zu gut geht.
ich kenne einige leute die einfach nicht arbeiten wollen(wäre ihnen zu langweilig blabla)
machen einen auf frührenter, langzeitarbeitslos, arbeitsunfähig ...

schade finde ich es nur wenn jemand im beruf X händeringend eine stelle sucht, nix findet, und irgendeinen anderen beruf ausüben muss
kenne zwar keinen dem das so krass wiederfahren ist, aber man macht sich ja schon seine gedanken ...

Antwort 23 von Nhuya

Also in der heutigen Zeit kann man halt nicht immer seinen Traumjob ausüben. Fachinformatik macht mir zwar Spaß, ist aber auch nicht mein Traumjob, aber anders gehts halt leider nicht. Wäre ich arbeitslos, würde ich JEDEN Job annehmen und wenn ich Klos putzen gehen muss. Hauptsache ich habe Geld und darf meine Wohnung behalten.

Außerdem bin ich der Meinung, dass man wenn man wikrlich einen Job sucht auch immer einen findet. Ich arbeite seit ich 14 bin und war noch nie ohne Job. Klar ist es schwer einen Job zu finden, wenn man im Lebenslauf drinstehen hat, dass man x-Jahre faul auf der Haut gelegen hat. Aber daran ist man dann selber schuld.
Es gibt genug Arbeit in Deutschland.

Antwort 24 von Nhuya

Was mir da noch einfällt:

Viele behaupten immer, Ausländer würden uns die Jobs wegnehmen. Ich bin ein absoluter Gegner dieser Theorie, denn sein wir mal ehrlich: Viele dieser Jobs würde doch kaum ein Deutscher freiwillig machen.

Antwort 25 von sasch

ein polarisierender beitrag aus unbekannter quelle. selbst wenn es stimmen sollte, ist hier die aa bochum schuld und nicht die bundesregierung.

ist mal wieder das typische gejammer der fetten, reichen deutschen.

Antwort 26 von dein_shrink

Entschuldige, Nhuya,

aber was du da von dir gibst, zeugt von grenzenloser Ignoranz und Arroganz. Du bist in der Ausbildung? Sei froh, dass du einen Platz bekommen hast und mach ein Fest, wenn du anschließend übernommen wirst. Du willst eine Frau, die vielleicht (ich kenne die Dame ja genauso wenig wie du) ihr Leben lang gearbeitet hat und ein paar Kinder groß gezogen hat und jetzt arbeitslos ist, zu 20 Quadratmeter Käfighaltung verdonnern? Lebst aber selber auf 51 qm? Früher sagte man "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Ich fand den Spruch zwar immer blöd, aber ab sofort plädiere ich dafür, dass jeder Lehrling, der ja ohnehin noch keine produktive Arbeit leistet, sondern mehr kostet als er einbringt (und anscheinend permanent auf Kosten seines Ausbildungsbetriebes im Internet Stammtischparolen absondert), bei den Eltern leben muss, bis er einen "richtigen" Job hat oder in einem Wohnheim. Wer nix einbringt, braucht auch keine 51 qm Wohnraum, oder?


auch
dein shrink

Antwort 27 von Nhuya

Nun Shrink, ich bin auch froh eine Ausbildung bekommen zu haben. Aber weißt du wie ich die bekommen habe? Bestimmt nicht weil ich so wie wieveile andere bin. Um diese Ausbildung zu bekommen und nicht arbeitslos zu werden musste ich 600 km von zu Hause wegziehen. Bei meinen Eltern in der Nähe gibts nämlich kaum Ausbildungsmöglichkeiten. Wieviele in meinem Alter sind dort Arbeitslos, weil sie nur Jobs im Umkreis von 10 km suchen, ich habe Deutschlandweit gesucht.

Zudem muss ich sagen, dass ich nicht unproduktiv für die Firma bin, sondern hier meinen Anteil leiste und ja auch wesentlich weniger Geld bekomme als ein normaler Arbeitnehmer und ich arbeite auch 50 Stunden die Woche.

Die 51 m² sind wirklich sehr viel für einen Lehrling, darüber regen sich hier viele auf. Aber warum soll ich in eine 20 m² Wohnung ziehen, die viel teurer ist? Als ich mir hier eine Wohnung gesucht habe, gabs nur 2 Kriterien: Nicht weiter als 20 km von der Arbeit weg und warm weniger als 300 €. Meine Wohnung war die einzige, die beiden Kriterien entsprach. Ich wäre auch in eine 1-Z.-Whg gezogen wennich eine gefunden hätte, die auch nur 150 € kalt kostet (soviel kostet meine Whg jetzt kalt).

Mag sein, dass ich arrogant bin, aber finde ich kann mir das in dieser Hinsicht leisten, denn ich habe in den letzten 10 Jahren immer mein Bestes gegeben mein Leben selbst zu meistern und nicht auf Kosten anderer zu leben und habe das geschafft.

Ignorant bin ich nun wirklich nicht und ich muss zugeben, dass man an deinem Bespiel der Mutter z.B. sieht, dass man nicht alles verallgmeinern kann. Ich persönlich finde, dass Mutter-sein auch ein Job ist und dementsprechend honoriert werden sollte. Aber jemand wie aus deinem Besipeil sollte kein Problem einen Job zu finden, da sie in den vergangenen Jahren sehr viel Engagement gezeigt und Doppelbelastungen ausgehalten hat. Sowas möchte doch ein Arbeitgeber :) Nur wenn man dann keine Lust mehr hat zu arbeiten (was ich durchaus nachvollziehen kann) dann sollte man sich auch nicht beschweren wenn man in eine 20 m² Wohnung ziehen muss.

Antwort 28 von WeSt

Nur eines am Rande.

Ich suche seit 2 Jahren einen fähigen Assistenten als auch fähiges und wenn möglich junges Personal für Außen- bzw Innendienst. Die BETONUNG liegt auf fähig und wenn möglich nicht älter als 30. Die totale Fehlanzeige. Sowohl in sämtlichen Zeitungen als auch im Internet
Motivation: Null
Rechtschreibung: Null (nicht mal die Anschrift auf der Bewerbung ist richtig)
Einsatz: Null
Leistungsbereitschaft: Null
Mobilität: Null

Leider gibt es immer weniger Menschen die mit Leistung etwas erreichen wollen. Jeder will immer haben aber nicht wirklich etwas dafür tun. Es ist langsam wirklich traurig und hab nun einen 54 jährigen Arbeitslosen eingestellt, der sich wirklich bemüht.

In diesem Sinne

Antwort 29 von WeSt

Ach noch was

Bestimmt 30% der Bewerber 2004 wurden vom Arbeitsamt geschickt, die nicht mal die Mindestvorrausetzungen erfüllten, und nur den Stempel haben wollen dass sie da waren und weiter Geld beziehen können.
Ich habe sogar schon Bewerbungen und jetzt haltet euch fest - auf Toilettenpapier bekommen.................

Antwort 30 von Nhuya

Wat???? Ist nicht Dein ernst oder?? WIe sieht denn sowas aus??? Aufgewickelt? *fg*

Antwort 31 von ThomasOOP

@ Nhuya
du klingst sehr verbittert

ich arbeite zufällig in meinen traumjob und ich möchte das es so bleibt
und ich habe nur gesagt das ich es schade finde wenn sich AN im job nicht mehr verwirklichen können
das das nicht immer geht ist eine andere sache

Antwort 32 von WeSt

Ne waren nur 2 Blätter und eines davon war halb abgerissen. So hat er es in den Briefkasten gestopft.
Naja

Antwort 33 von Nhuya

Naja, ein bischen verbittert bin ich schon. Wie gesagt, Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber immerhin leiste ich meine Anteil und arbeite sehr viel. Der Staat weigert sich mir auch nur einen Cent zu zahlen, dabei ist die Jugend die Zukunft und sollte gefördert werden. Auch Studenten, die keine reichen Eltern haben, haben es viel zu schwer. Sie brauchen durchschnittlich viel länger fürs Studium weil sie noch nebenher arbeiten müssen und das wiederum ist auch unproduktiv, da sie ansonsten eher in die Wirtschaft einsteigen könnten.

Und dann sind da halt die Arbeitslosen, die sich ins Fernsehn setzen und sagen sie hätten keinen Bock zu arbeiten, haben ne 100 m² Wohnung, nen BMW, Goldkettchen und fahren 2 mal im Jahr in den Urlaub. Klar sind das vll Ausnahmen, aber bei sowas könnt ich kotzen.

Ich habe auch einen sehr guten Freund, der seine Arbeit letztes jahr leider verloren hat. Er ist Maler und dem Betrieb ging es nicht besonders gut. Er lebt auch auf sehr kleinem Fuß und klagt täglich über zuwenig Geld. Dabei hat er knapp mehr als ich und bemüht sich überhaupt nicht einen Job zu finden. Er würde zwar gerne wieder arbeiten, aber er wartet bis ein Betrieb an seiner Tür klingelt und ihn bittet für ihn zu arbeiten. Da frag ich mich doch wo wir hier sind ^^ Und ich hab monatelang versucht ihm zu helfen, hab ihm Stellenangebote zukommen lassen und Vitamin B genutzt um Vorstellungsgespräche zu organisieren. Wie dankt man es? Man geht nich hin und schreibt nicht eine einzige Bewerbung.

Anderer Fall: Die Mutter einer Freundin (48 Jahre) wurde arbeitslos, da ihr Betrieb (Fotoladen) zugemacht hat. Nach nur 2 Monaten und x Bewerbungen hatte sie eine neue Stelle als Sekretärin. Sie hat sich bemüht und nimmt nun einen langen Arbeitsweg auf sich. Aber sie wollte und sie hats geschafft.

Antwort 34 von Strothi

Moin,

@ WeSt, leider hast du recht, das ca. ein Drittel aller Bewerber nichts taugen. Aus welchen Gründen nichtfachlicher Art erst einmal auch immer.

Hartz IV ist u.a. dazu gedacht, um gerade denjenigen auf die Sprünge zu helfen, die den ganzen Tag verschlafen und sich das durch unsere Steuergelder bezahlen lassen. Leider hat sich im Laufe der Jahre herausgestellt, das der Mensch nur über die Geldbörse zum Umdenken zu bewegen ist. Das heißt im Endeffekt, das irgendwo eine Grenze gezogen werden muß, nach der alle bemessen werden. Dabei kommen dann "Kleinlichkeiten" wie oben ans Tageslicht, aber auch herbe Einschnitte für einzelne Personen. (Es wird komischerweise in den seltensten Fällen darauf hingewiesen, das es auch noch andere Quellen gibt, wie z.B. das Sozi, das teilweise auch einspringt, bzw. dazu gibt)
Es mag auch unverständlich nach unserem Ermessen sein, das jemand, der lange in die Sozialkassen eingezahlt hat, jetzt ALG II bekommt und der Hinzuverdienst stark angerechnet wird (ehem. 165,-@ - Grenze) für ca. auszuzahlende 40,- € arbeiten gehen soll. Bei Sozialhilfeempfängern ist so etwas Gang und Gebe. Lassen wir diejenigen, die arbeiten wollen und auch können, aber arbeitslos geworden sind einmal außen vor und sehen auf diejenigen, die sich mit Salto-rückwärts in die soziale Hängematte werfen. Hier ist es meines dafürhaltens durchaus gerechtfertigt, das man für erhaltene Leistungen einen Obulus zahlen kann, es geht mir dadurch nicht schlechter. Und es weist den Weg, das ich nicht (mehr) alles geschenkt bekomme. Und diese Mentalität gilt es zu durchbrechen.

@ nhuya, dir gebe ich Recht, warum eine gleichteure Wohnung mit weniger Platz beziehen, wenn ich für das gleiche Geld etwas größeres haben kann. ( Und ich gebe Frauen wirklich ungerne Recht :-) )
Jeder holt halt für sich das Beste raus, mache ich ja auch, ohne mich dabei schlecht zu fühlen.

Ich will mich hier nicht als direkter Hartz-IV-Befürworter outen, in einigen Teilen ist es o.k., aber leider, wie so einiges unserer Regierung, nicht ordentlich durchdacht. So ist es für den Arbeitgeber schwieriger geworden, mit dem Mitarbeiter zusammen gesetzliche Vorgaben ausschöpfen zu können ( zu Gunsten des MA !)
Ansonsten möchte ich mich den Aussagen von Nessus anschließen.

Gruß
Strothi


ach ja, auch ich habe mal mehr bekommen als jetzt

Antwort 35 von Nhuya

Ich kann Dir nur in allen Punkten Recht geben :)

Was diese 1-Euro-Jobs angeht:

Mein Bekannter (der Maler) hat mal zu mir gesagt, dass das Schlimmste am Arbeitslossein das Den-ganzen-Tag-zuhause-rumhocken-und-Wände-anstarren ist. Ergo müsste doch jemand, der nicht freiwillig arbeitslos ist, gerne einen solchen Job annehmen um überhaupt was zu tun zu haben. Ich denke darum gehts auch bei diesen Jobs.

Antwort 36 von dein_shrink

@Nhuya

Ich gönne dir deine 51qm, keine Frage und ich denke, du weißt auch, worum es mir eigentlich ging. Ich erklärs zur Sicherheit noch mal, obwohl du es ja schon selber erkannt hast: Die Verallgemeinerungen stören mich. Es gibt sicher Leute, die einfach nicht arbeiten wollen, aber ich behaupte, das sind nur ganz, ganz wenige. Ein "schönes Leben" kann man sich mit den Almosen vom Staat schon mal gar nicht machen und ich frage mich wirklich, wie die Menschen überhaupt damit auskommen, wenn sie nicht entweder schwarz arbeiten oder sonstwie unterstützt werden. (Gleitcreme mit Erdbeergeschmack ist da schon gar nicht drin.)

Aber die allermeisten Empfänger der ehemaligen Sozialhilfe und jetzigen ALGII sind Familien, Mütter, vor allem Alleinerziehende, ältere Frauen und Kinder, nicht irgendwelche gesunden, unabhängigen, jungen Menschen, die einfach keinen Bock auf Arbeit haben, immobil sind und sich dann kackdreist in ne Talkshow hocken und für 200 € ne Stunde beschimpfen lassen. Die Welt besteht auch nicht aus fettleibigen Stripperinnen, schlecht geschminkten Transen und türkischen Minimachos. Die sind aber gut für die Einschaltquoten. Aber anscheinend prägen diese Billig-Talkshows das Bild vieler Leute und was das Schlimmste ist, auch solcher Leute, denen man eine gewisse Intelligenz zutrauen kann.

Und wenn immer mal wieder jemand diesen berüchtigten Satz "Wer arbeiten will, findet auch Arbeit", in den Mund nimmt, frage ich mich, ob das mit dem Rechnen (Arbeitslose ./. offene Stellen) wirklich so schwierig ist.

euer shrink

Antwort 37 von Nhuya

Ich weiß, dass die Talkshows schon einiges beeinflussen, davon nehm ich mich nicht aus.
Aber ich kenne halt so einige Arbeitslose (Bekanntenkreis) und da ist es nur so. Die die Arbeit wollten, haben ALLE schnell welche gefunden. Die die nicht wollten, sind immer noch arbeitslos und es geht ihnen besser als mir.

Das mit den offenen Stellen....

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es fast soviele Stellen gibt wie Arbeitslose, denn wie wären sonst die ganzen Stellenangebote und die Aussage in A19 (biete Job, keiner will) zu erklären und dass Willige immer wieder einen guten Job finden?

Antwort 38 von TRop

Viel von Euch haben die Sozis und die Grünen gewählt.

Jetzt könnt Ihr deren fade Suppe auslöffeln.

Antwort 39 von Hape der Wahre

@Nhuya
Ja sicher,es gibt fast so viele Stellen wie Arbeitslose.
Das haste wohl auch in deinen Talkshows gehört?
Und das alle BMW fahren und Goldkettchen tragen?
Und haste auch schon von den sogenannten
"Poor Workern"gehört?Das sind arbeitende Menschen
wie du und ich,bloß mit dem kleinen Unterschied,das der Job sie weder leben noch sterben läßt.Also einen Job haben ist das eine,davon aber einigermassen über die Runden zu kommen das andere.
Tse.tse tse,noch nie richtig gearbeitet aber schon erleuchtet..ein neuer Messias?

Antwort 40 von Nhuya

Nein, ich habe die Infos nicht aus den Talkshows, richtig lesen hilft manchmal. Zudem arbeite ich seit 10 Jahren, hatte teilweise 3 Jobs auf einmal um über die Runden zu kommen und zurzeit ist es bei mir genauso wie du gesagt hast: "Zuviel zum sterben, zu wenig zum leben". Also glaube mir ich weiß wovon ich spreche.

Die längste Zeit ohne Job waren bei mir 2 Wochen. Klar hab ich oft die Branche gewechselt, aber wenn man arbeiten will......

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