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suse installiert und nun?





Frage

hallo ich bin absoluter anfänger was linux angeht aber ich wollte es nun mal probieren und habe mir die 7 cds umfassende suse 8.2 distribution besorgt. die installation war einfach aber was nun? nach dem anmelden habe ich sechs quadrate auf dem schirm mit denen ich nichts anfangen kann. eins habe ich schon identifiziert. man kann damit zwischen den verschiedenen desktops umschalten. aber das wars schon. wenn ich mit google infos zu suse suche werde ich mit daten müll überschüttet den ich nicht brauche. dabei habe ich nur ganz einfache fragen: wie schalte ich bei der graphischen oberfläche sowas wie ein startmenue ein? wie komme ich auf die laufwerke? wo sind die programme? warum ist alles englich obwohl ich beim installieren deutsch gewählt habe? warum wollte die install.routine nur zwei der sieben cds?

Antwort 1 von moktar

Hallo, mach dich erst mal hier schlau so gut es geht. Eine hilfreiche Antwort auf Deine Fragen ist fast nicht möglich.
Wahrscheinlich hast Du bei der Installation irgendwas versemmelt.

http://www.suse.de/de/private/products/suse_linux/i386/faq.html


Antwort 2 von Samba

Das kommt mir so vor wie: Schnell mal eben installiert...sieht seltsam aus...Supportnet

In der Zeit, in der Du hier im Forum vertrödelst, hättest Du zumindest das 1. Handbuch zur Hälfte durchblättern können. Da steht alles drin, was Du für den Anfang wissen musst. Du SuSE-Leute hat sich viel Mühe damit gegeben.
Ich sehe nicht ein, Lesefaulheit zu unterstützen und für Dich Auszüge aus dem Handbuch abzutippen und dafür meine freie Zeit zu opfern.

Kurz gesagt: Erstmal beide Handbücher komplett durcharbeiten und Linux als System verstehen lernen.
Linux ist für euch die KDE-Oberfläche. Nehmen wir das mal so hin. Dann nimm Dir die Zeit und lerne KDE in Ruhe kennen. So viel anders ist es nicht, aber eben besser und mit mehr Features ausgestattet als jede Windows-Oberfläche.

Nimm Dir 2 Wochen Zeit. Danach darfst Du Fragen stellen.

Antwort 3 von MixMax

Also ich denke nicht das es Leuten hier freisteht anderen zu "erlauben" Fragen zu stellen, aber sicher sollte man seine Frage versuchen so zu halten das nicht erstmal ein 100 Antworten langer Eintrag entsteht. Vielleicht wäre es wirklich sinnvoller sich erstmal damit zu beschäftigen und wenn man doch irgendwo scheitert eine (und nicht 10 gleichzeitig) übersichtliche Frage mit den nötigen Infos zu schreiben.

Antwort 4 von linuxdau

@samba im handbuch steht eben nicht drin was ich tun kann wenn suse auf die angegebenen tastenkürzel oder mausklicks nicht reagiert.
aber ich nehme dich beim wort: in zwei wochen überschütte ich dich mit fragen zu linux...

ach so: vielen dank an moktar


Antwort 5 von Samba

Es gibt auch eine Suse Supportdatenbank. All diese Möglichkeiten sollten erstmal ausgeschöpft werden.

Ich hatte gestern einen schlechten Tag und möchte mich dafür entschudligen. Aber etwas Mühe sollte man sich schon geben, bevor man in einem Forum um Hilfe schreit, gerade wenn ein neues Betriebsystem auf Platte liegt.
Wir können hier im SN keinen kompletten Einsteigerkurs veranstalten. Dafür gibt es genügend andere Quellen im Netz und eben auch die Handbücher.

Das Problem ist halt, dass viele Umsteiger Linux als einen Windows-Ersatz sehen. Die Distributoren kommen dem auch immer weiter entgegen. Aber ohne etwas Zeitaufwand und ohne Lesen geht es nun mal leider nicht. "Learning by Doing" ist zwar auch eine gute Variante und besitzt einen hohen Lerneffekt, aber ein gewisses Grundwissen sollte man schon haben. Du würdest in der Zeit, in der Du in den Foren 20 Fragen stellst, bereits einen Überblick in den SuSE-Handbüchern und den Kofler (www.kofler.cc) bekommen haben und Dich in den Büchern ganz gezielt vorarbeiten können.

Sieh es mal so: es haben sich in den letzten Jahren so viele Menschen reichlich Mühe gegeben, ihr Wissen zu dokumentieren und auch weiterzugeben, nur eben halt in schriftlicher Form, weil das nicht anders zu handhaben ist. Alles, was Du tun musst, ist, Dir dieses Wissen anzueignen. Natürlich bedarf das einen gewissen Zeitaufwand, aber es lohnt sich, wenn Du Dich wirklich ernsthaft mit Linux auseinandersetzen möchtest. Zum reinen Anschauen lohnt sich die Installation einer kompletten Distribution eigentlich nicht, denn dafür sind Live-CD's wie geschaffen und laufen in der Regel ohne solche Probleme, die Du zur Zeit hast, da die Hardwareerkennung allgemeim bestens funktioniert; es sei denn, man besitzt wirklich sehr exotische Hardware.

Was mir halt übel aufgestoßen ist, ist die Frage nach den "quadratischen Kästchen", so wie Du es genannt hast. Denn das zeigt mir, dass Du Dir die ganze Sache nicht wirklich richtig angeschaut hast. Lass Dir Zeit, damit Du Linux ganz in Ruhe kennen lernen kannst.


Antwort 6 von schladetsch

Samba, sorry, wenn nicht jeder deine Meinung hier teilen kann.
Nicht jeder hat die Lust, und die Muße sich die Bedienungsanleitung bis ins kleinste Detail durchzulesen, ich nehme mich in diese Gruppe gerne mit rein.

Die meisten von uns haben Windows autodidaktisch oder durch fragen gelernt, also warum nicht auch mit Linux diesen Weg gehen.

Sorry, wenn ich dir jetzt vielleicht perönlich auf die Füße trete, aber als Beamter im Ruhestand hätte ich auch die Zeit, mich intensiv um ein neues BS zu kümmern.

Ich bin mir Sicher, die weißt die Lösung zu dem beschriebenen Problem, also wäre es doch ein leichtes für dich, in 2-3 kurzen Sätzen zu umchreiben, wie man es löst.

Das ist nur meine Meinung, aber wir haben hier alle mal Probleme, und geben dafür aber auch immer wieder gerne Lösungsvorschläge.

MFG
Schladetsch




Frei nach der Sesamstraße: "Wer nicht fragt, bleibt dumm"


Antwort 7 von Nessus

@schladetsch

Zitat:
Nicht jeder hat die Lust, und die Muße sich die Bedienungsanleitung bis ins kleinste Detail durchzulesen, ich nehme mich in diese Gruppe gerne mit rein.


Also setzt Du damit vorraus, das einige andere deine Faulheit unterstützen. Ich halte das für eine Frechheit und nicht der richtige Weg. Das es so ist, sieht man leider jeden Tag im SN, da gewisse DAU-Fragen fast jeden Tag gestellt werden.

Der Weg um Probleme zu lösen:
1. Gedanken zum Problem machen. Wenn keine Lösung, dann weiter zum nächsten Punkt.
2. Manuals lesen Wenn keine Lösung, dann weiter zum nächsten Punkt.
3. Gedanken zum Problem machen. Wenn keine Lösung, dann weiter zum nächsten Punkt.
4. Googeln/SN durchsuchen. Wenn keine Lösung, dann weiter zum nächsten Punkt.
5. Gedanken zum Problem machen (Konkretisieren)
6. Fragen stellen.

Ich hoffe das ist einleuchtend. Im übrigen kann niemand etwas mit dieser Problembeschreibung anfangen. Wenn man jemals ein Manual zu Linux gelesen hat, dann sollte man im Hinterkopf haben, das im Verzeichnis /var/log alle Systemmeldungen stehen und die sind zur Fehlerbehebung das A&O.



Nessus



Antwort 8 von Samba

Nimm's ihm nicht übel, Nessus...Windows ist halt eine andere Welt ;-)

Antwort 9 von schladetsch

Ich bin durchaus nicht faul.
Ich finde es nur etwas komisch, das in einem Forum, das davon lebt, Wissen zu teilen, immer wieder der Anschein geweckt wird, das Neulinge, gleich auf welchem Gebiet, hier bei einigen Membern nicht gern gesehen sind.
Jeder von uns hat einmal neu in dieser Materie angefangen.
Leider bin ich nicht so ein erfahrener Linux-User, das ich weiter helfen könne.

Gut, das ungenaue Fragen gestellt werden, erleben wir jeden Tag, liegt aber in der Natur der Dinge, das nicht jeder alles Wissen kann.
Ich fahre auch mit meinem Auto in die Werkstatt, mit der DAU-Aussage, da klappert was, da muß was kaputt sein.
Ich habe noch keinen Werkstattmeister erlebt, der mich nach Hause geschickt hat mit dem Nachsatz: Formulieren Sie ihre Frage neu, und nennen Sie mir den Fehler.

Vielleicht ein blöder Vergleich, aber ich finde ihn passend.

Jeder von uns ist hier mit Sicherheit mehr oder weniger "Experte" auf einem Gebiet, und ich denke, jeder hat schon einmal eine Frage gestellt, die er nach mehr oder weniger intensiver Lektüre, sei es im Netz oder auf dem Papier, selbst hätte beantworten können.

Ich nutze dieses Forum regelmäßig auch auf der Arbeit, um mal schnell etwas nach zu schlagen, und wenn ich dann eine Frage stelle, kommt es vor das ich sogar keine Zeit habe, Handbücher zu wälzen, um den Kunden nicht mit noch höheren Kosten zu belasten, sondern auf eine schnelle Hilfe vertraue. Meist klappt es dann auch.
In meiner Freizeit gebe ich diese Hilfe dann aber auf den Gebieten, von denen ich etwas verstehe an das Forum zurück.

Bin ich wirklich Faul???

MFG
Schladetsch

Antwort 10 von drago

Einer stellt hier eine Frage, und wird von
"Kennern" angemacht und für Blöd und faul erklärt...

Ein Hammer !
Überheblichkeit pur......
Auch wie Schladetsch angemacht worden ist...

Was haben solche Personen überhaupt hier zu suchen, ausser angeben....

Supportnet ist ein Hilfe-Forum.
Man muss nicht erst einen Antrag auf Hilfe stellen,
und schon gar nicht um Erlaubnis bei aufgeblähten
Supportnet-lern...

Also nix für Ungut.
Antwortet auf Fragen und haltet keine Volksreden,
wo man alles bekommen bzw. lesen kann.

Von diesem Argument ausgehend, braucht man auch das Supportnet nicht,
denn irgendwo kann man ja bestimmt etwas über sein "Problem" lesen.



.

Antwort 11 von Samba

Jeder ist willkommen. Das ist aber ein ganz anderer Schuh!
Ob wir eine halbe DIN-A 4-Seite abtippen, damit sein Problem gelöst wird oder er aber sich die entsprechende Seite - die ja genau für ihn gemacht wurde - selber aufsucht und es dort nachliest (oder eben sinngemäß in einem Buch, was er ja als SuSE-Anwender bereits besitzt - zumindest sind sie auf der 1. CD enthalten), bleibt einerlei. Warum soll man sich also die Mühe machen, es nachzutippen, nur weil er zu bequem ist?

Wir müssen hier ganz klar differenzieren!
Man kann natürlich Stichworte geben oder Seiten angeben, wo die Lösung zu finden ist. Man kann auch gleich die Antwort in Kurzform anbieten. Na klar! Aber ich sehe nicht ein, dass ich jemanden erklären soll, was diese Quadrate im Panel zu bedeuten haben. Und das SuSE-Handbuch steht womöglich 2 Meter weiter im Regal.

Das Beste ist scheinbar, man antwortet erst gar nicht und vielleicht merkt dann der Fragesteller irgendwann ganz automatisch, warum nicht geantwortet wird. So wird das übrigens in den Netnews generell gehandhabt...

Antwort 12 von linuxdau

hätte ich blos nicht gefragt.......
in letzter zeit scheinigen einige hier etwas gestresst zu sein.

hier noch etwas öl ins feuer:

Warum ist das Wort "einsilbig" dreisilbig?

Kann ein Aussenseiter auch einen Innenbandriss bekommen?

Gibt es intelligente Windeln für Klugs.chei.ßer?

Es gibt Sonnenbrand, gibt es auch Mondbrand

Ein Butterbrot fällt immer auf die Butterseite, während eine Katze immer auf den Pfoten landet.
Was würde passieren, wenn man der Katze Butter auf den Rücken schmieren würde??

Was ist, wenn man sich zwei Mal halb tot lacht?

Heißt die Dreigroschenoper trotz Euroeinführung immer noch Dreigroschenoper?

Ist eine Verkehrsausscheidungsziffer etwas, vor dem man Ekel haben muss?

Wer schneidet eigentlich dem Frisör die Haare?

Antwort 13 von Sigie

Ich kann Drago nur zustimmen!
Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten.
Wer fragt sucht Wissen. Und lernen setzt auch "Lehrer" voraus.
In dieser Hinsicht war und ist gerade das Supportnet mit mit seinen Usern einsame Spitze.
Es zeugt von Vertrauen in die User des Supportnet
wenn sich hier jemand mit seinen Fragen als "DAU" äußert. Wobei mir das Wort "DAU" überhaupt nicht gefällt.
Übrigens darf jeder auch mal einen schlechten Tag haben - nur sollte er dann besser gerade nicht posten.



Antwort 14 von Ben

...also ich kann mich Samba nur anschließen. Ich will durch das SN auch lernen, also lese ich. Bevor ich hier etwas frage, versuche ich mich erstmal selbst zu informieren und das Problem zu lösen. Erst wenn ich wirklich nicht weiter weiß, stelle ich hier eine Frage.
Von solchen Leuten wie Samba können wir hier doch wohl alle etwas lernen und wir sollten dankbar dafür sein, dass sie uns Wissen hier zur Verfügung stellen. Ich persönlich hätte auf den ersten Eintrag überhaupt nicht reagiert, denn eine konkrete Frage steckt da nicht drin ausser die Aussage, er bräuche Hilfe.

Ben


Antwort 15 von demian

Liebe Leute !!!

Haltet mal die Bälle flach..

Wenn wir Menschen nicht so von uns überzeugt wären, und auch immer recht hätten, und wenn wir dann trotzdem mal nicht recht haben, alle daran setzen wiederum recht zu bekommen, ja dann würden wir wahrscheinlich noch langen Armen und Pelzbesatz durch die Gegend schwingen.

Aber nicht so philosophisch!! oder ??

Gerade wenn man viel weiß, weil man eben fleißig ist und z.B. viel liest, weiß ma auch, daß es oft die ganz banalen Dinge sind, die richtig doofen Fehler, da dann das Problem lösen. Ich hab mal drei Tage lang versucht unter OS2/warp eine Festplatte zu initiieren, habe das ganze System x-mal installiert und wieder entfernt, getan, gemacht, gesucht, gelesen - es half alles nix. Dann habe ich das Sch..ding wieder auseinander genommen und ? was wars ? Ein Pin der IDE Kabel an der Platte war ab!! So doof ist das manchmal. Ist wie beim Reiten. Wer noch nie runtergefallen ist, ist auch noch nicht viel geritten. Ist wohl jedem von uns schon mal so oder so ähnlich passiert.

Löblich ist es z.B. von Samba, daß Du trotz dessen es Dich nervt, damit auseinandersetzt, und Deine Zeit investierst. Aber es ist auch richtig, daß es keine dummen Fragen gibt. Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit Linux und weiß daher, daß die Handbücher und der mitgelieferte Support seitens der Software zwar viele Probleme löst. Aber Linux (und der Support) ist so komplex, daß es eigentlich niemandem verübelt werden kann, wenn er damit nicht so gut zurechtkommt (mit dem Support meine ich): jeder hat halt seine Profession aber nicht unbedingt immer die Zeit und vor allem auch die Kenntnisse, um das so zu können, wie es einige andere, die einfach schon weiter sind es sich vorstellen.

Also was solls,

Demian

Antwort 16 von demian

Liebe Leute !!!

Haltet mal die Bälle flach..

Wenn wir Menschen nicht so von uns überzeugt wären, und auch immer recht hätten, und wenn wir dann trotzdem mal nicht recht haben, alle daran setzen wiederum recht zu bekommen, ja dann würden wir wahrscheinlich noch langen Armen und Pelzbesatz durch die Gegend schwingen.

Aber nicht so philosophisch!! oder ??

Gerade wenn man viel weiß, weil man eben fleißig ist und z.B. viel liest, weiß ma auch, daß es oft die ganz banalen Dinge sind, die richtig doofen Fehler, da dann das Problem lösen. Ich hab mal drei Tage lang versucht unter OS2/warp eine Festplatte zu initiieren, habe das ganze System x-mal installiert und wieder entfernt, getan, gemacht, gesucht, gelesen - es half alles nix. Dann habe ich das Sch..ding wieder auseinander genommen und ? was wars ? Ein Pin der IDE Kabel an der Platte war ab!! So doof ist das manchmal. Ist wie beim Reiten. Wer noch nie runtergefallen ist, ist auch noch nicht viel geritten. Ist wohl jedem von uns schon mal so oder so ähnlich passiert.

Löblich ist es z.B. von Samba, daß Du trotz dessen es Dich nervt, damit auseinandersetzt, und Deine Zeit investierst. Aber es ist auch richtig, daß es keine dummen Fragen gibt. Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit Linux und weiß daher, daß die Handbücher und der mitgelieferte Support seitens der Software zwar viele Probleme löst. Aber Linux (und der Support) ist so komplex, daß es eigentlich niemandem verübelt werden kann, wenn er damit nicht so gut zurechtkommt (mit dem Support meine ich): jeder hat halt seine Profession aber nicht unbedingt immer die Zeit und vor allem auch die Kenntnisse, um das so zu können, wie es einige andere, die einfach schon weiter sind es sich vorstellen.

Also was solls,

Demian

Antwort 17 von demain

ups - 2x geklickt.

Aber zum eigentlichen: Ich würde es einfach nochmal machen. Wenn man es erst mal installiert hat und es läuft, stellt man irgendwann sowieso fest, daß es doch nicht so ist, wie es seien soll. Und dann übt das folgende schon mal.

Man kommt allerdings nicht darumherum, sich mit der Installationsroutine ein wenig zu beschäftigen. Ich würde die ganze Peripherie erst mal ausmachen, Druck, Scanner und so. Insbesondere USB. Die einfache, seitens der Routine vorgeschlagene Softwarepakete installieren. Man kann alles nachher nachinstallieren. Man muß sich auch einmal die vorgeschlagene Partionierung anschauen, zumal wenn man noch windows auf anderen Partitionen hat. Dabei wird tatsächlich erst was verändert, wenn das grüne Dialogfeld erscheint und die Änderungen dort bestätigt werden. Wenn Du Dir dann unsicher bist, ob Du den Bootloader Lilo installieren sollst, kannst Du auch eine Bootdiskette erstellen. Dann bleibt im MBR erst mal alles wie es ist und Du kannst so viel werkeln, wie Du willst, ohne Wichtiges zu gefährden. Auch lilo kann nachher im Kontrollzentrum (für all Anfänger und Fortgeschrittene wichtigstes Instrument, weil graphische Oberfläche und nicht Kommandozeile - die ist für den Anfang viel zu kompliziert.) unproblematisch nachkonfiguiriert werden. Ein häufiger Knackpunkt sind die Grafikkarten oder falscher Bildschirm. Wenn Suse nicht bis in KDE durchstartet (oder bis zum Login), kann man rebooten und unter Failsafe neu booten. In der dann erscheinenden Kommandozeile als root einloggen und yast starten, indem man einfach yast eingibt. Aber soweit sollte es eigentlich nicht kommen. In der Installation kann man alle Hardwarekomponenten abwählen und und mit Minimalhardware installieren, also Graka, Maus und Tastatur. Reicht erstmal. Wenn man in KDE ist, erneut mit CD booten, als Modus Installationsupdate die noch fehlenden Kompnenten nachladen und dann weiterkommen.

Nur Mut - ist zwar manchmal etwas frustierend, aber macht Spaß und ist besser als Redmond.

Eins noch: Wenn Du aktuelle Hardare hast, kann es auch gut sein das Suse 8.2 die nicht richtig erkennt. Dann wirst Du auch nicht recht weiterkommen. Ich würd dann in den suaren Apfel beißen und die neue Version erstehen oder saugen. Habe jetzt 9.0, läuft super, sogar meine neue Digikam wird unproblematisch erkannt und die Bildqualitäten ist um Welten besser.

Antwort 18 von Kevin_G.

Warum denn überhaupt SuSE
ich kenne bessere Distris!!!!
SuSE ist kein richtiges Linux

Antwort 19 von MixMax

hallo, ich meld mich auch mal wieder...

Linuxdau bitte ich bei bedarf (also wo es noch hakt und hängt) die fragen mal einzeln neu zu stellen, damit die dann auch kurz und bündig gelöst werden können.

Dieser hier ist im Grunde schon mal zu weit vom Thema weg als das ich erwarten würde das da noch was interessantes kommt / das sich ein anderer hilfesuchender so weit das ganze überhaupt durchließt :)

*schnipp* ende

p.s. da ich ihn nicht als "zensiert" durchstreichen möchte, gibts nen neuen status in form einer überstrichenen textes also vom thema abgekommen.