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XP 2600+ zu heiß???





Frage

Hallo, ich habe einen Athlon Xp 2600+ Prozessor, der bei Spielen locker 60 Grad erreicht, ist das noch normal für den Prozessor??

Antwort 1 von FibreFlex

moin

ja,für den normalen(boxed) kühler auf jeden fall



FibreFlex

Antwort 2 von AnakinSkywalker

null problem athlon cpu ohne weiteres bis 80grad

Antwort 3 von Kobold1

Um Himmelswillen!!!!!

Lieber Anakin - bitte schreibe nicht einfach so eine Info hier rein!!!

80°C sind absolute Megahöchstgrenze im DIE und nicht am Sensor!!!(messungenauigkeit inbegriffen)

Wen jemand 80°C per Tool ausliest, dann sind das reale 90°C und der Prozzi steht kurz davor Rauchzeichen abzugeben!

Eine CPU sollte bei Vollast nicht über 65°C kommen. Die konstante Dauertemp ist nicht das problem, sondern die HotSpots die kurzfrisig die DIE Temp um 15°C erhöhen können. 65°C per Sensor + ~10°C Messungenauigkeit + 15°C Hotspot =90°C =CPU Tot!!!


Antwort 4 von oaie2

möglicherweise wird das ganze System richtig heiß, auch HD usw. Auch wenn nichts passiert, besonders gut für die Lebensdauer der Komponente ist es nicht!

Antwort 5 von Fresh-Thing

Hi, ich kann dir nur den lüfter von TITAN auf dieser seite empfehlen. Kollege hat den auch und sein 2,5GHZ Prozessor kommt beim zocken nicht über 50 Grad !!!

http://www.1000kabel.de/kabelshop/enter.html?target=dept_103.html&lang=de

Nimm den bis 3,2 GHZ für 16,90 € , da kannste auch die umdrehungszahl einstellen !!



Antwort 6 von Lutz1965

hi,

nee für den Xp ist die oberste gränze 85°C ;-)

servusBernd: das kommt ganz auf das Board darf an wo den temp ausgemessen wird.... was hast für ein kühlkörper und welchen 2600+er da gibst 3 verschiedene.


Mfg Matthias ;-) *gg (wirklich Wahr)



Antwort 7 von wriddelwrumpf

bessren kühlkörper kaufen, würd ich sagen...

zb nen "COOLERMASTER HHC-001" ... ist aus kupfer, nutzt die heatpipe-technik und macht bei mir
mit nem masslos übertakteten athlon xp 2600+ ne dauertemp von 40 grad...
allerdings ist der originale lüfter (6800 u/min 6x6 cm) nicht zu empfehlen... hab bei mir mit nem fan adapter nen grossen temperaturgesteuerten arctic-lüfter (1700 u/min 8x8 cm) draufgeschraubt...und, voila... ein leises system um annehmbaren preis

Antwort 8 von Matthias

oder
Zahlman CNPS7000A-Cu
oder
Thermalright SLK-947U

mfg Matthias

Antwort 9 von x2a

Warum soll denn ein neuer Kühler gekauft werden? 60 Grad passt doch wohl noch, oder?

Antwort 10 von Locke

Die Frage war: Ist beim Beim Zocken 60° C ok.
Und die Antwort ist: Ja

Antwort 11 von wriddelwrumpf


@ x2a + Locke

60 grad beim zocken... hört sich nach nicht viel an... aber wie Kobold1 (s.o.) schon schrieb... DIE TEMPERATUR WIRD NICHT IM KERN AUSGELESEN sondern ausserhalb, eben auf dem board... und da kann man eben NICHT nur 60 grad "lesen" sondern nochmal 15 - 20 grad draufschlagen... und das macht der prozessor dann nicht lange mit......soweit verstanden?

ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendjemand beim zocken dauernd auf die temperatur achten will... auch kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand den chip als bratpfannenersatz kaufen tut...
wer will das schon...ihr etwa?

Antwort 12 von Locke

@wriddelwrumpf
Du solltest Dich mal informieren bevor Du andere zu belehren versuchst.
Der Athlon XP hat eine interne Temperaturdiode im Kern, welche die Mainboards auch auslesen und den Rechner bei Überhitzung herunterfahren, falls das im Bios aktiviert wurde.
Es ist also mittlerweile sehr wohl möglich die Temperatur ziemlich genau zu bestimmen.
Zudem liegt die Maximale Betriebstemperatur je nach Prozessortyp beim Athlon XP zwischen 85° und 95°.
Auf der Prozessor-Oberseite befindet sich eine Nummer, z.B.: A X1800 D M S 3 C
Der 3. Buchstabe von rechts, in dem Fall das S kennzeichnet die Temperatur.
In dem Fall verträgt der Prozzi 95°C.
S=95°, T=90°, V=85°
Was natürlich nicht bedeutet man kann den bis zu der Temperatur betreiben.
Mit Toleranzen der Diode, des A/D-Wandlers und was weiß ich noch alles, hat man bei 65° aber noch keinen "Bratpfannenersatz". Erstens schmilzt da nur Butter und ein Ei kann ich auf der kleinen Fläche auch nicht braten. Der Vergleich hinkt also.
Zudem ist es jedem selbst überlassen wie man die max-Temperatur austestet. Man muß ja, wenn man weiß wie heiß die Kiste wird nicht immer eine Überwachung mitlaufen lassen.

Antwort 13 von Kobold1

Ok - dann wollen wir doch mal den großen Feldversuch starten!

Alle die Locke vertrauen, nehmen im laufenden Betrieb den Kühler ab und vertrauen auf die "ausgelesene" interne Diode!

Alle die ihre CPU weiterhin betreiben wollen lassen den Kühler drauf und arbeiten weiter.


Wer wird in der Mehrzahl sein?

Locke- bis die Diode anschlägt können bis zu 10 Sek. vergehen!

Nur weil die Hersteller das auf ihre Kartons draufschreiben heißt es nicht dases auch "Narrensicher"" funzt!



Antwort 14 von MixMax

es gibt wohl einien unterschied zwischen Lüfterausfall und Kühlkörper abnehmen...

nebenbei mit kühlkörper drauf hats mein Athlon auch schon überlebt, mal ein paar stunden ohne kühlung zu laufen. Mit bluescreen da windows abgeschmiert ist...
Natürlich habe ich gleich nochmal neu gestartet und ein Spiel gestartet bei dem er sich dann wieder aufgehängt hat...
Mir fiel der Stillstand des Lüfters dann auf als ich bios ne temperatur von 85°C gelesen habe...

Antwort 15 von Pumuckel

@Kobold
Die DIE-Diode spingt innerhalb von Millisekunden an. Die Digitalwandlung und Verabeitung dauert noch etwas, ist aber nicht der Rede wert. Im Gegensatz dazu braucht die Temp-Diode im Sockel viele Sekunden, bis sie die warme Luft der CPU abbekommt. Dazu kommt, daß die Temperatur im Sockel wesentlich kühler ist, als im DIE.

Ich hab mal die Logs vom MBM in ein Diagramm gepackt, das Ergebnis sieht man hier (XP2100+ Palomino, Leerlauf - 2 Min. Videokodierung - Leerlauf):
http://mitglied.lycos.de/gigadeth/temp.jpg

Ob 60°C OK sind, hängt ausschließlich davon ab, von welchem Sensor der Temperatur ausgelesen wird...

Antwort 16 von Kobold1

Klar - die Herren Admins halten zusammen und machen mobil gegen den memberlosen Mob!

MixMax - das Sie 85°C im BIOS ausgelesen haben können sie ihren Kindern als "gute Nacht Geschichte" Vorlesen, aber keinem der AMD Prozzis verbaut.

85°C im BIOS sind garantierter DIE Tot oder Auslesefehler!

Es gibt einen einzigen Prozessor der dauerhaft diese Temperatoren aushält und das ist der Duron 650 mit dem Morgan Core. Super selten und wird in Firewalls verbaut die passiv laufen.

Antwort 17 von MixMax

also ich weiß nicht wo du deine infos her hast, aber das hat immer weniger mit der ursprünglichen frage zu tun.

wie Locke oben schrieb halten die ca 90°C aus, außerdem geben die meisten Boardhersteller ein paar grad drauf auf den wert um auf der sicheren Seite zu sein.

Da ich keinen Grund habe zu lügen frag dich mal wie du auf deine super fachlichen aussagen kommst.

Antwort 18 von wriddelwrumpf

@Locke

danke für den hinweis des vorhandenseins eines fühlers im die ... smile ...aber das wusste ich schon ... was aber noch keiner weiss, ist folgendes; welcher fühler ist denn eigentlich für die ausgelesene temperatur auf dem board von servusBernd verantwortlich??? wenn ich richtig gelesen habe, steht das hier nirgendwo...und weil das nirgends steht, sollte man doch eigentlich vom "schlimmsten" fall ausgehen...ich würde das jedenfalls...und somit wäre für mich der fühler auf dem board entscheidend...und wenn DER 60 grad anzeigt, ist das zu viel bei dauerbelastung ... ich glaube, das risiko, davon auszugehen, dass 60 grad im kern herrschen, ist wohl bei unsicherheit jedem zu gross...dazu sind die teile einfach zu teuer


Antwort 19 von familyfactory

Hallo Leute!

Ich mische mich mal als Unbeteiligter in eure Disskussi. Ich habe garantiert nich soviel aufm Kasten wie ihr. Ich möchte euch nur meine Erfahrungen mitteilen. Ich besitze nämlich ein L7 von ECS und nen XP 2600+. Und bis ich den zum Laufen gebracht habe hat mich einige Nerven gekostet. ( Und ne Menge EUS!!! ) Aber zum Problem. Mein Prozzi bringt mit BOXED - Kühler eine Temperatur um die 54 - 56 Grad. Ich zocke zwar nicht den ganzen Tag aber manchmal fordere ich meinen Proz schon ganz schön. Aber höher geht die Temperatur auch nicht. Bei meinem ersten Proz habe ich Prozessor und Lüfter getrennt erworben. Der Lüfter, ( neu, und bis 3,2GHz verwendbar,wurde mir versichert!!!!! ) passte zwar drauf, war aber ungeeignet, weil das Graphitpad gefehlt hat. Trotz Wärmeleitpaste hat sich der Prozzi nach ca 20 sec verabschiedet. Da stand im Bios eine Temperatur von nich mal 45 Grad. Was ich mit all dem sagen will, ist das meiner Meinung nach 60 Grad als Dauerbelastung zuviel ist. Sollte wie oben schon gesagt eine Temperaturspitze auftreten, ist der Prozessor im Eimer. Und ein neuer kostet um die 100 EUS. Ne Menge Kohle für so ein kleines Ding!
Zu Bernds Problem: Wenn der passende Lüfter drauf ist und die Temperatur über 60 Grad steigt ist meiner Meinung nach die Wärmeableitung nicht so optimal. Ich würde versuchen mit einem anderen Lüfter die Temperatur runter zu bekommen. Ist auf alle Fälle preiswerter als ein neuer 2sechser.

Gruß familyfactory.;-)

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