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Remote Software - Vergleiche
Frage
Kennt jemand URL wo beschrieben wird was es da für Softwarelösungen gibt und wo die Produkte miteinander verglichen werden.
Ist es schwer einen Windows2000 Server Remote fähig zu machen, das heißt eine Software einzusetzen die auf einen Anruf wartet und dann zurückruft und Adminrechte frei gibt??
Danke
Antwort 1 von MrTeck
Schwer ist es nicht, aber diese Software ist meist sehr teuer.
Antwort 2 von Undertaker
Hi,
T E I L 1
>> Remote Software - Vergleiche
Ist zwar nicht mehr sooo aktuell, aber vielleicht hilft es...
Einige Remote-Tools:
(Keine Garantie auf Vollständigkeit!)
T E I L 1
>> Remote Software - Vergleiche
Ist zwar nicht mehr sooo aktuell, aber vielleicht hilft es...
Einige Remote-Tools:
(Keine Garantie auf Vollständigkeit!)
- DameWare Mini Remote Control Lizenz je Admin, Win 9x/Me/NT/2000/XP ?
Mein persönlicher Favorit. Ist eine Auskopplung aus DameWare NT Utilitys. Unterstützt auch Win9x/Me, ist aber auf NT/2000/XP ausgerichtet. Der Host kann automatisch auf dem Remote-System (NT/2k/XP) installiert/deinstalliert werden, wenn die administrativen Freigaben bestehen und der RPC-Dienst gestartet ist. Für Win9x/Me kann mit einem Zusatz-Tool eine Installationsdatei erstellt werden. Der Port kann im Verbindungsprofil gespeichert werden. Ab der Verion 3.63.0.0 können nun Ordner angelegt werden, sodaß dadurch mehrere Verbindungsprofile für eine IP gespeichert werden können, was für NAT mit mehreren PCs wichtig ist. Vorbildlich ist das Lizenzmodell. 30 Tage Test-Version. Default-Port: 6129 TCP - Netcontrol Millennium V1.0 Freeware, Win 9x/Me, Win NT/2000 nur Client und Alpha
Da ich die Software mangels Win98/Me noch nicht testen konnte, gibt es hier noch keine weiteren Informationen. - Netmeeting V3.01, Bestandteil von Windows, Win 9x/Me/NT/2000/XP, Anleitungen: Remote, Allgemein, Verbindung durch eine Firewall
Es ist in Windows bereits enthalten und bietet die grundlegende Funktion der Remote-Steuerung. Ist für Privatanwender ohne hohe Ansprüche an zusätzlichen Funktionen ausreichend. Überraschend gute Übertragung des Remote-Screen. Ist im LAN die einfachste Möglichkeit der Remote- Administration. Über Internet und SOHO-Router kann es sein, das keine Verbindung hergestellt werden kann. Abhilfe: den Remote-PC in die DMZ des Routers eintragen. Ports 522 TCP, 389 TCP, 1503 TCP, 1720 TCP, 1731 TCP und 1024-65535 TCP+UDP - PC Anywhere Lizenz je Client, Win 9x/Me/NT/2000/XP ?
Die Installation ist je nach Inhalt des Softwarepakets sehr umfangreich. Ab Version 10 ist eine Installation des Host auf dem Remote-System per Datei möglich. Am Host können mehrere Benutzerprofile mit individuellen Rechten angelegt werden. Dateitransfer ist möglich. Ab V10 kann in den Verbindungsprofilen und am Host der Port eingestellt werden (Bei NAT mit mehreren PCs wichtig). Den Aufbau des Remote-Screen würde ich qualitativ an zweiter Stelle nach Netmeeting einstufen. Default-Ports: 5631 TCP und 5632 UDP - RAdmin V2.1 verschiedene Lizenzen, Win 9x/Me/NT/2000/XP ?
Klein, schnell und günstig. RAdmin hat mich in mit der Geschwindigkeit wirklich überrascht; Besonders wenn der Host (unter NT) die Video Hook Driver Technology verwendet. Weitere Funktionen sind: Dateitransfer im eigenen Explorer, Remote Shutdown, Telnet Server (außer auf Win9x), Redirect-Funktion. Der Host ist entweder über ein einfaches Passwort, oder über die NT-Sicherheit gesichert. Außerdem können weitere Rechte für Gruppen/User vergeben/entzogen werden. Der Dateitransfer ist durch den eigenen Explorer intuitiv zu bedienen. Mit der Redirect-Funktion können andere Hosts im LAN vom Internet aus erreicht werden. Dazu muß lediglich auf dem Gateway der Host ebenfalls laufen. Wären noch Remote-Cursor und die Remote-Installation vorhanden, würde ich von einem fast perfekten Tool sprechen wollen. Aber dennoch ist es ein rundum gelungenes Tool, welches mit wenigen, aber dafür sehr guten Funktionen ausgestattet ist und nicht viel kostet. 30 Tage Test-Version vorhanden. Default-Port:4899 TCP - Remote-Anything Lizenz je Master/Client, Win 9x/Me/NT/2000/XP ?
Nach VNC und Timbuktu das wohl dritte Tool, das mit Solaris, Mac und Alpha nicht nur Windows unterstützen wird (in Vorbereitung). Ist für Privatanwender erschwinglich und hat nette Funktionen wie "Screen als Film aufnehmen" intigriert. Dateitransfer ist möglich. Der Host (bei Remote- Anything Client genannt) kann unter der DOS-Eingabeaufforderung remote, oder per Datei auf dem Remote-System installiert werden. Verschiedene Verbindungsprofile mit gleicher IP können gespeichert werden (Bei NAT mit mehreren PCs wichtig). Nachteilig ist allerdings, das Kennwörter lesbar im Client (bei Remote-Anything Master genannt) abgelegt werden. Ports 3996 UDP, 3997 UDP, 3998 UDP, 3999 TCP und 4000 TCP - Remote Desktop Connection, Bestandteil von Windows 2k Server & XP Professional
Der Host ist in Win2k Server und WinXP Professional verfügbar. Der Client (msrdpcli.exe) unterstützt Win9x/Me/NT/2k/XP. Außerdem ist der Client auf der CD von Windows XP Professional enthalten. Win 2k Server haben wohl die wenigsten. Daher ist die Nutzung im heimischen Netzwerk zu diesem Zeitpunkt nur sinnvoll, wenn Rechner mit installiertem Win XP Prof. gesteuert werden. Der Host läßt sich in XP prof. unter Systemsteuerung -> System -> Remote aktivieren. - Timbuktu (Pro) V5.0 (freie Version), Win 9x/Me/NT/2000/XP und Mac ?
Hat angenehm viele Funktionen wie Dateiübertragung, Fernsteuerung, Überwachung des Screen, Benachrichtigung, Chat und Voice. Die Bildübertragung ist aber bereits im lokalen Netzwerk im Vergleich ein wenig schwerfällig, aber vom Bildaufbau ähnlich intelligent wie Netmeeting und PcAnywhere. Voice benötigt sehr viel Bandbreite. Ein großer Vorteil ist die Benutzerberechtigung, die vom Gast über individuell anzulegende Benutzer bis hin zu NT-Usern jeweils eigene Einstellungen für mögliche Funktionen (Fernsteuerung, Chat usw.) erlaubt. Ein m.E. großer Nachteil ist allerdings, das weder im Server, noch im Client die Ports geändert werden können. Dadurch ist die Administration über Gateways hinweg einfach zu umständlich. Für´s lokale Netzwerk ist Timbuktu aber durchaus brauchbar. Ports: 1233, 1239, 1247, 1268, 1269, 1275, 1288, 1417-1420 Alle TCP - VNC V3.3.7 Freeware, Win 9x/Me/NT/2000/XP/CE, Linux, Solaris, Mac, DEC Alpha, Anleitung
Statt mit dem Client kann der Server auch per Browser erreichte werden (Wenn z.B. auf dem Client keine Software installiert werden kann/darf). Wer auf verschiedenen Systemen arbeitet, hat z.Z. wohl keine Alternative. Hatte es nur kurz getestet, daher keine weiteren Details... Default-Ports 5900 TCP und 5901 TCP (VNC), 5500 TCP (RealVNC) - TightVNC V1.2.9 ist eine Weiterentwicklung von VNC...
Antwort 3 von Undertaker
T E I L 2
>> Ist es schwer einen Windows2000 Server Remote fähig zu machen,
Für ein Firmennetz wäre es das einfachste, z.B. eine Perle 833 zu wählen. IMHO können Authentifizierung, Einwahl- und Rückrufrechte vom DC übernommen werden.
Ebenfalls wäre ein eigener Server für die Einwahl denkbar.
Für Privat sind die Kosten einer Perle + Modems zu hoch. Auch ein zweiter Rechner ist meist überdimensioniert. Wenn man dann die Einwahl auf dem Server aktiviert, auf dem auch DNS/WINS laufen, kann es aber zu Störungen im lokalen Netzwerk kommen (z.B. Server nicht mehr erreichbar etc.).
Wenn man RAS das erste mal auf einem Win-Server installiert, muß man schon ein wenig probieren. Es gibt zwar Seiten im Netz, die das Thema anreißen, aber wichtige Details fehlen meistens. Prinzipiell muß eine "Eingehende Verbindung" erstellt werden. Weitere Einstellungen erfolgen dann in der Computerverwaltung unter Routing und RAS. Rechte zu Einwahl/Rückruf werden an den BEnutzerprofilen hinterlegt.
Aber egal ob mit oder ohne Kenntnisse würde ich vor dem Einrichten in jedem Fall zu einem Backup-Image (z.B. Ghost, Acronis, Drive Image) der Systempartition raten. Es ist einfacher und vor Allem schneller ein verhunztes Routing etc. durch ein Image zu reparieren (eigene Erfahrung)...
Achte darauf, das im DHCP von "Routing und RAS" (falls Du eine "Eingehende Verbindung" erstellst) ein anderes Subnetz verwendet wird, wenn auf dem selben Server auch WINS läuft. Andernfalls trägt der DHCP des RAS (solltest Du ihn verwenden) seine eigene IP mit dem Computernamen des Servers in WINS ein (führt u.a. zum Verlust der Netzwerkumgebung an den Clients).
Bei Remote-Software kommt es bez. Rechte auf das Produkt an. VNC kennt nur ein Passwort. Aber wenn am Win2k-Server kein Benutzer angemeldet ist, kann man sich durch die Anmeldung am Server die entsprechenden Rechte holen. Andere Produkte bieten u.a. z.B. eigene Benutzerprofile oder die Authentifizierung/Rechte von NT.
>> Ist es schwer einen Windows2000 Server Remote fähig zu machen,
Für ein Firmennetz wäre es das einfachste, z.B. eine Perle 833 zu wählen. IMHO können Authentifizierung, Einwahl- und Rückrufrechte vom DC übernommen werden.
Ebenfalls wäre ein eigener Server für die Einwahl denkbar.
Für Privat sind die Kosten einer Perle + Modems zu hoch. Auch ein zweiter Rechner ist meist überdimensioniert. Wenn man dann die Einwahl auf dem Server aktiviert, auf dem auch DNS/WINS laufen, kann es aber zu Störungen im lokalen Netzwerk kommen (z.B. Server nicht mehr erreichbar etc.).
Wenn man RAS das erste mal auf einem Win-Server installiert, muß man schon ein wenig probieren. Es gibt zwar Seiten im Netz, die das Thema anreißen, aber wichtige Details fehlen meistens. Prinzipiell muß eine "Eingehende Verbindung" erstellt werden. Weitere Einstellungen erfolgen dann in der Computerverwaltung unter Routing und RAS. Rechte zu Einwahl/Rückruf werden an den BEnutzerprofilen hinterlegt.
Aber egal ob mit oder ohne Kenntnisse würde ich vor dem Einrichten in jedem Fall zu einem Backup-Image (z.B. Ghost, Acronis, Drive Image) der Systempartition raten. Es ist einfacher und vor Allem schneller ein verhunztes Routing etc. durch ein Image zu reparieren (eigene Erfahrung)...
Achte darauf, das im DHCP von "Routing und RAS" (falls Du eine "Eingehende Verbindung" erstellst) ein anderes Subnetz verwendet wird, wenn auf dem selben Server auch WINS läuft. Andernfalls trägt der DHCP des RAS (solltest Du ihn verwenden) seine eigene IP mit dem Computernamen des Servers in WINS ein (führt u.a. zum Verlust der Netzwerkumgebung an den Clients).
Bei Remote-Software kommt es bez. Rechte auf das Produkt an. VNC kennt nur ein Passwort. Aber wenn am Win2k-Server kein Benutzer angemeldet ist, kann man sich durch die Anmeldung am Server die entsprechenden Rechte holen. Andere Produkte bieten u.a. z.B. eigene Benutzerprofile oder die Authentifizierung/Rechte von NT.
Antwort 4 von Undertaker
T E I L 3
Und falls Du Dich für RAS am Win2k-Server entscheidest, poste ich mal eine von mir verfasste Anleitung, die die Einrichtung von RAS am Einwahlserver und DFÜ-Verbindung am Client für Win2k beschreibt:
Verbindung zweier PCs mit Windows 2000 und ISDN-Karte
Benutzerkonten
Wenn an beiden PCs verschiedene Benutzerkonten verwendet werden, muß auf beiden PCs ein neues Benutzerkonto mit dem Benutzernamen und Kennwort angelegt werden, wie es auf dem jeweils anderen PC für die lokale Anmeldung verwendet wird. Vergebe für die neuen Benutzerkonten die gleichen Rechte, wie sie für das Benutzerkonto definiert sind, mit dem Du Dich lokal anmeldest.
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung
Dann: Lokale Benutzer und Gruppen -> Benutzer
Dann: Vorgang -> Neuer Benutzer
Eingehende Verbindung
Damit der PC den Anruf eines anderen PC annimmt, muß eine eingehende Verbindung erstellt werden.
Start -> Einstellungen -> Netzwerk und DFÜ-Verbindungen
Dann: Neue Verbindung erstellen
Rufnummer der Eingehenden Verbindung zuweisen *1
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Gerätemanager
Dann: Netzwerkadapter -> AVM ISDN-Controller FRITZ!Card-PCI
Dann: ISDN -> Konfigurieren
DFÜ-Verbindung
Damit der PC einen anderen PC anrufen kann, muß eine DFÜ-Verbindung erstellt werden.
Start -> Einstellungen -> Netzwerk und DFÜ-Verbindungen
Dann: Neue Verbindung erstellen
Nun muß die DFÜ-Verbindung weiter konfiguriert werden:
Freigaben
Damit Dateien ausgetauscht werden können, müssen auf dem anzurufenden PC Verzeichnisse freigegeben werden. Wähle dazu das freizugebene Laufwerk/ Verzeichnis aus mit einem Rechtsklick aus.
Dann: Freigabe...
*1 Wird statt dem AVM NDIS WAN CAPI-Treiber das virtuelle Modem AVM ISDN Internet (PPP over ISDN) verwendet, erfolgt die Zuweisung der MSN an anderer Stelle:
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung
Dann: Telefon- und Modemoptionen
Gruß
Undertaker
Und falls Du Dich für RAS am Win2k-Server entscheidest, poste ich mal eine von mir verfasste Anleitung, die die Einrichtung von RAS am Einwahlserver und DFÜ-Verbindung am Client für Win2k beschreibt:
Verbindung zweier PCs mit Windows 2000 und ISDN-Karte
Benutzerkonten
Wenn an beiden PCs verschiedene Benutzerkonten verwendet werden, muß auf beiden PCs ein neues Benutzerkonto mit dem Benutzernamen und Kennwort angelegt werden, wie es auf dem jeweils anderen PC für die lokale Anmeldung verwendet wird. Vergebe für die neuen Benutzerkonten die gleichen Rechte, wie sie für das Benutzerkonto definiert sind, mit dem Du Dich lokal anmeldest.
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung
Dann: Lokale Benutzer und Gruppen -> Benutzer
Dann: Vorgang -> Neuer Benutzer
- Benutzername: Trage den Benutzernamen ein, mit dem Du Dich am
anderen PC anmeldest - Vollständiger Name: Trage den bezeichnenden Namen für das
Benutzerkonto ein - Beschreibung: Trage eine zusätzliche Bezeichnung ein (z.B. RAS)
- Kennwort: Trage das Kennwort ein, mit dem Du Dich am anderen PC anmeldest
- Kennwort bestätigen: Wiederhole das Kennwort
- Deaktiviere: Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern
- Wähle aus: Kennwort läuft nie ab, falls keine anderen Regeln für Kennwörter eingestellt sind
- Klicke auf Erstellen
- Klicke auf Schließen
Eingehende Verbindung
Damit der PC den Anruf eines anderen PC annimmt, muß eine eingehende Verbindung erstellt werden.
Start -> Einstellungen -> Netzwerk und DFÜ-Verbindungen
Dann: Neue Verbindung erstellen
- Klicke auf Weiter
- wähle aus: Eingehende Verbindungen akzeptieren
- Klicke auf Weiter
- Wähle das Verbindungsgerät AVM NDIS WAN CAPI-Treiber
- Klicke auf Weiter
- Wähle aus: Virtuelle private Verbindungen nicht zulassen
- Klicke auf Weiter
- Wähle das Benutzerkonto aus, das sich einwählen darf
- Klicke auf Weiter
- Wähle aus: Internetprotokoll (TCP/IP)
(Ist die Netzwerkkomponente nicht installiert, installiere sie über Installieren... -> Protokoll) - Klicke auf Eigenschaften
- Deaktiviere: Anrufern den Zugriff auf das lokale Netzwerk gestatten
- Wähle aus: TCP/IP-Adressen durch DHCP zuweisen
- Deaktiviere: Computer Angabe der eigenen IP-Adresse gestatten
- Klicke auf OK
- Wähle aus: Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke
(Ist die Netzwerkkomponente nicht installiert, installiere sie über Installieren... -> Dienst) - Wähle aus: Client für Microsoft-Netzwerke
(Ist die Netzwerkkomponente nicht installiert, installiere sie über Installieren... -> Client) - Klicke auf Weiter
- Vergebe einen bezeichnenden Namen für die Verbindung
Rufnummer der Eingehenden Verbindung zuweisen *1
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Gerätemanager
Dann: Netzwerkadapter -> AVM ISDN-Controller FRITZ!Card-PCI
Dann: ISDN -> Konfigurieren
- Trage die MSN im mittleren Feld ein, unter der der PC erreichbar sein soll
- Klicke auf Hinzufügen
- Klicke auf OK
- Klicke auf OK
- Klicke auf Ja. Das Systen startet jetzt neu.
DFÜ-Verbindung
Damit der PC einen anderen PC anrufen kann, muß eine DFÜ-Verbindung erstellt werden.
Start -> Einstellungen -> Netzwerk und DFÜ-Verbindungen
Dann: Neue Verbindung erstellen
- Klicke auf Weiter
- wähle aus: In ein privates Netzwerk einwählen
- Klicke auf Weiter
- Wähle das Verbindungsgerät AVM NDIS WAN CAPI-Treiber
- Klicke auf Weiter
- Trage die Telefonnummer ein
- Wähle aus: Wählregeln verwenden und trage die Ortsvorwahl ein, falls beide PCs in verschiedenen Orten stehen
- Klicke auf Weiter
- wähle aus: für alle Benutzer verwenden
- Vergebe einen bezeichnenden Namen für die DFÜ-Verbindung
Nun muß die DFÜ-Verbindung weiter konfiguriert werden:
- Rechtsklick auf die DFÜ-Verbindung
- Klicke auf Eigenschaften
- Wähle aus: Symbol in der Taskleiste anzeigen, wennn Verbindung hergestellt ist
- Klicke auf Optionen
- Wähle aus: Status während des Wählens anzeigen
- Wähle aus: Name, Kennwort, Zertifikat usw. anfragen
- Deaktiviere: Windows-Anmeldedomäne einbeziehen
- Deaktiviere: Rufnummer abfragen
- Klicke auf Sicherheit
- Wähle aus: Typisch (empfohlene Einstellungen)
- Wähle aus: Unsicheres Kennwort zulassen
- Klicke auf OK
Freigaben
Damit Dateien ausgetauscht werden können, müssen auf dem anzurufenden PC Verzeichnisse freigegeben werden. Wähle dazu das freizugebene Laufwerk/ Verzeichnis aus mit einem Rechtsklick aus.
Dann: Freigabe...
- Wähle aus: Diesen Ordner freigeben
- Klicke auf Übernehmen
- Klicke auf OK
*1 Wird statt dem AVM NDIS WAN CAPI-Treiber das virtuelle Modem AVM ISDN Internet (PPP over ISDN) verwendet, erfolgt die Zuweisung der MSN an anderer Stelle:
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung
Dann: Telefon- und Modemoptionen
- Klicke auf Modems
- Wähle aus: AVM ISDN Internet (PPP over ISDN)
- Klicke auf Eigenschaften
- Klicke auf Erweiterte Optionen
- Ändere die Zeile Weitere Initialisierungsbefehle: von ATS42=1 auf ATS42=1;S50=MSN
MSN = Rufnummer, unter der der anzurufende PC erreichbar sein soll
Gruß
Undertaker

