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USB 2.0 Stick an USB 1.0 Port am Laptop





Frage

Was passiert, wenn ich einen USB 2.0 Stick an meinem Laptop mit USB 1.0 Port anschließe. Funktioniert das überhaupt nicht oder ist nur die MB-Größe entsprechend reduziert? Habe ein 16 MB Sick und möchte mir einen 128 oder größer zulegen. Der 16 MB zeigt mir 15,5 MB freien Platz anß

Antwort 1 von Kawasack

Wird nur um einiges langsamer.

Antwort 2 von stocki

Hi,
der neue Stick wird einwandfrei funktionieren, da USB 2.0 abwärtskompatibel ist. Dass ein Speicher nie soviel freien Platz anzeigt, wie angegeben ist, liegt daran, dass die Hersteller 1Kb mit 1000Bit rechnen, während der Computer 1Kb mit 1024 Bit berechnet. Außerdem benötigt jedes Speichermedium etwas Platz für die Speicherverwaltung.

gruss stocki

Antwort 3 von woelli

Ich bedanke mich für die prompten Auskünfte.
Zeit habe ich, aber ich benötige Platz.
Gehe ich also Recht in der Annahme, das ich mit einem 1 GB Stick Daten von meinem 700 Mhz Laptop sichern kann, Betriebssystem ME.
An der Zeit soll es nicht liegen, hauptsache ich habe die Daten gesicher ?!

Antwort 4 von kawasack

Das sollte klappen.
Allerdings halte ich es für bedenklich Daten für längere Zeit auf einem solchen Stick zu lagern.
Die sind nicht sonderlich gut gegen Magnetfelder abgeschirmt, in der Nähe eines Lautsprechers oder eines anderen Dauermagneten, und puff...

Besser ist ne externe Festplatte.

Antwort 5 von woelli

ich danke dir und einen schönen abend noch !!!

Antwort 6 von BatBuster

@kawasack:

Zitat:
Die sind nicht sonderlich gut gegen Magnetfelder abgeschirmt, in der Nähe eines Lautsprechers oder eines anderen Dauermagneten, und puff...

Besser ist ne externe Festplatte.


Das ist ja mal wohl der größte Schwachfug..... ein USB-Stick lagert die Daten doch nicht auf einem magnetischem Medium.... deswegen brauchen die auch keine Abschirmung.....

tststs.....

So long,

BatBuster

Antwort 7 von kawasack

wo lagert der die denn, auf einem band?
Wie lagern feste Medien denn?
Biologisch?

Antwort 8 von BatBuster

In dem Stick ist ein Chip..... so was in der Art wie eine Speicherkarte... oder hast du gedacht, dass auch da eine kleine Diskette drin...? ;-)

Jetzt komm mir nicht mit einem Microdrive... das ist in der Tat eine kleine Festplatte..... und entsprechend anfällig für starke Magnetfelder.

Das in den RAM-Rieglen deines PC keine Magnetbänder drin sind, weißt Du aber, oder ;-)

So long,

BatBuster

Antwort 9 von kawasack

Werter Freund!
Auch kleine Speichermedien wie Sticks können unter Magnetfeldern leiden!
Führt man einen Dauermagneten dran vorbei kann im metallischen Anteil in diesem Teil eine Spannung induziert werden.
Warum denkst du tragen Leute wie ich, die beruflich mit solchen Dingen arbeiten beispielsweise ESD-Schuhe?
Sogar die statische Aufladung durch die verschiedenen Bodenbeläge über die man läuft kann feine elektronische Bauteile schädigen.
Das ist bei einem Stick zwar nicht der fall weil man die bauteile nicht direkt berührt, ein magnetfeld hingegen ist gefährlich.
Nimm einfach mal deine EC-Karte und geh mal mit einem magneten drüber, da ist auch keine Festplatte oder Diskette drin.

Antwort 10 von BatBuster

@kawasack:

Halbwissen.....

In der EC-Karte ist u.a. auch ein Chip drin, den interessiert ein Magnetfeld wenig, es sei denn, das Feld wäre so stark, dass Ströme induziert werden. Bei einem Lautsprechermagnet o.ä. ist das zwar auch der Fall, die Spannungen, die hier induziert werden können, sind aber zu gering, um Schaden zu verursachen. Da braucht es schon stärkeres, ein Magnet mit einem wechselnden Feld, zb. wäre es in der direkten Nähe eines Kernspintomographen gefährlich....

Anders sieht es bei dem Magnetstreifen auf der Karte aus, in dem deine Kontodaten hinterlegt sind. Der kann natürlich beinträtigt werden, aber hier handelt es sich ja auch wieder um einen magnetischen Datenträger.

Über statischer Spannung haben wir uns im übrigen nicht unterhalten, sondern über Magnetfelder. Und deine angesprochenen ESD-Schuhe schützen nur vor statischer Aufladung, nicht vor Magnetfeldern..........

Lenk mal nicht ab.......

So long,

BatBuster

Antwort 11 von kawasack

Ich lenke von gar nichts ab.

Was ist denn ein chip?
Doch wohl eine Anordnung von -zig winzigen transistoren und kondensatoren, über winzige leiterbahnen verbunden, oder nicht?
wie hält denn ein FESTSPEICHERchip ohne Spannung seine Informationen?
Sag an!

Zur EC-Karte, wenn du dir so sicher bist dann geh doch mal mit einem magneten drüber!

Weißt du überhaupt wie gering die Ströme beispielsweise in einem Prozessor(Chip) sind?
Bei Leiterbahnen im Mü-Bereich?
Wie klein die Spannungen sind?

Da fließen gerade mal MÜ-Amps!

Du willst mir als Elektrotechniker, Fachrichtung Elektronik Halbwissen unterstellen?
Langsam ists gut.

Und nun sag an, wie hält ein Festspeicher im spannungsfreien Zustand seine Information?

Antwort 12 von BatBuster

@kawasack:

Du lenkst wieder ab..... wozu soll ich wissen, wieviel µ- oder auch φ-Amps in irgendwelchen Leiterbahnen fließen? Es reicht ja, wenn du das weißt........

Die Grundlage unserer (mittlerweile wohl eher sinnlosen, Thread-aufblähenden Diskussion) war, dass Du offensichtlich der Ansicht warst, dass sich in einem USB-Stick ein magnetischer Datenträger befindet. Es handelt sich hier um Flash-Speicher. Und nix magnetisches... hier werden keine Nord- und Südpole ausgerichtet. PUNKT.

Ich habe deine Ausbildung als Elektrotechniker, Fachrichtung Elektronik, nicht runtergemacht (wieso auch, woher sollte ich das wissen).

Das hast du höchstens selbst besorgt durch deine Antwort Nr. 4.......

Ich habe nur deine dortige Aussage kommentiert, dass Daten auf einer HDD (MAGNETISCHER DATENTRÄGER) unempfindlicher gegen Magnetfelder wären als ein USB-Stick (Flash-Speicher). UND DAS IST SCHWACHFUG! Mehr nicht. Denk mal drüber nach, bevor du dich weiter künstlich aufregst..........

So long,

BatBuster

Antwort 13 von kawasack

Meine Güte, sag mir endlich wie ein Flashspeicher im spannungsfreien Zustand Daten halten kann!

UV-belichtet wird der ja wohl nicht!

Also, wie?

Im übrigen bin ich von einer schönen, dicken externen Platte mit Gehäuse drumrum ausgegangen, so ein teil was nicht mal eben so in der gegend rumfliegt, wie ein Stick zunm Beispiel.

das mit den minimalströmen soll eigentlich nur aufzeigen welch geringe leistung von Nöten ist um so ein Bit zu verändern, und EINS reicht ja schon.

Antwort 14 von BatBuster

@kawasack:

Zitat:
Flash ist eine Speicherart, die ähnlich wie EPROMs ihre gespeicherten Informationen auch nach abschalten der Betriebsspannung behalten. Im Gegensatz zu EPROMs werden Flash-Speicher elektrisch beschrieben und auch gelöscht. Dies geschieht z.B. mit einer Digitalkamera oder einem USB Schreib-/Lesegerät.


Und wenn du das PDF aus u.g. Link gelesen hast, bist du noch etwas schlauer ;-)

http://www.hardware-extrem.de/index2.php?option=content&do_pdf=1&id=48

So long,

BatBuster

Antwort 15 von kawasack

sind wir uns einig das Eproms elektrisch beschrieben werden, und mit UV-Licht gelöscht werden?
Es ist richtig, dort spielen magneten(im eprom) keine rolle, daher auch das umständliche löschen.

aber so ein flash?
wie speichert das daten?
welche andere möglichkeit als die ausrichtung von magneten gibt es denn?

Ich kenne da keine, vor jahren hat man mal mit biologischen speichern rumgekaspert, das wurde aber nix.

Mit kondensatoren als interne Spannungsquelle?
Nee, die würden nicht lange halten.

Mir fällt(aus physikalischer sicht) nur die Magnetgeschichte ein, kennst du noch eine andere?
würde mich wirklich interessieren.

Antwort 16 von BatBuster

BTW:

Zitat:
Im übrigen bin ich von einer schönen, dicken externen Platte mit Gehäuse drumrum ausgegangen, so ein teil was nicht mal eben so in der gegend rumfliegt, wie ein Stick zunm Beispiel.


Ich lasse lieber einen USB-Stick aus 3 Metern auf einen Betonboden fallen, als eine von den o.g. Festplatten...... der USB-Stick wirds definitv überleben, bei der HDD..... naja........

Ach so, auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Von Datenverlust durch "herumfliegen" war nicht die Rede sondern immer noch von Magnetfeldern..... du lenkst schon wieder ab....... nix für ungut ;-)


So long,

BatBuster



Antwort 17 von BatBuster

@kawasack:

Zitat:
aber so ein flash?
wie speichert das daten?
welche andere möglichkeit als die ausrichtung von magneten gibt es denn?


Dann wiederhole ich mich eben nochmal.....:

http://www.hardware-extrem.de/index2.php?option=content&do_pdf=1&id=48

Das was hier steht, solltest du als der deutschen Sprache Mächtiger lesen, und als Elektrotechniker, Fachrichtung Elektronik, auch verstehen können.

So long,

BatBuster

Antwort 18 von BatBuster

Außerdem langt mir die unsinnige Diskussion hier langsam........

In einem USB-Stick ist ein Bandlaufwerk drin, mit einer winzig kleinen Cartridge..... die sind vielleicht süß.........lalalalalala.......

So, jetzt hast du Recht und ich meine Ruhe.....

So long,

BatBuster

Antwort 19 von kawasack

Hmmmm, ich scheine wohl wirklich blöde zu sein.

Beim besten Willen konnte ich diesem sonst sehr informativen Artikel nicht entnehmen wie die Speicherung PHYSIKALISCH vorgenommen wird.

Wenn du das kannst, Gratulation!

Antwort 20 von BatBuster

Ich bin kein Physiker und du bist kein PC Techniker..... was solls?

Wichtig ist nur, dass es so ist wie es ist. Ich muss nicht verstehen um zu glauben.... man, jetzt ist wirklich gut, ich werde schon klerikal......

So long,

BatBuster

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