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Linux Einsteigerbuch Distributionsunabhängig
Frage
Hallo,
ich suche ein informatives Einsteigerbuch zu Linux, daß möglichst Distributionsunabhängig ist. Es sollte aber nicht wie die meisten Einsteigerbücher auf die graphische Oberfläche(am besten gar nicht) eingehen... (klicke hier, klicke da....), sondern mehr auf die Kommandozeile. Es wäre auch super hilfreich, wenn man mir ein ällteres Buch empfiehlt, irgendwo kann man sich das sicherlich besorgen.....
MfG
Dandau
Antwort 1 von Mantrid
Hallo
schau Dir doch mal das Buch "Linux" von Michael Kofler an.
ISBN: 3827321581
Verlag adison-Wesley
Ich finde das ganz gut.
Mantrid
schau Dir doch mal das Buch "Linux" von Michael Kofler an.
ISBN: 3827321581
Verlag adison-Wesley
Ich finde das ganz gut.
Mantrid
Antwort 2 von Dandau
Danke für Deinen Tipp...
aber ehrlich gesagt, habe ich mich schon etwas über dieses Buch informiert.. und es geht aber doch zu sehr auch auf ander Programme ein, mit den ich mich erstmal gar nicht beschäftigen möchte (Gimp, OO, etc). Ich möchte einfach ein Buch über Linux und dessen Konsole und ggf. seiner vielen Tools..... Es kommt mir ehrlich gesagt, gar nicht auf die Aktualität an..
aber wie gesagt trotzdem danke!
Dandau
aber ehrlich gesagt, habe ich mich schon etwas über dieses Buch informiert.. und es geht aber doch zu sehr auch auf ander Programme ein, mit den ich mich erstmal gar nicht beschäftigen möchte (Gimp, OO, etc). Ich möchte einfach ein Buch über Linux und dessen Konsole und ggf. seiner vielen Tools..... Es kommt mir ehrlich gesagt, gar nicht auf die Aktualität an..
aber wie gesagt trotzdem danke!
Dandau
Antwort 3 von Linux33333
Warum überhaupt?
Wozu brauchst du die "nur" die Konsole?
Als Server?
Warum kann das älter sein, auch auf der Konsole kommen neue
Befehle hinzu oder Programm werden verbessert?
Wozu brauchst du die "nur" die Konsole?
Als Server?
Warum kann das älter sein, auch auf der Konsole kommen neue
Befehle hinzu oder Programm werden verbessert?
Antwort 4 von Dandau
Mag vielleicht etwas komisch klingen....
aber ich möchte mehr ins "kalte Wasser" springen.
Ich will jetzt damit nicht die KDE/Gnome Nutzer schlechtreden, aber ich denke der Lerneffekt ist einfach größer, als daß man sich von einer graphischen Oberfläche verwöhnen läßt.
aber ich möchte mehr ins "kalte Wasser" springen.
Ich will jetzt damit nicht die KDE/Gnome Nutzer schlechtreden, aber ich denke der Lerneffekt ist einfach größer, als daß man sich von einer graphischen Oberfläche verwöhnen läßt.
Antwort 5 von Linux33333
Nur wenn du BIlder bearbeiten, Texte schreiben, Scribus als DTP
Software nutzen willst brauchst du die grafische Oberfläche. Was
willst du "nur" mit der Kommandozeile machen.
Software nutzen willst brauchst du die grafische Oberfläche. Was
willst du "nur" mit der Kommandozeile machen.
Antwort 6 von info1 ohne keks
für den bereich samba, apache, sendmail, scripting, ... geht nichts über die gute alte konsole.
Antwort 7 von info1 ohne keks
achja, wegen buch
- der kofler ist schon nicht verkehrt.
- was auch ganz brauchbar ist, sind alte handbücher von suse, sagen wir mal version 6.3. spätere handbücher waren dann wohl eher für den windows-umsteiger-dau geschrieben.
- schau dich mal im netz um. da gibt es linux-howtos, linux-faqs, ...
wegen dem alter der unterlagen solltest du dir im klaren sein, das sich einiges geändert hat
samba 2 - samba 3
kernel 2.4 - kernel 2.6
...
also kann es sein, daß du doch das eine oder andere aktuelle buch brauchst.
- der kofler ist schon nicht verkehrt.
- was auch ganz brauchbar ist, sind alte handbücher von suse, sagen wir mal version 6.3. spätere handbücher waren dann wohl eher für den windows-umsteiger-dau geschrieben.
- schau dich mal im netz um. da gibt es linux-howtos, linux-faqs, ...
wegen dem alter der unterlagen solltest du dir im klaren sein, das sich einiges geändert hat
samba 2 - samba 3
kernel 2.4 - kernel 2.6
...
also kann es sein, daß du doch das eine oder andere aktuelle buch brauchst.
Antwort 8 von Dandau
@linux33333
wie gesagt, ich möchte einfach nicht mit graphischen Oberfläche arbeiten, als Linux noch keine hatte ging es doch auch, oder? Ich denke da hat man am meisten gelernt. Ich habe keine bestimmten Ziele voraugen(obwohl ein Linuxserver reizt)
Ich möchte einfach klein anfangen und über die Konsole, Verzeichnisse erstellen, Dateien hin und her kopieren, vergleichen, versuchen log dateien zu verstehen, die Rechte Vergabe einstellen können, Ordner freigeben und verstecken.... einfach gucken, was kann ich in Linux alles machen. Und soweit ich weiß kann ich eigentlich alles was im graphischen Modus geht, auch über die Konsole machen... (selbst Texte über Latex schreiben) und sogar meist schneller. Und wenn man das beherrscht, kann man wirklich sagen, man versteht sein System. Das sind eigentlich meine Ziele. Ich denke über die graphische Oberfläche mag ich vielleicht einen schneller Einstieg finden... aber wenn ich richtig lernen will ist die Konsole besser....
Dandau
wie gesagt, ich möchte einfach nicht mit graphischen Oberfläche arbeiten, als Linux noch keine hatte ging es doch auch, oder? Ich denke da hat man am meisten gelernt. Ich habe keine bestimmten Ziele voraugen(obwohl ein Linuxserver reizt)
Ich möchte einfach klein anfangen und über die Konsole, Verzeichnisse erstellen, Dateien hin und her kopieren, vergleichen, versuchen log dateien zu verstehen, die Rechte Vergabe einstellen können, Ordner freigeben und verstecken.... einfach gucken, was kann ich in Linux alles machen. Und soweit ich weiß kann ich eigentlich alles was im graphischen Modus geht, auch über die Konsole machen... (selbst Texte über Latex schreiben) und sogar meist schneller. Und wenn man das beherrscht, kann man wirklich sagen, man versteht sein System. Das sind eigentlich meine Ziele. Ich denke über die graphische Oberfläche mag ich vielleicht einen schneller Einstieg finden... aber wenn ich richtig lernen will ist die Konsole besser....
Dandau
Antwort 9 von info1 ohne keks
bezüglich linux lernen:
es gibt da ein grafisches tool (der name fällt mir momentan nicht ein), mit dem du dein system administrieren kannst. die besonderheit ist, das du zu jeder grafischen aktion, die du ausführen läßt, vom tool die entsprechende syntax angezeigt bekommst, welche im hintergrun als kommando abläuft.
bsp:
du legst einen user über dieses tool grafisch an. geht leicht und man kann nichts falschmachen, so als alter mausschubser. nun zeigt dir das tool dazu den useradd-befehl, welcher im hintergund die eigentliche änderung am system vornimmt.
so kannst du auch ganz gut linux kennenlernen.
es gibt da ein grafisches tool (der name fällt mir momentan nicht ein), mit dem du dein system administrieren kannst. die besonderheit ist, das du zu jeder grafischen aktion, die du ausführen läßt, vom tool die entsprechende syntax angezeigt bekommst, welche im hintergrun als kommando abläuft.
bsp:
du legst einen user über dieses tool grafisch an. geht leicht und man kann nichts falschmachen, so als alter mausschubser. nun zeigt dir das tool dazu den useradd-befehl, welcher im hintergund die eigentliche änderung am system vornimmt.
so kannst du auch ganz gut linux kennenlernen.
Antwort 10 von Dandau
also wenn Dir dieses Programm noch einfällt.....
das wäre echt super, quasi linux hinter den Kulissen über die schulter gucken!
Würd mich freuen, wenn Dir das noch einfällt!
Dandau
das wäre echt super, quasi linux hinter den Kulissen über die schulter gucken!
Würd mich freuen, wenn Dir das noch einfällt!
Dandau
Antwort 11 von Griemokhan
Antwort 12 von marty
Von DOS nach Linux
Linux - BASH Grundkurs
Allgemeine Tips und Tricks
Linux Grundlagen
Tuxhausen Linux-Kurs
Die Linuxfibel
Hoffe das reicht erst mal ;-)
Bunt ist das Dasein und Granatenstark
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