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Wie baue ich ein Rechner zusammen?
Frage
Hallo,
der Titel verwirrt - ich weiß!
Wollte nur wissen, ob es reicht, wenn man beim Zusammenbau eines PC`s, "einfach" alle Kabeln und natürlich Komponenten miteinander verbindet und dann gleich die CD für das Betriebssystem einschiebt und installiert?
Hat sich das damit dann getan, oder muss man vorher noch Einstellungen vornehmen, im Bios oder so?
Eine kleine Anleitungen wäre sehr hilfreich.
Danke.
Antwort 1 von ro+con
Hi Nubi,
leider ist deine Vorstellung die Theorie. Die Praxis sieht dann meist so aus, dass der PC am Ende keinen Mucks macht.
Ich kenne dein Wissen über PCs und deren Komponenten nicht aber mit einer "Kurzanleitung" wird das nichts.
Wie du was einstellen mußt hängt nicht zuletzt von den Komponenten welche verbaut werden ab.
Meist werden schon beim Einbau des Mutterbords Fehler gemacht die das Teil kurzschließen können.
Welcher RAM wird verbaut?Welche Grafikkarte?Welcher Prozessor? Wie muss das Bord gejumpert werden? Ist die BIOS Version Kompatibel zum RAM, zur Grafikkarte usw.
1000 Dinge sind dabei zu beachten. Dieses Wissen erlangst du durch viel lesen zum Thema, wenn möglich einem Profi über die Schulter schauen und eigenes "Lehrgeld", denn Fehler können immer passieren.
Solltest du natürlich Profi sein oder das entsprechende Fachwissen besitzen, dann kannst du es so machen wie in der Frage formuliert. Andernfalls rate ich dir von dieser Vorgehnsweise ab.
gruss r.
leider ist deine Vorstellung die Theorie. Die Praxis sieht dann meist so aus, dass der PC am Ende keinen Mucks macht.
Ich kenne dein Wissen über PCs und deren Komponenten nicht aber mit einer "Kurzanleitung" wird das nichts.
Wie du was einstellen mußt hängt nicht zuletzt von den Komponenten welche verbaut werden ab.
Meist werden schon beim Einbau des Mutterbords Fehler gemacht die das Teil kurzschließen können.
Welcher RAM wird verbaut?Welche Grafikkarte?Welcher Prozessor? Wie muss das Bord gejumpert werden? Ist die BIOS Version Kompatibel zum RAM, zur Grafikkarte usw.
1000 Dinge sind dabei zu beachten. Dieses Wissen erlangst du durch viel lesen zum Thema, wenn möglich einem Profi über die Schulter schauen und eigenes "Lehrgeld", denn Fehler können immer passieren.
Solltest du natürlich Profi sein oder das entsprechende Fachwissen besitzen, dann kannst du es so machen wie in der Frage formuliert. Andernfalls rate ich dir von dieser Vorgehnsweise ab.
gruss r.
Antwort 2 von Griemokhan
Antwort 3 von Nubi
Also ich bin kein Profi-Informatiker.
Aber ich beschäftige mich schon mit der Materie. Den jetzigen Rechner, mit dem ich auch grade kommuniziere, hab ich mir auch zusammengebaut: Asus P4P800S-X + Celeron 330 2,66Ghz FSB533 + DDR PC2700 / 333 256 MB Infineon + 350W be Quiet Netzteil + Club 3D ATI 9550 SE.
Eigentlich an sich bin ich zu frieden bis auf eine Sache: Ab und zu kommt es vor, dass der Rechner nicht bootet und dann erscheint nur noch ein schwarzes Bildschirm mit der Auswahl: Abgesichter Modus - Abgesichter Modus mit Eingabeaufforderung usw... halt diese übliche Maske von XP wenn winxp nicht bootet. Jedenfalls starte ich dann im Abgesichterten Modus - schalte dann den Rechner aus - klopf und hau dagegen - und dann Restart. Dann bootet er!?
Wollte aber nur im allgemeinen wissen, ob das im Normalfall die vorgehensweise ist, zum zusammenbau. Z. B. bei Computerhestellern oder beim Fachgeschäft, dem ich beauftrage mir ein Rechner zusammen zu bauen. Mal abgesehen davon, dass es Tausende Ursachen gibt ob dann der Rechner funzt oder nicht.
Aber ich beschäftige mich schon mit der Materie. Den jetzigen Rechner, mit dem ich auch grade kommuniziere, hab ich mir auch zusammengebaut: Asus P4P800S-X + Celeron 330 2,66Ghz FSB533 + DDR PC2700 / 333 256 MB Infineon + 350W be Quiet Netzteil + Club 3D ATI 9550 SE.
Eigentlich an sich bin ich zu frieden bis auf eine Sache: Ab und zu kommt es vor, dass der Rechner nicht bootet und dann erscheint nur noch ein schwarzes Bildschirm mit der Auswahl: Abgesichter Modus - Abgesichter Modus mit Eingabeaufforderung usw... halt diese übliche Maske von XP wenn winxp nicht bootet. Jedenfalls starte ich dann im Abgesichterten Modus - schalte dann den Rechner aus - klopf und hau dagegen - und dann Restart. Dann bootet er!?
Wollte aber nur im allgemeinen wissen, ob das im Normalfall die vorgehensweise ist, zum zusammenbau. Z. B. bei Computerhestellern oder beim Fachgeschäft, dem ich beauftrage mir ein Rechner zusammen zu bauen. Mal abgesehen davon, dass es Tausende Ursachen gibt ob dann der Rechner funzt oder nicht.
Antwort 4 von Goldfisch
Hallo
Deiner Frage nach vermute ich das du keine Erfahrung im bereich PC zusammenbauen hasst. Einfach zusammenbauen reicht nicht ganz.
Jeder Komponente liegt eine Beschreibung zum einbau bei an die du dich am besten hällst.
Vor allem wenn du Grafikarten CPU ( Prozessor ) und andere Karten einbaust musst du vorsichtig sein denn ein Pin oder Kondensator ist schnell abgebrochen.
Am meisten aufpassen musst du beim Prozessor.
Den Prozessor, Kühler und Arbeitsspeicher musst du auf das Mainboard bauen bevor du dieses in das Gehäuse baust.
Anleitung Prozessor und Kühler: http://213.164.26.4/workshop/bastlerecke/cpu/cpu_einbau.asp
Anleitung allgemein:
http://www.de.tomshardware.com/praxis/20020906/index.html
Wenn alles Zusammengebaut ist lässt du den PC einfach mal 10 Minuten laufen.
Sollten in dieser Zeit keine Rauchschwaden aus dem PC ziehen oder er sich selber abschalten tut kannst du dein Betriebsystem installieren.
Gruß
Goldfisch
Deiner Frage nach vermute ich das du keine Erfahrung im bereich PC zusammenbauen hasst. Einfach zusammenbauen reicht nicht ganz.
Jeder Komponente liegt eine Beschreibung zum einbau bei an die du dich am besten hällst.
Vor allem wenn du Grafikarten CPU ( Prozessor ) und andere Karten einbaust musst du vorsichtig sein denn ein Pin oder Kondensator ist schnell abgebrochen.
Am meisten aufpassen musst du beim Prozessor.
Den Prozessor, Kühler und Arbeitsspeicher musst du auf das Mainboard bauen bevor du dieses in das Gehäuse baust.
Anleitung Prozessor und Kühler: http://213.164.26.4/workshop/bastlerecke/cpu/cpu_einbau.asp
Anleitung allgemein:
http://www.de.tomshardware.com/praxis/20020906/index.html
Wenn alles Zusammengebaut ist lässt du den PC einfach mal 10 Minuten laufen.
Sollten in dieser Zeit keine Rauchschwaden aus dem PC ziehen oder er sich selber abschalten tut kannst du dein Betriebsystem installieren.
Gruß
Goldfisch
Antwort 5 von Goldfisch
""Deiner Frage nach vermute ich das du keine Erfahrung im bereich PC zusammenbauen hasst. ""
Ok meine Vermutung war falsch.
Ok meine Vermutung war falsch.
Antwort 6 von ro+con
Hi,
Dann solltest du mit der neuen Herausforderung kaum Probleme haben. Die Gründe, warum ein PC im abgesicherten Modus startet sind vielfältig.
Ich würde zuerst überlegen bis wann der PC lief und was ich danach aufgespielt bzw. geupdatet habe.
Meist ist ein Treiberkonflikt die Ursache.
Manchmal stören aber auch diverse Programme, welche bisweilen sehr tief ins System greifen, wie Virenproggi, Firewall, Tuning Tools u.a..
Wenn er im abg. Modus hochfährt, wäre mein nächster Blick in den Gerätemanager, ob da alles ok ist. Als nächstes laß ich Virusscan und Spybot durchlaufen. Ein Blick in Sisoft Sandra oder Everest kann auch hilfreich sein.
Natürlich kann auch Hardware Startprobleme verursachen. Hier ist es eine Netzwerkkarte, da ein Speicherriegel zuviel u.ä..
Davon gehe ich aus.
gruss r.
Zitat:
Den jetzigen Rechner, mit dem ich auch grade kommuniziere, hab ich mir auch zusammengebaut
Den jetzigen Rechner, mit dem ich auch grade kommuniziere, hab ich mir auch zusammengebaut
Dann solltest du mit der neuen Herausforderung kaum Probleme haben. Die Gründe, warum ein PC im abgesicherten Modus startet sind vielfältig.
Ich würde zuerst überlegen bis wann der PC lief und was ich danach aufgespielt bzw. geupdatet habe.
Meist ist ein Treiberkonflikt die Ursache.
Manchmal stören aber auch diverse Programme, welche bisweilen sehr tief ins System greifen, wie Virenproggi, Firewall, Tuning Tools u.a..
Wenn er im abg. Modus hochfährt, wäre mein nächster Blick in den Gerätemanager, ob da alles ok ist. Als nächstes laß ich Virusscan und Spybot durchlaufen. Ein Blick in Sisoft Sandra oder Everest kann auch hilfreich sein.
Natürlich kann auch Hardware Startprobleme verursachen. Hier ist es eine Netzwerkkarte, da ein Speicherriegel zuviel u.ä..
Zitat:
Wollte aber nur im allgemeinen wissen, ob das im Normalfall die vorgehensweise ist, zum zusammenbau....
Wollte aber nur im allgemeinen wissen, ob das im Normalfall die vorgehensweise ist, zum zusammenbau....
Davon gehe ich aus.
gruss r.
Antwort 7 von Nubi
Dieser Fehler besteht seit dem Zusammenbau bis heute. Alles schon gecheckt durch Virenscan, Sisoft und Gerätemanger - alle anzeigen ok.
Bis auf in der Ereignisanzeige, dort wird mir der Fehler gemeldet und das jedesmal bei einem Start:
"Der Treiber hat einen Controllerfehler auf \Device\Harddisk0\D gefunden"
Quelle: Disk
Ereigniskennung: 11
Nur was soll das heißen. Was für`n Controller und was für´n Fehler?
Bis auf in der Ereignisanzeige, dort wird mir der Fehler gemeldet und das jedesmal bei einem Start:
"Der Treiber hat einen Controllerfehler auf \Device\Harddisk0\D gefunden"
Quelle: Disk
Ereigniskennung: 11
Nur was soll das heißen. Was für`n Controller und was für´n Fehler?
Antwort 8 von ro+con
Hi Nubi,
je länger man sich mit dir unterhält desto mehr wichtige Details kommen zum Vorschein....
Wenn Controllerfehler da steht, dann ist in deinem Falle offenbar der IDE Anschluß der Festplatte gemeint. Praktisch können das Fehler an den HDDs, CDROMs, an den IDE/Floppykabeln oder MB-IDE-Anschlüssen sein. Auch Software Fehler sind möglich.
Für mich klingt das ganz stark nach dem Anschluss/Kabel/Platte an dem die Festplatte hängt.
Es kann aber auch sein, daß du CDROM und Brenner an einem Kabel hast und diese falsch gejumpert sind.
Google mal zu deiner Fehlermeldung und belies dich ein wenig.
gruss r.
je länger man sich mit dir unterhält desto mehr wichtige Details kommen zum Vorschein....
Wenn Controllerfehler da steht, dann ist in deinem Falle offenbar der IDE Anschluß der Festplatte gemeint. Praktisch können das Fehler an den HDDs, CDROMs, an den IDE/Floppykabeln oder MB-IDE-Anschlüssen sein. Auch Software Fehler sind möglich.
Für mich klingt das ganz stark nach dem Anschluss/Kabel/Platte an dem die Festplatte hängt.
Es kann aber auch sein, daß du CDROM und Brenner an einem Kabel hast und diese falsch gejumpert sind.
Google mal zu deiner Fehlermeldung und belies dich ein wenig.
gruss r.
Antwort 9 von Nubi
Also das stimmt schon: ich habe jeweils Brenner und DVD-ROM an einem IDE Kabel hängen. Auf den Jumper habe ich schon geachtet, sind auch korrekt eingestellt. Bei mir ist auch indem Fall D: mein Brenner!
Das koriose daran ist nur: das hauen und klopfen - sobald ich dies nach der Fehlermeldung tue, bootet der ganz normal.
Und ich hab wirklich schon x-mal nach losen Kabeln geschaut. Alles fest an seinem Platz.
Das koriose daran ist nur: das hauen und klopfen - sobald ich dies nach der Fehlermeldung tue, bootet der ganz normal.
Und ich hab wirklich schon x-mal nach losen Kabeln geschaut. Alles fest an seinem Platz.
Antwort 10 von Event
Hallo
Und das kommt dann dabei raus.
Du kannst nämlich schon jeweils bei der Auswahl der Komponenten Fehler machen, weil die nicht optimal aufeinander Abgestimmt sind. Geschweige denn die handwerkliche Ausführung. Bereits die Auswahl des richtigen PCI-Slots kann die spätere Systemstabilität gravierend beeinflussen.
Ganz zu Schweigen vom richtigen Verlegen der Kabel im Zusammenspiel mit dem Kühlluftstrom.
Wierum hast Du denn Deine Platte eingebaut?
Die Summe der Details die im Nachfeld das System stabil oder labil machen sprengt sicher den Rahmen dieses Forums.
Ausserdem sparst Du normalerweise auch noch bares Geld ein fertiges System zu kaufen, da die Summe der einzelnen erstandenen Komponenten meist über dem liegt, was in einer Qualitätsüberwachten Serien-Fertigung aufgrund von Mengenrabatten etc möglich ist.
Mein Tip: Mach Deine nächsten Schuhe selbst! - oder Schuster bleib´ bei Deinen Leisten
Gruß
Und das kommt dann dabei raus.
Du kannst nämlich schon jeweils bei der Auswahl der Komponenten Fehler machen, weil die nicht optimal aufeinander Abgestimmt sind. Geschweige denn die handwerkliche Ausführung. Bereits die Auswahl des richtigen PCI-Slots kann die spätere Systemstabilität gravierend beeinflussen.
Ganz zu Schweigen vom richtigen Verlegen der Kabel im Zusammenspiel mit dem Kühlluftstrom.
Wierum hast Du denn Deine Platte eingebaut?
Die Summe der Details die im Nachfeld das System stabil oder labil machen sprengt sicher den Rahmen dieses Forums.
Ausserdem sparst Du normalerweise auch noch bares Geld ein fertiges System zu kaufen, da die Summe der einzelnen erstandenen Komponenten meist über dem liegt, was in einer Qualitätsüberwachten Serien-Fertigung aufgrund von Mengenrabatten etc möglich ist.
Mein Tip: Mach Deine nächsten Schuhe selbst! - oder Schuster bleib´ bei Deinen Leisten
Gruß
Antwort 11 von ro+con
@ Nubi,
auch wenn alles augenscheinlich richtig angeschlossen ist kann z.B. ein IDE Kabel einen Defekt haben.
Vorgehen in deinem Fall:
- klemme das Ide Kabel an dem die ROMs hängen vom Mutterboard ab und teste ob die Fehlermeldung noch kommt.
- gleiches gilt für die HDD mit der Einschränkung, dass hier ein anderes IDE Kabel benutzt wird. Außerdem solltest du ein Herstellertool für deine HDD zum testen der HDD verwenden.
-Softwarefehler heißt Chipsatztreiber neu aufspielen und schauen ob es was gebracht hat.
-selbst ein defektes Floppylaufwerk oder ein falsch herum gestecktes Floppykabel kann die Controller des MB durcheinander bringen.
Du weißt nun wo der Fehler zu suchen ist. Finde ihn durch Nutzung des Ausschlußprinzips. Viel Glück.
rocon
auch wenn alles augenscheinlich richtig angeschlossen ist kann z.B. ein IDE Kabel einen Defekt haben.
Vorgehen in deinem Fall:
- klemme das Ide Kabel an dem die ROMs hängen vom Mutterboard ab und teste ob die Fehlermeldung noch kommt.
- gleiches gilt für die HDD mit der Einschränkung, dass hier ein anderes IDE Kabel benutzt wird. Außerdem solltest du ein Herstellertool für deine HDD zum testen der HDD verwenden.
-Softwarefehler heißt Chipsatztreiber neu aufspielen und schauen ob es was gebracht hat.
-selbst ein defektes Floppylaufwerk oder ein falsch herum gestecktes Floppykabel kann die Controller des MB durcheinander bringen.
Du weißt nun wo der Fehler zu suchen ist. Finde ihn durch Nutzung des Ausschlußprinzips. Viel Glück.
rocon
Antwort 12 von Rolfophan
Naja wird schon nich schwer sein, ne kiste zusammen zu bauen.
Mein Vater, jetzt 65 jahre jung, hat vor 3 Monaten
nen Multmedia-PC fein säuberlich zusammen gebaut,
mit Wasser-Kühlung etc.
Mein Vater ist ein stink-normaler Forst-Arbeiter & Jäger, hat so zu sagen, mit
PC noch nie im Leben was zu tun gehabt!!
@Nubi, also wenn mein Vater sowas hinkriegt, dann
DU erst recht!! - und mein Vater ist bestimmt kein Informatiker, alles was der kann und weiß hab ich schon
längst wieder vergessen....
Gruß Rolf
Mein Vater, jetzt 65 jahre jung, hat vor 3 Monaten
nen Multmedia-PC fein säuberlich zusammen gebaut,
mit Wasser-Kühlung etc.
Mein Vater ist ein stink-normaler Forst-Arbeiter & Jäger, hat so zu sagen, mit
PC noch nie im Leben was zu tun gehabt!!
@Nubi, also wenn mein Vater sowas hinkriegt, dann
DU erst recht!! - und mein Vater ist bestimmt kein Informatiker, alles was der kann und weiß hab ich schon
längst wieder vergessen....
Gruß Rolf

