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suse versionen und ihr unterschied
Frage
Hi,
was ist denn der Unterschied zw. den ganzen Suse Versionen??
Was soll das alles? Es gibt Live, Eval, Retail und OpenSource. Ok, ich kann mir es soweit selbst erklären:
retail - kann alles, und alles ist dabei
live - geht nur von cd, ist aber alles dabei
OS - geht alles, allerdings fehlen einige wichtige Programme
eval - ???
Könnt ihr mich bitte korrigieren, bzw. ergänzen!?!?!
Danke
Antwort 1 von RTFM
Machen wir es doch der Einfachheit halber so:
DU erzählst uns, was Du GENAU machen möchtest und welche Hardware Du nutzt. DANN sagen wir Dir, welches SuSE Du einsetzen kannst.
Mach es doch nicht so kompliziert.
DU erzählst uns, was Du GENAU machen möchtest und welche Hardware Du nutzt. DANN sagen wir Dir, welches SuSE Du einsetzen kannst.
Mach es doch nicht so kompliziert.
Antwort 2 von bernd43
Also ich brauche mit Sicherheit nicht die retail, und die Live will ich nicht.
Ich habe nen Athlon64 und brauche eigentlich nur Bürozeugs. Internet und ab und zu mal nen Lied sollen aber auch gehen.
Habe momentan 9.3 von einer PC-Zeitung. Ist aber nur 32-bit. Ich hoffe, das 64-bit schneller läuft, weil es manchmal schon etwa dauert bis di eProgramme aufgehen. Bei dieser DVD ist aber dabei was ich brauche. Es läuft echt gut, ausser die Sache mit 32bit und der Geschwindikgkeit.
Ich habe nen Athlon64 und brauche eigentlich nur Bürozeugs. Internet und ab und zu mal nen Lied sollen aber auch gehen.
Habe momentan 9.3 von einer PC-Zeitung. Ist aber nur 32-bit. Ich hoffe, das 64-bit schneller läuft, weil es manchmal schon etwa dauert bis di eProgramme aufgehen. Bei dieser DVD ist aber dabei was ich brauche. Es läuft echt gut, ausser die Sache mit 32bit und der Geschwindikgkeit.
Antwort 3 von bernd43
ok, das Problem mit der Fenstergröße(anderer post) nervt, aber das wird ja hoffentlichnoch gelöst :-)
Antwort 4 von RTFM
Ich empfehle Dir die 64-Bit-Version von Ubuntu 5.10 (flotter Dachs).
Das Handbuch wird Dir alles erklären, was Du gerne wissen möchtest.
www.ubuntu-linux.org
www.ubuntuusers.de
http://www.elyps.de/ubuntu.html
Das Handbuch wird Dir alles erklären, was Du gerne wissen möchtest.
www.ubuntu-linux.org
www.ubuntuusers.de
http://www.elyps.de/ubuntu.html
Antwort 5 von stefanix
@bernd43
Das die 64 bit Version schneller läuft, kannst du knicken. Du kannst mehr Speicher adressieren, was aber für die aktuellen PC´s keinen Unterschied macht.
Die 10.0 Open-Source ist schon die optimale Wahl. Wenn du dir "apt" von der CD installierst, kannst du sämtliche Programme und MPEG Krams bequem übers Netz nachinstallieren.
Sehr gut Hilfe zu apt bekommst du hier:
http://www.linux-club.de/viewforum.php?f=62
Grüsse, Stefanix
Das die 64 bit Version schneller läuft, kannst du knicken. Du kannst mehr Speicher adressieren, was aber für die aktuellen PC´s keinen Unterschied macht.
Die 10.0 Open-Source ist schon die optimale Wahl. Wenn du dir "apt" von der CD installierst, kannst du sämtliche Programme und MPEG Krams bequem übers Netz nachinstallieren.
Sehr gut Hilfe zu apt bekommst du hier:
http://www.linux-club.de/viewforum.php?f=62
Grüsse, Stefanix
Antwort 6 von RTFM
Zitat:
Das die 64 bit Version schneller läuft, kannst du knicken
Das die 64 bit Version schneller läuft, kannst du knicken
In Verbindung mit aktueller Hardware ist auf jeden Fall ein Performance-Gewinn mess- und nachweisbar.
Antwort 7 von sutadur
Zitat:
In Verbindung mit aktueller Hardware ist auf jeden Fall ein Performance-Gewinn mess- und nachweisbar.
Das heißt aber leider nicht zwangsläufig, dass man das in der Praxis auch merkt ...In Verbindung mit aktueller Hardware ist auf jeden Fall ein Performance-Gewinn mess- und nachweisbar.
Antwort 8 von RTFM
Na ja, es hat zugegebenermaßen momentan den Nachteil, dass einige Programme nicht laufen. Selbst partimage nicht. Aber das wird sich sicherlich bald ändern. In 2 Jahren ist 64-Bit alltäglich.
Antwort 9 von RTFM
@sutadur
Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn. Darüber hinaus werden neue Standards wie PCIexpress oder SATA datendurchsatzmäßig effektiver unterstützt.
Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn. Darüber hinaus werden neue Standards wie PCIexpress oder SATA datendurchsatzmäßig effektiver unterstützt.
Antwort 10 von sutadur
Zitat:
In 2 Jahren ist 64-Bit alltäglich.
Jo, aber erst dann.In 2 Jahren ist 64-Bit alltäglich.
Zitat:
Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn.
Auch richtig, aber dieser ist nun einmal in der Praxis nicht immer spürbar. Wenn man mit großen Datenmengen arbeitet (z.B. Datenbanken) ist das sicher deutlicher zu spüren als wenn man nur ein paar Texte verfasst.Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn.
Antwort 11 von stefanix
Zitat:
Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn
Ein 64-Bit hardware-Treiber bringt immer einen Gewinn
@RTFM
Kannst du das auch mal belegen?
Ggrüsse, Stefan
Antwort 12 von RTFM
Ja, kann ich. Ist überall referenzierbar.
Besteht Interesse an Hintergrundwissen? Ich stelle Dir bei Gegelenheit Infomaterial zusammen, welches Du dann online abrufen kannst. Mir fehlt im Moment leider einfach die Zeit, sorry.
Besteht Interesse an Hintergrundwissen? Ich stelle Dir bei Gegelenheit Infomaterial zusammen, welches Du dann online abrufen kannst. Mir fehlt im Moment leider einfach die Zeit, sorry.
Antwort 13 von stefanix
@RTFM
Die Gleitkommaeinheiten in 32 bittigen x86 Prozessoren sind 80 bittig ausgelegt, hier bringen 64 bit nix.
Mit MMX, SSE2 gibt es für einfache Befehle im Integer Bereich ebenfalls 64 bittige Einheiten.
Vorteile hat eine 64 bit CPU bei 64 bittigen Datentypen wie z.B. "long long" oder "int64". Was ich gelesen hab, werden diese aber sehr selten gebraucht. Ein Nachteil von 64 bit ist, das sich theoretisch der Cache halbiert, allerdings sind hier einige Gegenmassnahmen getroffen worden.
Prinzipiell hängt die die Leistung stark von der Programmierung ab, vom eingesetzten Compiler sowie mit welchen Datenmengen umgegangen werden muss.
Für die meisten Desktopanwendungen wird 64 bit kein Vorteil bringen.
Infos: ct Ausgabe 20/2003 - "64 Bit kontra 32 bit"
Grüsse, Stefan
Die Gleitkommaeinheiten in 32 bittigen x86 Prozessoren sind 80 bittig ausgelegt, hier bringen 64 bit nix.
Mit MMX, SSE2 gibt es für einfache Befehle im Integer Bereich ebenfalls 64 bittige Einheiten.
Vorteile hat eine 64 bit CPU bei 64 bittigen Datentypen wie z.B. "long long" oder "int64". Was ich gelesen hab, werden diese aber sehr selten gebraucht. Ein Nachteil von 64 bit ist, das sich theoretisch der Cache halbiert, allerdings sind hier einige Gegenmassnahmen getroffen worden.
Prinzipiell hängt die die Leistung stark von der Programmierung ab, vom eingesetzten Compiler sowie mit welchen Datenmengen umgegangen werden muss.
Für die meisten Desktopanwendungen wird 64 bit kein Vorteil bringen.
Infos: ct Ausgabe 20/2003 - "64 Bit kontra 32 bit"
Grüsse, Stefan

