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Probleme bei der Installation von SUSE 10





Frage

Hallo Freunde, Ich wollte heute auf der zweiten Partition SUSE 10 installieren neben Windows XP Home Edition auf der ersten Partition. Die Partition für Linux habe ich bereits formatiert (Reiser). Als ich jedoch SUSE 10 installieren wollte, stellte sich folgendes Problem: Ich kann von der CD booten und dann muss ich zwischen drei verschiedenen Installationsarten wählen. Egal welche ich nehme, ladet er erst den Kernel und dann passiert gar nichts mehr. Technische Daten: [list]Pentium 4 1,3 GHz 128 MB RDRAM Motherbord Name: FUJITSU SIEMENS D1194 Motherboard Chipsatz: Intel Tehama i850 NVIDIA GeForce 2 MX/MX 400 (32MB)[/list] Brauche dringend Hilfe!!! Danke schon mal! joan

Antwort 1 von RTFM

Du meinst, er lädt den Kernel.

Setz´ mal Dein BIOS zurück.

Antwort 2 von joan

ja, ich meine lädt.

wie kann ich mein BIOS zurücksetzen? hab keine ahnung!

Antwort 3 von joan

sorry, hab einfach mal danach gesucht.

hab das BIOS zurückgestellt, hat aber nichts am problem geändert.

Antwort 4 von stefanix

Hi,
check mal das CD Image, ob die Prüfsumme stimmt! Prüfsummen findest du auf dem SuSE Server.
Mit BIOS zurücksetzten meint Mr. RTFM vielleicht, dass du die default settings laden sollst.

Grüsse, Stefan

Antwort 5 von stefanix

PS: 128 MB RAM ist definitiv zu wenig, wenn du eine graphische Oberfläche wie KDE verwenden willst!

Antwort 6 von joan

die default settings hab ich schon geladen, hat aber nichts gebracht.

aber welche prüfsummen soll ich überprüfen? wo steht die, was sagt mir diese?

Antwort 7 von joan

liegt es nur an den 128 MB RAM?

Antwort 8 von RTFM

Ne, 128 MB reichen, Graka ist auch ok.

Startet eine Knoppix-Live-CD?

Schalte mal ACPI-Unterstützung über die Boot-Optionen aus.

Antwort 9 von stefanix

Unter linux erstellst du eine Prüfsumme mit
md5sum Datei

Nun erstellst du eine Prüfsumme von der runtergeladenen Datei und vergleichst diese mit der, die auf dem SuSE Server liegt. Wenn die Summen übereinstimmen, ist die Datei ok.

Antwort 10 von joan

eine knoppix-live-cd startet ganz normal. hab ich schon ausprobiert. sorry, hab ich nicht erwähnt.

die ACPI-untersützung hab ich auch schon mal über die bootoptionen abgeschaltet, hat aber auch nichts gebracht.

@stefanix
danke, jetzt habe ich es verstanden. aber die SUSE cd hab ich mir gekauft und ich glaube schon, dass die prüfsumme korrekt ist. ich werde die prüfsumme aber trotzdem mal überprüfen.

danke an euch schon mal!!!
brauch wirklich dringend hilfe!!!

Antwort 11 von joan

weiß wirklich keiner mehr rat???
bitte helft mir!!!

Antwort 12 von RTFM

Erzähl uns einfach mal, was Du auf dem Bildschirm siehst.

Antwort 13 von stefanix

@RTFM
128 MB reichen für KDE nicht aus, der Rechner ist dann nur am swappen.

Allerdings hat das nichts damit zu tun, das die Installation abbricht!
stefan

Antwort 14 von RTFM

KDE läuft definitiv. Ob sich jemand am Swapvorgang stört ist hier nicht das Thema.

Antwort 15 von stefanix

KDE ist nicht zu gebrauchen mit 128 MB auf einer aktuellen Disti und z.B. Openoffice als Office-Packet. Genau das IST das Thema. Es ist ja wohl besser, joan vorher darauf hin zu weisen. Was ich hier schreibe und was nicht ist immer noch meine Sache.

Antwort 16 von stefanix

@joan
128 MB reichen für SuSE 10.0 leider nicht mehr... Siehe:

http://www.novell.com/products/suselinux/sysreqs.html

Processor: Intel: Pentium 1-4 or Xeon; AMD: Duron, Athlon, Athlon XP, Athlon MP, Athlon 64, Sempron or Opteron
Main memory: At least 256 MB; 512 MB recommended
Hard disk: At least 500 MB for minimal system; 2.5 GB recommended for standard system
Sound and graphics cards: Supports most modern sound and graphics cards

@RTFM
soviel zu 128 MB reichen ...

Stefan

Antwort 17 von RTFM

Dann sollte er tatsächlich aufrüsten! Für mich aber ein Witz.

Jede andere Distribution lässt sich auf einem System mit 128 MB Arbeitsspeicher installieren. Es kann nicht sein, dass eine Install-Routine offensichtlich derart viel Ressourcen verbrät.

Mandriva 2005 LE auf einem P III 866 MHz GeForce4 128 MB RAM: Installation verlief im Juni 2005 völlig problemlos

Antwort 18 von RTFM

Übrigens läuft selbst ein Knoppix darauf. Bei 64 MB gibt es Probs.

Antwort 19 von joan

folglich sollte es reichen, wenn ich in punkto ram ein bisschen aufrüste.

das werde ich jetzt auch mal machen, wenn es dann immer noch probleme gibt, melde ich mich nochmal.

danke an euch alle!!!

Antwort 20 von joan

kurz noch was:
ich habe mir gerade SUSE 9.3 von meinem freund ausgeliehen, dabei stellt sich genau das gleiche problem.

gelten für SUSE 9.3 die gleichen Hardwareanforderungen wie für SUSE 10???

Antwort 21 von stefanix

Schau mal bei SuSE nach...
Die 9.3 unterscheidet sich nicht allzu sehr von der 10.0. Die 10.0er ist schon ein bisschen abgespeckt im Vergleich zur 9.3.
stefan

Antwort 22 von joan

hier steht, dass für SUSE 9.3 128 MB Ram ausreichen sollten:

http://www.linuxland.de/store/di12/DI12-125-DE/de/product_sysreq_vi...

dann muss es doch eigentlich an was anderem liegen.
aber was???

Antwort 23 von Schwedeii

So, um die Diskussion mit dem RAM zu beenden.
Ich hab hier ´nen 233 Mhz K6 (kein K6/2!!) mit 48 MB RAM. Der zeigte benannte Symphome auch nicht bei der Installation. Die Installaion mit SuSE 10 scheiterte bei mir an der 3. CD (Danke für die Tips, werd mir die mal runterladen!!). Eine SuSE 9.2 ging damit komplett auch mit KDE!! Man muss nur viel Zeit mitbringen und eine grosse SWAP haben, denn das RAM swapt definitiv über!
Um Zu Deinem Problem zurückzukommen, solltest Du mal als erstes die Frage von RTFM beantworten und die Bildschirmausgaben ein wenig dokumentieren. Hier gibt´s bestimmt ´ne Menge User, die Dir helfen können (Obwohl ich mich nicht dazu zähle), wenn sie genauer wüssten, wo Dein Problem liegt.
Was genau siehst Du also, wenn der Rechner einfriert??

Antwort 24 von stefanix

Du brauchst die Diskussion um das RAM nicht zu beenden...
Es geht ganz einfach darum, wieviel RAM ein System mindestens haben muss, um damit vernünftig zu arbeiten! Du kannst von mir aus auch die 10.0 auf einem Atari installieren... arbeiten kannst du damit aber nicht!!!

Wenn der Hersteller 256 MB vorschreibt und du versuchst den Krams auf 48 MB zu installieren, ist das schlicht Unfug!

Antwort 25 von Ferdi

Hatte das Problem auch beim ersten Mal gehabt und alles blieb stehen u.s.w. Nun lege mal die Windows XP rein und formatiere alles damit noch einmal und nach das Formatieren starte neu und nun lege SUSE Linux rein und starte von CD und jetzt sollte es funktionieren. Nehme zum installieren die erste Einstellung ganz oben und spiele nicht mit den anderen rum.
Ferdi

Antwort 26 von joan

also um mein problem nochmals genauer zu beschreiben:
ich wähle die installationsart "Installation" aus und drücke auf Enter. anschließend wird der bildschirm schwarz und so bleibt er auch. nichts steht dar, einfach nur ein schwarzer bildschirm.

@ferdi
danke für den tip. werde ich heute gleich mal ausprobieren. meld mich dann wieder und sag euch was passiert ist.

Antwort 27 von tommynic

Hallo

Kenne das Problem von meinem Rechner auch.
Ich wollte damals SUSE 9 installieren; und hatte 384MB RAM.
Bei mir war es einfach die Hardware die gestört hat.
Falsch erkannte Graka war das erste Problem, das zeite war der zusätzliche IDE-Controller(PCI-Card).
Hab den Controller ausgebaut und die Graka von Hand ausgewählt...............und siehe da, es hat geklappt.

Ein anderes Problem war bei der Installation von RedHat 9 auf einem Dell Latitude-Notbook.
Die Installation verlief Problemlos, nur starten ließ sich RedHat nicht.
Mittlerweile weis ich das ich die Installations-CD von Dell vorher einlegen muß wenn ich Linux auf dem Notebook installieren will.

So hat alles seine Tücken.

Vielleicht hat ich ja so einige Denkanstöße geben können......vonwegen Hardware.

Viel Glück weiterhin !


Grüße
tommynic

Antwort 28 von Schwedeii

Zitat:
Du brauchst die Diskussion um das RAM nicht zu beenden...
Wieso nicht? Als erstes geht es doch hier gar nicht darum. (es sei denn es ist defekt, in älteren Versionen wurde immer eine RAM-Disk angelegt, da gibt es dann troubble) Als zweites geht das System, wie gut oder schlecht muss jeder für sich selbst entscheiden. Und als drittes gilt (und das nicht erst seit heute) grundsätzlich beim RAM: je mehr, um so besser!!!
Zu Dem angesprochenen Problem:
Ich hab hier ein Phenomen, das ist auch seht interessant: Der Installer startet mit einer Grafik. Danach schaltet er auf den Text-Modus um und bringt die ersten Ausgaben. Mein Bildschirm aber (neovo) sträubt sich permanent das Spiel mitzuspielen. es ist gut möglich, dass die Installation anläuft, nur nicht sichtbar ist. Mal CD-ROM beobachten, ob sich da was tut. aus- und einschalten des Monitor tut´s auch, beim Röhrer aber nicht so zu empfehlen.

Ach übrigens , bei Atari sollte man kein Linux verwenden (obwohl das natürlich auch geht) sondern ein MiNT. Das ist ein Unix-Derivat, welches das AES desselben nutzt und somit alle gängigen Programme auf dem Rechner nach wie vor laufen lässt, und mit 128MB RAM (es gehen auch 256) geht da heut noch ganz gut die Post ab. ;-D

Antwort 29 von stefanix

@Schwedeii
So, du bist also schlauer als die Jungs bei SuSE, dir für ihre Distribution eine minimale Speicherausstattung von 256 MB voraussetzen.
Auf der einen Seite verlangen die User das alles automatisch eingebunden, Geräte erkannt und was sonst noch getan werden soll. Auf der anderen Seite soll das Ganze mit 128 MB laufen.
SuSE hat sich für ein komfortable leicht zu installierende Distri entschieden. Das ist dadurch erkauft, das die Hardwareanforderungen steigen, insbesondere durch viele gestartete Dämonen starten die Anforderungen an die RAM Ausstattung.
Man könnte nun eine andere Distri nehmen oder sich damit abfinden, das minimal 256 MB vorrausgesetzt werden. Für eine normale Desktop - Installation werden 256 MB verlangt, egal was du hier schreibst.
Empfehlen kann ich den Artikel in der ct 21/05 "Pinguin im Oldtimer".
Zitat:
Als erstes geht es doch hier gar nicht darum.

Wieso sollte ich joan nicht darauf hinweisen, das die Kiste so nicht vernünftigt läuft?
Zitat:
es sei denn es ist defekt, in älteren Versionen wurde immer eine RAM-Disk angelegt, da gibt es dann troubble

Was soll das denn? Du wirst immer Ärger mit dem RAM haben wenn auf defekte Bereiche zugegriffen wird, egal ob RAM Disk oder nicht...

Antwort 30 von RTFM

Ubuntu/Debian lässt sich genauso leicht installieren und das im Textmodus. 32 Mb reichen. IceWM oder XFce reichen ebenso aus. Ein älteren Rechner braucht man nun wirklich nicht wegzuwerfen.

Für mich hört sich das an, als wenn man um SuSE nicht herumkommt.

Antwort 31 von joan

bevor ich jetzt meinen pc formatiere und das dann nochmal mit der installation versuche, wie es schon vorgeschlagen wurde, habe ich noch eine frage:

kann ich meine festplatte kurzzeitig in den pc von meinem freund einbauen, dort die installation durchführen (die installation funktioniert bei ihm) und anschließend wieder die festplatte in meinen pc einbauen??? wird dann SUSE 10 auch auf meinem computer laufen? entstehen dabei irgendwelche gefahren für den pc von meinem freund? wen ja, welche?

danke nochmal für eure hilfe!!!

Antwort 32 von RTFM

Nein, das wird nicht funktionieren.

Such Dir eine andere Distro. Teste diese vorher mit der Live-Version.

Antwort 33 von Schwedeii

@stefanix
Zitat:
So, du bist also schlauer als die Jungs bei SuSE, dir für ihre Distribution eine minimale Speicherausstattung von 256 MB voraussetzen.
Natürlich bin ich nicht schlauer als die Jungs von SuSE da würde ich nämlich eine Debian benutzen. Ich habe aber selbst eine SuSE, da ich erst mal wieder auf den YaST angewiesen bin.
Zitat:
Das ist dadurch erkauft, das die Hardwareanforderungen steigen, insbesondere durch viele gestartete Dämonen starten die Anforderungen an die RAM Ausstattung.
Jain. Beim Linux ist das schöne:
1. Du kannst den Kernel neu schreiben, auch bei SuSE!!(GPL) das schafft Speicherplatz und Speed, da der Kernel nicht alle Module erst abfragt, genau das ist der Haupttrick von SuSE.
2. Wer sich gut auskennt (was eben nicht so richtig bei mir der Fall ist) weiss welche Daemons er entfernen kann. Das schafft Speicherplatz.
3.
Zitat:
Für eine normale Desktop - Installation werden 256 MB verlangt,
Als ich die SuSE 10 installierte, kam eine Meldung, dass der grafische YaST erst ab 92 MB RAM funktioniert, nicht wie von Dir behauptet. Du solltest eben nicht alles glauben was Du liest.
4.
Zitat:
das minimal 256 MB vorrausgesetzt werden.
minimal bedeutet, das drunter nix geht, und es geht sehr wohl.
5.
Zitat:
Wieso sollte ich joan nicht darauf hinweisen, das die Kiste so nicht vernünftigt läuft?
Das hast Du ausreichend getan, denke ich. Er hat hier auch andere Meinungen stehen und seine Wahl treffen muss er schon selbst.
6.
Zitat:
Was soll das denn? Du wirst immer Ärger mit dem RAM haben wenn auf defekte Bereiche zugegriffen wird, egal ob RAM Disk oder nicht... .
kommt drauf an, wo der Fehler sitzt, und ob das RAM schon auf anderen Systemen gelaufen ist, u.s.w.
Zur näheren Erklärung: sitzt der Fehler im 128ten MB kann er sich so lange unbemerkt halten, wie der Speicher nicht voll genutzt wird, beim entsprechenden System also Jahre. Und der RAM-Test im PC ist alles andere als zuverlässig. Wenn die SuSE aber in diesem Bereich die RAM-Disk anlegt, hast Du schlechte Karten. Genau wie Du sagtest, wenn darauf zugegriffen wird.

Als letztes vielleicht noch zu Deinem Begriff Hersteller. SuSE hat so gut wie gar nichts von dem hergestellt, was auf den CD´s ist. Die sind nicht die Hersteller, sondern Distributoren.
Wie sieht das aus. Alles was mit Linux zu tun hat, steht unter der GPL. Das ist dem Linus Torwalds und dem Gnu Public Project zu verdanken. Distributoren sammeln die Software, die überall in der Welt produziert wird und entwickeln ein Installationstool dazu. Das macht SuSE, Debian, Red Hat u.s.w ja so interessant. Die OS dürfen durchaus verkauft werden. Aber es muss der Source-Code mitgeliefert werden und frei kopierbar sein. Hast Du eine SuSE, dann kannst Du Dir in der Doku mal in aller Ruhe die GPL durchlesen. Spätestens dann verstehst Du, was ich meine.

Antwort 34 von joan

@RTFM
wieso wird das nicht funktionieren??? wo liegt dabei das problem???
die veränderte hardware wird doch linux doch wohl selbst erkennen und installieren oder ich muss sie halt dann installieren.

Antwort 35 von RTFM

Da muss ich Stefan jetzt aber doch in Schutz nehmen, denn was Du schreibst, Schedeii, ist zusammengereimt und stimmt hinten und vorne nicht. mal irgendwo aufgeschnappt und falsch interpretiert das Ganze.

Stefan hat schon Recht. Niemand hat Lust, das System andauernd swappen zu lassen. Allerdings swappt ein Linux-System mit 128 MB RAM nicht allzu sehr, wenn man viel überflüssigen Kram weglässt, auch KDE und Gnome und nur schlanke WM einsetzt oder gar auf X ganz verzichtet.

Fakt ist, dass Du ein relativ aktuelles System (aus Hardwaresicht) haben musst, um SuSE auszureizen. Das kann man positiv und auch negativ sehen - so wie man möchte.

Allerdings muss ich ganz deutlich sagen, dass die Aussage von der Fa. Novell "mind. 256 Mb RAM" Schwachfug sind. Maßgeblich ist die mögliche Einsetzbarkeit und nicht, ob das System flott arbeitet. Auch ein Win läuft unter 128 MB arschlahm und dennoch wird damit gearbeitet. Mein Notebook arbeitet mit 128 MB unter XP und Kanotix HDD-Install einwandfrei. Nur swappt er ständig. Damit muss man dann eben leben.

Antwort 36 von RTFM

Nein, Joan, Du liegt absolut daneben mit Deiner Vorstellung.
Ich geb Dir Brief und Siegel darauf.

Antwort 37 von joan

aber warum?

Antwort 38 von RTFM

...es sei denn, die hardwareumgebung ist absolut identisch (in erster Linie das Board). Aber das willst Du mir sicher jetzt nicht weißmachen wollen ;)

Antwort 39 von joan

nein, das board ist nicht das gleiche. aber welche probleme könnten auftreten, warum funktioniert das nicht? ich versteh nicht ganz, wieso!!!

Antwort 40 von RTFM

Du vertust Dich mit Live-Varianten, mein Lieber!

Installiert ist installiert. Du kannst ein installiertes System nicht rechnerportieren wie Du lustig bist.

Antwort 41 von joan

ok, dann lass ich es eben. aber gibt es nicht irgendeine andere lösung wie formatieren???

irgendwie glaub ich nicht, dass das was hilft!!!

Antwort 42 von RTFM

da Du scheinbar schwer von Begriff bist, nur ein Beispiel:

Wie möchtest Du einem startendem System mitteilen, dass er nun andere Chipsatzmodule verwenden soll? Per initrd via Grubshell???

Antwort 43 von joan

ja, das hab ich schon verstanden!!! danke!!!

aber ich meine, ob es nicht eine andere lösung gibt wie formatieren. irgendwas anderes, was weiß ich, nur nicht das festplattenaustauschen natürlich.

Antwort 44 von RTFM

Es gibt Unterschiede zwischen den Distributionen.
Jeder Distributor setzt eine eigens zusammengebastelte Hardwareerkennung ein, einen eigens zusammengeflickten Kernel, meist auch eine eigene init-RAM-Disk.

SuSE mag Deine Hardware nicht. Kann an Übertaktung liegen oder an falschen BIOS-Einstellungen.
Verschenk die SuSE und nimm eine andere Distro. Sind eh kostenlos.

Antwort 45 von joan

mein wissen reicht leider nicht dazu aus, einen eingenen kernel zusammenzuflicken.

mein system ist auf alle fälle nicht übertaktet, auch die bios-einstellungen habe ich zurückgesetzt, wie du ja ganz am anfang vorgeschlagen hast. wie kann ich aber herausfinden, was SUSE an meiner Hardware nicht mag???

und SUSE will ich jetzt auch nicht einfach ausgeben. aber wenn es nichts hilft!!! welche distribution könntest du mir als nicht-linux-profi empfehlen.

Antwort 46 von RTFM

Wenn Du Extrem-Laie bist, teste mal Mandriva.

www.mandriva-user.de

Antwort 47 von Ferdi

Hallo,
habe gerade auf einer alten Festplatte SUSE Linux 10.0 installiert
und habe es so gemacht, wie ich es schon in diesen Posting
beschrieben habe und es funktioniert. Nun noch was, wie hier
schon beschrieben ist, sind 128 MB RAM zu wenig.

Ferdi

Antwort 48 von joan

ok, danke für deine sehr schnelle hilfe und ratschläge.

mandriva werde ich mal probieren, aber ich werde nie aufgeben, SUSE 10 auf meinem rechner zum laufen zu bringen.

also danke nochmal!!!

Antwort 49 von RTFM

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