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laufwerks-energiemanagement





Frage

die energieoptionen unter winxp-home taugen ja nichts für einen arbeitsplatzrechner, um laufwerke wirklich dauerhaft (dh. bis auf widerruf) abzuschalten. was ich suche, ist eine lösung, mit der ich festplatten nicht ständig unnötig bei jeder gelegenheit aus dem schlafmodus aufwecke, wie es mit mitteln der energieoptionen leider geschieht. gibt es dafür ev. irgendetwas softwareseitiges? danke für rat:) gruss litesword

Antwort 1 von dadada

festplatten im schlafmodus *kopfschüttel*

nimm doch externe usb platte zum abschalten ;-)

Antwort 2 von litesword

ja das tönt vielleicht nur sonderbar. ev. verstehst du auch nur nicht, was ich möchte.

weshalb soll ein bestimmtes laufwerk, das zwar angeschlossen ist (auf das aber selten zugegriffen wird) denn permanent unnötig mitlaufen und sich unnötig abnutzen?

daher die frage.

für netzwerk-pcs mögen die features aus "energieoptionen" ja genügen. aber an einem arbeitsplatzrechner, wo ich dauernd aktionen ausführe, holt es mir ebenso dauernd die wenig benutzte festplatte aus dem schlaf. das möchte ich irgendwie verhindern. bin ich allein mit diesem bedürfnis?

gruss litesword

Antwort 3 von litesword

...kann mir bitte irgendjemand helfen!?

litesword

Antwort 4 von litesword

--> up! <--

also ich versteh nicht recht, weshalb dieser thread quasi niemand interessiert. dabei betrifft das thema doch wirklich nahezu jeden pc-user. ich versuchs nochmal.

die mechanische und thermische abnutzung von festplatten beeinflusst deren lebenserwartung ziemlich direkt. also: je geringer deren verschleiss, desto länger leben sie halt auch.

zu meinem ärger ignoriert das design von windows xp auch in diesem punkt rotzfrech verbraucherinteressen. mit den sehr begrenzten möglichkeiten in den energieoptionen lassen sich einzelne festplatten leider nicht gesondert, sondern lediglich gemeinsam in ein verschleissreduzierendes verhalten einbinden. auf durchschnittlich genutzten workstations entpuppen sich derart primitiv ausgelegte optionen in der praxis als pures placebosystem. erstens, weil eben zwingend nur alle laufwerke gemeinsam in ein einziges schema gepasst werden dürfen, und zweitens, weil diese laufwerke dann zu jeder sich bietender unzeit (user-aktionen im windowsexplorer, etc.) aus dem schlafmodus geweckt werden.

was ich vermisse, sind für einzelne festplatten unterschiedlich definierbare energiemodi (schemas). zudem fehlt mir die möglichkeit, über das feature „energieoptionen“ laufwerke in echten tiefschlaf zu schicken, dh., sie sollen dann nicht stets bei jedem mückenfurz vom betriebssystem vorauseilend aus dem schlafmodus gerissen werden können, sondern z.b. nur, wenn der user ausdrücklich auf diese laufwerke zugreift.

erst so würde es möglich, angeschlossene festplatten als „selten benutzte datenträger“ zu definieren und somit wirklich nur bei konkretem bedarf rotieren zu lasen. es würde deren lebensdauer merklich erhöhen, energie sparen, wärme und lärm reduzieren und nicht zuletzt kosten verringern. meine frage war eingangs, ob sich dieses anliegen auf irgendeinem weg schon heute realisieren lässt.

gruss
litesword

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