Supportnet / Forum / HW-Sonstiges
Lautloser Monitor & Netzteil
Frage
Auf dem Weg zum lautlosen PC denke ich jetzt über die Anschaffung eines neuen Monitors und eines lüfterlosen Netzteils an.
Zum Monitor: Bisher habe ich einen 19"-CRT, der leider ziemlich summt. Ich denke schon länger über den Kauf eines TFT nach - Wenn ich mir also einen neuen Monitor anschaffe, könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dazu meine Fragen:
- Wie verhält es sich mit Nebengeräuschen bei TFTs (wie ich gelesen habe, ist etwa das Summen eines CRT wohl nicht ungewöhnlich)?
- Welche Bildschirmgröße wäre angebracht? Ich bin eine Auflösung von 1152x864 gewohnt, die ich gern beibehalten würde. Komme ich da mit einem 17"-TFT aus (angeblich soll ja die sichtbare Fläche eines TFT etwa der eines Röhrenmonitors mit 2" längerer Diagonale entsprechen)?
Zum Netzteil: Was könnt ihr empfehlen? Das Gehäuse ist ein Chieftec 601, das aktuelle NT ein ATX 420 Watt Super Silent mit 120er Lüfter. Weitere Komponenten:
Asus A7N8X-E Deluxe
Athlon XP2600+
1 GB RAM
1x DVD R/W, 1x CD-Rom
1 Festplatte (80 GB)
GeForce MX 440
Vielen Dank, Pida
Antwort 1 von Pida
Nachtrag: Es ist eine S-ATA-Festplatte eingebaut; das scheint ja von Bedeutung für das Netzteil zu sein.
Gruß, Pida
Gruß, Pida
Antwort 2 von firefox
Also mein CRT Monitor summt nich und hat auch noch nie gesummt ...
Zum NT:
BeQuit oder Targan sind eigentlich recht leise. Ein passives NT würde eher nicht nehmen - zu teuer und durch den fehlenden Lüfter erhitzt sich das gesamte Gehäuse schneller...
(die 420W bei dem oben genannte System sind übrigends bißchen viel des guten - 300W reichen da sicher auch aus)
Zum NT:
BeQuit oder Targan sind eigentlich recht leise. Ein passives NT würde eher nicht nehmen - zu teuer und durch den fehlenden Lüfter erhitzt sich das gesamte Gehäuse schneller...
(die 420W bei dem oben genannte System sind übrigends bißchen viel des guten - 300W reichen da sicher auch aus)
Antwort 3 von Pida
Danke,
mein Netzteil ist schon also "Super Silent" deklariert; ich hab´ auch noch nie einen lautlosen PC gehört - und eben auch noch nie ein lüfterloses NT. Ich möchte nicht wieder zu einer halben Lösung greifen und in ein paar Monaten wieder Geld ausgeben müssen usw...
Wenn´s zu warm wird, wäre der nächste Schritt eine Heatpipe für die CPU, dann könnte ich zwecks Belüftung ein Seitenteil dauerhaft abnehmen.
Gruß, Pida
mein Netzteil ist schon also "Super Silent" deklariert; ich hab´ auch noch nie einen lautlosen PC gehört - und eben auch noch nie ein lüfterloses NT. Ich möchte nicht wieder zu einer halben Lösung greifen und in ein paar Monaten wieder Geld ausgeben müssen usw...
Wenn´s zu warm wird, wäre der nächste Schritt eine Heatpipe für die CPU, dann könnte ich zwecks Belüftung ein Seitenteil dauerhaft abnehmen.
Gruß, Pida
Antwort 4 von Pida
Inzwischen bin ich auf den 19-Zöller LG 1915S gestoßen; gibt´s damit Erfahrungen?
Hat überhaupt mal jemand ein Lautstärkeproblem mit einem TFT-Display gehabt?
Gruß, Pida
Hat überhaupt mal jemand ein Lautstärkeproblem mit einem TFT-Display gehabt?
Gruß, Pida
Antwort 5 von Lutz1965
Zitat:
Hat überhaupt mal jemand ein Lautstärkeproblem mit einem TFT-Display gehabt?
Hat überhaupt mal jemand ein Lautstärkeproblem mit einem TFT-Display gehabt?
Ich habe die Lautsprecher vom TFT gar nicht angeschlossen........Sound ist .....naja...bescheiden
Gruss
Lutz
Antwort 6 von Pida
Danke Lutz, aber siehe Fragestellung -> es geht um summende Netzteile usw.
Gruß, Pida
Gruß, Pida
Antwort 7 von Lutz1965
@Pida
Schon richtig.....nur dann lese mal Deinen Satz genau ?
Schon richtig.....nur dann lese mal Deinen Satz genau ?
Antwort 8 von Pida
Also, mir ist schon bewusst, dass da Lautstärkeproblem steht, wenn du darauf hinaus möchtest. Ist ja auch zutreffend; aus dem Thread geht ja eindeutig hervor, dass die von Nebengeräuschen gemeint ist.
Antwort 9 von Locke
Zitat:
(die 420W bei dem oben genannte System sind übrigends bißchen viel des guten - 300W reichen da sicher auch aus)
(die 420W bei dem oben genannte System sind übrigends bißchen viel des guten - 300W reichen da sicher auch aus)
Ist doch egal, das Netzteil kann 420 Leisung abgeben wenn diese gebraucht werden. Sind aber nur 150 Watt gefordert, dann gibt dieses Netzteil eben nur 150 Watt Leistung ab.
Es ist meiner Meinung nach sogar besser ein Netzteil mit höherer Leistung zu wählen, weil die Kühlung wesentlich effektiver ausgelegt ist, da ja auch mehr Abwärme entstehen kann.
Die Drehzahl der Lüfter im Netzteil muss also nicht so schnell in die Höhe gejagt werden, als bei einem schwächeren Netzteil.
Antwort 10 von vadder
Zitat:
- Welche Bildschirmgröße wäre angebracht? Ich bin eine Auflösung von 1152x864 gewohnt, die ich gern beibehalten würde. Komme ich da mit einem 17"-TFT aus (angeblich soll ja die sichtbare Fläche eines TFT etwa der eines Röhrenmonitors mit 2" längerer Diagonale entsprechen)?
- Welche Bildschirmgröße wäre angebracht? Ich bin eine Auflösung von 1152x864 gewohnt, die ich gern beibehalten würde. Komme ich da mit einem 17"-TFT aus (angeblich soll ja die sichtbare Fläche eines TFT etwa der eines Röhrenmonitors mit 2" längerer Diagonale entsprechen)?
das hast du sicher falsch verstanden.
es heißt zwar das das bild eines tft monitors vergleichtbar ist mit dem nächst größeren crt monitor. damit ist aber nur der optische eindruck gemeint.
ein tft monitor ist an seine physikalische auflösung gebunden.
ein 17" oder auch 19" tft monitor hat eine auflösung von 1280 x 1024.
das bild ist in der regel "augenschonender" als bei einem crt monito. aus diesem grund kann der bildschirn in der regel eine nummer kleiner sein.
am besten läßt du dir bei einem händler die monitor zeigen.
> als 19" ( größerer auflösung) wird es dann sehr teuer.
vadder
Antwort 11 von steffen2
es gibt einige TFT-Monitore mit eingebautem Lüfter, die sind störend.
Gruß Steffen
Gruß Steffen
Antwort 12 von vadder
frage an -steffen2-
nenn mal ein fabrikat !
vadder
nenn mal ein fabrikat !
vadder
Antwort 13 von gast_
es gibt auch tfts, die anfangen zu "singen", wenn du die helligkeit herunterregelst.
Antwort 14 von steffen2
Antwort 15 von vadder
@steffen2
dann ist es doch kein reiner tft !!!
vadder
dann ist es doch kein reiner tft !!!
vadder
Antwort 16 von phoenexx
aaalso:
antwort 10 von vadder ist total falsch!!
CRT:
Bezeichnung Samsung Samtron 78E
Größe 17" TCO03
H-Frequenz 30 - 70 kHz
V-Frequenz 50 - 160 Hz
Maße B/H/T / Gewicht 42 x 42,1 x 42,5cm 15 Kg
Maske 0,24 mm (horizontal)
Kontrolle Digital / OSD
Fläche 40,0 cm sichtbar
V-Bandbreite 110 MHz
TFT:
Bezeichnung Samsung Syncmaster 172X
Größe 17" TCO99
H-Frequenz 30 - 80 kHz
V-Frequenz 56 - 75 Hz
Maße B/H/T / Gewicht 36,2 x 36,3 x 19,4cm 3,75 Kg
Maske Dot Trio Pitch 0,264mm
Kontrolle Digital / OSD
Sichtbare Diagonale 43,20 cm
V-Bandbreite 135 MHz
soo also ist deine antwort leider falsch
antwort 10 von vadder ist total falsch!!
CRT:
Bezeichnung Samsung Samtron 78E
Größe 17" TCO03
H-Frequenz 30 - 70 kHz
V-Frequenz 50 - 160 Hz
Maße B/H/T / Gewicht 42 x 42,1 x 42,5cm 15 Kg
Maske 0,24 mm (horizontal)
Kontrolle Digital / OSD
Fläche 40,0 cm sichtbar
V-Bandbreite 110 MHz
TFT:
Bezeichnung Samsung Syncmaster 172X
Größe 17" TCO99
H-Frequenz 30 - 80 kHz
V-Frequenz 56 - 75 Hz
Maße B/H/T / Gewicht 36,2 x 36,3 x 19,4cm 3,75 Kg
Maske Dot Trio Pitch 0,264mm
Kontrolle Digital / OSD
Sichtbare Diagonale 43,20 cm
V-Bandbreite 135 MHz
soo also ist deine antwort leider falsch
Antwort 17 von firefox
Zitat:
Ist doch egal, das Netzteil kann 420 Leisung abgeben wenn diese gebraucht werden. Sind aber nur 150 Watt gefordert, dann gibt dieses Netzteil eben nur 150 Watt Leistung ab.
Es ist meiner Meinung nach sogar besser ein Netzteil mit höherer Leistung zu wählen, weil die Kühlung wesentlich effektiver ausgelegt ist, da ja auch mehr Abwärme entstehen kann.
Die Drehzahl der Lüfter im Netzteil muss also nicht so schnell in die Höhe gejagt werden, als bei einem schwächeren Netzteil.
Ist doch egal, das Netzteil kann 420 Leisung abgeben wenn diese gebraucht werden. Sind aber nur 150 Watt gefordert, dann gibt dieses Netzteil eben nur 150 Watt Leistung ab.
Es ist meiner Meinung nach sogar besser ein Netzteil mit höherer Leistung zu wählen, weil die Kühlung wesentlich effektiver ausgelegt ist, da ja auch mehr Abwärme entstehen kann.
Die Drehzahl der Lüfter im Netzteil muss also nicht so schnell in die Höhe gejagt werden, als bei einem schwächeren Netzteil.
Nein.
Netzteile haben einen maximalen Wirkungsgrad von 60-80%, je nach Qualitaet des Netzteils. Der maximale Wirkungsgrad wird leider nur bei knapp maximaler Auslastung erreicht. Läuft das Netzteil im Teillastbereich, sind die Wirkungsgrade weitaus schlechter. Nutzt du also ein 420 Netzteil bei dem du ständig nur 200 Watt brauchst ist die effizienz wesentlich schlechter als wenn du ein kleineres NT hättest - also wird mehr Energie als Wärme verpulvert ...
Antwort 18 von Locke
So kann man das aber auch nicht stehen lassen, der Unterschied ist zwar da, aber sehr gering.
Zum Thema Wirkungsgrad:
Moderne Schaltnetzteile habe einen Wirkungsgrad von 70% - 80%. Das sind Werte die bei "typischer" Belasung erreicht werden. Hier nimmt man so ca. die Hälfte der maximalen Leistung laut Typenschild an.
Das bedeutet:
Hat ein Rechner eine tatsächliche Leistungsaufnahme von 200 Watt, werden davon 70% - 80% im Rechner "verbraten", der Rest schluckt das Netzteil und gibt das in Form von Wärme wieder ab.
Das sieht aber bei geringer Last schon wieder anders aus. Da sind es meißt so ca. 60% Wirkungsgrad. Man legt hier eine Belastung von 20% zu Grunde
Was bedeutet:
Hat ein Rechner eine Leistungsaufnahme von 40 Watt, werden davon 60% im Rechner "verbraten", der Rest schluckt das Netzteil und gibt das in Form von Wärme wieder ab.
Also ergeben sich folgende Werte bei Annahme eines Wirkungsgrades von 75% / 60%:
Netzteil mit 400 Watt Maximalleistung:
Nennlast 200 Watt = 50 Watt Verlustleistung.
Nennlast 80 Watt = 32 Watt Verlustleistung.
Also ist die tatsächliche Verlustleistung bei geringerer Belastung eindeutig kleiner.
Um nochmal die vorherige Antwort anzusprechen:
Netzteil mit höherer Leistung haben zwar meißt auch einen schlechteren Wirkungsgrad, muss aber nicht sein. Bei einem Hersteller der gleichen Qualität schwankt das von 300 Watt zu 500 Watt um maximal 5 %.
Es wird also marginal mehr Energie verbraucht / verheizt
Zum Thema Wirkungsgrad:
Moderne Schaltnetzteile habe einen Wirkungsgrad von 70% - 80%. Das sind Werte die bei "typischer" Belasung erreicht werden. Hier nimmt man so ca. die Hälfte der maximalen Leistung laut Typenschild an.
Das bedeutet:
Hat ein Rechner eine tatsächliche Leistungsaufnahme von 200 Watt, werden davon 70% - 80% im Rechner "verbraten", der Rest schluckt das Netzteil und gibt das in Form von Wärme wieder ab.
Das sieht aber bei geringer Last schon wieder anders aus. Da sind es meißt so ca. 60% Wirkungsgrad. Man legt hier eine Belastung von 20% zu Grunde
Was bedeutet:
Hat ein Rechner eine Leistungsaufnahme von 40 Watt, werden davon 60% im Rechner "verbraten", der Rest schluckt das Netzteil und gibt das in Form von Wärme wieder ab.
Also ergeben sich folgende Werte bei Annahme eines Wirkungsgrades von 75% / 60%:
Netzteil mit 400 Watt Maximalleistung:
Nennlast 200 Watt = 50 Watt Verlustleistung.
Nennlast 80 Watt = 32 Watt Verlustleistung.
Also ist die tatsächliche Verlustleistung bei geringerer Belastung eindeutig kleiner.
Um nochmal die vorherige Antwort anzusprechen:
Netzteil mit höherer Leistung haben zwar meißt auch einen schlechteren Wirkungsgrad, muss aber nicht sein. Bei einem Hersteller der gleichen Qualität schwankt das von 300 Watt zu 500 Watt um maximal 5 %.
Es wird also marginal mehr Energie verbraucht / verheizt
Antwort 19 von Locke
Für alle die sich jetzt fragen, was labert der denn da, was interessiert mich der Wirkungsgrad meines Netzteils, sind ja eh nur ein paar Watt Wärme, für die mache ich jetzt mal ein paar interessante Berechnungen auf:
Beispiel 1: Der "Durchschnitts - PC", läuft aber rund um die Uhr.
Angenommene Leistungsaufnahme 250 Watt, Wirkungsgrad vom Netzteil 65% (altes Teil vom Vorrechner).
250 Watt pro Stunde ergibt einen Gesamtleistungsbedarf im Jahr von 2190 Kwh.
Bei einem neuen Netzteil mit 80% Wirkungsgrad aber nur 1778 Kwh.
Bei Annahme von 15 Cent / Kwh ergibt sich daraus eine Ersparnis von 61,80 Euro / Jahr.
Beispiel 2: Der "Highend - Power - PC", läuft 6 Stunden am Tag, dafür aber volle Pulle.
Angenommene Leistungsaufnahme 400 Watt, Wirkungsgrad vom Netzteil 70% (musste billig sein weil die Grafikkarte so teuer war). 400 Watt pro Stunde ergibt einen Gesamtleistungsbedarf im Jahr von 876 Kwh.
Bei einem Highend - Netzteil mit 85% Wirkungsgrad aber nur 722 Kwh.
Bei Annahme von 15 Cent / Kwh ergibt sich daraus immerhin eine Ersparnis von 23,10 Euro / Jahr.
So könnte man das jetzt endlos weiterführen.
Wobei zu bedenken ist: Alte Netzteile haben zum Teil nur einen Wirkungsgrad von 50%. Erst bei Schaltnetzteilen ist der größer 70%. Hier verstecken sich also manch fiese Stromfresser in der Zimmern.
Beispiel 1: Der "Durchschnitts - PC", läuft aber rund um die Uhr.
Angenommene Leistungsaufnahme 250 Watt, Wirkungsgrad vom Netzteil 65% (altes Teil vom Vorrechner).
250 Watt pro Stunde ergibt einen Gesamtleistungsbedarf im Jahr von 2190 Kwh.
Bei einem neuen Netzteil mit 80% Wirkungsgrad aber nur 1778 Kwh.
Bei Annahme von 15 Cent / Kwh ergibt sich daraus eine Ersparnis von 61,80 Euro / Jahr.
Beispiel 2: Der "Highend - Power - PC", läuft 6 Stunden am Tag, dafür aber volle Pulle.
Angenommene Leistungsaufnahme 400 Watt, Wirkungsgrad vom Netzteil 70% (musste billig sein weil die Grafikkarte so teuer war). 400 Watt pro Stunde ergibt einen Gesamtleistungsbedarf im Jahr von 876 Kwh.
Bei einem Highend - Netzteil mit 85% Wirkungsgrad aber nur 722 Kwh.
Bei Annahme von 15 Cent / Kwh ergibt sich daraus immerhin eine Ersparnis von 23,10 Euro / Jahr.
So könnte man das jetzt endlos weiterführen.
Wobei zu bedenken ist: Alte Netzteile haben zum Teil nur einen Wirkungsgrad von 50%. Erst bei Schaltnetzteilen ist der größer 70%. Hier verstecken sich also manch fiese Stromfresser in der Zimmern.
Antwort 20 von Texas
Zitat:
Für alle die sich jetzt fragen, was labert der denn da
Für alle die sich jetzt fragen, was labert der denn da
Es geht um Lautstärke, nicht um Stromverbrauch!
Antwort 21 von Texas
@Locke
Tolle Sache, die Bewertung, stimmt´s?
Tolle Sache, die Bewertung, stimmt´s?
Antwort 22 von Locke
Es ist mir nicht entgangen das es hier um die Lautstärke geht.
Kann man aber etwas davon ableiten?
Weniger Verlustleistung = weniger Abwärme = weniger Lüfterdrehzahl die benötigt wird das NT zu kühlen.
Kann man aber etwas davon ableiten?
Weniger Verlustleistung = weniger Abwärme = weniger Lüfterdrehzahl die benötigt wird das NT zu kühlen.
Antwort 23 von Texas
@Locke
Schon richtig, aber deswegen hättest Du ja keine Doktorarbeit über Stromverbrauch verfassen müssen:-)
Schon richtig, aber deswegen hättest Du ja keine Doktorarbeit über Stromverbrauch verfassen müssen:-)
Zitat:
Weniger Verlustleistung = weniger Abwärme = weniger Lüfterdrehzahl die benötigt wird das NT zu kühlen
trifft es ja voll.Weniger Verlustleistung = weniger Abwärme = weniger Lüfterdrehzahl die benötigt wird das NT zu kühlen
Antwort 24 von Pida
Hallo nochmal,
AIDA32 zeigt mir weder Netzteiltemperatur noch Lüfterdrehzal an. Was kann ich denn tun, um
- rauszukriegen, ob der Lüfter schneller dreht als nötig
- die Drehzahl evtl. zu senken
Danke, Pida
AIDA32 zeigt mir weder Netzteiltemperatur noch Lüfterdrehzal an. Was kann ich denn tun, um
- rauszukriegen, ob der Lüfter schneller dreht als nötig
- die Drehzahl evtl. zu senken
Danke, Pida
Antwort 25 von Texas
Kauf Dir halt ein lüfterloses Netzteil und fertig!
Alternativ: Ohrstöpsel.
Oder schalte den PC nicht ein, dann ist er auch lautlos.
Sorry, aber wenn schon jemand Probleme bei Nebengeräuschen des TFTs hat!
Alternativ: Ohrstöpsel.
Oder schalte den PC nicht ein, dann ist er auch lautlos.
Sorry, aber wenn schon jemand Probleme bei Nebengeräuschen des TFTs hat!
Antwort 26 von Locke
Es ist nicht sehr wahrscheinlich das der Lüfter schneller dreht als nötig. Eine gewisse Reserve / Sicherheit ist natürlich dabei.
Ich würde aber nicht versuchen die Drehzahl des Netzteillüfters zu senken, kann gefährlich werden wenn das dann zu heiß wird. Letztendlich könnte bei einem Defekt noch mehr Hardware in Mitleidenschaft gezogen werden.
Auf dem Netzteil ist ein Diagramm aufgeklebt, da steht drauf welche Drehzahl bei welcher Temperatur vorhanden ist.
Du könntest also einen entsprechenden leiseren Lüfter kaufen und den ins Netzteil einbauen.
Ich habe hier alle Enermax-Netzteile umgebaut. Obwohl die Drehzahl sogar verstellbar war / ist, waren die nicht lautlos. Jetzt schon, obwohl die eingebauten Lüfter etwas mehr Leustung haben als die Originalen. Allerding kostet der Spass ca 40 Euro für die beiden Lüfter.
Schau also mal auf dem Netzteil auf das Diagramm.
Dann muss man nur noch auf dem Lüfter ablesen welchen Strom der "zieht" bei Nenndrehzahl, darauf kann man dann Rückschlüsse auf den Volumenstrom des benötigten Lüfters ziehen.
Gruß Locke
Ich würde aber nicht versuchen die Drehzahl des Netzteillüfters zu senken, kann gefährlich werden wenn das dann zu heiß wird. Letztendlich könnte bei einem Defekt noch mehr Hardware in Mitleidenschaft gezogen werden.
Auf dem Netzteil ist ein Diagramm aufgeklebt, da steht drauf welche Drehzahl bei welcher Temperatur vorhanden ist.
Du könntest also einen entsprechenden leiseren Lüfter kaufen und den ins Netzteil einbauen.
Ich habe hier alle Enermax-Netzteile umgebaut. Obwohl die Drehzahl sogar verstellbar war / ist, waren die nicht lautlos. Jetzt schon, obwohl die eingebauten Lüfter etwas mehr Leustung haben als die Originalen. Allerding kostet der Spass ca 40 Euro für die beiden Lüfter.
Schau also mal auf dem Netzteil auf das Diagramm.
Dann muss man nur noch auf dem Lüfter ablesen welchen Strom der "zieht" bei Nenndrehzahl, darauf kann man dann Rückschlüsse auf den Volumenstrom des benötigten Lüfters ziehen.
Gruß Locke
Antwort 27 von Texas
Zitat:
Dann muss man nur noch auf dem Lüfter ablesen welchen Strom der "zieht" bei Nenndrehzahl, darauf kann man dann Rückschlüsse auf den Volumenstrom des benötigten Lüfters ziehen.
Dann muss man nur noch auf dem Lüfter ablesen welchen Strom der "zieht" bei Nenndrehzahl, darauf kann man dann Rückschlüsse auf den Volumenstrom des benötigten Lüfters ziehen.
LOL!
Antwort 28 von Locke
????
Was denn?
Ein Lüfter der bei 2000 U/min 100mA Strom verbraucht, der hat einen größeren Volumenstron als einer, der bei gleicher Drehzahl nur 50 mA Strom verbraucht.
Kommt doch auch immer auf die Schrägstellung, Anordnung und Anzahl der Rotorblätter an.
Aber man kann schon annehmen das bei gleicher Drehzahl und gleichem Strom auch die gleiche Luftmenge gefördert wird. Zumindest ist es ziemlich vergleichbar.
Was denn?
Ein Lüfter der bei 2000 U/min 100mA Strom verbraucht, der hat einen größeren Volumenstron als einer, der bei gleicher Drehzahl nur 50 mA Strom verbraucht.
Kommt doch auch immer auf die Schrägstellung, Anordnung und Anzahl der Rotorblätter an.
Aber man kann schon annehmen das bei gleicher Drehzahl und gleichem Strom auch die gleiche Luftmenge gefördert wird. Zumindest ist es ziemlich vergleichbar.
Antwort 29 von Texas
Ich darf Dich an Deinen Wirkungsgradbeitrag bei den Netzteilen erinnern!
Antwort 30 von Texas
Nachtrag:
Glaubst Du ernsthaft, daß die aufgedruckten Kennlinien auf den Lüftern irgendwas mit der Realität zu tun haben?
Glaubst Du ernsthaft, daß die aufgedruckten Kennlinien auf den Lüftern irgendwas mit der Realität zu tun haben?
Antwort 31 von Locke
auf den Lüftern ist keine Kennlinie aufgedruckt, sondern auf dem Netzteil.
Dort kann man ablesen welche Drehzahl der Lüfter bei welcher Temperatur hat. Das ist auch real.
Auf dem Lüfter steht die Spannung und der Strom, das ist auch real.
Mit beidem zusammen kann man bestimmen welcher Lüfter vergleichsweise erforderlich ist, das ist auch real und einfach.
Mit dem Wirkungsgrad hat das nichts zu tun, dafür gibt es andere Komponenten die dafür verantwortlich sind.
Wir kühlen ja nur mit einer bestimmten Luftmenge, mehr nicht.
Dabei spielt es keine Rolle ob ich Lüfter X oder Y verwende. Auf die Luftmenge kommt es an (und als positiver Nebeneffekt die Lautstärke wenn ich einen leisen Lüfter verwende).
Dort kann man ablesen welche Drehzahl der Lüfter bei welcher Temperatur hat. Das ist auch real.
Auf dem Lüfter steht die Spannung und der Strom, das ist auch real.
Mit beidem zusammen kann man bestimmen welcher Lüfter vergleichsweise erforderlich ist, das ist auch real und einfach.
Mit dem Wirkungsgrad hat das nichts zu tun, dafür gibt es andere Komponenten die dafür verantwortlich sind.
Wir kühlen ja nur mit einer bestimmten Luftmenge, mehr nicht.
Dabei spielt es keine Rolle ob ich Lüfter X oder Y verwende. Auf die Luftmenge kommt es an (und als positiver Nebeneffekt die Lautstärke wenn ich einen leisen Lüfter verwende).
Antwort 32 von Texas
Hast recht!

