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Keylogger = Trojaner?





Frage

Hallo in letzter Zeit probiere ich verschiedene Keylogger aus und bin mit den meißten auch sehr zufrieden. Zur Info, an meinem Notebook arbeiten in meiner Anwesenheit oft andere Personen. Da will man doch schon wissen was die damit so machen. Auf jeden Fall schlägt mein Virencsanner bei jedem Keylogger Alarm und meldet was von wegen Trojaner und so. Gibt es auch Keylogger die meinen Scanner in Ruhe lassen oder sollte ich die Meldungen einfach nicht beachten? Mein letzter Versuch war das Programm PC-Montoring das ich dank einem anderen Thread hier gefunden habe. Leider schlug mein Scanner schon beim downloaden der Datei Alarm. Dabei scheint es eigentlich sehr seriös zu sein, zumal die Bewertungen der Leute die es benutzen ganz gut sind. Was meint ihr dazu? MfG Charge

Antwort 1 von draack

Hi,

du suchst Hilfe, weil du nicht dazu fähig bist einen Keylogger unauffällig zu installieren mit dem du deine

Arbeitskollegen oder
Mitarbeiter oder
Freunde oder
Freundin/Frau oder
Kinder

ausspionieren willst?

Entschuldige - wenn ich jetzt sage, was ich jetzt von dir halte, werde ich hier ausgeschlossen ... :(

Tschö,
Volker

Antwort 2 von Charge

Dies soll deine Meinung bleiben. Ich jedoch habe meine Gründe dafür.

MfG
Charge

Antwort 3 von HZHBandit

Ich kann dich auch nicht verstehen. Auf der einen Seite sicherst du deinen PC mit Virenscanner und auf der anderen Seite willst du einen Schädling installieren. Irgendwie passt das nicht zusammen. Kannst du nicht einen 2. Benutzeraccount die die anderen konfigurieren, denen du dann eingeschränkte Rechte gibst??
Es müsste auch irgendwie möglich sein eine Log-Datei mitlaufen zu lassen, was an dem Rechner passiert...

Gruß
Mario

Antwort 4 von Charge

Stimmt, an einen 2tes Benutzerkonto habe ich noch nicht gedacht. Danke für den Gedankenanstoss :)


Hier kannste dir noch ne Scheibe abschneiden Draack


MfG
Charge

Antwort 5 von bored

@ Charge:

Was kümmert es dich, wenn andere Personen an deinem Läppi "Dinge tun", ohne dass du dabei bist?

Wenn du nicht willst, dass die was machen, dann nimm ihnen die Rechte (dann kann man schon VIELE Programme und Tools von der Benutzung ausschließen).
Wenn die gar nicht erst ran sollen, lösch die Accounts und verteil Passwörter. Dann können sie nur noch ran, wenn du da bist.
Außerdem weiß man bei sowas nie, wohin der Keylogger die Daten noch so schickt (Server des Programmierers ^^)

Jemandem nen Keylogger zu installieren ist so ziemlich das hinterhältigste, was man tun kann.
Aber was solls. Sobald die spitzkriegen, dass einer im Hintergrund läuft, und die zufällig Onlinebanking betreiben können sie dich ja anzeigen (es sei denn, du weist sie darauf hin).
Vielleicht gibst du dann ja Ruhe!

Antwort 6 von Charge

Hallo? Es ist mein Notebook, und was ich da installiere und was nicht ist ganz allein meine Sache, alles klar?

Alles Samariter hier oder wie?

Antwort 7 von bored

Klar kannst du installieren, was du willst. Dürfte jedem egal sein.

Wenn du aber etwas installierst, was andere ohne ihr Wissen ausspioniert, dann ist das ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre.

Du kannst es natürlich tun, wenn du die anderen Nutzer darauf hinweist, ansonsten darfst du dich nicht wundern, wenn du plötzlich deren Passwörter kennst, die Passwortliste bei eMule zu finden ist und du (falls die das merken) echte Probleme mit der Staatsgewalt bekommen kannst.

Ach was solls... mach doch was du willst.
<°(((((><

Antwort 8 von Charge

Typisch deutsch, gleich aus dem vollen holen und einem die schlechtesten Absichten unterstellen. Was soll ich mit Passwörtern? Wie gesagt, das hat alles seinen Grund.

Naja, für mich hat sich dieser Thread erledigt. Sind wohl zuviele Bibel-Leser Online heute. Keine Angst, der da oben wird mir den Grund für meine Anfrage hier verzeihen.


Take it easy, go greasy

Antwort 9 von bored

Ich habe dir nicht unterstellt, dass dich die Passwörter interessieren.
Ich habe dir ebensowenig unterstellt, dass dich in irgendeiner Weise das Privatleben der zu spionierenden interessiert.

Ich unterstelle dir lediglich, dass du die falschen Methoden verwendest, um dieselben Ziele zu erreichen.


Vielleicht sollte man von DIR unbemerkt mal nen Keylogger installieren, mal schauen, ob du dann immer noch lachst.

mamnsfg bored

Antwort 10 von gutschein

Hallo Zusammen, Hallo bored, Hallo draack


wie seid ihr denn drauf?
Ich habe bei meinen 15 PC auch einen Keylogger mit laufen. Warum auch nicht.

Ich habe allen beteiligten im Büro gezeigt wie das "Ding" funktioniert, und dass alles mitprotokolliert wird.

Und siehe da, seit dem sind fast keine Probleme mehr am PC aufgetaucht. Es hat mich halt einfach "angekäst", das viele leute die Büros PCs dazu missbraucht haben, irgendwelche Programm auf den PCs auszutesten, bevor sie ihren PC zuhause damit belasten. Und dass kann es ja auch nicht sein.

Seither habe ich ruhe.


ciao
Frank

Antwort 11 von draack

Hi,

@Frank: Vielleicht weil eine solche Maßnahme einen unangemeßenen Eingriff in die Privatsphäre der Mitarbeiter darstellt? Das ist ein Verstoß gegen ein Grundrecht.

Aus der c´t 15/2002, S. 132: PC-Spionage, Detlef Borchers
"Big Brother am Arbeitsplatz":
Zitat:
In Deutschland ist der Einsatz von Überwachungssoftware nicht ohne weiteres erlaubt, selbst dann nicht, wenn in der Firma im Rahmen einer Betriebsvereinbarung die private Nutzung des Internet untersagt ist. Der Einsatz von Überwachungssoftware verletzt das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten. Software dieser Art kann nur punktuell eingesetzt werden und nur dann, wenn der begründete Verdacht auf eine Straftat besteht. Bei uns sind auf dem Bildschirm auftauchende Hinweise wie ‘Hallo, dieser PC wird überwacht!’, erschummelte Erklärungen in Lizenzbedingungen oder Formulierungen wie ‘Mit dem Start dieses PC sind Sie einverstanden, dass alle Tastaturanschläge aufgezeichnet werden’ rechtlich ohne Bedeutung. Das gilt auch für Betriebsvereinbarungen, die das Einverständnis zur Überwachung absichern wollen.

Tschö,
Volker

Antwort 12 von Charge

Hi draack

wie du siehst muß man manchmal hart durchgreifen damit die Leute auch checken was Sache ist. Von daher finde ich Frank´s vorgehen ok. Wenn reden nicht hilft, muß man handeln.

Nebenbei, mir hat der Einsatz eines Keyloggers geholfen ein Ende mit Schrecken zu erreichen, und das is mir lieber als ein Schrecken ohne Ende. Jetzt ist er wieder deinstalliert, alles ist wunderbar und niemand ist verletzte worden.

Hoffe somit das die ganzen Kritiker hier wieder ruhig schlafen können.

MfG
Charge

Antwort 13 von draack

Hallo Charge,

nein - das sehe ich nicht ein. Dieser Unfug mit dem
Zitat:
... hart durchgreifen damit die Leute auch checken was Sache ist.
ist gefährlicher Unfug. Das erinnert an totalitäre Staatssysteme (rechts oder links, Stasi oder Gestapo - such´s dir aus).
Du hast m.M. nach gegen geltendes (Grund-)Recht verstoßen. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Schon gar nicht in einem solchen Fall.

Tschö,
Volker

Antwort 14 von Hooker

@gutschein & Charge:

Wenn die Rechner vernünftig administriert werden, sollte es den Benutzern garnicht möglich sein, "irgendwelche Programme" auf den PCs auszutesten.

H.

Antwort 15 von Charge

Wer redet denn von Programmen? Bei mir war das rein privat.
Also gut, ich wollte rausfinden was meine Freundin alles macht wenn sie chattet. Und wenn sie über mein Notebook chattet während ich arbeite, war das ideal. Und was war? Ja und? Manche Menschen sind schon wegen weitaus schlimmeren vor Gericht freigesprochen worden. Ich hab herrausfinden müssen das sie die letzte Schlam.. ist. Alles klar? Ich denke mal dafür wird mir im Himmel verziehen werden. Also erspart mir eure Moral, für mich hat sich die Sache erledigt.

Leute gibts, die gibts garnicht

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