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mehrere OS installieren
Frage
Moechte auf meiner Festplatte (100 Gigabyte) folgende Betriebssystem installieren : WIN 98/ Linux und WIN XP home.
Was habe ich zu beachten und in welcher Reihenfolge soll ich installieren.
Besten Dank schon jetzt
Antwort 1 von RTFM
Win98 auf C: und als Erstes. Danach XP auf eine beliebige Partition. Dann Linux.
Antwort 2 von 5point
aber es lohnt sich doch nicht auf eine 100 giga- auserdem wird dein pc so langsam das glaubst ned überleg es dir noch mal. meine meinung wäre xp und linux installieren und 98wegzulassen 5point
Antwort 3 von Ralfman
@manni2:
http://www.mecronome.de/xfdisk/deutsch.php
Damit ist Dein Vorhaben kein Problem.
Die Bootpartition (Alle C:) werden untereinander Versteckt.
Solltest Du noch Fragen haben, kontaktier mich über den Pager. Antworten kann ich aber erst am Montag. Bin bis dahin auf Geschäftsreise.
gruß
Ralf
http://www.mecronome.de/xfdisk/deutsch.php
Damit ist Dein Vorhaben kein Problem.
Die Bootpartition (Alle C:) werden untereinander Versteckt.
Solltest Du noch Fragen haben, kontaktier mich über den Pager. Antworten kann ich aber erst am Montag. Bin bis dahin auf Geschäftsreise.
gruß
Ralf
Antwort 4 von RTFM
Ralf, was macht das für einen Sinn? Ich sehe keinen, ganz im Gegenteil.
Antwort 5 von Ralfman
@RTFM:
Im gegenteil. Ich sehe einen Sehr großen sinn darin die Partitionen Untereinander zu Verstecken.
Stell Dir mal folgendes vor:
Es wird nach Deiner Methode gemacht (funktioniert ohne zweifel) und eines der Betriebssysteme bricht zusammen und muß neu installiert werden. Ich glaube dann stehst du auf dem Schlauch wenn das andere nicht angetastet werden soll.
Und genau bei dieser Problematik sezt der Bootmanager von xfdisk an. Ist ein Vorteil den Du nicht abstreiten kannst. Wo siehst Du den Nachteil?
Ralf
Im gegenteil. Ich sehe einen Sehr großen sinn darin die Partitionen Untereinander zu Verstecken.
Stell Dir mal folgendes vor:
Es wird nach Deiner Methode gemacht (funktioniert ohne zweifel) und eines der Betriebssysteme bricht zusammen und muß neu installiert werden. Ich glaube dann stehst du auf dem Schlauch wenn das andere nicht angetastet werden soll.
Und genau bei dieser Problematik sezt der Bootmanager von xfdisk an. Ist ein Vorteil den Du nicht abstreiten kannst. Wo siehst Du den Nachteil?
Ralf
Antwort 6 von RTFM
Den Nachteil sehe ich ganz klar darin:
Er kommt irgendwann auf den Gedanken, ein weiteres OS zu installieren (Linux z. B.), vergisst versteckte Partitionen, partitioniert neu und schon ist das Dilemma da.
Wenn jemand versteckte Partitionen benötigt, sollte er sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht doch lieber mit der Materie beschäftigen sollte. Denn jeder, der sich damit auskennt, benötigt keinerlei versteckte Partitionen, denn sowas ist nur etwas für DAUs, die nicht wissen, welche Partition mit welchem Laufwerk verknüpft ist.
Jeder Unixer lacht Dich aus, wenn Du mit "versteckten" Partitionen daherkommst...
Er kommt irgendwann auf den Gedanken, ein weiteres OS zu installieren (Linux z. B.), vergisst versteckte Partitionen, partitioniert neu und schon ist das Dilemma da.
Wenn jemand versteckte Partitionen benötigt, sollte er sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht doch lieber mit der Materie beschäftigen sollte. Denn jeder, der sich damit auskennt, benötigt keinerlei versteckte Partitionen, denn sowas ist nur etwas für DAUs, die nicht wissen, welche Partition mit welchem Laufwerk verknüpft ist.
Jeder Unixer lacht Dich aus, wenn Du mit "versteckten" Partitionen daherkommst...
Antwort 7 von Walldorf
Eine versteckte Partition ist lediglich eine, bei der ein unbekanntes Dateisystem angegeben wird. Deshalb wird es vom Betriebssystem häufig ignoriert und scheint deshalb versteckt. Die Partition selbst ist aber ganz normal vorhanden und wird von einem Partitionsprogramm selbstverständlich auch angezeigt. Deshalb kann sie nicht vergessen und unabsichtlich überschrieben werden.
Der lachende Unixer kann ja mal versuchen dem Windowsexplorer von meinem Win98 abzugewöhnen, bei jedem Aufruf des Arbeitsplatzes fünf Sekunden lang einzufrieren, wenn die NTFS-Partition von NT4 nicht versteckt ist, um danach dieses Laufwerk als CD-ROM anzuzeigen ...
Aber, daß jemand lacht, ist ja sowieso kein sachliches Argument.
Weitere sinnvolle Anwendungen sind z.B. das lauffähigmachen von alten Windowsprogrammen, die das CD-ROM unbedingt als D: benötigen und das Erschweren des Übersprungs von Schädlingen auf andere Partitionen.
Gruß,
Walldorf
Der lachende Unixer kann ja mal versuchen dem Windowsexplorer von meinem Win98 abzugewöhnen, bei jedem Aufruf des Arbeitsplatzes fünf Sekunden lang einzufrieren, wenn die NTFS-Partition von NT4 nicht versteckt ist, um danach dieses Laufwerk als CD-ROM anzuzeigen ...
Aber, daß jemand lacht, ist ja sowieso kein sachliches Argument.
Weitere sinnvolle Anwendungen sind z.B. das lauffähigmachen von alten Windowsprogrammen, die das CD-ROM unbedingt als D: benötigen und das Erschweren des Übersprungs von Schädlingen auf andere Partitionen.
Gruß,
Walldorf
Antwort 8 von RTFM
Ok, nur dann ist aber zuzugeben, dass dass ein OS nichts taugt, welches dieses Vorgehen optionalerweise notwendig macht.
Und das amüsiert eben.
Und das amüsiert eben.
Antwort 9 von Ralfman
Walldorf hats begriffen.
Wenn Du ohne Bootmanager Arbeitest , hast Du Zugiff auf das momentan nicht benötigte Betriebssystem. Das SN ist voll von Threads in denen User jammern das ihr System zerschossen ist.
Aber versuch doch mal Win 98 neu zu Installieren wenn es nach deiner Methode läuft. Und dann kneif Dich in den Ars.. wenn Du Dein XP zerschießt oder erst Reparieren mußt um es wieder nutzen zu können.
Aber Vorschlag zur güte:
Überlassen wir die entgültige Entscheidung manni2.
Soll er sich überlegen ob er es einfach oder Sicher haben möchte.
RTFM wenn Du mal nach Braunschweig kommst, können wir das ganze mal bei einem gemütlichen Bier besprechen.
Gruß
Ralf
Wenn Du ohne Bootmanager Arbeitest , hast Du Zugiff auf das momentan nicht benötigte Betriebssystem. Das SN ist voll von Threads in denen User jammern das ihr System zerschossen ist.
Aber versuch doch mal Win 98 neu zu Installieren wenn es nach deiner Methode läuft. Und dann kneif Dich in den Ars.. wenn Du Dein XP zerschießt oder erst Reparieren mußt um es wieder nutzen zu können.
Aber Vorschlag zur güte:
Überlassen wir die entgültige Entscheidung manni2.
Soll er sich überlegen ob er es einfach oder Sicher haben möchte.
RTFM wenn Du mal nach Braunschweig kommst, können wir das ganze mal bei einem gemütlichen Bier besprechen.
Gruß
Ralf
Antwort 10 von Walldorf
Ich bin ganz bestimmt kein Windows-Freund. Aber jedes System hat seine Stärken und Schwächen. Deshalb find ichs gut, wenn man sich mehrere holt, um möglichst von den Stärken aller zu profitieren.
Gruß,
Walldorf
Gruß,
Walldorf
Antwort 11 von RTFM
Einigen wir uns darauf, dass es für den Einsatz von Win98 ganz sinnvoll ist, aber für Fachleute nicht notwendig ist und es allgemein gesehen eine ungewöhnliche Maßnahme ist. Es zeigt, welch eigensinnig die alten Windows-Versionen arbeiten.
Ich halte von XP und Win2000 sehr viel, aber wer heute noch mit Win95, 98 und ME arbeitet, hat entweder wichtige Gründe oder hat einfach keine Ahnung.
Es soll ja wirklich Leute geben, die arbeiten unter Win98 mit einem PII und wundern sich, warum aktuelle Software nicht wirklich so läuft wie vorgesehen. Meist sind es 60-jährige Rentner, die wahrscheinlich noch einen Opel Kapitän in der Garage stehen haben.
Ich halte von XP und Win2000 sehr viel, aber wer heute noch mit Win95, 98 und ME arbeitet, hat entweder wichtige Gründe oder hat einfach keine Ahnung.
Es soll ja wirklich Leute geben, die arbeiten unter Win98 mit einem PII und wundern sich, warum aktuelle Software nicht wirklich so läuft wie vorgesehen. Meist sind es 60-jährige Rentner, die wahrscheinlich noch einen Opel Kapitän in der Garage stehen haben.
Antwort 12 von Walldorf
Meine Meinung:
Die alten Windowse wollten die Vorherrschaft über den Computerhardware. Die neuen streben die Kontrolle über den User, seine vermarktbaren Gewohnheiten und Daten an. Wolln wir wenigstens hoffen, daß sich die User zumindest gegen die letzten möglichen Konsequenzen von TCPA wehren werden.
Gruß,
Walldorf
Die alten Windowse wollten die Vorherrschaft über den Computerhardware. Die neuen streben die Kontrolle über den User, seine vermarktbaren Gewohnheiten und Daten an. Wolln wir wenigstens hoffen, daß sich die User zumindest gegen die letzten möglichen Konsequenzen von TCPA wehren werden.
Gruß,
Walldorf

