Supportnet / Forum / Anwendungen(Java,C++...)
Verschlüsselte Texte analysieren ??
Frage
Gibt es ein Program mit dem ich verschlüsselte Texte automatisch analysieren kann ?
Also wenn ich z.B. mit folgendem Text überhaupt nichts anfagen kann, wie kann ich herausfinden, womit er kodiert ist, bzw. ihn dekodieren ?
[quote]SWNoIHdlaXNzIGRhcyBlcyBCYXNlNjQgaXN0Li4u [/quote]
Ich hoffe der Post ist verständlich und das mir jemand einen Rat gibt : )
Antwort 1 von mr_x_hacker
Ich glaube der _Sinn_ der Verschlüsselung liegt darin, dass man nicht weiß was im Text steht... ^^
Um den Code zu knacken sollte man dann schon auch wissen, wie er verschlüsselt wurde - falls es ein "einfacher" Algorithmus war, kann man ihn wohl angreifen, aber bei aktuelle Chiffren wird es eher lange dauernd... also wo ist der Text her??
Ciao Sascha
Um den Code zu knacken sollte man dann schon auch wissen, wie er verschlüsselt wurde - falls es ein "einfacher" Algorithmus war, kann man ihn wohl angreifen, aber bei aktuelle Chiffren wird es eher lange dauernd... also wo ist der Text her??
Ciao Sascha
Antwort 2 von Rumann
Wenn es sich nicht um einen sehr primitiven Algorithmus handelt, hast Du bei der Kürze des Textes, und ohne weitere Anhaltspunkte, keine Chance.
Google mal nach Verschlüsselung/Kryptografie um gebräuchliche, primitive Codierungen zu finden (z.B. ROT13).
Da es sich vermutlich um einen Satz aus mehreren Wörtern handelt, könnte er sich durch die immer gleiche Codierung des Leerzeichens verraten. Dieses müßte ja mehrfach und in Abständen von Wortlängen vorkommen. Auf den ersten Blick , dacht ich es könnte der "lange Strich" sein. Aber im Quelltext sieht man, daß es mal ein kleines "L" und mal ein großes "i" ist. Ein anderer Kandidat wäre das "N".
Bei einer Buchstabenverschiebung mit konstantem Abstand, könnte man dadurch den Abstand identfizieren.
Gruß,
Rumann
Google mal nach Verschlüsselung/Kryptografie um gebräuchliche, primitive Codierungen zu finden (z.B. ROT13).
Da es sich vermutlich um einen Satz aus mehreren Wörtern handelt, könnte er sich durch die immer gleiche Codierung des Leerzeichens verraten. Dieses müßte ja mehrfach und in Abständen von Wortlängen vorkommen. Auf den ersten Blick , dacht ich es könnte der "lange Strich" sein. Aber im Quelltext sieht man, daß es mal ein kleines "L" und mal ein großes "i" ist. Ein anderer Kandidat wäre das "N".
Bei einer Buchstabenverschiebung mit konstantem Abstand, könnte man dadurch den Abstand identfizieren.
Gruß,
Rumann

