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PC ohne "Wake on Modem" hochbooten
Frage
Hallo Zusammen,
ich besitzen einen PCs des Typs
Hardware PC
Scenic P300; YBEM 160213.
Identnummer: YBEM 160213
Mainboard: D1521 Version: S26361-D1521
Bios: PhoenixBios 4.06 Rev. 1.08.1521
ISDN-Fritz-Karte PCI V 2.0
Netzwerkkarte: Intel(R) Pro/100 VE Network Connection
Pentium 4; 2,4GHz
Windows XP Pro
PCI-Karte mit 4 USB 2.0 Anschlüssen
Hardware Telefonanlage
T-Concept XI 520
Die Telefonanlage bietet analoge und digitale Ausgänge.
Ich müsste diesen PCs so konfigurieren können, dass ich diesen von der Ferne aus einschalten kann.
Bei meinem alten PC, hatte ich ein Modem an die Serielle-Schnittstelle „gestöpselt“. Sobald ich dann die Nummer des Modem angerufen habe, hat sich der PC eingeschal-tet und ist hochgefahren. Leider bietet das Bios diese Funktion (Wake on Modem) nicht und so wie mir die Mitarbeiter von Siemens schon mal mitgeteilt hat, gibt es auch keine Biosupdate, das den PC um diese Funktion erweitert.
Man teilte mir auch leider mit, dass es keine andere Möglichkeit gäbe, den PC über das Modem oder eine zusätzliche Hardwarekomponente z.B. einer PCI-Steckkarte oder ISDN-Karte den PC per Telefon einzuschalten.
Ich habe aber neben dem PC ein analoges Modem mit einer MSN-Nummer stehen, die ich eigens dazu verwendete um meinen alten PC hochzufahren. Laut eines Artikels der Computerzeitschrift c’t (vgl. c’t Ausgabe 10 vom 02.05.2005, Seite 193 ) soll es mit folgender Schaltung möglichsein, den PC auch ohne die Funktion „Wake on Modem“ hochfahren zulassen.
[quote]
Bei Anruf: Boot
Versierte Festnetz-Bastler können zu einem Optokoppler greifen, der über Vorwider-stand und zwei antiseriell geschaltete 22-V-Zenerdioden auf die Klingel-Wechselspannung am a/b-Leiterpaar wartet und dann den Power-On-Pin des Mainboards nach Masse zieht (siehe kleines Schaltbild S. 194). Nachteil wie oben: Jeder Anrufer schaltet den PC ein, sofern man nicht eine ISDN-MSN speziell für diesen Zweck opfert.
Schaltplan siehe hier:
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/boot.htm
Simple Anruf-Erkennung: Die Schaltung wertet die Ruf-Wechselspannung am a/b-Leiterpaar aus, etwa von einem ISDN-a/b-Adapter, sodass man Weck-Anrufe auf nur eine MSN begrenzen kann.
[/quote]
Quelle: c’t Ausgabe 10 vom 02.05.2005, Seite 193 und 194
Frage 1:
Ist das mit meinem Model auch möglich?
Frage 2
Handelt es sich bei dieser Beschreibung um ein Analoges- oder um eine digitales Signal? Kann ich die Leitung die bisher zum Modem ging verwenden?
Frage 2
Könnten Sie mir ein Bild zukommen lassen, wo sich der Power-On-Pin auf dem Mainboard befindet und wo ich GND und PowerOn anschließe?
Ich wäre eucht echt sehr dankbar, wenn ihr mir hierbei weiterhelfen könntet
Frank
Antwort 1 von Grenzgänger
Hallo Gutschein,
Zu 1: Vermutlich ja. Ich kenn dein Mainboard nicht, aber aufgrund des Prozessors wird es ein ATX-Board sein. Dann würde es gehen.
Zu 2: Es ist ein Analogsignal. Digitale Signale kennen keine Rufspannung. Die Leitung kann weiterverwendet werden. Modem abstöpseln und die Elektronic anlöten.
Zu 3: Löte den Optokoppler parallel zum Einschalter des PCs. NICHT den Netzteilschalter nehmen, sondern den Ein-Taster vorne. Die beiden Drähte des Tasters gehen direkt an die beiden Pins.
[URL=https://supportnet.de/threads/62054]Irgendwie kommt mir das bekannt vor:-) Hat die c´t wenigstens einen Hinweis auf das SN gesetzt?[/url]
Grenzgänger
Zu 1: Vermutlich ja. Ich kenn dein Mainboard nicht, aber aufgrund des Prozessors wird es ein ATX-Board sein. Dann würde es gehen.
Zu 2: Es ist ein Analogsignal. Digitale Signale kennen keine Rufspannung. Die Leitung kann weiterverwendet werden. Modem abstöpseln und die Elektronic anlöten.
Zu 3: Löte den Optokoppler parallel zum Einschalter des PCs. NICHT den Netzteilschalter nehmen, sondern den Ein-Taster vorne. Die beiden Drähte des Tasters gehen direkt an die beiden Pins.
[URL=https://supportnet.de/threads/62054]Irgendwie kommt mir das bekannt vor:-) Hat die c´t wenigstens einen Hinweis auf das SN gesetzt?[/url]
Grenzgänger
Antwort 2 von mopa
Hallo Gutschein,
gibt es denn in deinem Bios nicht mehr die Option
Das sollte doch dann den PC einschalten, sobald du das Modem anrufts.
Die Lösung in C´t bezieht sich auf ein RESET des PCs, falls er mal hängenbleibt, hat also mit der Anruffunktion als solches nichts zu tun.
mopa
gibt es denn in deinem Bios nicht mehr die Option
wake on ring?Das sollte doch dann den PC einschalten, sobald du das Modem anrufts.
Die Lösung in C´t bezieht sich auf ein RESET des PCs, falls er mal hängenbleibt, hat also mit der Anruffunktion als solches nichts zu tun.
mopa
Antwort 3 von gutschein
Hallo zusammen,
vielen Dank für Euere Infos
@Grenzgänger:
tut mir leid, darüber habe ich nichts gelesen.
@mopa
leider auch nicht. Wie gesagt, selbst der support von Siemens konnte mir keine Lösung sagen. Wobei die meistens ja eh nur ihre Standartsemails verschicken.
Danke
FRank
vielen Dank für Euere Infos
@Grenzgänger:
Zitat:
Irgendwie kommt mir das bekannt vor:-) Hat die c´t wenigstens einen Hinweis auf das SN gesetzt?
Irgendwie kommt mir das bekannt vor:-) Hat die c´t wenigstens einen Hinweis auf das SN gesetzt?
tut mir leid, darüber habe ich nichts gelesen.
@mopa
Zitat:
gibt es denn in deinem Bios nicht mehr die Option
wake on ring?
gibt es denn in deinem Bios nicht mehr die Option
wake on ring?
leider auch nicht. Wie gesagt, selbst der support von Siemens konnte mir keine Lösung sagen. Wobei die meistens ja eh nur ihre Standartsemails verschicken.
Danke
FRank
Antwort 4 von mopa
hallo Gutschein,
vielleicht hat dann dein PC wenigstens im BIOS
Da du ja eine Fritz Karte hast, sollte es damit auch funktionieren.
mopa
vielleicht hat dann dein PC wenigstens im BIOS
wake on PCI ?Da du ja eine Fritz Karte hast, sollte es damit auch funktionieren.
mopa
Antwort 5 von mopa
sorry, hast ja geschrieben, es ginge auch über eine PCI Karte nicht. .. seltsames BIOS.
Dann gehts wirklich nur über die Bastellösung.
mopy
Dann gehts wirklich nur über die Bastellösung.
mopy
Antwort 6 von gutschein
Hallo Mopa,
Ja, hast recht. so ein IBM-Bios wo man nichts machen kann/darf.
ciao
gutschein
Zitat:
...seltsames BIOS
...seltsames BIOS
Ja, hast recht. so ein IBM-Bios wo man nichts machen kann/darf.
ciao
gutschein
Antwort 7 von gutschein
Ups,
es ist kein IBM-Bios, sondern ein
Phoenix Bisos 4.06 Rev 108.1521
ciao
gutschein
es ist kein IBM-Bios, sondern ein
Phoenix Bisos 4.06 Rev 108.1521
ciao
gutschein
Antwort 8 von gutschein
Hallo Zusammen,,
Ich habe nun das original Handbuch des Motherboards gefunden.
http://www.fujitsu-siemens.co.uk/rl/servicesupport/techsupport/Boards/Motherboards/FSC/D1521/D1521.htm
Komme aber leider mit der Verschaltung nicht ganz klar.
Scheinbar gehören ja immer 2 Pins der obere und unter zusammen. Bei mir ist aber anderst verkabelt, und zwar von links nach rechts.
Schaut bitte mal auf meiner Homepage meine Skizze, bezüglich der Verkablung an.
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/schaltplan.htm
Vielleicht kannst mir jemand sagen welche Nummer
GND ist und welche Nummer PowerOn ist.
vielen herzlichen Dank
Frank
Ich habe nun das original Handbuch des Motherboards gefunden.
http://www.fujitsu-siemens.co.uk/rl/servicesupport/techsupport/Boards/Motherboards/FSC/D1521/D1521.htm
Komme aber leider mit der Verschaltung nicht ganz klar.
Scheinbar gehören ja immer 2 Pins der obere und unter zusammen. Bei mir ist aber anderst verkabelt, und zwar von links nach rechts.
Schaut bitte mal auf meiner Homepage meine Skizze, bezüglich der Verkablung an.
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/schaltplan.htm
Vielleicht kannst mir jemand sagen welche Nummer
GND ist und welche Nummer PowerOn ist.
vielen herzlichen Dank
Frank
Antwort 9 von Grenzgänger
Hallo Gutschein,
Die grau hnterlegten gehören immer zusammen.
Das Kabel, was bei dir 1.Schwarz ist, ist PowerOn.
Wenn dir der zweite dazugehörige (GND) Stecker fehlt, frag mal im Shop, wo du die Bauteile kaufst. Das sind Pfennigartikel, die liegen überall rum.
Wo PowerOn und wo GND ist, kann man aufgrund des Bildes nicht sagen. Aber ich vermute, es ist der rechts neben PowerOn.
Normalerweise ist das auch völlig uninteressant, da mechanische Kontakte verwendet werden.
Du willst aber einen Optokoppler (CNY17) benutzen. Probieren, es kann nichts passieren. Wenn es nicht geht, einfach umpolen.
Grenzgänger
Die grau hnterlegten gehören immer zusammen.
Das Kabel, was bei dir 1.Schwarz ist, ist PowerOn.
Wenn dir der zweite dazugehörige (GND) Stecker fehlt, frag mal im Shop, wo du die Bauteile kaufst. Das sind Pfennigartikel, die liegen überall rum.
Wo PowerOn und wo GND ist, kann man aufgrund des Bildes nicht sagen. Aber ich vermute, es ist der rechts neben PowerOn.
Normalerweise ist das auch völlig uninteressant, da mechanische Kontakte verwendet werden.
Du willst aber einen Optokoppler (CNY17) benutzen. Probieren, es kann nichts passieren. Wenn es nicht geht, einfach umpolen.
Grenzgänger
Antwort 10 von gutschein
Hallole
ich bins wieder. habe die Schlatung jetzt gebaut, funktioniert aber leider nicht richtig. Von 30 Versuchen fährt er einmal hoch.
Wenn ich eine Brück von Basis Emitter mache fährt er gleich hoch.
DAs bedeutet doch, dass die Verkabelung i.o. ist und der Optokopler nicht durchschaltet.
Oder?
Im Elektronikgeschäft gab man mir folgenden Type
CNY17-0445
CNY17-4
Gibt es da eine Alternative dazu?
Frage 2:
letztendlich brauch ich ja nur ein Relai welches sich per Telefon ansteueren läst, und mir dann GND und Power-On verbndet bzw. Power-On auf Masse legt. Oder?
Ich habe noch ein altes Modem Trust 56K
kann man damit etwas in der Art machen?
Fand beim Durchmessen als ich es anklingelte aber leider keine 2 Pins die beim Klingeln durchgang haben.
Wäre um jeden Tipp sehr dankbar
Frank
PS: Die Pinbelegung bezüglich GND und Power-On stimmt, bekam nochmal ein Mail von Siemens
ich bins wieder. habe die Schlatung jetzt gebaut, funktioniert aber leider nicht richtig. Von 30 Versuchen fährt er einmal hoch.
Wenn ich eine Brück von Basis Emitter mache fährt er gleich hoch.
DAs bedeutet doch, dass die Verkabelung i.o. ist und der Optokopler nicht durchschaltet.
Oder?
Im Elektronikgeschäft gab man mir folgenden Type
CNY17-0445
CNY17-4
Gibt es da eine Alternative dazu?
Frage 2:
letztendlich brauch ich ja nur ein Relai welches sich per Telefon ansteueren läst, und mir dann GND und Power-On verbndet bzw. Power-On auf Masse legt. Oder?
Ich habe noch ein altes Modem Trust 56K
kann man damit etwas in der Art machen?
Fand beim Durchmessen als ich es anklingelte aber leider keine 2 Pins die beim Klingeln durchgang haben.
Wäre um jeden Tipp sehr dankbar
Frank
PS: Die Pinbelegung bezüglich GND und Power-On stimmt, bekam nochmal ein Mail von Siemens
Antwort 11 von Grenzgänger
Hallo gutschein;
Wenn einer von 30 Versuchen funktioniert, könnte die Rufspannung zu klein sein die deine Anlage liefert.
Durch die Zenerdiode werden 22Volt "vernichtet", der Rest bleibt für dich übrig. Versuch: nimm eine mit kleinerer Durchbruchspannung, z.B. 18Volt.
Zur Brücke Basis-Emitter: AUA. Du hast die galvanische Trennung zwischen Telefonnetz und PC durchbrochen. Geht aber meistens gut.
Zu Frage 2: Genau das brauchst du. Deshalb der alte Link. Aber heute steuert man elektronisch, obwohl die Mechanik funktionieren würde :-)
Dein Modem kenn ich nicht. Du kennst aber die Begriffe "Basis und Emitter", also bist du kein Anfänger. Ich persöhnlich würde es lassen, irgendwelche Drähte an einem unbekanten Gerät mit meinem Rechner zu verbinden.
Durch die Mail von Siemens ist aber das Rätsel gelöst, mit welchen Kontakten du deinen Rechner anschmeissen kannst.
Grenzgänger
Wenn einer von 30 Versuchen funktioniert, könnte die Rufspannung zu klein sein die deine Anlage liefert.
Durch die Zenerdiode werden 22Volt "vernichtet", der Rest bleibt für dich übrig. Versuch: nimm eine mit kleinerer Durchbruchspannung, z.B. 18Volt.
Zur Brücke Basis-Emitter: AUA. Du hast die galvanische Trennung zwischen Telefonnetz und PC durchbrochen. Geht aber meistens gut.
Zu Frage 2: Genau das brauchst du. Deshalb der alte Link. Aber heute steuert man elektronisch, obwohl die Mechanik funktionieren würde :-)
Dein Modem kenn ich nicht. Du kennst aber die Begriffe "Basis und Emitter", also bist du kein Anfänger. Ich persöhnlich würde es lassen, irgendwelche Drähte an einem unbekanten Gerät mit meinem Rechner zu verbinden.
Durch die Mail von Siemens ist aber das Rätsel gelöst, mit welchen Kontakten du deinen Rechner anschmeissen kannst.
Grenzgänger
Antwort 12 von xmax
hi,
finde hieraus, was für technischen angaben die "optos" haben, messe die "weckspannung" der anlage (vor den z-dioden) nach und wenn du das alles hast, dann die spannung dementsprechend wählen- den kopplungsfaktor des optokopplers nicht vergessen, also den dioden strom (der vorwiderstand).
wenn der anruf kommt, wie hoch ist die Uce (collector, emitter) spannung?
hier kann noch eine andere ursache sein, wie hoch ist die frequenz der weckspannung (so 25hz?), dann wären es nur 40ms und das mainboard möglicherweise merkt es gar nicht.
hier gab es schon ein ähnliches thema, mal reinschauen.
mfg xmax
Zitat:
Frage 2:
letztendlich brauch ich ja nur ein Relai welches sich per Telefon ansteueren läst, und mir dann GND und Power-On verbndet bzw. Power-On auf Masse legt. Oder?
- meistens ja bei siemens, erstmal überprüfen.Frage 2:
letztendlich brauch ich ja nur ein Relai welches sich per Telefon ansteueren läst, und mir dann GND und Power-On verbndet bzw. Power-On auf Masse legt. Oder?
finde hieraus, was für technischen angaben die "optos" haben, messe die "weckspannung" der anlage (vor den z-dioden) nach und wenn du das alles hast, dann die spannung dementsprechend wählen- den kopplungsfaktor des optokopplers nicht vergessen, also den dioden strom (der vorwiderstand).
wenn der anruf kommt, wie hoch ist die Uce (collector, emitter) spannung?
hier kann noch eine andere ursache sein, wie hoch ist die frequenz der weckspannung (so 25hz?), dann wären es nur 40ms und das mainboard möglicherweise merkt es gar nicht.
hier gab es schon ein ähnliches thema, mal reinschauen.
mfg xmax
Antwort 13 von gutschein
Hallole Zusammen,
ich habe statt dem Vorwiederstand mit 4,7k
nun eine 500 Ohm und einen Poti mit 5Kohm
reingelötet. Leider brachte keine Veränderung irgend etwas.
Erst als ich die Z22 durch Z15 Dioden ersetzt habe und die Polarisation bei a bzw. b (Telefondose) geändert habe funktioniert das Starten ohne Problem.
Nun ist so, dass der PC zwar schön startet, aber wenn ich herunterfahrn wähle er gleich neu bootet, obwohl kein Anruf vorhandne ist.
Erst wenn ich ihn am Powerschalter (Ein-Taster) ausschalte bleibt er aus.
Ich habe auf dem System einen BootManager so dass ich das gleich auch bei Win98Se testen konnte.
Leider auch hier der gleiche Effekt.
Hast du eine Idee was ich noch machen kann?
Vielen DANK
Frank
ich habe statt dem Vorwiederstand mit 4,7k
nun eine 500 Ohm und einen Poti mit 5Kohm
reingelötet. Leider brachte keine Veränderung irgend etwas.
Erst als ich die Z22 durch Z15 Dioden ersetzt habe und die Polarisation bei a bzw. b (Telefondose) geändert habe funktioniert das Starten ohne Problem.
Nun ist so, dass der PC zwar schön startet, aber wenn ich herunterfahrn wähle er gleich neu bootet, obwohl kein Anruf vorhandne ist.
Erst wenn ich ihn am Powerschalter (Ein-Taster) ausschalte bleibt er aus.
Ich habe auf dem System einen BootManager so dass ich das gleich auch bei Win98Se testen konnte.
Leider auch hier der gleiche Effekt.
Hast du eine Idee was ich noch machen kann?
Vielen DANK
Frank
Antwort 14 von Grenzgänger
Hallo Gutschein,
Erste Erfolge sind also da.
Mess mal im Ruhezustand (ohne die Schaltung) die Spannung zwischen a/b. Vielleicht liegt dort eine Spannung an, zur Versorgung von Telefon-Displays oder so. Damit könnte der Optokoppler vielleicht niederohmig gehalten werden...
Die Sache mit der a/b-Vertauschung kann ich mir nicht richtig erklären. Du hast antiparallel und antiseriell geschaltete Dioden. Damit ist die Polarität völlig egal, das Rufsignal ist Wechselspannung. Es sei denn: Du hast wirklich eine Grundspannung auf der a/b und dein Rufsignal ist in Wirklichkeit eine von Wechselspannung überlagerte Gleichspannung.
Ohne deine Kenntnisse anzuzweifeln, die Schaltung ist richtig gebaut?
Wenn Spannung vorhanden ist, block sie über einen Kondensator (KEIN Elko, Wechselspannung!) ab. 2,2 Mükrofarad sollten reichen, hau mich aber nicht, wenn nicht. Die Berechnungen hab ich lange vergessen. Probieren.
Grenzgänger
Erste Erfolge sind also da.
Mess mal im Ruhezustand (ohne die Schaltung) die Spannung zwischen a/b. Vielleicht liegt dort eine Spannung an, zur Versorgung von Telefon-Displays oder so. Damit könnte der Optokoppler vielleicht niederohmig gehalten werden...
Die Sache mit der a/b-Vertauschung kann ich mir nicht richtig erklären. Du hast antiparallel und antiseriell geschaltete Dioden. Damit ist die Polarität völlig egal, das Rufsignal ist Wechselspannung. Es sei denn: Du hast wirklich eine Grundspannung auf der a/b und dein Rufsignal ist in Wirklichkeit eine von Wechselspannung überlagerte Gleichspannung.
Ohne deine Kenntnisse anzuzweifeln, die Schaltung ist richtig gebaut?
Wenn Spannung vorhanden ist, block sie über einen Kondensator (KEIN Elko, Wechselspannung!) ab. 2,2 Mükrofarad sollten reichen, hau mich aber nicht, wenn nicht. Die Berechnungen hab ich lange vergessen. Probieren.
Grenzgänger
Antwort 15 von gutschein
Hallo Grenzgänger,
Ich habe jetzt wieder die Alten Z-Dioden (22V) eingebaut.
Aber den empfohlenen Optokoppler habe ich noch nicht, da ich den erst bestellen muss.
Das Ergebnis ist das gleich wie mit den 15V-Z-Dioden
1 PC läst sich über das Telefon einschalten und fährt hoch
2. Wenn man Start/Beenden anwählt fährt der PC runter, startet aber gleich wieder.
2.1 Jetzt kann man den PC nur noch ausschalten, wenn man den Ein/Ausschalter nicht
einmal, sondern 2 mal ganz kurz drückt.
2.2 Der PC lässt sich dann aber über den Ein/Ausschalter nicht meher einschalten, sondern nur noch über das Telefon, oder wenn man den Netzstecker für ca 10s zieht, dann geht auch wieder der Ein/Ausschalter.
Ich habe das Gefühl, dass der Optokoppler nicht mehr zurückgesetzt obwohl der Transistor darinen funktioniert.
Kann sowas sein?
-------------------------------------------------------------
Zu den Messdaten
1: leerlaufspannung deiner a/b ader.(also ohne das irgendetwas
angeschlossen ist)
25.22V
2 : a/b aderspannung wenn mit 1kohm belastet wird
16,41V bei 980 Ohm (Der Poti lies sich nicht genauer
einstellen).
4 : rufspannung (mit modem) - wechselspannungsmessung (hattest
Kann ich leider nicht messen. Das Instrument ist zu träge
es springt von 0.5 bis 50V.
Ich rufe aber morgen mal die Technische Hilfe für Telefonanlagen bei der Telekom an.
Wo soll den der Kondensatro genau hin?
Mich wundert auch dass ich nur 25 V statt den üblichen 50V Gelichspannung habe. Komisch
Vielen Dank
Frank
Ich habe jetzt wieder die Alten Z-Dioden (22V) eingebaut.
Aber den empfohlenen Optokoppler habe ich noch nicht, da ich den erst bestellen muss.
Das Ergebnis ist das gleich wie mit den 15V-Z-Dioden
1 PC läst sich über das Telefon einschalten und fährt hoch
2. Wenn man Start/Beenden anwählt fährt der PC runter, startet aber gleich wieder.
2.1 Jetzt kann man den PC nur noch ausschalten, wenn man den Ein/Ausschalter nicht
einmal, sondern 2 mal ganz kurz drückt.
2.2 Der PC lässt sich dann aber über den Ein/Ausschalter nicht meher einschalten, sondern nur noch über das Telefon, oder wenn man den Netzstecker für ca 10s zieht, dann geht auch wieder der Ein/Ausschalter.
Ich habe das Gefühl, dass der Optokoppler nicht mehr zurückgesetzt obwohl der Transistor darinen funktioniert.
Kann sowas sein?
-------------------------------------------------------------
Zu den Messdaten
1: leerlaufspannung deiner a/b ader.(also ohne das irgendetwas
angeschlossen ist)
25.22V
2 : a/b aderspannung wenn mit 1kohm belastet wird
16,41V bei 980 Ohm (Der Poti lies sich nicht genauer
einstellen).
4 : rufspannung (mit modem) - wechselspannungsmessung (hattest
Kann ich leider nicht messen. Das Instrument ist zu träge
es springt von 0.5 bis 50V.
Ich rufe aber morgen mal die Technische Hilfe für Telefonanlagen bei der Telekom an.
Wo soll den der Kondensatro genau hin?
Mich wundert auch dass ich nur 25 V statt den üblichen 50V Gelichspannung habe. Komisch
Vielen Dank
Frank
Antwort 16 von gutschein
Hallo Zusammen,
Ich habe jetzt von der Telekom die Daten bekommen.
- Gleichspannung auf den Analogen Ports: 25V
- Wechselspannung auf den Analogen Ports bei Klingelsignal: 35V
Effektiv 55V Spitze
Vielen Dank
Frank
Ich habe jetzt von der Telekom die Daten bekommen.
- Gleichspannung auf den Analogen Ports: 25V
- Wechselspannung auf den Analogen Ports bei Klingelsignal: 35V
Effektiv 55V Spitze
Vielen Dank
Frank
Antwort 17 von Grenzgänger
Hallo gutschein,
Das schlimmste Szenario für dich: Das Rufsignal ist zu kurz.
Telefon: Halbe Sekunde Klingeln, dann Pause, halbe Sek klingeln, dann Pause, halbe....Nur in dieser halben Sekunde wird dein Optokoppler durchgesteuert. Und das nicht während der ganzen Zeit. Eine Halbwelle des Rufsignals wird durch die parallel geschaltete Diode kurzgeschlossen. Das Rufsignal sollte eigendlich 25Hz haben, damit alte Telefone auch noch funktionieren. Ist die Frequenz grösser, sind die Impulse, die den Optokoppler durchsteuern, zeitlich kürzer.
Es ist schwer zu beschreiben, so könnte ein Oszillogramm aussehen:
____|||||_____|||||_____|||||_____|||||_____|||||___
Wenn dein PC eine "Mindesttastendruckdauer" benötigt, könnte die Durchsteuerzeit zu gering sein.
Wenn alle Stricke reissen, dann bleibt wohl nur noch die Mechanik mit Relais. Die Schaltung würde so aussehen:
Minus-Ader -> Kondensator -> Diode in Duchlassrichtung ->
Relais, parallel mit einem Elko -> Plus-Ader.
Plus/Minus-Ader: Das ist a/b. Da ich die Polarität nicht kenne, sage ich Plus-Minus.
Kondensator: ca. 2,2 Mükrofarad, min. 20V mehr als die maximale Rufspannung.
Relais: 5 (besser) oder 12 (schlechter) Volt, Innenwiderstand so hochohmig wie möglich, mindestens 1KOhm. Schaltleistung minimal. Keines aus der Autoelektrik!
Parallelkondensator: einige wenige Mükrofarad, ausprobieren. Spannung wie Rufspannung.
Ich übernehme keinerlei Gewährleistung :-)
Grenzgänger
Zitat:
leerlaufspannung deiner a/b ader.(also ohne das irgendetwas angeschlossen ist) 25.22V
Das könnte reichen, den Optokoppler soweit durchzusteuern, das er etwas leitfähig bleibt.leerlaufspannung deiner a/b ader.(also ohne das irgendetwas angeschlossen ist) 25.22V
Zitat:
wechselspannungsmessung (hattest
Kann ich leider nicht messen. Das Instrument ist zu träge
es springt von 0.5 bis 50V.
So kurze Impulse kann man mit einem Digitalmultimeter nicht messen ;-)wechselspannungsmessung (hattest
Kann ich leider nicht messen. Das Instrument ist zu träge
es springt von 0.5 bis 50V.
Zitat:
Wo soll den der Kondensatro genau hin?
Den Kondensator in die a oder b-Ader einschleifen. Er soll den Gleichstrom abblocken. Wo er das macht, ist völlig egal.Wo soll den der Kondensatro genau hin?
Das schlimmste Szenario für dich: Das Rufsignal ist zu kurz.
Telefon: Halbe Sekunde Klingeln, dann Pause, halbe Sek klingeln, dann Pause, halbe....Nur in dieser halben Sekunde wird dein Optokoppler durchgesteuert. Und das nicht während der ganzen Zeit. Eine Halbwelle des Rufsignals wird durch die parallel geschaltete Diode kurzgeschlossen. Das Rufsignal sollte eigendlich 25Hz haben, damit alte Telefone auch noch funktionieren. Ist die Frequenz grösser, sind die Impulse, die den Optokoppler durchsteuern, zeitlich kürzer.
Es ist schwer zu beschreiben, so könnte ein Oszillogramm aussehen:
____|||||_____|||||_____|||||_____|||||_____|||||___
Wenn dein PC eine "Mindesttastendruckdauer" benötigt, könnte die Durchsteuerzeit zu gering sein.
Wenn alle Stricke reissen, dann bleibt wohl nur noch die Mechanik mit Relais. Die Schaltung würde so aussehen:
Minus-Ader -> Kondensator -> Diode in Duchlassrichtung ->
Relais, parallel mit einem Elko -> Plus-Ader.
Plus/Minus-Ader: Das ist a/b. Da ich die Polarität nicht kenne, sage ich Plus-Minus.
Kondensator: ca. 2,2 Mükrofarad, min. 20V mehr als die maximale Rufspannung.
Relais: 5 (besser) oder 12 (schlechter) Volt, Innenwiderstand so hochohmig wie möglich, mindestens 1KOhm. Schaltleistung minimal. Keines aus der Autoelektrik!
Parallelkondensator: einige wenige Mükrofarad, ausprobieren. Spannung wie Rufspannung.
Ich übernehme keinerlei Gewährleistung :-)
Grenzgänger
Antwort 18 von xmax
ich kenne nicht den ganzen c´t -artikel, aber etwas mehr müsste da schon stehen- beispielweise mit welchen mainboard* wurde der testaufbau realisiert, oder ob es direkt am tae dranhängte.
*die steuerspannung ist eine gepulste gleichspannung (durch die z-dioden in trapezform- kein sauberes rechtecksignal), trotz der diode (schliesst eine halbwele kurz, steht schon oben) ist die spannung noch mit einer wechselspannung (brummspannung) überlagert.
dadurch kann auch der cny17 schwimmen, der transitor am "PowerOn" wird nicht richtig angesteuert (anstatt einem klaren h/l-pegelwechsel, schwingt er), was bestimmt im threshold-bereich liegen kann und das mag das mainboard (die elektronik) nicht- wenn man auf die power-taste drückt, dann ist es eine klare l-pegel und es dauert bestimmt länger als 40ms (25hz).
meistens wird eine ähnliche schaltung vorgeschlagen, hier ein beispiel:
ELVjournal 2/96-62
Westernstecker
1. - La - a-Ader
3. - W - Wecker
4. - E - Erde, Nebenstelle
R1- 470R
R2 -18k
C1-470n
D1;D2-ZPD24V
D3 - 1N4148
das war die eingangseite, also vom telefonnetz.
mit, oder ohne den signalen (W, E) musst du am "PowerOn" für einen sicheren h/l-pegelwechsel sorgen.
mit einem relais könnte es klappen, aber mit einem ic wäre glaube ich besser- h/l-pegelwechsel garantiert.
beispielweise mit dem icm7555 und einem transitor als inverter oder mit dem 4098B- beide werden über den "trigger" -eingang gestartet und geben ein definiertes ausgangssignal raus.
man könnte schon einiges da versuchen.
dafür sorgen wenn der anruf kommt und der rechner an geht (egal ob es noch klingelt), dann wird es nicht mehr berücksichtigt- also bevor man die verbindung beendet hat.
eine andere variante, einen zähler dazwischen setzen, bei beispielweise 2x klingeln einschalten und bei 4x klingeln auschalten- emm, nur mal so gedacht ;-)
xmax
*die steuerspannung ist eine gepulste gleichspannung (durch die z-dioden in trapezform- kein sauberes rechtecksignal), trotz der diode (schliesst eine halbwele kurz, steht schon oben) ist die spannung noch mit einer wechselspannung (brummspannung) überlagert.
dadurch kann auch der cny17 schwimmen, der transitor am "PowerOn" wird nicht richtig angesteuert (anstatt einem klaren h/l-pegelwechsel, schwingt er), was bestimmt im threshold-bereich liegen kann und das mag das mainboard (die elektronik) nicht- wenn man auf die power-taste drückt, dann ist es eine klare l-pegel und es dauert bestimmt länger als 40ms (25hz).
meistens wird eine ähnliche schaltung vorgeschlagen, hier ein beispiel:
ELVjournal 2/96-62
La |R1|+---R2---|C1|--->--D1;D2--<--W| +--cny17-1->-2-cny17--E||---<--D3----EWesternstecker
1. - La - a-Ader
3. - W - Wecker
4. - E - Erde, Nebenstelle
R1- 470R
R2 -18k
C1-470n
D1;D2-ZPD24V
D3 - 1N4148
-->-- Diodedas war die eingangseite, also vom telefonnetz.
mit, oder ohne den signalen (W, E) musst du am "PowerOn" für einen sicheren h/l-pegelwechsel sorgen.
mit einem relais könnte es klappen, aber mit einem ic wäre glaube ich besser- h/l-pegelwechsel garantiert.
beispielweise mit dem icm7555 und einem transitor als inverter oder mit dem 4098B- beide werden über den "trigger" -eingang gestartet und geben ein definiertes ausgangssignal raus.
man könnte schon einiges da versuchen.
dafür sorgen wenn der anruf kommt und der rechner an geht (egal ob es noch klingelt), dann wird es nicht mehr berücksichtigt- also bevor man die verbindung beendet hat.
eine andere variante, einen zähler dazwischen setzen, bei beispielweise 2x klingeln einschalten und bei 4x klingeln auschalten- emm, nur mal so gedacht ;-)
xmax
Antwort 19 von gutschein
Hallo Zusammen,
vielen Dank erstmal für euere Hilfe.
@xmax,
könntest du mir den Artiekl aus
ELVjournal 2/96-62
zumailen? Wäre echt nett.
an
losnummer@gmx.de
herzlichen Dank im Voraus
Frank
vielen Dank erstmal für euere Hilfe.
@xmax,
könntest du mir den Artiekl aus
ELVjournal 2/96-62
zumailen? Wäre echt nett.
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losnummer@gmx.de
herzlichen Dank im Voraus
Frank
Antwort 20 von mopa
immer noch am basteln! Erstaunlich.
Ich würde sagen, nimm doch einfach dein altes Analogmodem und probiere dann damit ein Relais anzusteuern.
An der RS232 (V.24) Schnittstelle sollte das Problemlos möglich sein.
Mess doch einfach mal, welche Spannung Dein Modem hergibt. (Sollte normal > 5V sein ), danach das Relais auswählen.
So sieht die Belegung aus:
(erster Wert bei 25polig , zweiter Wert bei 9-polig)
Bei Anruf geht der Pin 22 / 9 (RING) auf Plus.
Das zweite Bein des Relais dann entweder auf Masse (7/5) legen, oder auf einen auf Minus liegenden Pin z.B. 6/6 legen.
viel Spass
Ich würde sagen, nimm doch einfach dein altes Analogmodem und probiere dann damit ein Relais anzusteuern.
An der RS232 (V.24) Schnittstelle sollte das Problemlos möglich sein.
Mess doch einfach mal, welche Spannung Dein Modem hergibt. (Sollte normal > 5V sein ), danach das Relais auswählen.
So sieht die Belegung aus:
(erster Wert bei 25polig , zweiter Wert bei 9-polig)
Bei Anruf geht der Pin 22 / 9 (RING) auf Plus.
Das zweite Bein des Relais dann entweder auf Masse (7/5) legen, oder auf einen auf Minus liegenden Pin z.B. 6/6 legen.
viel Spass
Antwort 21 von xmax
hi, nein das kann ich nicht und ausserdem ist die schaltung aus dem elv-artikel zum was anderen gedacht (ELV-Journal 2/96- Funk-Telefonklingel Seite 60)- Journal Archiv, direkt verlinken kann man nicht.
interessant ist hier nur die kopplung ans telefonnetz, so wie es hier möglich ist (im alten sn konnte man es besser machen) habe ich dir die (teil)schaltung vorgestellt.
wie ich schon erwähnte, werden hier die: La, W und E leitungen (Bedeutung der Kontakte a, b, W) verwendet- es in eine besser dargestellte schaltung umzuzeichnen sollte kein problem bereiten:
-->-- Diode in Durchlassrichtung
--<-- Diode in Sperrrichtung
Westernstecker
1. - La - a-Ader
3. - W - Wecker
4. - E - Erde, Nebenstelle
über die auswertung was dabei wichtig ist, habe ich auch schon geschrieben.
die ics die ich angegeben habe eignen sich ganz gut dazu, benötigst du mehr infos als die datenblätter hergeben, dann probiere hier:ELektronik-KOmpendium .
mfg xmax
interessant ist hier nur die kopplung ans telefonnetz, so wie es hier möglich ist (im alten sn konnte man es besser machen) habe ich dir die (teil)schaltung vorgestellt.
wie ich schon erwähnte, werden hier die: La, W und E leitungen (Bedeutung der Kontakte a, b, W) verwendet- es in eine besser dargestellte schaltung umzuzeichnen sollte kein problem bereiten:
La (1. - La - a-Ader)|R1|+---R2---|C1|--->--D1;D2--<--W (3. - W - Wecker)|+--cny17-1-->--2-cny17--E (4. - E - Erde, Nebenstelle )||---<--D3----E (4. - E - Erde, Nebenstelle)-->-- Diode in Durchlassrichtung
--<-- Diode in Sperrrichtung
Westernstecker
1. - La - a-Ader
3. - W - Wecker
4. - E - Erde, Nebenstelle
über die auswertung was dabei wichtig ist, habe ich auch schon geschrieben.
die ics die ich angegeben habe eignen sich ganz gut dazu, benötigst du mehr infos als die datenblätter hergeben, dann probiere hier:ELektronik-KOmpendium .
mfg xmax
Antwort 22 von xmax
ah ja, das hier:
xmax
Zitat:
--->--D1;D2--<--
zeigt nur wie die z-dioden verschaltet werden, eine z-diode selbst wird in Sperrichtung betrieben- aber das kennst du ja.--->--D1;D2--<--
xmax
Antwort 23 von gutschein
Hallo Xmax,
erstmal vielen Dank für deine Mühe. Finde ich echt sehr nett von dir.
Ich habe das ganze mal versucht als Schaltplan zu zeichen. Könntest du mal bitte auf folgenden Link gehen und schauen ob das so stimmt?
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/schaltung2.htm
1. Müssen die ICs extra mit Spannung versorgt werden?
2. Könntest du mir noch sagen an welchen Pins der CN17 ich die Leitung anschließen muss?
3. Wo wird GND- des Computers angeschlossen
4. Wo wird Power On des Compters angeschlossen
Nr. 1 = a Ader der Telefonleitung
Nr. 2 = ???? b Ader der Telefonleitung
Nr. 3 = ???? Power-On am PC
Nr. 4 = ???? GND am PC
Vielen herzlichen Dank
Frank
erstmal vielen Dank für deine Mühe. Finde ich echt sehr nett von dir.
Ich habe das ganze mal versucht als Schaltplan zu zeichen. Könntest du mal bitte auf folgenden Link gehen und schauen ob das so stimmt?
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/schaltung2.htm
1. Müssen die ICs extra mit Spannung versorgt werden?
2. Könntest du mir noch sagen an welchen Pins der CN17 ich die Leitung anschließen muss?
3. Wo wird GND- des Computers angeschlossen
4. Wo wird Power On des Compters angeschlossen
Nr. 1 = a Ader der Telefonleitung
Nr. 2 = ???? b Ader der Telefonleitung
Nr. 3 = ???? Power-On am PC
Nr. 4 = ???? GND am PC
Vielen herzlichen Dank
Frank
Antwort 24 von Grenzgänger
Hallo Gutschein,
Der Vorschlag von xmax wird nicht wohl nicht funktionieren, er verwendet die Erd-Ader des Telefons. Deshalb hab ich mir das ganze auch nicht weiter angeschaut. Die Erdtaste wurde füher in mechanischen relaisgesteuerten Nebenstellenanlagen verwendet. Du hast aber eine ISDN-Telefonanlage. Ich glaube nicht, das dein Telefon noch eine extra (Erd-)Taste hat, um eine Amtsleitung zu bekommen ;-)
Deine eigene Zeichnung: Sorry, für die Tonne. Stelle NIE eine direkte galvanische Verbindung zwischen dem Telefonnetz und dem Innenleben deines PCs her. Bei einer ISDN-Anlage bin ich mir nicht ganz sicher, aber Vorsicht ist immer besser.
Die letzte Kopie gefällt mir am besten. Sie ist eine Mischung aus deinem ersten Versuch und meiner Relaisversion.
Über R1, R2, R3, D4 und D2 besteht aber eine dauernde Schleife zwischen a/b. Je nach Empfindlichkeit deiner TK-Anlage könnte der Anschluss als dauerbelegt gelten. Durch Runterregeln des Potis würde das verschwinden, aber reicht dann die Rufspannung noch aus? Einen Versuch ist es allemal wert.
Grenzgänger
Der Vorschlag von xmax wird nicht wohl nicht funktionieren, er verwendet die Erd-Ader des Telefons. Deshalb hab ich mir das ganze auch nicht weiter angeschaut. Die Erdtaste wurde füher in mechanischen relaisgesteuerten Nebenstellenanlagen verwendet. Du hast aber eine ISDN-Telefonanlage. Ich glaube nicht, das dein Telefon noch eine extra (Erd-)Taste hat, um eine Amtsleitung zu bekommen ;-)
Deine eigene Zeichnung: Sorry, für die Tonne. Stelle NIE eine direkte galvanische Verbindung zwischen dem Telefonnetz und dem Innenleben deines PCs her. Bei einer ISDN-Anlage bin ich mir nicht ganz sicher, aber Vorsicht ist immer besser.
Die letzte Kopie gefällt mir am besten. Sie ist eine Mischung aus deinem ersten Versuch und meiner Relaisversion.
Über R1, R2, R3, D4 und D2 besteht aber eine dauernde Schleife zwischen a/b. Je nach Empfindlichkeit deiner TK-Anlage könnte der Anschluss als dauerbelegt gelten. Durch Runterregeln des Potis würde das verschwinden, aber reicht dann die Rufspannung noch aus? Einen Versuch ist es allemal wert.
Grenzgänger
Antwort 25 von xmax
Zitat:
1. Müssen die ICs extra mit Spannung versorgt werden?
- ja über die +5V Stand By (ATX).1. Müssen die ICs extra mit Spannung versorgt werden?
Zitat:
2. Könntest du mir noch sagen an welchen Pins der CN17 ich die Leitung anschließen muss?
- hey, das ist doch der CNY17 aus deiner frage und das hier:2. Könntest du mir noch sagen an welchen Pins der CN17 ich die Leitung anschließen muss?
cny17--1(A)->-2(K)--cny17- ist eine hälfte vom optokoppler (1-Anode und 2-Katode), also der sender (die sendediode).ich hoffe jetzt kannst du es erkennen.
__________
___________
Zitat:
3. Wo wird GND- des Computers angeschlossen
4. Wo wird Power On des Compters angeschlossen
- irgendwo (antwort 13) erwähntest du, dass es teilweise geklappt hat, wie angeschlossen?3. Wo wird GND- des Computers angeschlossen
4. Wo wird Power On des Compters angeschlossen
hast du es:Transponder-Öffnungssystem gelesen, da steht auch was über:pwr-on, gnd, stand by?
-----------------
-------------------
Zitat:
Nr. 1 = a Ader der Telefonleitung
- ja, das ist die La- ader.Nr. 1 = a Ader der Telefonleitung
Zitat:
Nr. 2 = ???? b Ader der Telefonleitung
- die wird hier gar nicht verwendet.Nr. 2 = ???? b Ader der Telefonleitung
bereits in der antwort 18 habe ich dies hier:
Zitat:
ich kenne nicht den ganzen c´t -artikel, aber etwas mehr müsste da schon stehen- beispielweise mit welchen mainboard* wurde der testaufbau realisiert, oder ob es direkt am tae dranhängte.
-geschrieben.ich kenne nicht den ganzen c´t -artikel, aber etwas mehr müsste da schon stehen- beispielweise mit welchen mainboard* wurde der testaufbau realisiert, oder ob es direkt am tae dranhängte.
ist es bei dir mit der 3adern (La, W, E) nicht möglich:
Zitat:
mit, oder ohne den signalen (W, E) musst du am "PowerOn" für einen sicheren h/l-pegelwechsel sorgen.
steht da auch.mit, oder ohne den signalen (W, E) musst du am "PowerOn" für einen sicheren h/l-pegelwechsel sorgen.
-----------
-------------
du hast doch schon ein teilerfolg damit:Bei Anruf: Boot gehabt, dann bleib doch bei dieser variante.
aber, du hast zwar was gemessen (antwort 15), nur nicht das was ich fragte (antwort 12)- zumindest falls die antwort an mich gerichtet war:
Zitat:
...messe die "weckspannung" der anlage (vor den z-dioden) nach...
-an der anlage angeschlossen, kein leerlauf und kein 1k widerstand dran....messe die "weckspannung" der anlage (vor den z-dioden) nach...
hier sind zwei sachen wichtig:
in den antworten (13, 15) hast du schon was in der richtung unternommen- ein paar mA sollte die diode schon bekommen.
die andere sache was mich interessierte (weiter die antwort 12) war:
Zitat:
wenn der anruf kommt, wie hoch ist die Uce (collector, emitter) spannung?
- das ist die andere hälfte vom optokoppler (am "power on" dran), was ist damit?wenn der anruf kommt, wie hoch ist die Uce (collector, emitter) spannung?
im welchen bereich bewegt sich das ganze, ist schon wichtig.
klar ist, der optokoppler (Uce sat ~0,3V, wenn der transistor voll durchgesteuert ist, hängt direkt vom "If" ab) wegen der tk-anlage (die belastbarkeit der ausgänge) und der "weckspannung" wird fast nie so tief runtergehen- darum ging es nur ab und zu, dazu habe ich auch schon geschrieben.
willst du wirklich sowas bauen, dann bereite dich erstmal richtig vor:
dann wird sowas zu bauen auch spass machen, so wie du es jetzt machst, kann man schon mit "malen nach zahlen" vergleichen.
mfg xmax
Antwort 26 von gutschein
Hallo Zusammen,
nach langem Tüfteln habe ich jetzt eine Möglichkeit gefunden den PC dochnoch über die Telefonanlage von extern einzuschalten. (Und das obwohl die Telekom-Menschen gesagt haben das geht nicht)
Da ich Euch solange genervt habe, bin ich es euch einfach Schuldig, hier mein Ergebnis zu präsentieren.
Vielleicht kann der ein oder andere etwas damit anfangen.
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/loesung.htm
Nochmals an alle vielen vielen herzlichen DAnk an alle
Frank
nach langem Tüfteln habe ich jetzt eine Möglichkeit gefunden den PC dochnoch über die Telefonanlage von extern einzuschalten. (Und das obwohl die Telekom-Menschen gesagt haben das geht nicht)
Da ich Euch solange genervt habe, bin ich es euch einfach Schuldig, hier mein Ergebnis zu präsentieren.
Vielleicht kann der ein oder andere etwas damit anfangen.
http://www.frank-huber.homepage.t-online.de/loesung.htm
Nochmals an alle vielen vielen herzlichen DAnk an alle
Frank
Antwort 27 von xmax
hi, schön dass es doch geklappt hat.
aber ehrlicher weise muss ich doch sagen, ich war der meinung die anlage hast du vorher abgecheckt- ich kenne die tk-anlage nur vom handbuch aus und die kann schon viel.
vorallen die bespielschaltugen (sowas wie türöffner und andere) die da zu sehen sind.
was man so damit noch anstellen kann (keine standard anwendungen) ist oft nur dem anwender verborgen.
ich kann dir ein beispiel aus der elektronik (digitaltechnik) geben, es gibt gatter (und, oder, nicht) die bestimmte funktion haben, aber dafür muss man entsprechende parameter einhalten (beispielweise bei ttl, cmos, hct und, und) um überhaupt die richtige funktionalität zu erhalten.
jetzt aber bewusst eingestzt (das was man bei solchen gatter vermeiden sollte, als ein beispiel:threshold-bereich) kann man schon allerhand damit anstellen, als analoge signalverstärker, einfaches generator- da gibt es einige möglichkeiten.
du hast noch nicht erwähnt wozu der ganze aufwand?
mfg xmax
aber ehrlicher weise muss ich doch sagen, ich war der meinung die anlage hast du vorher abgecheckt- ich kenne die tk-anlage nur vom handbuch aus und die kann schon viel.
vorallen die bespielschaltugen (sowas wie türöffner und andere) die da zu sehen sind.
Zitat:
Und das obwohl die Telekom-Menschen gesagt haben das geht nicht
- naja, viele von den kennen (zumindest sollten sie) nur die handbücher, also im groben was/wie man anschliesst und andere solche sachen.Und das obwohl die Telekom-Menschen gesagt haben das geht nicht
was man so damit noch anstellen kann (keine standard anwendungen) ist oft nur dem anwender verborgen.
ich kann dir ein beispiel aus der elektronik (digitaltechnik) geben, es gibt gatter (und, oder, nicht) die bestimmte funktion haben, aber dafür muss man entsprechende parameter einhalten (beispielweise bei ttl, cmos, hct und, und) um überhaupt die richtige funktionalität zu erhalten.
jetzt aber bewusst eingestzt (das was man bei solchen gatter vermeiden sollte, als ein beispiel:threshold-bereich) kann man schon allerhand damit anstellen, als analoge signalverstärker, einfaches generator- da gibt es einige möglichkeiten.
du hast noch nicht erwähnt wozu der ganze aufwand?
mfg xmax
Antwort 28 von gutschein
Hallo Xmax,
damit ich mir vom Server aus auch mal Daten von meinem PC holen kann. Denn es hat mich schon oft geärgert dass ich da keinen Zugang hatte.
Und mit dem Kostenlosen Programm namens ULTRAVNC (Host-Remote) und einem DNS-Server für die IP (NO-IP)
ist das jetzt alles kein Problem mehr
Ich rufe meine PC zuhause an, der fährt hoch geht ins Internet und schon habe ich meinen PC da wo ich bin. Ist doch eine schöne Sache.
Nochmals vielen DANK
Frank
damit ich mir vom Server aus auch mal Daten von meinem PC holen kann. Denn es hat mich schon oft geärgert dass ich da keinen Zugang hatte.
Und mit dem Kostenlosen Programm namens ULTRAVNC (Host-Remote) und einem DNS-Server für die IP (NO-IP)
ist das jetzt alles kein Problem mehr
Ich rufe meine PC zuhause an, der fährt hoch geht ins Internet und schon habe ich meinen PC da wo ich bin. Ist doch eine schöne Sache.
Nochmals vielen DANK
Frank
Antwort 29 von Grenzgänger
Hallo Gutschein,
Glückwunsch auch von mir :-)
Was mir jetzt noch fehlt an deiner Beschreibung: WIE hast du den PC und die Telefonanlage miteinander verbunden?
Sind da Schaltkontakte in der Anlage? Hast du etwas dazukaufen müssen? Oder nur ein Kabel von wo nach wo?
Das ist interessant zu wissen, leg mal los :-)
Grenzgänger
Glückwunsch auch von mir :-)
Was mir jetzt noch fehlt an deiner Beschreibung: WIE hast du den PC und die Telefonanlage miteinander verbunden?
Sind da Schaltkontakte in der Anlage? Hast du etwas dazukaufen müssen? Oder nur ein Kabel von wo nach wo?
Das ist interessant zu wissen, leg mal los :-)
Grenzgänger

