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Wie wende ich das Genarationsprinzip an bei einem mittelständigen Maschienenbauunternehmen?





Frage

Ich habe ein mittelständiges unternehmen mit fünf PC`s vernetzt an einen server. habe eine Zentrale Datenhaltung. Meine tägliche Datenmenge beträgt ca. 12 MB Datenmenge gesamt ca. 360 MB Ein Straemer ist am Server vorhanden

Antwort 1 von Loki2

Hi,
Bei der geringen Menge könntest Du auch schlicht eine tägliche Komplettsicherung fahren. Hätte beim Zurücksichern auch Vorteile
, da Du nur von einem Medium zurücksichern müsstest.
Das "Generattionsprinzip" sagt mir so auf Anhieb (im IT-Bereich) nichts.
Meinst Du eine inkrementelle oder differentielle Sicherung?
Welcher Backup-Software setzt Du denn ein?


Gruß, Thomas

Antwort 2 von disco

moin

einfach mal nach "generationenprinzip" googeln. gibt auch genug beispuele, die auf deinen fall anwendbar sind. bspw hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenprinzip

g,
disco

Antwort 3 von Errol

Mit Generationsprinzip ist die Methode
"Großvater" - "Vater" - "Sohn" gemeint; es gibt also 3 Generationen von Sicherungsbändern mit dem jeweils fast gleichen Bestand. Hintergrund ist der: falls die Sicherung "Sohn" aus irgendeinem Grund kaputtgegangen ist, kann man auf "Vater" zurückgreifen. Im schlimmsten Fall, dass auch der "Vater" hinüber ist, hätte man noch "Großvater" in der Hinterhand.
Aus Deinem Text geht nicht hervor, wieviel Daten Du mit dem Streamer sichern kannst. Wenn die Kapazität gross genug ist, würde ich wie Loki2 schon gesagt hat, eine tägliche Sicherung machen, diese aber auf jeden Fall ausser Haus bringen. Wa nützt es Dir, wenn die Sicherungsbänder bei einem Brand gleich mit abgefackelt werden? Idealfall wäre ein Schließfach bei einer Bank, wo die Bänder regelmäßig getauscht werden.

Gruß Errol

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